Ahrensburg: Konzert-Managerin Felizitas Thunecke und ihre Benefizveranstaltungen mit unbekanntem Benefit

Eine der schillernsten Figuren auf dem Ahrensburger Show-Parkett ist die Konzertveranstalterin Felizitas Thunecke, die sich selber auch mal „Thuneke“ schreibt und ihre Firma FT Management betreibt. Meine Blogeinträge über diese Dame begannen schon vor Jahren mit dem Thema „Rohrbogenwerk“, wo Frau Thunecke uns Bürger lange Zeit zum Narren gehalten hat, nicht zuletzt auch den Bürgermeister, die Politiker und die Medien. Aber ich will nicht die Vergangenheit wiederholen, die Sie auf Szene Ahrensburg nachlesen können, sondern ich komme zur jüngsten Gegenwart der Konzertmanagerin Felizitas Thunecke.

Gegenwärtig verdient Felizitas Thunecke ihren Lebensunterhalt mit der „Ahrensburger Musiknacht“. Nicht nur von Eintrittsgeldern, sondern auch durch zahlreiche Sponsoren.  Und durch Geschäftsleute, die ihre Läden kostenlos für die Veranstaltung zur Verfügung stellen; und dafür, dass sie das tun, sogar noch Geld draufzahlen – echt der Wahnsinn!

Und: Allem voran geht Bürgermeister Michael Sarach als Schirmherr von Thuneckes Gewerbe, das sie inzwischen übrigens in die Hände ihres Sohnes Lennart Thunecke gelegt hat, der für das FT-Management verantwortlich zeichnet – siehe die Abbildung! 

Zwischendurch bemerkt: Die „Ahrensburger Musiknacht“ passiert in einer einzigen Nacht im Jahr; weitere Musikveranstaltungen in Ahrensburg gehen von Januar bis Dezember über die Bühnen der Stadt, ohne dass der Bürgermeister nach meinem Wissen irgendwo eine Schirmherrschaft übernommen hat, genauso wenig wie bei „Music for free“, einer regelmäßigen Verwanstaltung, die vom Stadtforum durchgeführt wird, nicht kommerziell ist wie die „Musiknacht“ und wo hernach bekanntgeben wird, wie hoch das Spendenaufkommen der Gäste gewesen ist, die freiwillig gespendet haben.

Und immer wieder haben Benefiz-Veranstaltungen der Firma Thunecke in Ahrensburg stattgefunden, wo die Erlöse für gute Zwecke in Aussicht gestellt worden waren. So fand im Jahre 2013 ein sehr attraktives Benefiz-Konzert für den erkrankten Vince Weber im Marstall statt. Eine öffentliche Veranstaltung. Die Öffentlichkeit hat allerdings bis heute nicht erfahren, welcher Spendenbetrag sich daraus ergeben hat. Aber wer will so etwas denn überhaupt wissen außer mir und gewissen Damen und Herren im Berliner Ring 25 in Bad Oldesloe. 😉

aus: 3. Buch Abendbatt vom 05.02.16

Danach erfolgte dann eine Benefiz-Veranstaltung im Jahre 2015 unter Schirmherrschaft des Bürgermeisters, wo die Flüchtlingshilfe sämliche Erlöse bekommen sollte. Nach meiner groben Rechnung war der veröffentlichte Spendenbetrag erhebich niedriger als die Einnahmen, auch wenn man nötige Ausgaben berücksichtigt. Die Stadtverordnete Anne Hengstler (CDU) hat damals offiziell bei der Verwaltung nachgefragt, der Schirmherr und Bürgermeister hat um den heißen Brei herumgeredet und ist eine klare Antwort schuldig geblieben.

Dann passierte ein Benefiz-Konzert für die Ahrensburger Tafel. Schirmherr: Bürgermeister Michael Sarach. Von einem Spendenbetrag für die Tafel war hinterher nirgendwo mehr die Rede. Vermutlich waren die Kosten höher als die Einnahmen, was ja durchaus mal vorkommen kann.

