Ahrensburg: Wie gefährlich lebt unser Bürgermeister?

Wissen Sie eigentlich, meine lieben Mitbürger, wie gefährlich unser Bürgermeister lebt? Wenn Sie es nicht wissen, erfahren Sie es heute auf der Titelseite von Deutchlands größter Tageszeitung: “Beschimpft, beleidigt und bedroht” wird unser Bürgermeister – siehe die Abbildung!

In der kleingedruckten Unterzeile heißt es: “Sie müssen im Alltag die Entscheidungen der Politik vertreten – und sind Bedrohungen und Übergriffen schutzlos ausgeliefert”. Das klingt dramatisch. Und es stellt sich dem Blogger die Frage: Gilt das wirklich auch für die Stadt Ahrensburg und deren Bürgermeister Michael Sarach?

Genauer gefragt: Muss der Ahrensburger Bürgermeister die Entscheidungen der Politik vertreten? Ich denke: nein. Er muss sie zwar umsetzen, aber damit noch lange nicht vertreten, denn er kann danach immer noch seine eigene Meinung vertreten, wenn diese nicht konform geht mit den Entscheidungen der Stadtverordneten. Alles, was er dazu benötigt, ist ein guter Kommunikationskanal zu den Einwohnern – Stichwort: “Rathaus-Postille”.

Dass der Ahrensburger Bürgermeister irgendwelchen Bedrohungen und Übergriffen schutzlos ausgeliefert ist, bezweifle ich. Für den Verwaltungschef unserer Stadt  gilt, was genauso für jeden anderen Bürger und Politiker ebenfalls gilt: Bei Bedrohungen ermittelt die Polizei. Und bei berechenbaren Übergriffen schützen die Beamten.

Die einzige Gefahr, die einem Bürgermeister droht, das ist die nächste Wahl, denn da kann er druchfallen. Doch diese Gefahr droht Michael Sarach nicht, da er am Ende seiner Amtszeit in den Ruhestand wechseln wird.

 

 

 

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. Januar 2019

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