Schlagwort-Archiv: Tanja Lütje

Hier erfahren Sie, was Kreiskulturreferentin Tanja Lütje mit Klopapier und Serviette zu tun hat

Wieder einmal mehr wurde Tanja Lütje in den Fokus vom 3. Buch Abendblatt gerückt. Und hier äußert sich die Kreiskulturreferentin zur Bedeutung von Kultur im Kreise Stormarn wie folgt: „Die Bedeutung von Kultur im Leben der Mitbürger hat zugenommen. Jeder Zweite gibt an, sich für Kultur zu interessieren.“

Hat sich schon mal warm angezogen: Kreiskulturreferentin Tanja Lütje

Donni, donni aber auch, wer hätte das wohl für möglich gehalten! Diesbezüglich kann ich den nebenstehenden Beitrag von Finn Fischer noch ergänzen mit folgenden Hinweisen: Ich bin kein Kulturbanause sondern interessiere mich für Kultur und besitze sogar einen eigenen Kulturbeutel inkl. Zahnbürste. Und auf meinem Brötchen habe ich geräucherten Lachs aus Aquakultur und bin auch interessiert an Agrarkultur, aus welcher der Roggen für mein Brötchen stammt. Soviel zu meiner Esskultur, zu der auch McDonald’s gehört. Und wenn Sie meine Wohnkultur erleben möchten, dann dürfen Sie mich gern besuchen, wenn Sie mir soviel Kultur entgegenbringen, dass Sie sich vor dem Betreten meines Hauses die Schuhe auf der Matte abtreten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. September 2018

Warum liest Stormarn ein Buch, Herr Landrat Plöger…?

Heute entnehme ich der Stormarn-Beilage: „Drei Wochen lang werden sich die Stormarner im kommenden Frühjahr mit einem Buch beschäftigen.“ Aber nicht mit irgendeinem Buch – zum Beispiel Telefonbuch, Sparbuch oder dem Märchenbuch der Brüder Grimm – sondern jemand hat eine Auswahl von Büchern vorgegeben, die in den Buchhandlungen käuflich zu erwerben sind.

Unbenannt-1Stormarn hat 233.000 Einwohner (2012). Wenn Stormarn also ein Buch liest, dann kann man sich ausrechnen, was das für ein Mordsgeschäft für den Verlag sein wird, dessen Werk ausgewählt wird!

Nun frage ich mich: Wer hat die Bücher, die zur Wahl stehen, eigentlich ausgesucht? Vielleicht Kulturreferentin Tanja Lütje? Oder ein vereidigter Buchprüfer? 😉 Und nach welchen Kriterien wurden die Bücher ausgesucht, von denen Stormarn eines lesen soll…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. Oktober 2014

Spielt der Bürgermeister vielleicht Tuba? Oder singt er?

Zu einem Thema sind zwei Beiträge erschienen. Das Thema heißt „Wandelkonzert“ und beinhaltet eine musikalische Veranstaltung, die an drei historischen Spielorten parallel zu erleben ist, und zwar im Schloss, im Marstall und in der Schlosskirche. Und die Berichte darüber stammen von der Stormarn-Redaktion im Hamburger Abendblatt und vom Werbeportal ahrensburg24.

Bildschirmfoto 2014-10-12 um 17.44.50Ich will aber nicht auf die Inhalte der beiden Beiträge eingehen, sondern auf die Bilder. Da sehen wir im Stormarn-Teil vom Abendblatt (von links nach rechts): Tanja Lütje, die Kulturreferentin im Kreis Stormarn; Prof. Dr. Lutz E. Reuter, Vorsitzender Verein Kulturzentrum Marstall; Dr. Tatjana Ceynowa, Schlossherrin, und Ulrich Fornoff, Kirchenmusikdirektor.

Alle genannten Personen stehen in unmittelbarer Verbindung mit der Veranstaltung.

Und dann sehen wir bei ahrensburg24 das Gruppenfoto aus der gleichen Perspektive, aber mit weiteren Personen, als dieses sind: Thomas Deistler, Michael Sarach, Jörg Schumacher und Wolfgang Schäfer. Und hierbei interessiert mich als Bürger: Welche Rolle spielt unser Bürgermeister bei dieser Veranstaltung? Spielt der auf der Tuba? Singt er? Oder hält er einfach bloß Maulaffen feil, weil er im Rathaus nichts Wichtigeres zu tun hat…? (Als Vorsitzender der Schloss-Stiftung muss er schließlich nicht unbedingt mit aufs Foto.)