Und zuletzt war da die Benefiz-Veranstaltung von Felizitas Thunecke zum Gedenken an Gottfried Böttger. Die Erlöse sollten an die Musiktherapie im Altonaer Kinderkrankenhaus fließen. Und weil laut Presse rund 300 Gäste gekommen waren – u. a. auch die Showstars Michael Sarach und Udo Lindenberg – ergibt das bei einem Eintritt von 20 Euro rund 6.000 Euro. Die Musiker sind nach Medienberichten kostenlos aufgetreten, und der Kostenaufwand für Technik dürfte sich in Grenzen gehalten haben.

Auch Gastwirt Axel Strehl dürfte für die Location wohl keine nennenswerte Miete verlangt haben, denn es gab ja eine Bewirtung der Besucher. Kosten für Gema und Auslagen dürften in überschaubarer Größenordnung gewesen sein, sodass nach meiner persönlichen Hochrechnung ein Spendenbetrag von rund 4.000 bis 5.000 Euro zusammengekommen sein müsste, wenn alle Besucher gezahlt haben. Und das wäre doch sehr schön für die Musiktherapie der Kinder und selbst dann, wenn es bloß 3.000 Euro wären, die übrig geblieben sind!

Über den tatsächlichen Spendenbetrag aus dieser öffentlichen Veranstaltung zum Gedenken an Gottfried Böttger haben die beteiligten Musiker und die Öffentlichkeit bis heute nichts aus den Medien erfahren. Warum nicht? Ich vermute, dass Frau Thunecke allen Beteiligten erklärt hat, dass leider kein Überschuss erwirtschaftet werden konnte, weil das FT-Management ja auch noch Telefon- und Benzinkosten gehabt hat – oder nicht? Oder doch? Oder was…?

Ich bin der Meinung, diese öffentliche Benefizveranstaltung kann Felizitas Thunecke nicht zu ihrer Privatsache erklären und über den erzielten Benefit keine Rechenschaft gegenüber den Beteiligten ablegen. Oder sind Sie anderer Meinung…?

Aus der nächsten „Wiedervorlage“ im 3. Buch Abendblatt werden wir das Spendenresultat bestimmt noch vor Weihnachten erfahren, zumal das Hamburger Abendblatt als Sponsor der „Ahrensburger Musiknacht“ bestimmt einen guten Draht zu Felizitas Thunecke hat und wieder mal das schreiben wird, was sie erzählt.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. November 2017

28 Gedanken zu „Ahrensburg: Konzert-Managerin Felizitas Thunecke und ihre Benefizveranstaltungen mit unbekanntem Benefit

  1. Rüdiger

    Auch das Finanzamt wird die Einnahmen von Felicitas Thunecke kaum überprüfen können, weil es sich bei den Eintrittsgeldern um Barbezahlung handelt. Eintrittsgelder, die bar bezahlt werden, können auch dem Finanzamt gegenüber bestens nach unten gerechnet werden.

  2. Frank B.

    Ist es nicht erstaunlich, dass bei der Gedenkveranstaltung für einen Verstorbenen überhaupt Eintrittsgelder verlangt werden? Ein derartiges Vorgehen dürfte in Deutschland wohl einmalig sein.

  3. Yvonne K.

    Vermutlich kamen einige der Musiker direkt aus New Orleans, sodass erhebliche Reisekosten entstanden sind. Und möglicherweise hat der Bürgermeister keinen Eintritt bezahlt. Und die Stadtwerke sind zwar Sponsor der Musiknacht, aber eventuell haben sie bei den Benefizkonzerten nicht auf die Stromkosten für die Verstärkeranlagen verzichtet. Und vielleicht hat Frau T. keine Flatrate für ihr Handy, sodass allein die Telefonkosten beträchtlich gewesen sind. Außerdem gibt es ja immer wieder Personen, die sich in solche Veranstaltungen gratis reinschmuggeln. Und manchmal greift auch jemand in die Tageskasse und verschwindet mit den Einnahmen. All dieses muss man zusammenrechnen, um zu sehen, ob ein Überschuss geblieben ist, wenn Sie wissen, was ich meine. 😉 🙂

  4. Stormarnerin

    Sehr geehrter Herr Dzubilla,

    nach wie vor ist mir Ihr Anliegen im Fall Thunecke nicht verständlich.

