Restaurants, die Ahrensburger Touristen von der Strategischen Stadtentwicklung besonders empfohlen werden

Am vergangenen Montag hatte ich den Bürgermeister noch gefragt, was denn wohl Angelika Andres macht in ihrer Rolle als Stabsstellenleiterin für Strategische Stadtentwicklung, die sie seit über einem Jahr besetzt. Hierunter fallt natürlich auch der Tourismus von Ahrensburg. Und was der Bürgermeister mir total verschwiegen hat: Angelika Andres präsentiert die gastronomische Szene von Ahrensburg.

Restaurants für Touristen, die Ahrensburg besuchen wollen

Empfehlungen der Stadt Ahrensburg: Restaurants für Touristen, die unsere Stadt besuchen

Wenn Touristen nach Ahrensburg kommen wollen und sich zuvor fragen: Wo kann man denn in der Schlossstadt gut essen, sprich: Welche Lokale gibt es in Ahrensburg? – dann müssen sie bloß auf die Homepage von Ahrensburg gucken. Und dort klicken sie auf „Kultur, Freizeit & Tourismus“, um dort unter „Tourismus“ auf „Gastronomie“ zu klicken, wo sie dann noch einmal auf „Restaurants“ klicken müssen. Und schon finden sie dort von den 12 Restaurants in Ahensburg, die ich Freunden immer wieder gern empfehle“, ganze 3 (drei) Stück. Was in meinen Augen nicht nur dumm von Angelika Andres ist, sondern auch dumm für die Besucher der Stadt, die zudem glauben müssen, Bad Oldesloe, Delingsdorf und Hoisdorf wären Stadtteile von Ahrensburg.

Und welche Restaurants werden den Touristen aktuell genannt? Ich habe vier, die mir besonders aufgefallen sind, hier ins Bild gerückt. Was diese Namen auf der Tourismus-Seite von Ahrensburg zu suchen haben, das wissen nur Michael Sarach, der am liebsten Bratwürste auf dem Wochenmarkt isst, und Angelika Andres, die vermutlich ihre Suppe in einem Henkelmann von daheim mitbringt.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 30. April 2016

8 Gedanken zu „Restaurants, die Ahrensburger Touristen von der Strategischen Stadtentwicklung besonders empfohlen werden

  1. Wolfgang König

    Das muss ja wohl symptomatisch für Ahrensburg sein. Vor 10 Jahren noch wurden Unterkünfte (Hotels) in Ahrensburg von Bad Oldesloe bis Trittau auf zwei kopierten DIN A 4 Seiten angeboten. Ich würde mich für so eine Arbeitsleistung zu Ungunsten unserer Stadt und deren Gewerbetreibenden in Grund und Boden schämen. Gibt es da keinen Straftatbestand nach BGB?

    1. Wolf K.

      Nun wollte ich im Einstein einen Tisch reservieren lassen, leider habe ich das Restaurant nicht gefunden. Wer hilft ?

        1. Wolf K.

          Herzlichen Dank, aber da finde ich nur Hamburger Restaurants. Sollte es in Ahrensburg in der Neuen Strasse das Einstein etwa gar nicht geben?

  2. Oberlehrer

    Nein Herr König – setzen!
    Die gesetzliche Grundlage allen Handelns ist das Grundgesetz: GG.
    Darauf baut das Strafgesetzbuch auf: StGB.
    (Die Gesellschaft ist der Auffassung, dass bestimmte Regelverletzungen sogar mit Freiheitsentzug zu bestrafen seien. Dazu gehört nicht verordnetes Nichtstun).
    Das Bürgerliche Gesetzbuch, BGB, trägt seit vielen Jahrzehnten bewährte Regeln für das Zusammenleben, als Grundlage für Zivilprozesse.
    § 1 der Straßenverkehrsordnung zeigt jedem Fahrschüler das, was Kant erdacht hat, immer auch an die anderen Menschen denken.
    Das alles kann man in den „10 Geboten“ finden.
    Früher wurde von Müttern den Kindern so nebenbei die sog. moralische „Leitkultur“ beigebracht. (Was heute sog. „Frauen mit Kind“ ihren immer noch sog. „Kindern“ beibringen wird die Zukunft erweisen).
    Dienstregeln, Gemeindeordnung und dergleichen führen zu Dienstaufsichtsbeschwerden, die regelmäßig fremde Papierkörbe füllen, also zu bürgerlicher Ohnmacht und zur Stärkung der sog. „Rechten“ führt.
    Einen Anwalt der Bürger gibt es in Deutschland nicht.
    Herr König, Sie müssten sog. „persönlich betroffen“ sein, um Schadenersatz einklagen zu können: Haben Sie einen derartigen Schaden ?
    Sie haben aber das Recht, sich mit anderen Bürgern friedlich auf dem Rathausplatz zu versammeln und durch schlichte Bürgermasse lautstark Korrekturen einzufordern. Beispielsweise am 1. Mai.

    Dagegen darf die „politische Korrektheit“ alles.
    Jedoch erinnert Herr Dzubilla an die alles zerstörende Kraft der unausrottbaren „Dummheit“.

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