Evangelisch-Lutherische Kirche missachtet Bibelwort

Bildschirmfoto 2013-07-28 um 22.19.28Die Evangelisch-Lutherische Kirche von Ahrensburg hat eine Homepage – siehe die Abbildung! Auf dieser Seite ist auch die St. Johannes-Kirche abgebildet. Und damit niemand auf falsche Gedanken kommen soll, ist dazu unter der Überschrift “Aktuelles” angeführt: “Nach dem 30. 06. 2013 finden vorerst keine Gottesdienste mehr in der St. Johanneskirche statt.”

Haben Sie das mitbekommen, liebe Gemeinde: “vorerst” steht dort. Und “vorerst” bedeutet: “zunächst einmal” nicht. Was wiederum meint: Später schon möglich.

Natürlich können wir uns auch hier nicht auf das Wort der Kirchenfürsten verlassen, denn vieles, was sie in den letzten Wochen und Monaten verkündet haben, war gar nicht erst gemeint.

Außerdem: Es finden in Wahrheit doch Gottesdienste in St. Johannes statt! Nicht im Gotteshaus selber, sondern vor der Kirchentür, die verschlossen ist. Und diese sonntäglichen Gottesdienste werden veranstaltet von der Gemeinde. Mit Gitarre statt Orgel. Und mit Christen statt Pfaffen.

Und den Schweinepriestern Hohepriestern, die das Gotteshaus von St. Johannes verschließen, und nicht öffnen für denjenigen, die anklopfen, um darinnen zu bitten, denen predige ich an dieser Stelle ein Wort, welches wir aufgezeichnet finden bei Lukas 11,9 –12 und also lautend:

“Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.”

Frage: Gibt es einen vernünftigen Grund, die Kirche St. Johannes am Sonntag nicht auf Bitten der Gemeinde zu öffnen…?

 

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. Juli 2013

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