    Meines Erachtens werfen Sie, insbesondere im Fall der Gedenkfeier für Gottfried Böttger, einiges durcheinander und in falsche Töpfe. Die von Ihnen genannte Veranstaltung war nie als Benifizveranstaltung angekündigt. Es war eine Gedenkfeier. Wofür der Eintritt erhoben wurde ist nie veröffentlicht worden. Ich gehe davon aus, dass davon auch die Beköstigung der Anwesenden bezahlt wurde. Für die Musiktherapie im Altonaer Kinderkrankenhaus zu spenden war ein privater Spendenaufruf der Familie. Dieser Aufruf stand in der Familienanzeige. Da es sich hier um einen Trauerfall handelt‘ würde ich mich freuen, wenn Sie diese Angelegenheit einfach einmal in Ruhe lassen. Sie „tanzen“ gerade auf dem Parlett, das Sie selbst so kritisieren.

    Zu den anderen Veranstaltungen lässt sich auch schwerlich etwas sagen, denn nach wie vor verstehe ich nicht, wie eine kommerziell tätige Mangerin Spendengelder einwerben kann. Oder anders gesagt, wer dem Kommerz Geld schenkt ist es los und bekommt dafür keine Spendenbescheinigung, die er dem FA vorlegen kann. Insofern bleibt es kommerziell und die Öffentlichkeit hat kein Recht da Einblicke zu bekommen. Wie und wo Geschäfts- und Privatmenschen ihr Geld lassen geht niemanden etwas an.

    Ob es geschickt ist, als Geschäftsfrau über die Medien mit Spendenaufrufen zu werben und dann den Ausgang zu verschweigen ist eine andere Sache. Aber auch das muss Fa. Thunecke verantworten.
    Und langfristig mit der Resonanz leben.

    Herrn Sarach als Showstar zu bezeichnen finde ich hingegen sehr treffend. Ich habe noch nie einen BM erlebt, der so ein untrügliches Gespür dafür hat, am falschen Platz zu stehen.

          1. Stormarnerin

            Nein, haben Sie nicht. Sie (die Veranstaltung) ist deklariert als ein Konzert für Gottfried Böttger, um Abschied zu nehmen. Nicht, um in erster Linie Spenden zu erzielen. Man kann die Veranstaltung finden wie man will, aber faktisch wird man Fa. Thunecke nichts anhängen können. Sie verteilt hier keine öffentlichen Gelder und sie benutzt auch keinen öffentlichen Raum. Es sind alles freie Entscheidungen.

          2. Harald Dzubilla Artikelautor

            Was Frau T. öffentlich verkündet hat, spricht eindeutig für eine Wohltätigkeitsveranstaltung. Warum sonst sind die Musiker kostenlos aufgetreten, obwohl die Zuhörer dafür nicht wenig Eintrittsgeld bezahlen mussten…? Bitte noch mal darüber nachdenken.

  5. Der Spatz vom Rathausdach

    Ahrensburg: There’s no business like show-business! Und unser aller Bürgermeister ist der Schirmherr vom Ganzen.

  6. Frieda B.

    Der Anlass der Diskussion im Vorjahr war ja die Benefizveranstaltung zugunsten der Flüchtlinge. Ich denke schon, dass die Gäste dieser Veranstaltung das Recht gehabt hätten zu erfahren, warum offensichtlich nur ein kleiner Teil der Einnahmen an die Flüchtlingshilfe gegangen ist.
    Die Veranstaltung hatte aber auch aus anderen Gründen „ein Geschmäckle“. Der Termin wurde auf den Vorabend der Bürgermeisterwahl gelegt, und BM Sarach war auch hier der Schirmherr. Ein solcher Termin ist natürlich kein Zufall. Es ist davon auszugehen, dass bereits die öffentliche Werbung und die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung dem BM zum mehr Stimmen verholfen hat. Wir müssen leider davon ausgehen, dass Frau Thunecke und Herr Sarach hier das Thema Flüchtlige zu machtpolitischen Zwecken missbraucht haben.

