Schlagwort-Archiv: Stormarner Tageblatt

Presseschau: Vier Berichte, die flüssiger sind als Wasser, nämlich überflüssig

Die Stormarn-Redaktion vom Hamburger Abendblatt veröffentlicht immer wieder mal Berichte, die der Fragen würdig sind, womit ich meine: fragwürdige Berichte. Da kommt heute zu allem Überfluss ein Beitrag von André Lenthe und Marc Nasner, der überschrieben ist: „Appell an Pop-Titan * Andreas Ellermann will Dieter Bohlen geheimes Naddel-Fotoalbum überreichen“ – siehe die Abbildung links!

Auch der naivste Leser weiß: Dieter Bohlen hat nullkommanull Interesse am geheimen Naddel-Fotoalbum. Und der Pop-Titan denkt keine einzige Sekunde daran, in die TV-Sendung von Andreas Ellermann zu kommen. Der ganze Beitrag ist eine ziemlich plumpe PR-Nummer für den kultigen Ellermann, der mit der Ex-Freundin von Dieter Bohlen bis zu deren Tod verbandelt gewesen ist und nun auch noch posthum Publicity daraus schlachten möchte. 😥 Sehr billiig das ganze Schmierentheater Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. Mai 2026

Stormarner Tageblatt: Lokaljournalismus mit durch Reibung verfilzten Wollstoffen 🤡

Es begann mit einem Aufruf von Miriam Richter, und zwar am 5. März 2026 um 12:18 Uhr online beim Stormarner Tageblatt. Zum „Tag des Lokaljournalismus 2026“ schrieb die Autorin: „Ihre Geschichte zählt: Führen Sie unsere Reporter zu besonderen Orten“. Und im Kleingedruckten hieß es dann weiter: 

„Zum ‚Tag des Lokaljournalismus‘ am 5. Mai drehen wir den Spieß um: Nicht wir bestimmen die Themen, sondern Sie. Wo brennt es in Ihrer Nachbarschaft? Welches Projekt verdient endlich Aufmerksamkeit? Bewerben Sie sich jetzt für unsere Themen-Walks.“

„Themen-Walks“? Was bedeutet „Walk“? Ich habe Google befragt und mit KI die Antwort bekommen, die ich rechts im Original abbilde und darüber staune: „durch Wärme, Feuchtigkeit und Reibung verfilzter, gewebter Wollstaff“. Trotzdem habe ich Miriam Richter geantwortet und ihr folgendes Lokalthema für ihren Themen-Walk vorgeschlagen: „Skandal auf der Alten Reitbahn in Ahrensburg“. Ein Thema, über das ich zuerst auf Szene Ahrensburg berichtet hatte, und das Wochen später auch im Abendblatt Stormarn gestanden hat. Nur nicht im Stormarner Tageblatt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. April 2026

In Wentorf brechen Äste ab. Und in Ahrensburg muss der Bürger brechen, um nicht zu schreiben: kotzen!

Heute früh bekam ich eine E-Mail vom Stormarner Tageblatt. Die Redaktion teilt dem lieben Herrn Dzubilla mit, was an diesem Morgen wichtig ist und weist damit auf das Aktuellste aus meiner Region hin. Und dazu gehört zum Beispiel die Meldung: „Äste eines Baums brechen ab: Golfstraße in Wentorf bei Hamburg vorerst gesperrt“ – siehe die Abbildung! Und genau das ist für mich an diesem Morgen wirklich wichtig, meine lieben Mitbürger, wollte ich heute doch durch die Golfstraße in Wentorf fahren mit meinem Golfcart. 🤡

Stattdessen bin ich heute früh in die Stormarnstraße in Ahrensburg gefahren. Dort hat mich das im vergangenen Jahr neugebaute Haus Nr. 51 auf der Alten Reitbahn interessiert, das laut Angaben der Sparkasse Holstein verkauft ist, was bedeutet: Alle 13 Wohnungen haben bereits ihre Bewohner gefunden. Bewohner also, die offensichtlich nicht Mieter sind, sondern es handelt sich dem Anschein nach um Käufer. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. April 2026

An das Stormarner Tageblatt zum „Tag des Lokaljournalismus 2026“: Bauskandal in Ahrensburg!

