Neues vom alten Bürgermeister-Kandidaten Schädel

Was macht eigentlich Klaus H. Schädel, der ehemalige Bürgermeister-Kandidat für Ahrensburg, der bei der letzten Bürgermeister-Wahl in der Schlossstadt einen grandiosen 4. Platz belegt hat unter insgesamt 4 Kandidaten? Nun, nachdem er anschließend in zwei weiteren Städten ebenfalls Plakatvergeblich versucht hatte, Bürgermeister zu werden, spielten sich die nachfolgenden Tätigkeiten des Kandidaten hauptsächlich vor Gerichten ab. Zum Beispiel in Ahrensburg, Lübeck und Hamburg. Und hier wie dort hat Herr Schädel zahlreiche Prozesse verloren, aber er konnte leider nicht für die Kosten aufkommen, vermutlich, weil ihm nach eigener Angabe bei einem Wohnungseinbruch über 100.000 Euro gestohlen worden sind. Und weshalb er nun gezwungen ist, seinen Gläubigern eine lange Nase zu drehen.

Eigentlich muss man Klaus H. Schädel gar nicht mehr erwähnen. Aber der Mann zwingt mich dazu durch sein ständiges Stalking und bösartiges Dauer-Mobbing, das er seit fast vier Jahren ununterbrochen gegen mich (und andere Bürger unserer Stadt) betreibt. So verbreitet er wirre Druckschriften, wo er Geld zum Kampf gegen mich sammeln will, und zwar „auf das Konto meiner lieben Frau“, wie er es sich wünscht. Und Herr Schädel verschickt E-Mails, u. a. auch an Werbungtreibende auf diesem Blog, denen er damit droht, in ihren Läden nicht mehr einkaufen zu wollen.

Und nun halten Sie sich bitte am Stuhle fest, denn jetzt wird’s kurios! Vor ein paar Wochen nämlich hatte Klaus H. Schädel scheinbar Kreide gefrühstückt und kam danach mit folgendem Anliegen auf mich zu:

Sehr geehrter Herr Dzubilla, anbei sende ich Ihnen als Journalist für Ihre Berichterstattung die folgenden Unterlagen zu: 1. Info: Anschreiben des Gemeinde Großhansdorf an Klaus Helmut Schädel i. S. Bürgermeisterkandidatur 2. Formblatt für eine Unterstützungsunterschrift.

Gerne dürfen Sie meine Bürgermeisterkandidatur „Demokratie braucht Wechsel“ in Großhansdorf als Journalist begleiten. Vielleicht dieses eine Mal ohne formale Schmähungen – die alle schon abgedroschen sind – ?

Wenn ich Bürgermeister in Großhansdorf werden sollte – statt in Ahrensburg -, denke ich – falls Sie die Schmähungen weglassen – darüber nach, eine Stabsstelle einzurichten, in der Sie als Berater eine Planstelle erhalten.

Auch als Manager für die Vermarktung der Gemeinde Großhansdorf wären Sie denkbar, als offenbar ausgewiesener Fachmann für Werbung. Wir können gerne ein Gesprächstermin vereinbaren.

Mit freundlichen Grüssen – Klaus Helmut Schädel“

Sie werden vielleicht verstehen, dass ich keine sonderliche Begeisterung verspürt habe, „Manager für die Vermarktung der Gemeinde Großhansdorf“ zu werden. Deshalb bin ich auf das großzügige Angebot des zukünftigen Bürgermeisters von Großhansdorf auch nicht eingegangen. Und seitdem läuft er geistig Amok, der ungute Herr Schädel: Ich bekomme tagtäglich seine E-Mails (einmal waren es 17 Stück an einem Tag) mit ziemlich dämlichen Behauptungen über mich, auf die ich gar nicht näher eingehen will. Aber zwei der letzten E-Mails sprechen Bände über die Geisteshaltung des Absenders, weshalb ich Ihnen diese Ergüsse des Elektro-Ingenieurs (ohne Diplom) nicht vorenthalten will. Er schrieb:

„Adolf Hitler ließ nur seine Meinung gelten.
 Adolf Hitler ließ politische Gegner verprügeln, fesseln, ermorden – wie Harald Dzubilla es auch in diesem Pöbel-Blog erneut gegen seine Gegner ( die er als physisch zu vernichtende Feinde behandelt ) propagiert.
 Zensur – wie in diesem Pöbel-Blog – ist der Anfang der Wiederholung des Unrechts, auf das Harald Dzubilla aus ist.

