Klaus S. verschickt „Todesurteil“ per E-Mail

Der bekannte Hetzer und Nazi-Pöbler Klaus S. aus Großhansdorf, der mal Bürgermeister von Ahrensburg werden wollte, wurde vom Amtsgericht Ahrensburg zu einer Geldstrafe in Höhe von insgesamt 3.300 Euro verurteilt. Wenn er dieses Geld nicht zahlt, muss er für 50 Euro pro Tag in Haft. Hierzu erreichte mich folgende E-Mail:

 

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Juni 2017

Szene Ahrensburg zum Thema Werbung & Wirkung

Auf Szene Ahrensburg kann man bekanntlich auch Werbung schalten. Alle Läden in Ahrensburg, die in den vergangenen acht Jahren ihren Betrieb einstellen mussten, haben allesamt eines gemacht, nämlich keine Werbung auf Szene Ahrensburg geschaltet. 😉

Wie effektiv Werbung auf Szene Ahrensburg wirkt, beweise ich Ihnen anhand eines einzigen Exempels: Nur auf Szene Ahrensburg hatte ich ein Plakat veröffentlicht, mit dem ich die Bürger aufgefordert habe, nach Jamaika zu reisen. Will meinen: Ich habe für eine schwarz-gelb-grüne Regierung für Schleswig-Holstein geworben.

Das Ergebnis dieser Werbeschaltung auf Szene Ahrensburg dürfte Ihnen bekannt sein. 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Juni 2017

Haspa: Missbrauch des Stormarn-Wappens für Werbung

Stormarn-Wappen

Die Werbung von privaten Firmen darf keine Symbole tragen, durch die der Betrachter denken könnte, dass es sich um eine behördliche, also staatliche Information handelt. Danach handelt ordnungswidrig, wer im geschäftlichen Verkehr widerrechtlich in identischer oder nachgeahmter Form ein Wappen, eine Flagge oder ein anderes staatliches Hoheitszeichen oder ein Wappen eines inländischen Ortes oder eines inländischen Gemeinde- oder Kommunalverbandes zur Kennzeichnung von Waren oder Dienstleistungen benutzt (§ 145 Abs. 1 MarkenG).

Im Internet fand ich eine Anzeige, wo das Wappen von Stormarn zweckentfremdet wird. Genauer gesagt: Der Schriftzug Stormarn mit dem Schwan im Kampfstellung suggeriert, dass es sich hier um eine amtliche, also seriöse Veranstaltung handelt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Juni 2017

3. Buch Abendblatt: Eine knallharte Wirtschaftswerbung mal wieder als redaktioneller Beitrag getarnt

aus: Hamburger Abendblatt

„Was macht Till Demtrøder auf einer Ahrensburger Baustelle?“, erkundigt sich Noah Weisswange im 3. Buch Abendblatt. Und die Antwort gibt er selber, der Fragesteller, der im Kleingedruckten aufzeigt: Till Demtrøder macht auf einer Ahrensburger Baustelle knallharte Wirtschaftswerbung.

Und wieder einmal hat die Redaktion vergessen, das Wörtchen „Anzeige“ über dieses Advertorial zu schreiben. Klar, wenn ein Werbungtreibender einen prominenten Promotor vor seinen Werbekarren spannt, dann lässt sich das bei primitiven naiven Journalisten prima als redaktionelles Thema verkaufen und ins  Blatt bringen. Und unsere gute Lilliveeh hat daraus sogar ein eigenes Thema gemacht, indem sie ihre Leser speziell zu dieser Werbeveranstaltung einlädt. Donni, donni aber auch!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Juni 2017

CDU Ahrensburg: Meine Prognose hat sich bewahrheitet

Tobias Koch auf dem CDU-Kinderfest 

Heute berichtet das 3. Buch Stormarn darüber, was ich bereits am 9. Mai 2017 auf Szene Ahrensburg vorausgesagt hatte, nämlich: „Und was würde es für Ahrensburg bedeuten, wenn der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein ein Christdemokrat ist? Meine Prognose: Die CDU-Fraktion in der Ahrensburger Stadtverwaltung würde einen neuen Vorsitzenden bekommen, denn Tobias Koch wird nach Kiel gehen…“

Zwar hatte ich für Tobias Koch den Job des Finanzministers vorgesehen, aber Fraktionsvorsitzender der CDU Schleswig-Holstein ist ja auch ein annehmbarer Posten und vermutlich eine Zwischenlösung. 😉

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Juni 2017

Wie der Rathaussprecher Wendler die Bürger verAPPelt

Zum Thema „ahrensburt2go“, der App von Ahrensburg, habe ich meine Gedanken in einem Blogeintrag festgehalten. Noch klarer als meine Worte sind die Kommentare, die von Fachleuten zu diesem Beitrag gekommen sind – wenn Sie das bitte mal nachlesen wollen!

aus: Hamburger Abendblatt

Und nun kommt der Wendler im 3. Buch Abendblatt! Der Mann ist, wie ich bereits in Vergangenheit festgehalten habe, so eine Art externer Sprecher der Ahrensburger Verwaltung. So auch heute wieder, wenn Sie sich seinen Beitrag zur Ahrensburg-App mal durchlesen wollen!