„Neues aus der Chefredaktion“, und zwar der vom Stormarner Tageblatt, hat Chefredakteur Gerrit Mathiesen per Newsletter geschrieben. Er teilt mir zum „Tag des Lokaljournalismus 2026“ mit, dass er gemeinsam mit mir Orte entdecken möchte, die Geschichten schreiben. Und ich soll ihm eine E-Mail schicken und ihm mitteilen, worauf ich gern einmal die Aufmerksamkeit der Redaktion lenken möchte – siehe die Abbildung links! Und genau das möchte ich nicht nur tun, sondern ich tue es auch, und zwar wie folgt:

Herr Mathiesen, da Sie, wie der Name Ihrer Zeitung ja schon verrät, den Kreis Stormarn im Fokus ihrer Berichterstattung haben, lenke ich Ihre Aufmerksamkeit auf die Stadt Ahrensburg, welche man auch als das Schilda des Nordens bezeichnet. Vielleicht kennen Sie unser schönes Ahrensburg garnicht, obwohl es die größte Stadt im Kreis Stormarn ist und sogar ein eigenes Schloss hat, wo das Schlossgespenst Schubiduu…uh wohnt. Und hier, in der Schlossstadt, hat sich ein riesiger Bauskandal abgespielt, eine Geschichte, die das Stormarner Tageblatt seinen Lesern bis heute verschwiegen hat.

Für Sie ein Rückblick in Kurzfassung: Die Stadt Ahrensburg wollte ihr Grundstück Alte Reitbahn ohne Not verkaufen und es damit den Bürgern wegnehmen, die es bis dato als wichtigen Parkplatz in der Innenstadt genutzt hatten. Hierzu hat man – ohne öffentliche Ausschreibung! – den Bremer Investor Melchers Group als Käufer ausgeguckt, der das Areal zum Schnäppchenpreis von lese und staune 2.632.850 Euro quasi geschenkt bekommen hat, wobei sogar die Erschließungskosten weggefallen sind.

Parallel dazu hatte der Ahrensburger Kaufmann Matthias Timm (Kaufhaus Nessler) der Stadt ein schriftliches Angebot vorgelegt, das Grundstück Alte Reitbahn für 4 Millionen Euro zu kaufen. Das aber wurde von der Verwaltung abgelehnt mit dem Hinweis, dass der ausgeguckte Käufer Melchers für Ahrensburg ein Kino am Bahnhof bauen wolle, was den Minderpreis von rund 1,6 Millionen Euro rechtfertige. Außerdem sollten mit der Bebauung der Alten Reitbahn auch 13 Wohnungen im sozial geförderten Wohnungsbau entstehen, was von der Ahrensburger Politik ausdrücklich gefordert worden war, bevor man dem Verkauf an den Bremer Investor zugestimmt hatte. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. März 2026

Blick in die Presse: Dreck am Rathaus und Leser als Zusteller

Das Stormarner Tageblatt berichtet über den Haushalt der Stadt Ahrensburg und über „eine Steuererhöhung, die fast jeden trifft“. Dieses Thema ist nicht neu, denn darüber hat das Abendblatt Stormarn ja schon vor Tagen informiert. Bemerkenswert ist allerdings das Foto, mit dem das Tageböatt unser Rathaus zeigt, denn dieses Denkmal ist verdreckt  – natürlich nicht in echt, sondern eben nur beim Stormarner Tageblatt.

Über den Dreck im Rathaus indes hat die Zeitung bis heute nicht berichtet, nämlich über den Skandal beim Geschäft mit der Alten Reitbahn. Das ist in meinen Augen höchst merkwürdig, um nicht zu schreiben: verdächtig. Denn schon wenige Wochen, nachdem Szene Ahrensburg diesen Skandal aufgedeckt hatte, konnte man darüber auch großformatig im Abendblatt Stormarn lesen. Nur eben nicht im Tageblatt von Stormarn. Hat da womöglich jemand „Schweigegeld“ kassiert? Oder – wie Gil Ofarim – eine Unterlassungserklärung unterschrieben…? 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 5. Februar 2026

