Heißer Sommer: Gibt es bald Ahrensburger Rotwein?

Der Sommer 2018 war und ist schön. Die Bauern, die Getreide anbauen, werden dieser Meinung zwar nicht zustimmen, aber die Obstbauern schon. Wie ich erfahren habe, liegt zum Beispiel die Apfelernte mit 25% im Plus. Und wenn ich über meine eigene Scholle schreite, dann finde ich dort zwar keine Rasenfläche mehr, aber die Obsternte ist außergewöhnlich gut. 

Kennt jemand diese Früchte…?

Sogar der einzige Weinstock, den wir im Garten haben, hat nach Jahren endlich Trauben hervorgebracht. Und wenn das so weitergeht, dann denke ich schon ans Keltern der Reben nach und entwerfe bereits das Etikett für den Ahrensburger Rotspon. 😉

Besonders ertragsreich ist die Walnussernte in diesem Jahr: Der Baum ist so voller Nüsse wie noch nie zuvor, nachdem er im vergangenen Jahr so gut wie keine Früchte gehabt hat. Die Abbildung links zeigt Walnuss-Fünflinge, wie ich sie zuvor noch nicht gesehen habe.

Über die Walnüsse in unserem Garten freuen sich zunächst mal unsere Erntehelfer, die Eichhörnchen, die bereits kräftig zugelangt haben. Zwar hatten uns mit den kleinen Räubern dahingehend verständigt, dass wir selber nur die Nüsse am Teil des Baumes ernten werden, die wir ohne besonders lange Leiter erreichen können. Und die Früchte ganz oben wollten wir den lustigen Gesellen überlassen. Da letztere sich aber an diese Abmachung nicht halten wollten, haben wir bereits mit der Ernte begonnen. Außerdem: Walnüsse schmecken am besten, wenn sie noch nicht reif sind! 😉

Was mir auch aufgefallen ist: Während die Äpfel in all den Jahren zuvor viele Flecken hatten, haben sie sich in diesem Jahr makellos in Schale geworfen. Und die Bananen…

…die werden wir anpflanzen, wenn der Klimawandel so weitergeht.

 

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. August 2018

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