Nach zwei Jahren: Meine Botschaft ist endlich angekommen – jedenfalls bei Peter Egan (WAB)!

Am 3. April 2014 schrieb ich auf Szene Ahrensburg einen Beitrag unter der Überschrift: “Der Zukunftsweg von Ahrensburg ist unterirdisch”. Und ich habe in diesem Beitrag gefordert, dass unter dem Stormarnplatz eine Tiefgarage gebaut werden soll, damit das Parkplatzproblem in der Innenstadt endlich gelöst wird. Wie gesagt: Am 3. April 2014 habe ich das geschrieben.

aus: MARKT, Ahrensburg

aus: MARKT, Ahrensburg

Heute, also rund zwei Jahre später, schreibt Peter Egan (WAB) im MARKT, dass eine Tiefgarage unter dem Stormarnplatz das Parkproblem in der Innenstadt lösen würde. Genauso wie auch das volle Unterkellern des Rathausplatzes, wofür ich schon seit Ewigkeiten plädiere, dazu beitragen würde, dass gesuchte Parkplätze in der City vorhanden wären. Für die Tiefgarage unter dem Rathausplatz bietet sich schon seit Jahren ein Investor an, und sogar ein Ahrensburger! Aber bislang stieß sein Vorschlag auf taube Ohren bei Stadt und Politik.

Mit der Tiefgarage unter dem Stormarnplatz könnte bereits begonnen werden, denn die Stadt hat dieses Geld ja quasi schon im Stadtsäckel, nämlich die Ausgleichszahlungen von Investoren, die selber keine Parkplätze geschaffen haben.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. Februar 2016

20 Gedanken zu „Nach zwei Jahren: Meine Botschaft ist endlich angekommen – jedenfalls bei Peter Egan (WAB)!

  1. Thomas H.

    Lieber Herr Dzubilla,
    Liebe Leser von Szene-Ahrensburg,
    Haben Sie je davon gehört, dass es im Stadtsäckel einen Posten gibt, in dem “Ausgleichszahlungen” für die Schaffung von Ersatzparkplätzen angesammelt werden? Ist eigentlich bekannt, welche Investoren überhaupt Ausgleichszahlungen bezahlt haben, und wenn ja, in welcher Höhe?
    Wenn zweistöckige Tiefgaragen dazu beitragen, das Problem zu lösen: Warum hat kein Mitglied im Bauausschuss in der vergangenen Woche von den Investoren an der alten Reitbahn verlangt, dass sie eine zweistöckige Tiefgarage bauen? WArum hat ein Peter Egan im Bauausschuss nicht seine Stimme erhoben? Warum soll die Stadt das leisten, was die Investoren, die von der Stadt Grundstücke erwerben, nicht leisten müssen?
    Ist Ihnen klar, dass eine Ausgleichszahlung in Höhe von 25 000 Euro pro Parkplatz nie und nimmer dazu auseicht, um einen Tiefgaragenstellplatz herzustellen? Die Stadt müsste also Steuergeld in die Hand nehmen, um die Tiefgarage zu bauen. Oder die Stadt müsste einen weiteren Investor beauftragen, der baut und hinterher den Bürgern horrende Parkgebühren abnimmt. Bereits die oberirdischen Parkhäuser an der alten Meierei sind absolut überteuert und werden auch deshalb von den Bürgern gemieden.
    Beste Grüße
    Thomas H.

  2. Wolfgang König

    So ist das nun einmal, nach Jahren des Grasüberwachsens greifen andere die Gedanken des Vordenkers auf (Das verfolgt mich schon seit Jahren.). Hat die Verwaltung wirklich all die vielen Ausgleichszahlungen für nicht realisierbare Parkplätze auf ein Sonderkonto für einen Parkplatzkatastrophenfall eingezahlt? Da sollte man einmal den Bürgermeister fragen, wo diese Gelder geblieben sind. Der muss das doch wissen. Verflixt, das hätte ich doch nicht schreiben dürfen! Das ist eine öffentliche Unterstellung!

