Drei Worte zum Sonntag von Harald Dzubilla

“Wie herrlich ist es, nichts zu tun, und dann vom Nichtstun auszuruhen!” So schrieb einst Heinrich Zille, der berühmte “Pinsel-Heinrich”, der uns bis heute mit seinen Bilder aus dem alten Berlin erfreut. Und sein Spruch ist eigentlich das Wort zum Sonntag schlechthin, denn am Sonntag soll die Arbeit ruhen. Was ich mir am heutigen Sonntag auch zu eigen mache, denn statt dass ich mir die Arbeit mache, etwas Vernünftiges in mein Blog zu schreiben, mache ich lieber drei Sprüche, die ich im Folgenden wiedergebe mit der Empfehlung für einen schönen Sonntag!

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Journalisten, die heute noch richtig Biss zeigen, die sitzen dabei im Steakhaus.

 

 

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Handtaschen sind eine weibliche Sucht.   Sucht die Frau nicht ständig was darin?

 

 

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Wer mit den Hühnern in die Federn geht, ist entweder Hahn oder Sodomit.

 

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. August 2014

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