  7. Stormarnerin

    Die Musiker sind kostenlos aufgetreten, weil es Weggefährten von Gottfried Böttger sind. Ich habe die Ankündigungen nie so gelesen, dass es hier um ne Wohltätigkeitsveranstaltung geht. Es ist eine Gedenkfeier gewesen. Die taktlosen Verknüpfungen von Inhalt und Kommerz finde ich unappetitlich. Aber es finden sich ja immer MitspielerInnen. Formell kann man ihr dennoch nichts anhängen und nur darauf beziehe ich.mich. Die Narzissten in Ahrensburg füttern sich gegenseitig.

    1. Harald Dzubilla Artikelautor

      Wieso Kommerz? Die Veranstalterin hat doch den Gewinn nicht für sich beansprucht, sondern von vornherein erklärt, dass das Geld für einen guten Zweck (sprich: Wohltätigkeit) gesammelt wird. Und nun soll sie uns doch nur erklären, wieviel Geld an das Krankenhaus überwiesen wurde – mehr nicht.

  8. Stormarnerin

    Kommerz, weil die Fa. Thunecke ein kommerzielles Unternehmen ist. Und alles was sie tut oder lässt auf DER Basis passiert. Egal welches Etikett sie drauf klebt. Oder andere eines drauf kleben was es nie gab. Deshalb ist sie nicht verpflichtet in der Öffentlichkeit etwas preiszugeben. Wir kommunizieren auf zwei verschiedenen Ebenen .
    Deshalb: „Einen schönen Sonntag“

  9. Fritz aus Ahrensburg

    Auch im Vorjahr ist es ähnlich gelaufen: Die Veranstaltungen werden als öffentliche Veranstaltungen angekündigt und hinterher als private Veranstaltungen abgerechnet. In 2016 hat sich sogar der Justiziar der Stadt Ahrensburg hingestellt und hinterher behauptet, das Konzert für die Flüchtlinge wäre eine reine Privatveranstaltung gewesen.

    1. Stormarnerin

      Privat und öffentlich schließen sich nicht aus. Es geht um den Status des Veranstalters. Die Fa. Thunecke ist keine Gemeinnützige Einrichtung. Und darf als privates, kommerzielles Unternehmen öffentliche Veranstaltungen durchführen. Dann ist es jedem selbst überlassen, ob er dort sein Geld lässt.

      1. Observator

        Entscheidend ist, was auf den Eintrittskarten stand. Stand dort „FT Management“, dann war Lennart Thunecke dafür verantwortlich. Stand dagegen auf der Eintrittskarte nur „Eintrittskarte“, dann hat es sich wohl um eine Veranstaltung gehandelt, die Frau Thunicke als Privatperson veranstaltet hat. Wenn sie in der Zeitung jedoch von „wir“ spricht und das nicht als Plural Majestatis gemeint ist, dann muss es zumindest eine zweite Person gegeben haben – oder die Musiker waren gemeint. Ziemlich geheimnisvoll also. Aber das ist bei Felizitas T. ja häufiger der Fall und besonders dann, wenn es um Geld geht. 😉

  10. Kassandra

    Der Normalbürger bekommt von der Stadt einen Freifahrtschein für ein paar Tage im Dezember mit dem Bus. Felizitas, die Göttin des Glücks, bekommt vom Bürgermeister einen Freifahrtschein für das ganze Jahr. Und wenn die Glückliche auf dem Rondeel nur einen Pups lassen würde, dann würde der Bürgermeister dafür die Schirmherrschaft übernehmen, weil die heiße Luft schließlich der Allgemeinheit zugute kommt. (Dass es danach stinkt, geht dem BM am Arm vorbei.)

  11. J. P. Kirchhoff

    @Stormarnerin

    Es war eine Vorstellung zu Ehren eines Künstlers. Laut Duden ist das eine Benefizveranstaltung. Ob die Ahrensburger Veranstalterin das tun durfte oder nicht, ist eine andere Sache.

    1. Stormarnerin

      @ J. P. Kirchhoff
      Und? Herr Dzubilla kritisiert, die nicht vorhandene Transparenz bezüglich der Kalkulation.
      Darauf beziehen sich meine Darstellungen.

      Frau T. bedient sich etlicher Begriffe, die nicht in ein kommerzielles Geschäft gehören. Das scheint ja auch der nachvollziehbare Stein des Anstoßes zu sein. Und dass es dagegen keine Handhabe gibt. Da sie ein privates Unternehmen leitet.