Dieser rechtsextreme Pöbel-Blog verfolgt – 68 Jahre nach Kriegsende – erkennbar den Zweck, den noch immer tätigen damaligen Weggefährten des Uwe Barschel, der als Schüler den Führer Stellvertreter in seine Schule in Geesthacht (siehe unten: Genauere Erläuterung) einlud, später dessen Beerdigung besuchte und nachweislich am 18.09.1987 ein falsches Ehrenwort in die Kameras sprach, auch weiter die Macht in der seit Jahrzehnten politisch vergewaltigten Stadt Ahrensburg zu sichern.
Politische Gegner solcher Antidemokraten wie Uwe Barschel sind für diese schlicht unerwünschte “Feinde”, wie in einem Krieg.
Die deutsche Geschichte hat mit Bismarck ( Aumühle / Friedrichsruh ) und Hitler in extrem schockierender Weise gezeigt, wohin Deutschland erneut steuern würde, würde man nochmal Lügen wie bei Bismarck (Emser Depesche) oder einer Gewalt – Ideologie wie bei Hitler (Mein Kampf) oder dieses Pöbel u. Gewaltaufruf – Blogs (Zitat Dzubilla: “Einfangen, fesseln, zur Mülldeponie entsorgen”) folgen:
Unzählige Tote und unermessliches Leid.“

Abgesehen davon, dass das Zitat völlig aus der Luft gegriffen ist, kann man nur den Schädel Kopf schütteln über diesen Nonsens. Oder man kann es satirisch kommentieren, und zwar wie folgt: Die Großhansdorfer können sich auf ihren zukünftigen Bürgermeister Schädel schon heute wie irre freuen – der bringt möglicherweise sogar seinen eigenen Vormund mit. Oder seinen Bewährungshelfer. Als Marketing-Manager…!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Mai 2013

32 Gedanken zu „Neues vom alten Bürgermeister-Kandidaten Schädel

  1. Klaus Helmut Schädel

    Zu: „Ich bekomme tagtäglich seine E-Mails“

    Stellen Sie die täglichen EMails schon einmal für die Gerichtsverhandlung zu diesem Artikel zusammen….
    Es dürften an die 1.460 EMails sein, die Sie vorzulegen haben ( 4 Jahre täglich EMails = 4 * 365 = 1.460 EMails ). Da bin ich gespannt….

    Ich denke diese Unterlassungsverfügung wird gerichtlich erlassen werden.

  2. Klaus Helmut Schädel

    Zu: „der bringt möglicherweise sogar seinen eigenen Vormund mit. Oder seinen Bewährungshelfer.“

    Dies ist justiziabel. Ich habe weder einen Betreuer, noch bin ich vorbestraft.

    1. Meterpeter

      Sind Sie (Herr Schädel) zufällig von der Partei DIE PARTEI? Denn nur so kann ich mir die ständigen Versuche zu Bürgermeisterwahlen erklären, bei denen Sie jedes mal feststellen das sie das Volk nicht haben will!

      Mein Highlight ist bei Ihnen sowieso… Sie treten in Groshansdorf an, auf Ihrer Internetseite steht „Für ein gerechtes, christliches soziales und werteorientiertes Rendsburg“, sprich sie haben da noch Altlasten stehen und wenn man bei Ihnen auf „Blog“ drückt, so erhält man (neben peinlichen Datenbank Zugriffsfehlern) Informationen über Ahrensburg… WAS-ZUM-TEUFEL?!?!?!?!?

  3. Werner Martens

    Schädel? Ist das nicht die Firma mit den blauen Anhängern, die Umzüge macht, welche nach eigenem Bekunden „fachgerecht“ und „zuverlässig“ sein sollen? Nach meiner Beobachtung werden die Umzüge der Firma Schädel mit einem alten Pkw mittels Anhängerkupplung durchgeführt. Sieht weniger fachgerecht aus als vielmehr amateurgerecht.