  3. Wolfgang König

    Wieso hat die Sklavenhändlerstraße schon vor 10:00 die neue Mittwochsausgabe des MARKT, währen ich hier im Vogelsang schon seit Monaten vergeblich auf das von Bürgern und Betrieben finanzierte Anzeigenblatt warte?
    Und Samstags muss ich mir immer von Dritten die Samstagsausgabe des MARKT besorgen lassen, damit auch ich in den Genuss der von Geschäftsleuten teuer finanzierten Werbebeilagen komme. Das ist Veralberung wie beim Wochenblatt usw..
    Wo bleibt das viele teuer bezahlte Papier? Wird es gar nicht erst bedruckt und deshalb nicht durch unbezahlte Austräger ausgetragen (oder gar durch bezahlte?)? Wandert das viele Papier verstreut in Papier-Containern oder in der Wildnis? Gezielt zusammengefasst, ließen sich daraus auch erhebliche steuerlich verwertbare Erlöse (abziehbare Minderausgaben) erzielen. Habe ich hiermit wieder einmal zu weit gedacht?

  4. Narrenhof

    Wettbewerb

    Im Hamburger Abendblatt Stormarnbeilage hat Herr Redakteur Soukup gegen Herrn Redakteur Wendler klar obsiegt:
    Denn Herr Soukup hat es größerflächig auf die Titelseite geschafft:
    Reinbek will Papier sparen: “19.000 Euro weniger”. Das is doch was.

    Im Gegensatz dazu darf Herr Wendler, unterlegen und auf Seite drei weggedrückt, nur berichten, dass Ahrensburg die Gewerbesteuer erhöhen will und deshalb tatsächlich nur zusätzlich 6,2 Millionen Euro neue Kredite braucht. Kaum zu glauben, aber das beruhigt selbstverständlich ungemein.

    Was die Ahrensburger Steuerzahler als Gegenleistung genießen können, dürfen sie aber selbstverständlich nicht erfahren, denn es könnte sie unnötig beunruhigen.

    Stattdessen sehen die so ruhig gestellten Bürger auf einem Foto viel “Potenzial”. Das Foto ist sogar größer als Redakteur Wendlers Textbericht zur Verabschiedung des städtischen Hauhalts. Das große und weite Acker-“Potential” ist das zukünftige Gewerbegebiet “Kornkamp Süd”. Das beruhigt wieder ein wenig, nicht wahr ?

    Die Bürger dürfen aber selbstverständlich nicht wissen, dass das Rathaus das “Potenzial” bereits an Besserverdienende verkauft hat und der Erlös bereits verhackstückt ist. Dieses Wissen könnte schließlich den bravsten Bürger beunruhigen.
    Dafür sprudeln später dann die Gewerbesteuern sicherlich umso mehr. Wie beruhigend am Ende.

    Und der Dritte, Herr Redakteur Klix, kann sogar wahrsagen und deshalb darf er ebenfalls auf der ersten Seite die nächste Tatsache verkünden: “Film ab 2019 ! Der Plan fürs Kino in Ahrensburg steht”.
    Die vielen hundert Kinofans dürfen es sich also schon mal im Sessel bequem machen.

  5. Britta S.

    Wenn 25 000 Euro ausreichend wären, um einen Tiefgaragenplatz herzustellen, dann würden die Investoren diese Tiefgaragenstellplätze sofort bauen und nicht Ersatzzahlungen leisten. Jede Ersatzzahlung bedeutet für den Investor einen Gewinn und für die Stadt einen Verlust.
    Würde jetzt eine zentrale Tiefgarage gebaut, müssten die Bürger mit ihrem Steuergeld das ausgleichen, was den Investoren nicht abverlangt wurde.
    Britta

  6. Wolfgang König

    UND WO SOLL ICH PARKEN?
    Nun können wir einmal Parkplätze zählen. Der Lokschuppen ist durch Pendler überfüllt, die dann in der Umgebung oder auf der Reitbahn parken. Der EDEKA-Parkplatz verfügt über X Parkplätze wo sollen da die gelesenen 700 Parkplätze für voll besetzte vier Filmsäle (wieviele Sitzplätze?) für Nachmittags- und Abendvorstellungnen hin?
    Für die Bebauung der Reitbahn müssen Kundenparkplätze und Bewohnerparkplätze vorhanden sein. EDEKA benötigt mindestens so viele wie heute an der Bahn. 30 teure Wohnungen machen 60 Parkplätze aus. Pro Sozialwohnung dürfte noch ein Parkplatz hinzukommen. Auf der Reitbahn fallen Y Parkplätze weg. Die Parkplatzfrage des Lindenhofes ist ungeklärt.
    Kann da das Bauamt einmal eine Gewinn- und Verlust-Berechnung für Parkplätze über die Pendler, die festen Bewohner, der Einkaufer, die Kinobesucher und für die einfachen Bürger als Besucher bezogen auf die bestehenden und zukünftigen Parkplätze aufstellen? Müss der Ahrensburger Bürger für die Verluste/Bedarfe von den Grundsteuergelder ein neues Parkhaus oder eine noch teurere Tiefgarage erstellen? Es gibt auch fachkundige Gutachter für diese Berechnungen.

