Gegen menschliche Zecken gibt’s ein Gegenmittel: Satire!

Es gibt Menschen, die sind wie Kletten, oder um es drastischer zu auszudrücken: Zecken. Sie heften sich einem an, und man wird sie nicht mehr los. Gerade im Internet findet man solche Zecken. Sie pöbeln, hetzen, beleidigen, verdrehen die Tatsachen und lügen, dass sich die Balken vor ihren eigenen Köpfen nur so biegen. Dagegen können Betroffene natürlich Rechtsmittel einlegen und klagen, zumal der Bundestag soeben ein Gesetz beschlossen hat gegen Falschmeldungen und Hetze im Internet. Aber Klagen kostet Zeit, Geld und Nerven, weil Zecken zumeist wenig Gehirn haben und jeden Richter wegen Befangenheit grundsätzlich ablehnen und trotz Verurteilung weitermachen wie zuvor.

Gegen solche Internet-Zecken hilft aber eines, nämlich sie lächerlich zu machen. Zum Beispiel durch eine satirische Betrachtungsweise. Und weil ich nicht nur seit Ewigkeiten von einer lästigen Zecke verfolgt werde, sondern auch eine satirische Ader habe, reagiere ich auf diesen Stalker aus Hamburg, der mich seit Jahren persönlich beleidigt, übel verleumdet und mit ungezählten albernen E-Mails belästigt hat, an dieser Stelle mit einem heiteren poetischen Gruß aus dem Ahrensburger Mondenschein, und zwar mit einem Gedicht über Hirni Pullermann, den pöbelnden Giftzwerg im Internet.

Der besagte Stalker, der Szene Ahrensburg aufmerksam verfolgt, wird die Metapher in meinen Versen vermutlich gar nicht kapieren, da er mit seinen 80 Lenzen schon etwas vergreist zu sein scheint und Probleme hat mit der Wahrnehmung genauso wie mit der deutschen Sprache. Aber vielleicht machen meine Reime den vielen anderen Menschen ein wenig Freude, die ebenfalls von diesem Hirni gestalkt, gemobbt und angepinkelt werden, wie zum Beispiel zahlreiche Akteure bei der Pressekammer am Landgericht Hamburg genauso wie beim Amtsgericht in Ahrensburg, wo Herr Pullermann immer wieder in Erscheinung tritt, der bei der Staatsanwaltschaft Lübeck nun schon unter einem eigenen Aktenzeichen geführt wird, worauf der Hirni vermutlich sogar noch stolz ist.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. Juli 2017

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