    1. Klaus Helmut Schädel

      Der erforderliche Strafantrag wurde heute abgesandt.
      Weitere juristische Maßnahmen werden ergriffen

          1. CK

            Die Identität ……… mitlerweile doch nur noch zu bemittleiden

            Aber mal ganz ehrlich: Es ist doch schön, dass es auch so „einfach gestrickte“ Leute wie S gibt, sonst wäre ein hier nur halb so lustig. Ok, zugegeben, wenn man täglich damit belästigt wird ist das nicht lustig. Für alle Außenstehenden schon. Finde ich jedenfalls…..

            Trotzdem allen Lesern noch viel Spass.

            PS: Kann man den Artikel nicht auf der Startseite verlinken, dann muss man nicht immer soweit blättern um die neusten Ergüsse des Herrn S zu lesen…

            Mfg.
            C. Köhler

    2. Klaus Dieter

      „Die Schuldfähigkeit im Sinne des Strafgesetzbuches kann bei an Querulantenwahn erkrankten Personen eingeschränkt oder ganz aufgehoben sein.“
      Das dürfte einiges erklären. Der Herr Schädel versucht hier gerade dafür zu sorgen das er nicht mehr Schuldfähig ist. Dadurch würde er natürlich alle Verfahrenskosten sparen und uns Steuerzahlern auf der Tasche liegen.
      Halten Sie sich gefälligst aus Ahrensburg raus Herr Schädel. Dies hier ist Szene-Ahrensburg und nicht Szene-Großwahnsinnsdorf!

  4. Rainer Emsing

    Hallo Herr Schädel,

    wenn ich mir Ihre Kommentare hier so durchlesen komme ich wieder erwartend zu der Erkenntnis das sie wohl unter einer Art von Wahnvorstellungen zu leiden haben.
    Bei einem Blog der (nach eigener Aussage) über 6000 Leser hat, hat es der Herr Dzubilla gar nicht nötig Kommentare zu fälschen.
    Ich werde Sie in Großhansdorf definitiv nicht wählen und werde auch meinen Nachbarn davon abraten mit Verweis auf Ihr verhalten hier.
    Eine generelle Identitäten-Fälschung zu unterstellen grenzt übrigens ebenso an die von Ihnen erwähnten Nazi-Methoden, denken sie einmal darüber nach; oder fangen sie überhaupt einmal an zu denken.

    Mit Nachbars Grüßen,
    Rainer Emsing

  5. Wolfgang König

    Hallo, Herr Dzubilla,
    da haben Sie ja bei Ihrem Freund ein Schneeball-Syndrom ausgelöst. Das kann sehr spannend werden.
    Fortsetzungen folgen für diese unendliche Geschichte. Lassen Sie bitte diesen Blog nicht in Ihrem Archiv verschwinden. Er sollte als Dauerbrenner jeden Tag an erster Stelle stehen – als Lacher des Tages.
    So viele Antworten hatten Sie noch nie!!!!!
    Mit erwartungsvollen Grüßen
    Wolfgang König

    1. Klaus H. Schädel

      Sehr gehrter Herrr Wolfgang König von der WAB:
      Zu „Lassen Sie bitte diesen Blog nicht in Ihrem Archiv verschwinden. Er sollte als Dauerbrenner jeden Tag an erster Stelle stehen – als Lacher des Tages.“
      Menschen verprügeln und verbrennen als Lacher des Tages = Ihre persönliche Ideologie oder die Ideologie der WAB?

  6. Ulrich Scharrenweber

    Gib mir Boden unter die Füße! Wo bin ich hingezogen? Wenn es nicht in diesem Blog stünde, hielte ich es für einen schlechten Scherz. Ist es aber offensichtlich nicht.

    Die Vorstellung, dass dieser Herr „mein“ Bürgermeister werden könnte lehrt mich, meinen Blick auf mögliche Kandidaten noch besser zu schärfen, bevor ich mein Kreuzchen mache. Leute gibt’s….

    Bleiben Sie dran, Herr Dzubilla.