  7. Britta S.

    Das müsste ein Tiefbauingenieur/ eine Tiefbauingenieurin ausrechnen. Zudem würde eine solche Garage sehr weite Wege beinhalten. Beim Bau einer derartigen Garage könnte es auch Probleme mit den Eigentumrechten geben, sollte einmal der Grund und Boden bebaut werden.
    Britta

  8. Waldemar

    Recht haben Sie, Herr König. Bevor ein Rezept ausgeschrieben wird, sollte der Patient erst mal genauer untersucht werden. Nur wenn wieder einer der vom Rathaus bestellten Gutachter zum Zuge käme, wäre das Ergebnis bereits im Vorfeld klar. Dann käme heraus, dass in Ahrensburg gar keine Parkplätze fehlen. Das haben wir doch alles schon einmal gehabt vor nicht allzu langer Zeit. So etwas nennt man ein Gefälligkeitsgutachten, und das hat in Ahrensburg eine lange Tradition.
    Und offensichtlich haben auch die Stadtverordneten gar kein Interesse daran, dass die Bürger über exaktes Zahlenmaterial darüber informiert werden, wie viele Parkplätze in den letzten Jahren weggefallen sind und wie viele in der nächsten Zeit weiterhin wegfallen. Die Stadtverordneten lassen sich mit dem Versprechen auf “Nachverhandlungen” abspeisen. Und bei dem Verkauf des Lindenhofareals war den Stadtverordneten der Verlust der Parkplätze gerade mal ein Randnotiz wert.
    Waldemar

  9. Fritz aus Ahrensburg

    In dem Bericht der Stormarnbeilage zur Haushaltsdebatte ist zu lesen, dass die CDU eine Beschleunigung des Baus des Kinos und der Bebauung der alten Reitbahn fordert. Und wozu soll das gut sein, wenn man jetzt schon weiß, dass das die Stadt Geld kostet und kein Geld in die Stadtkasse bringt? Also, die CDU macht auf diese Weise vor, wie es bei den Ahrensburger Parteien so läuft . Hier gilt:
    Wegschauen statt genauer hinschauen! Und möglichst nicht so genau nachfragen, wie und wo die verschwundenen Parkplätze ersetzt werden sollen.
    Fritz

  10. Thomas H.

    Und wohin wird der Erlös für den Verkauf der bisher stadteigenen “alten Reitbahn” fließen?
    Beste Grüße
    Thomas H.

  11. T. Khayat

    Lieber Herr “Fritz aus Ahrensburg”,

    Sie sind ein sehr guter Beobachter! Danke, dass Sie uns hier an Ihre wertvollen Beobachtungen und fundierten Thesen teilnehmen lassen.

    Es ist wirklich eine Frechheit, dass die CDU sich dafür einsetzt, Projekte schnell umzusetzen. Es genügt doch auch, wenn das Kino erst 2030 oder erst 2040 eröffnet wird. Dann könnten meine Enkelkinder ein ganz neues Kino nutzen. Diese werden sich nun mit einem sehr alten Kino begnügen müssen. Eine Schande.

    Hinzu kommt, dass die Stadt auch noch durch diese Transaktion mehrere Millionen (Verkauf eines Grundstücks) einnimmt. Was fällt denen von der CDU eigentlich ein, so etwas zu fordern?

    Da ist auch mir lieber ein Bürgermeister, der nichts umsetzt und keine Visionen hat . Dann ändert sich auch nichts. Schließlich war ja auch früher alles besser. Das muss auch künftig so bleiben.