Fachleute sind sich einig, dass die 22.000 Euro teure App für ein Haustier ist, nämlich für die Katz. Der Wendler aber berichtet von einer Begeisterung darüber. Diese Begeisterung kommt allerdings ausschließlich vom Hersteller, einer Hamburger Firma.

Wieder mal ein Zeichen dafür, wie im 3. Buch Abendblatt manipuliert wird. Ich vermute, der Beitrag heute ist auf Anweisung des Bürgermeisters entstanden, nachdem die Leser von Szene Ahrensburg erfahren haben, dass die neue App von Ahrensburg flüssiger ist als Wasser, nämlich überflüssig.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. Juni 2017

Vor dem Ahrensburger Amtsgericht hat gestern jemand ein Sonderrecht für sich in Anspruch genommen

Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Sagt man jedenfalls. Und vor dem Amtsgericht Ahrensburg? Vor dem Amtsgericht Ahrensburg scheint jemand Sonderrechte zu haben. Corpus Delicti: Dieser Jemand parkt seinen Mercedes gestern direkt vor dem Eingang des Gerichtsgebäudes.

Als ich gestern im Amtsgericht zu tun hatte, habe ich meinen Wagen vorschriftsmäßig geparkt. Und dann sah ich, dass es auch Besucher des Gerichtes gibt, die offenbar ein Sonderrecht für sich in Anspruch nehmen – siehe die Abbildung!

Allein aus Sicherheitsgründen müssten doch die Beamten, die am Eingang alle Besucher streng kontrollieren, darauf achten, dass niemand Unbefugtes sein Auto derart parkt, denn es könnte sich darinnen ja auch ein Sprengsatz befinden. Immerhin hat einer der Herren mich angesprochen und gesagt: „Ich habe gesehen, dass Sie draußen fotografiert haben. Sie wissen, dass Fotos im Gerichtsgebäude nicht erlaubt sind?“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. Juni 2017

Stadtforum: Kunden sollen ihren Wein im Internet bestellen

Es gibt eine Veranstaltung in Ahrensburg, auf die ich nicht oft genug hinweisen kann, damit vielleicht mal jemand der Veranstwortlichen ernsthaft über den Sinn nachdenkt. Töricht ist weniger die Veranstaltung als solche, denn die gefällt den Besuchern. Töricht sind vielmehr diejenigen, die glauben, damit für den Ahrensburger Einzelhandel etwas Gutes zu tun, nämlich das Stadtforum mit dem sogenannten „Weinfest“: Ahrensburger Kunden sollen ihre Weine nicht im Ahrensburger Weinfachhandel kaufen oder in Supermärkten mit Weinangebot, sondern sie sollen ihre Weine direkt beim Erzeuger ordern, bzw. online bestellen.

Alle Jahre wieder findet deshalb eine Promotion von bestimmten Winzern in der Innenstadt statt, die von der Firma bergmanngruppe nicht nur in Ahrensburg, sondern auch in Pinneberg veranstaltet wird. Dabei kommen viele Kunden in die Innenstadt, um dort die Weine gegen Barzahlung zu probieren und zu bestellen. Und sowohl der Bürgermeister als auch seine Stellvertreterin und der Bürgervorsteher lassen sich als Zugpferde vor den Werbekarren des Veranstalters spannen und wiehern dazu in weinseliger Stimmung. Klar, man gönnt sich ja sonst nichts. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Juni 2017

Unverfroren: Lilliveeh verschleiert Werbung als „Einladung“

Werbung auf ahrensburg24

Monika Veeh, Betreiberin des Werbeportals ahrensburg24, lernt nicht dazu. Häufig verkauft Lilliveeh ihre Leser für dumm, indem sie Werbung nicht deutlich kennzeichnet. Dafür wurde sie bereits in Vergangenheit von der Zentrale für unlauteren Wettbewerb abgemahnt. Aber die Katze lässt das Mausen nicht.

Heute berichtet Monika Veeh unter „Aktuelles“, dass ein bekannter Schauspieler die Leser des Werbeportals zu einer Veranstaltung einlädt. Die Wahrheit: Schauspieler Till Demtrøder spielt hier eine Werberolle, arbeitet als Promotor für ein Produkt. Und hierzu bringt Monika Veeh einen kompletten Werbetext, ohne diesen als Anzeige zu deklarieren. Klar, ist ja keine Werbung, sondern eine  „Einladung“ zu einer Werbeveranstaltung – ha! ha! ha! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Juni 2017

Gedanken beim Cappuccino auf dem Rondeel in Ahrensburg

aus: Wikipedia Ahrensburg

Ich bin beruflich Journalist und Autor in Ahrensburg und gehöre laut Wikipedia zu den „Persönlichkeiten, die mit der Stadt verbunden sind“. Und zum Blogger geworden bin ich, weil ich im Laufe vieler Jahre gemerkt habe: Ahrensburg ist mir wichtig. Wäre dem nicht so, dann könnte ich auch primär über Restaurants und Kochrezepte schreiben oder auf einer Bank am Rondeel in der Sonne sitzen, wenn die grad mal scheint wie am heutige Tage.

Wenn ich trotz meiner Bloggerei häufig auf dem Rondeel sitze und Cappuccino trinke, dann schließe ich dabei mitunter meine Augen und male mir aus, wie schön dieser Platz doch sein könnte, wenn Ahrensburg einen vernünftigen Menschen im Rathaus hätte, der für das Stadtmarketing zuständig wäre! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Juni 2017