      1. J. P. Kirchhoff

        @Stormarnerin – Das ist wohl richtig. Und die Besucher haben ja schließlich das bekommen, wofür sie bezahlt haben.

        Aber die Musik hat ja nicht Frau Thunecke gemacht, sondern die Musiker, die dabei leer ausgegangen sind. Sie waren die eigentlichen Spender für die Musiktherapie. Und somit interessiert mich, wie hoch der Spendenbetrag gewesen ist, den Frau Thunecke an das Krankenhaus weitergeleitet hat.

        Möglicherweise nennt sie diesen Betrag ja aufgrund dieser Diskussion hier. Und dann findet Herr Dzubilla eventuell ein paar anerkennende Worte für die Initiatorin der Veranstaltung bei Strehl, wenn sie erklärt, dass bei der Veranstaltung 5.000 Euro als Spende erlöst worden sind. 😉

  12. Hildebrandt

    Tja so ist das Wohnen im Speckgürtel mit seinen hohen Lebenshaltungskosten. Aus allem muß Geld gescheffelt werden . Warum nicht auch mit Benefiz Geld verdienen ? Wer die ökol. Katastrophe namens „Timmendorfer Strand “ betreten will , muß auch 3 € löhnen . Und wer sich am Südufer des Bredenbeker Teiches erholen möchte , ist gezwungen in den dortigen Golfklub einzutreten . Besucht man das Internet werden ungefragt und heimlich die erzeugten Datenströme weiterverkauft . Jemand wie Herr Dzuballa der noch die Alte Schule vertritt , stört da nur das mittlerweile zum ganz alltäglichen Wirtschaftsleben mutierte Hütchenspielergebaren .

  13. Hildebrandt

    Und weil Herr Dzuballa Bezugspunkte zur Werbe- und Medienbranche hat : In der Medienbranche ist es ganz normal dass man als Reporter , Redakteur usw. ein Fahrzeug namhafter Automobilhersteller als Dienstwagen (kostenlos) zur Verfügung gestellt bekommt . Man spricht da von Leasing ohne Leasingraten . Ist natürlich alles ganz legal …….. Klar auch das dann ein solches Blättel nicht alles recherchierte Wissen dem Leser unterbreitet ……. Schon gar nicht wenns dem Automobilhersteller in die Quere kommt …… 😉

    1. Harald Dzubilla Artikelautor

      Dann können Sie diesem Herrn Dzuballa mal sagen, dass auch ich jahrzehntelang in der Medienbranche gearbeitet und nicht einmal erlebt habe, dass ein namhafter Automobilhersteller so blöd ist wie Sie behaupten. 😉

      Außerdem: Sollen wir uns nicht mehr über Einbrecher in Ahrensburg aufregen, sondern daran denken, dass in anderen Orten sogar Tankstellen und Banken überfallen werden…?

      1. Stormarnerin

        Ist ja total.spannend was Frau Thunecke alles auslöst.

        Fa. Thunecke ist überhaupt nicht berechtigt Spenden entgegen zu nehmen.

        Deshalb ist Eintritt ja auch keine Spende.
        Sie selbst kann lediglich aus ihrem kommerziellen Gewinn, an wen auch immer, etwas spenden. Das Unappetitliche ist, dass sie ihr Geschäft mit ihrer Spendenbereitschaft versucht zu beflügeln und kann es vllt oft gar nicht erzielen.. Der übliche Weg ist, einfach seine Geschäfte zu machen ohne an die Hilfsbereitschaft der Menschen zu appellieren oder diese gar auszunutzen und dann, wenn tatsächlich etwas übrig bleibt, still und leise zu spenden. Es ist dann die Aufgabe der Spendenempfänger den Spender Namen zu veröffentlichen oder auch nicht.

        Bleibt die Frage, ob die Veranstaltungen ohne das Benutzen der moralischen Schraube, dann genügend essentielle Substanz haben, um sich selbst zu tragen.

  14. Eintänzer

    Das wird Felizitas aussitzen. Wie sie auch in Vergangenheit alles ausgesessen hat. Und dann ist wieder Musiknacht. Und dann tanzen alle nach Noten. Banknoten, versteht sich. 😉

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