Szene Ahrensburg ist prägend: Familie Levenhagen beweist es

Dafür, dass Szene Ahrensburg prägend ist für die Namensgebung von Ahrensburger Besonderheiten, dafür gibt es viele Beispiele. Zum Beispiel „Blaumann“ für den „Muschelläufer“. Oder „Rampengasse“ für das Teilstück der Klaus-Groth-Straße, die dort keine Straße mehr ist. Oder „Terrakottaklotz“ (auch: “Terrakotzaklotz”) für das Griesenberg-Gebäude gegenüber dem CCA, um nur mal drei Namen zu nennen, die sich im Volksmund bereits durchgesetzt haben. 😉

Oben: Szene Ahrensburg, unten: Hamburger Abendblatt

Das Gebäude, das zur Zeit am Bahnhof entsteht, nenne ich „Lindenhof-Kolosseum“. Und das Stück von der Manhagener Allee vom Rondeel bis zum Tunnel, wo allein vier Optiker residieren, ist in meinen Augen zur „Blindenallee“ geworden, die man alternativ aber auch als „AWO-Sackgasse“ bezeichnen könnte.

Und hier ist noch ein neuer Ahrensburger Begriff, den ich geprägt habe, und zwar für die politische Mehrheit in der Ahrensburger Stadtverordneten-Versammlung. Und diese Mehrheit lautet: „Familie Levenhagen“.

Diesen Begriff konnten Sie auf Szene Ahrensburg erstmals lesen im Zusammenhang der  Alten Reitbahn. Und was schreibt das 3. Buch Abendblatt in ihrer letzen Ausgabe 2018  in launiger Betrachtung der Ahrensburger Mehrheit im Zusammenhang mit der Alten Reitbahn? Sie können es in der Abbildung lesen: „Familie Levenhagen“. 😉

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. Januar 2019

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