    Viele Grüße!
    Ulrich Scharrenweber

  7. Wolfgang König

    Guten Morgen, nun bin ich wach. Zwerchfell-Gymnastik macht es.
    Hallo, Herr Schädel, mit einem erfrischenden Lachen den Tag zu beginnen, sollte menschlich sein. Dabei lache ich nicht über eine Person oder lache diese aus, sondern ich lache über das Geschick mit dem sich diese umgibt und über Witziges. Herumalbern und ein wenig Ironie, das ist meine persönliche Ideologie. Lachen ist gesund und fördert, wissenschaftlich bewiesen, die Hirnfunktion und das Immunsystem.
    Lachen Sie doch auch einmal.
    Auch die Politik sollte sich Scherze gönnen. In grauer Vorzeit, wohl noch unter Adenauer, gab es einmal ein Buch mit dem Titel „Ein Plenum lacht“- oder so ähnlich. Das sollten Sie einmal lesen. Leider hat Ahrensburg nur einen witzigen Stadtverordneten – außer Versprecher.
    Die Worte „verprügeln“ und „verbrennen“ sind Ihre Worte und nicht meine. Das ist Ihr Vakabular. Sie haben diese Worte zu meiner Person in das Spiel gebracht. Das liegt mir absolut fern und darüber lacht man nicht. Ich am wenigsten. Das ist Gedankengut der Rechten.
    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang König

  8. CK

    Hallo Herr Dzubilla,

    ich dachte der Mann wäre schon tot. Aber schön mal wieder was lustiges von ihm
    zu hören. Nur weiter so Herr Sch. damit auch ganz Großhansdorf weiß, mit wem sie es zu tun bekommen.

    Ein Glück, dass wir das in Ahrensburg schon hinter uns haben. Abde wird bestimmt sehr witzig.
    Gibt es für ständige Bürgermeisterkandidaturen auch ein Krankheitssymtom? Ich werd mal bei WiKi suchen……

    Und immer schön dran bleiben Herr Dzubilla, ach ne brauchen Sie ja nicht, sie werden ja täglich automtisch versorgt. Wenn es dann doch mal zu viel wird: Eigentlich alle Mailclients können heute spam erkennen.

    Mfg.
    CK

  9. Behnemann

    Ach, in Großhansdorf will der kandidieren? Seine Hitler-Barschel-Geschichten deuten eher darauf hin, dass er in Bargfeld-Stegen antreten will.

        1. Klaus Helmut Schädel

          ….wird mit Nichtwissen bestritten bis zum Beweis einer eigenständigen nichtanonymen Identität.

  10. CK

    Hallo Herr Schädel,

    meine Kommentare Herrn Dzubilla zuzuordnen ist NICHT!!! richtig.

    Als technisch versierter Mensch (irgendwo las ich mal was von Dipl-Ing?????)
    sollten Sie doch wissen, wie einfach es ist, zu überprüfen, ob es ein und dieselbe Person ist.
    Gehen wir mal davon aus dass Herr Dzubilla keine 357 DSL-Anschlüsse bzw. Anbieter hat,
    so können Sie schon allein anhand der IP-Adressen sehen, dass alle Beiträge von unterschiedlichen
    Quellen(IP-Adressen) kommen. Diese Adressen sind definitiv von diversen Providern.
    Aber mit Wahnvorstellungen lebt es sich sicherlich auch ganz nett, wenn man sich erst mal daran
    gewöhnt hat.

    Nur für die Mitmenschen ist es manchmal recht anstrengend.

    Mfg.
    C. Köhler

  11. Mitleser

    Letzter Eintrag 5. Juni 2013……….
    Ist hier Jemand gestorben? Es ist so langeilig geworden.
    Was ist denn nun mit dem Radio- u. Fernsehtechniker und Dipl.Ing. ohne Abschluß?
    Verhaftet? PC gepfändet?

    Gruß Burschi und nicht Dzubilla

  12. Jens Grove

    Hallo,

    ich dachte nicht dass es so etwas in unserer schönen Stadt gibt. Oh weh kann man da nur sagen, Leute haltet die Augen offen mit wem man Umgang hat.
    Da kann Ahrensburg, Großhansdorf und Bad Oldesloe nur glücklich sein, dass dieser Kelch an allen vorbei gegangen ist.
    Ich kenne Herrn Schädel nur als Umzugsmann, von dem ich mal Umzugskartons gekauft habe. Da fiel er mir nicht negativ auf. Aber was hier ab ging hätte ich den Herrn Schädel nicht zu getraut.

    Mit den besten Grüßen
    Jens Grove

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