    Gerne würde ich mich bei Ihnen persönlich dafür bedanken, dass Sie mir die Augen geöffnet haben. Leider haben Sie vergessen, Ihren Nachnamen zu offenbaren. Ich bin mir aber sicher, Sie werden uns alsbald wieder eine vergleichbar wertvolle Beobachtung präsentieren. Dann denken Sie bitte dran: Nomen est Omen 😉

    Herzlichste Grüße

    T. Khayat

  12. Fritz aus Ahrensburg

    Werter Herr Khayat,

    Zunächst zu mir: Ich habe bei der letzten Bürgermeisterwahl Christian Conring gewählt . Ich bin immer noch der Meinung, dass er der bessere Bürgermeister für Ahrensburg wäre. Und nun zu Ihnen: Sie sind ein Meister der billigen Polemik . Wenn Sie meinen, damit eine Bresche für die CDU schlagen zu müssen, dann haben Sie mit Ihrem Kommentar mit Sicherheit das Gegenteil erreicht. Und die ganze Häme, die Sie mit Ihrem Kommentar ausschütten, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Sie zu dem hier diskutierten Thema – dem zunehmenden ersatzlosen Wegfall der innerstädtischen Parkplätze – offensichtlich nichts zu sagen haben. Mit der Verwendung des Plural Majestatis suggerieren Sie sogar, dass Sie an dieser Stelle für die gesamte CDU sprechen. Da bleibt nur noch festzustellen: Wenn eine Partei derartige Fürsprecher hat, dann braucht sie keine Feinde mehr.

    Freundliche Grüße
    Fritz

  13. Christian Schmidt

    Hallo zusammen,

    Wenn man sich in Ahrensburg umhört, sagen alle, dass wir ein Kino brauchen.
    Jetzt soll eins kommen und es ist auch nicht richtig….

    Über die Parkplätze wird nicht nachverhandelt, das ist Bestandteil des B-Plan Verfahrens. Die Investoren müssen liefern, bevor sie bauen dürfen.

    Für jeden, der sich hier über fehlende Parkplätze in der Innenstadt aufregt, hier eine Denksportaufgabe: wieso gibt es in der Innenstadt Parkhäuser, die auch Samstags vormittags nicht ausgelastet sind?

    Und wieso regt sich hier jemand über die Parkplätze auf der Alten Reitbahn auf?
    Nach Meinung einiger hier, gehören die doch gar nicht zur Innenstadt. Es gab hier schon Forderungen nach einen Shuttlebus von der Alten Reitbahn zum Rathausplatz….

    Gruß
    Christian Schmidt

  14. Frank

    Hallo Herr Schmidt,

    ich glaube nicht, dass die Meinung der nicht sehr zahlreichen Blogteilnehmer repräsentativ ist.

    Welches Parkhaus ist am Wochenende nicht belegt?? Bei einem kann ich mir das vorstellen. Aber das ist wohl eine Prinzipfrage und hängt mit dem Besitzer zusammen.

    1. Christian Schmidt

      Hallo “Frank”,

      die beiden Parkhäuser beim Einstein sind öfter mal nicht voll. Da ist noch ungenutztes Potential.

      Gruß
      Christian Schmidt

      1. Observator

        Ach, Herr Schmidt, Sie sind offenbar nicht “von hier”, sonst wüssten Sie, warum viele Ahrensburger genau diese Parkhäuser lieber umfahren und bei Famila parken. Oder in Bargteheide. (Metapher: Sie kaufen doch auch nicht in Läden, wo Produkte nachweisbar durch Ausbeutung von Frauen und Kindern entstanden sind, oder?) Und nun erklären Sie uns mal, warum die Fahrzeuge von Zirkusunternehmen direkt neben unserem Marktplatz parken dürfen, die Kunden des Wochenmarktes aber nicht! Und erklären Sie uns in diesem Zusammenhang auch, warum die Politiker darauf bestehen, dass Parkplätze in Ahrensburg gebührenpflichtig sind im Gegensatz zu Bargteheide.

        Ach ja, Sie behaupten, dass die Bürger der Stadt ein Kino wollen. Ich behaupte, dass die Bürger von Ahrensburg sehr viel lieber eine Klinik wollen. Und? Haben Sie sich dafür genauso eingesetzt wie für das Kino? Und falls nein: Wann beginnen Sie endlich damit….?

