Pflichtlektüre für Ahrensburger: Peter Egan (WAB) im MARKT und was der Apostel Matthäus dazu schon in der Bibel sagt

Ich empfehle Ihnen den heutigen Beitrag in der MARKT-Rubrik „Politiker und Parteien haben das Wort“ von Peter Egan, Stadtverordneter der WAB. Es ist dieses ein sehr klares Wort, das der Finanzexperte dort veröffentlicht. Und wenn man den Text als Ahrensburger liest, kann man sich nur an den Kopf fassen, wie der Kreis uns abzockt.

aus: MARKT Ahrensburg

Der Beitrag von Peter Egan macht es wieder einmal deutlich, dass einige Parteipolitiker „doppelgleisig“ fahren, was meint: Sie sitzen als Stadtverordnete in Ahrensburg und gleichzeitig als Kreistagsabgeordnete in Bad Oldesloe. Und wie steht es doch schon in der Bibel bei Matthäus 6,24? Ich zitiere: „Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten.“

Auf die Stadt Ahrensburg und den Kreis Stormarn bezogen heißt das: Bei der kommenden Kommunalwahl daran denken, liebe Mitbürger, dass Ahrensburger Politiker ausschließlich für das Wohl unserer Stadt arbeiten müssen! Doppelgleisig geht gar nicht.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Juni 2017

5 Gedanken zu „Pflichtlektüre für Ahrensburger: Peter Egan (WAB) im MARKT und was der Apostel Matthäus dazu schon in der Bibel sagt

  1. Kassandra

    Müssen Ahrensburger Stadtverordnete, die zugleich auch im Kreistag in Bad Oldesloe sitzen, denn dort nicht bei Abstimmungen vor die Tür gehen, wenn diese Abstimmungen auch Ahrensburg betreffen….? 😉

  2. Rüdiger

    Was ist das schon im Vergleich, zu dem was Tobias Koch jahrelang gemacht hat? Tobias Koch hat dafür gesorgt, dass die Einwohnerzahl von Ahrensburg , die für 2025 angepeilt war, schon 2016 erreicht wurde. Das ist durchaus im Interesse des Landes SH, aber nicht im Interesse der Ahrensburger. Die Folgen bekommen wir täglich zu spüren in Form von überlasteten Straßen und überquellenden Kitas. Tobias Koch hat damit seine Karriere in Kiel beflügelt, wie man jetzt weiß . Er verlässt Ahrensburg und hinterlässt Chaos. Die Ahrensburger müssen nun selbst schauen, wie sie mit dem Kita- , Parkplatz – und Verkehrsinfarkt klarkommen.

    1. K. Lindemann

      Nun kann Tobias Koch ja alles wieder gutmachen und uns von Kiel aus alle Gelder zurückerstatten, die er uns in Ahrensburg weggewirtschaftet hat. Und die hiesige CDU-Fraktion kann aufatmen und hoffen, dass ein vernünftiger neuer Vorturner kommt. 🙂

  3. Fritz aus Ahrensburg

    Der Kreis verdient prächtig an der Stadt Ahrensburg. Daran sind die Stadtverordneten aber nicht ganz unschuldig. Die Stadtverordneten haben z.B. das Gewerbegebiet Beimoor-Süd zum Schnäppchenpreis an die WAS verhökert, damit die WAS das Gebiet vermarktet. Die WAS gehört aber z.T. dem Kreis, der dann beim Weiterverkauf der Gewerbegrundstücke tüchtig mitverdient. Die Stadtverordneten haben auf diesem Weg auf Erlöse in Millionenhöhe verzichtet. Darüber spricht Herr Egan aber nicht!

    1. Tabufrei

      Hallo Stichwortgeber Fritz aus Ahrensburg,
      hier auf diesem Blog wurde schon mehrfach eine noch effizientere Methode der Umschichtung von Steuergeld erwähnt. Wenn ich mich richtig erinnere, hatte die frühere Bürgermeisterin Pepper einfach ein Stück Klaus-Groth-Straße ohne Bezahlung einem Privatmann überlassen.
      Nach Zeitungsberichten arbeitet sie mit ihrer Erfahrung jetzt aber leider als Fachfrau für Depression und will mithelfen, die multikausalen Auslöser dieser Krankheit zu finden, diese aufzuarbeiten und zu „enttabuisieren“. Vielleicht gibt ja daraufhin der Privatmann das Straßenstück an die Stadt zurück oder Frau Pepper bezahlt den Gegenwert privat in die Stadtkasse. Die Aufarbeitung eines Tabus sollte kein Tabu sein.

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