Theorie: Einstein treibt Rockefeller in die Rampengasse

Dort, wo früher mal das Denver war und anschließend das Churrasco und hernach das Maredo – dort ist nun das Einstein. Und die Speisekarte ist schon im Aushang zu sehen. Womit auch für Ahrensburger, die das Einstein nicht aus Hamburg kennen, nun erkennbar wird, in welche Richtung die Bewirtung geht. Und deutlich wird dabei auch, dass der neue Wettbewerber das RamRob treffen wird. Und das Rockefeller. Genauso aber auch andere Restaurants der Stadt, denn Einstein bringt von allem was, von der Pizza bis zum Steak, vom Salat bis zur Pasta. Und Cocktails mit und ohne Alkohol.

IMG_3414So hat es mich gar nicht verwundert, als ich entdeckte, dass das Rockefeller plötzlich seine “Speisekarte” an einen Laternenpfahl in  der Innenstadt montiert hat. Dieses sah ich gerade in der Rampengasse. Und ich habe mich gefragt: Darf eigentlich jedes Restaurant, jeder Laden und jede Firma in Ahrensburg bunte Plakate frech, frei, fröhlich an die Masten der innerstädtischen Beleuchtung hängen?

Oder handelt es sich hier um illegale Plakatierung, eine sogenannte Guerilla-Aktion? Auf jeden Fall empfinde ich diesen Anschlag auf das Stadtbild wenig schön. Und wenn jeder hier an jedem öffentlichen Pfahl seine Reklame anbringen darf, dann sieht es hier bald aus wie bei Hempels unterm Sofa.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Oktober 2014

7 Gedanken zu „Theorie: Einstein treibt Rockefeller in die Rampengasse

  1. Thomas Groth

    Hallo Herr Dzubilla,
    darf man nicht so ohne weiteres. Einmal im Jahr, eigentlich nicht im Stadtzentrum (es gibt eine genaue Auflistung wo nicht erlaubt) und max. 14 Tage. Und es ist eine Gebühr zu entrichten die recht hoch wird, wenn man vergisst, die Plakate rechtzeitig abzunehmen.
    Viele Grüße
    Thomas Groth

  2. Wolfgang König

    Hallo, Herr Dzubilla,
    das Ordnungsamt wird sicherlich die Genehmigung für dieses Schild oder für weitere Schilder im Stadtgebiet erteilt haben. Ansonsten wird Herr Rockefeller ein Bußgeld zahlen müssen. Herr Einstein macht offenbar noch keine Werbung. Hoffentlich hat er so ein optimales Salat-Büffet wie Herr Maredo. Das war unsere Abschiedsspeise bei ihm.
    Zuerst geht es aber in den neu eröffneten Eulenkrug. Man gönnt sich ja sonst nichts.
    Ach, ja, auf dem Kürbishof in Braak gibt es viele leckere Kürbisse auch zu Halloween. Letztes Jahr hatten wir einen Muskat-Kürbis und zwei Schnitzkürbisse. Dieses Jahr haben wir einen grünen Bananen-Kürbis und einen orangeroten Speisekürbis (in den man auch nach der Aushöhlung mit einem Löffel ein Gesicht schneiden kann) erworben. Das gibt leckere Kürbissuppen und leckeren Kürbiskuchen.
    Mit appetitlichen Grüßen
    Wolfgang König

    1. Harald Dzubilla Artikelautor

      Hallo Herr König – ich glaube, die Leser von Szene Ahrensburg werden hoch entzückt sein, wenn Sie ihnen auch noch die Kürbis-Rezepte mitteilen würden zu allen Kürbissen, die Sie gegessen haben – natürlich so ausführlich wie möglich 🙁 Mit Grüßen zum Helloween – Harald Dzubilla

  3. Wolfgang König

    Hallo, Herr Dzubilla,
    Sie geizen ja auch nicht mit den Anzeigen Ihrer zahlreichen kulinarischen Genüsse mit Familie und Freunden in Bild und in Wort. Sie fügen sogar Rechnungen bei. Sie machen neben der Werbung für Ahrensburger Restaurants sogar (Schleich-?) Werbung für Restaurants, die weit außerhalb der Ahrensburger Stadtgrenzen liegen. Da muss ich sagen, dass Sie ein sehr ausschweifendes Leben führen. Mit den Worten von Herrn John: Spenden Sie.
    Es ist Kürbiszeit. Es gibt nur sehr wenige Restaurants, die Kürbissuppe oder andere Kürbisgerichte anbieten. Schmackhaft ist nur Weniges. Bietet Einstein oder Rockefeller Kürbisgerichte an? Welche Hausfrau bietet ihrer Familie leckere Kürbisgerichte? Rezepte sind neben alten Kochbüchern auch über das Internet abrufbar. Kürbis entschlackt. Schnitzen Sie ein Kürbisgesicht für Ihre Tochter?
    Bald ist Steckrüben- und Grünkohlzeit.
    Mit kulinarischen Grüßen
    Wolfgang König

    1. Harald Dzubilla Artikelautor

      Sie vergessen eines, Herr König: Dieses ist das Blog von Harald Dzubilla, also mein persönliches Tagebuch. Wenn Sie auch Tagebuch schreiben möchten: Eröffnen Sie doch ein König-Blog. Mit freundlicher Empfehlung – Harald Dzubilla

      Postskriptum: Gestern gab es bei uns Kürbissuppe (Hokkaido) mit Ingwer – falls das jemand interessieren sollte. 😉

  4. Uwe John

    Hallo Herr König, ich hatte schon gehofft, dass Sie unsere Stiftung – Förderung der Jugendmusik – mit einer Spende bedenken. Wie von Ihnen versprochen. Auf unserem Konto, das Sie auf unserer Internetseite sehen, ist nichts eingegangen!? Schade. Grüße Uwe John

  5. Wolfgang König

    Hallo, Herr John,
    jetzt müsste ich bei Herrn Dzubilla lange nachblättern. Ich meinte, dass es um eine Spende gegen Jugend-armut ging. Da wäre ich gerne dabei. Ihre Musik-Stiftung blieb von Ihnen unerwähnt. Bankdaten und Empfänger wurden von Ihnen weder noch nicht mitgeteilt. Und ich habe keine Lust, das Internet nach Spendenkonten zu durchsuchen. Was soll das auch auf Herrn Dzubillas Blog.
    Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mich gerne persönlich an: wolfgang.koenig49@web.de. Ich verteile darüber auch gerne Kürbis- und Steckrübenrezepte. Ich spende nur, wenn das auch steuerlich absetzbar ist.
    Es ist doch nett, dass ich auf die Dzubilla-Blogs Kommentare abgebe. Das gibt Bewegung. Unter geschätzten 8.000 Lesern gibt es nur geschätzte feste 30 Kommentatoren von denen höchstens zehn zu ihrem Namen stehen.
    Von meinen Leserbriefen werden höchstens 10 % und oft verstümmelt veröffentlicht. Herr Dzubilla bringt mich auf 99 %. Das bringt Spaß und ich kann wenigstens einmal am Tag herzhaft lachen.
    Mit unvertrockneten Grüßen
    Wolfgang König

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