        Freundliche Grüße
        Observator

  15. Anne Frey

    Sehr geehrter herr Schmidt,
    Ihr letzter Blogeintrag ist datiert auf den 09.02.2016. Dort vertraten Sie im Anschluss an die Veröffentlichung des Artikels “Die Blogwarte” die Meinung, dass sich der Blog “in einer Abwärtsspirale befindet” . Sie haben den Blog in eine äußerst negatives Licht gestellt und das, was hier stattfindet , als nicht ernst zu nehmende Diskussion bezeichnet. Dass Sie sich jetzt zurückmelden, deutet doch darauf hin, dass Sie anscheinend zu der Überzeugung gekommen sind, dass Sie mit Ihrer damaligen Einschätzung womöglich falsch lagen. Ich finde es sehr bedauerlich, dass Sie hier wieder einsteigen, ohne auf Ihren früheren Blogeintrag und die Fragen, die ich Ihnen in diesem Zusammenhang an Sie gerichtet habe, zurückzukommen.
    Sie schrieben in Ihrem damaligen Blogeintrag: “Ich persönlich bin der Meinung, in einem Blog einen ernstgemeinten Antrag zu stellen, den die Politiker/Verwaltung aufzugreifen hat oder eine Frage zu stellen, die doch bitte wahrgenmmen werden soll und beantwortet wrden soll, ist etwas vermessen, oder?”
    Nun, Herr Schmidt, ich war so vermessen, Ihrer Aufforderung nachzukommen und ein paar Fragen an Sie zu stellen. Leider habe ich auf meine Fragen an Sie bis heute keine Antwort bekommen. Aus diesem Grund stelle ich die Fragen jetzt ein zweites Mal:
    1) Sie schreiben, dass “die Blogeinträge immer sarkastischer (werden) und die Kommentare ebenso” .Woran machen Sie das fest? Zählen Sie meinen Beitrag vom Sonntag und meinen heutigen Kommentar auch dazu? Und wenn ja, warum?
    2a) Finden Sie es unzulässig, dass Herr Dzubilla in diesem Blog die Frage nach der Abrechnung eines öffentlichen Benefizkonzertes gestellt hat?
    2b) Frau Hengstler von der CDU hat infolge dieses Blogeintrags in einem Ausschuss einen Antrag eingereicht, in dem ebenfalls nach einer derartigen Abrechnung gefragt wurde. Sind Sie der Meinung, dass es sich bei diesem Antrag von Frau Hengstler womöglich nicht um “einen ernstgemeinten Antrag” gehandelt hat?
    Sollten Sie die Meinung vertreten, dass Ihnen diese Themen und Beiträge nicht mehr präsent sein sollten, oder sollten Sie die Auffassung vertreten , dass dies alles Schnee von gestern sei, dann verweise ich darauf, dass alle diese Beiträge weiterhin im Internet vorhanden sind und jederzeit nachgelesen werden können. Und ich weise weiterhin darauf hin, dass alle hier angesprochenen Themen bis heute nicht abgeschlossen sind und in diesem Blog weiterhin diskutiert werden. Ich bitte Sie also darum, die Beantwortung meiner Fragen umgehend nachzuholen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Anne Frey

  16. Christian Schmidt

    Hallo Frau Frey,

    Ich habe irgendwie nicht die Zeit gefunden auf Ihre Fragen zu antworten.
    Bitte entschuldigen Sie das.

    Ja, ich bin weiterhin der Meinung, dass sich dieser Blog auf einer Abwätrsspirale befindet… Was ich persönlich sehr schade finde. Ich frage mich immer wieder, ob es sich lohnt, hier etwas zu posten. Meist wird alles ja ins Negative verkehrt…
    Damit meine ich nicht ihre Kommentare… Aber andere…

    Selbstverständlich darf Hr. Dzubilla Fragen stellen. Die Frage ist, ob das Medium und die Art und Weise richtig ist. Ich empfand die Fragen eher als rhetorisch (ich glaube nicht, dass Hr. Dzubilla ernsthaft eine Antwort erwartet hat)… Wenn ich eine Frage habe, stelle ich sie der entsprechenden Person direkt und nicht auf einem Blog. Auf einem Blog kann man nicht unbedingt eine Antwort erwarten.

    Frau Hengstler hat keinen Antrag gestellt, sondern eine Anfrage.
    Diese Geschichte war sehr merkwürdig. Die Verwaltung hat vom Vorsitzenden des Bildungs Kultur und Sportausschusses auch ein entsprechendes Feedback bekommen.

    Gruß
    Christian Schmidt

    1. Der Spatz vom Rathausdach

      Könnte es sein, dass Politiker, wenn Sie keine Antworten auf Bürgerfragen mehr geben können oder wollen, einfach von einer “Abwärtsspirale” bei den Fragestellern sprechen? Bei Szene Ahrensburg erkenne ich eine solche Abwärtsspirale nicht, Herr Schmidt, aber das ist ja Ansichtssache, je nachdem, an welchem Ende der Spirale man sitzt. 😉

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