Klar, ein Bürgermeister muss auch repräsentieren. Aber ich empfinde es, dass unser Bürgermeister dabei echt übertreibt. Immer und überall kommt er uns auf Fotos entgegen; und nicht immer gibt es Gründe dafür. Und böse Stimmen – so wie meine 😉 – behaupten sogar: Wenn Michael Sarach bei Gewitter durch Ahrensburg geht, dann lacht er bei jedem Blitz. Weil er immer glaubt, er würde von einem Reporter fotografiert…!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Oktober 2014

Tanja Lütje möchte einen Kulturpreis für Literatur verleihen

Martina Tabel, Kulturbeauftragte in der Stormarn-Redaktion vom Essener Hamburger Abendblatt, berichtet heute darüber, dass Tanja Lütje, amtliche Referentin für Stormarner Kreiskultur, einen „Kulturpreis für Literatur“ ausschreibt. Eingereicht werden können sowohl Kurzgeschichten als auch Romane, Gedichte oder sonst was Literarisches. „Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert“, erfahren wir.

Bildschirmfoto 2014-09-29 um 08.49.09Bevor Sie sich nun ans Schreibpult stellen, liebe Mitbürger, um sich für die 3000 Euro von Kreiskulturreferentin Tanja Lütje ins Zeug zu legen, sollten Sie wissen, dass Sie sich sputen müssen. Denn in der aktuellen Meldung der Stormarn-Redaktion vom Essener Hamburger Abendblatt ist unmissverständlich zu lesen: „Einsendeschluss ist Mittwoch, 1. Oktober.“ Zwar wird nicht verraten, in welchem Jahr das sein soll, aber ich vermute: Übermorgen.

Die Übergabe des Preises ist vorgesehen für Anfang Dezember (2014?) im Schloss Reinbek.

Okay, nun könnte man sagen: Gemeint ist, dass Autoren in ihre Schubladen blicken, um dort nach unveröffentlichten Manuskripten zu suchen. Aber es gibt noch eine Hürde. Wir erfahren nämlich: „Bisher unveröffentlichte Texte zum Thema ‚Begegnungen‘ dürfen eingereicht werden.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. September 2014

Was mir heute aufgefallen ist

Stormarn-PlätzeMit einer „Liebeserklärung an Stormarn“ macht die Stormarn-Beilage heute auf. Unterzeile: „Das Abendblatt sucht die 50 schönsten Plätze im Kreis. Leser können abstimmen und gewinnen.“ So weit, so gut und schön.

Komisch ist es allerdings, wenn das Blatt drei Menschen im Bilde vorstellt, unter denen auch die neue Kreiskulturreferentin Tanja Lütje ist. Sie liebt nach eigenem Bekunden die Trittauer Wassermühle. Aber noch mehr liebt sie Hamburg, denn sie wohnt – was ausdrücklich erwähnt wird! – in Volksdorf. Das sei jedoch nur am Rande bemerkt, schließlich kann jeder Mensch dort wohnen, wo er möchte, ob in Schwerin oder im Hamburger Schanzenviertel.

Lustig ist der Beitrag in der Stormarn-Beilage insofern, als das Blatt seine Leser aufruft, damit diese ihren Lieblingsplatz in Stormarn benennen sollen und dabei ein iPhone oder ein iPad gewinnen können und abgelichtet werden in der Stormarn-Beilage. Warum das lustig ist? Weil die Redaktion entscheidet, ob die genannten Platze auch schön sind, denn wir lesen:

“Die 50 besten Vorschläge werden von uns ausgewählt und in der Abendblatt-Regionalausgabe Stormarn sowie auf www.abendblatt.de/i-love-od vorgestellt.“

Ergo: Was die schönsten Plätze in Stormarn sind, entscheiden letztendlich nicht die Leser, sondern die Redaktion trifft diese Entscheidung. Also, liebe Leser, versuchen Sie mal, den Geschmack von Claas Greite & Co. zu treffen, damit Sie eine Gewinnchance haben!

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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Juni 2013