Grüne Logik: Bildung kann man nur durch Kredite erzielen. Und je höher die Schulden einer Stadt, desto höher die Bildung! 😂

Es steht wohl außerhalb eines jeden Zweifels, dass ein neues Schulzentrum Am Heimgaarten gebaut werden muss. Zweifel gibt es allerdings, ob das nach dem derzeitigen Plan mit 115 Millionen der richtige und allein mögliche Weg ist. Es gibt auch andere Modelle von Schulgebäuden. Und es gibt vielleicht auch den Weg, dass die Stadt Ahrensburg selber gar keinen Campus Heimgarten baut, sondern dieses machen lässt von einem Investor, wo die Stadt sich dann mit den Schulen hineinbegibt per Leasingvertrag.

Ich komme heute auf das Thema zurück, weil ich einen Beitrag vom Stormarner Tageblatt gelesen habe mit der Frage in der Überschrift: „Ahrensburgs Millionen-Dilemma: Droht jetzt der Rotstift bei Jugend und Kultur?“

„Dilemma“ klingt auf jeden Fall schlecht. Irgendwie nach belämmert. Und dann  las ich eine Antwort aus der Perspektive der Ahrensburger Grünen und also lautend: „Fraktionschef Benjamin Stuckenberg sieht die Kredite als notwendige Investition in die Zukunft. Bildung zahle sich später vielfach zurück – wie bei einem Häuslebauer, der in eine energetische Sanierung investiert.“ Und just zu diesen zwei Sätzen habe ich ein paar weitere zur Anmerkung:

Zum einen heißt der besagte Grüne nicht Stucken-, sondern Stukenberg. Des weiteren ist der Mann nicht Fraktionschef der Grünen, sondern er ist Stadtverordneter und Bürgervorsteher, also 1. Bürger der Stadt Ahrensburg. Soweit zur Information von ST-Reporter Finn Fischer. Doch nun zur Aussage des Grünen Bürgervorstehers und Stadtverordneten Benjamin Stukenberg: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. Januar 2026

Stormarner Frageblatt: Was ist eigentlich mit dem größten Bauskandal in Ahrensburg seit dem Bau in der Rampengasse?

Ich habe mich heute einmal bei Google die Frage aufgeworfen: „Was ist das Stormarner Tageblatt“? Die Antwort mit KI lautete wie folgt: „Das Stormarner Tageblatt ist die einzige Tageszeitung für den Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein, die täglich (Montag bis Samstag) über aktuelle Nachrichten, Hintergründe und Reportagen aus der Region – insbesondere Bad Oldesloe, Ahrensburg, Bargteheide und Reinfeld – berichtet. Es ist eine Traditionszeitung, die seit 1839 existiert und heute Teil des sh:z Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag (NOZ/mh:n MEDIEN) ist. „

Ich habe das Stormarner Tageblatt schon seit längerer Zeit abonniert, allerdings nur die Online-Version. Und das habe ich nicht getan, um mehr über Bad Oldesloe, Bargteheide und Reinfeld zu erfahren, sondern über Ahrensburg, meine Heimatstaadt, will ich mehr wissen. Aber genau aus der Schlossstadt ist die Berichterstattung im Stormarner Tageblatt lückenhaft.

Ich mache meine Kritik fest an dem aktuell größten Skandal in Ahrensburg seit das City Center in der Rampengasse entstanden ist, wo bis heute noch Fragen offen sind. Denn nun gibt es einen weiteren Vorfall in unserer Stadt, nämlich den „Reitbahn-Skandal“. Leser von Szene Ahrensburg wissen, was ich meine, denn ich berichte seit November 2025 regelmäßig darüber. Und kürzlich hat man das sogar im Schlafwagenabteil der Stormarn-Redaktion vom Abendblatt mitbekommen, und ein Redaktionsvolontär hat großformatige Berichte über Reitbahn & Kino verfasst, wo er im wesentlichen nur das bestätigt hat, was ich auf Szene Ahrensburg bereits Wochen mehrfach festgestellt hatte, ohne dass der Schreiber diese Quelle allerdings in seinem Blatt erwähnt.

Und das Stormarner Tageblatt? Bis heute habe ich dort nicht eine Silbe über den Ahrensburger Skandal gelesen. Das ist fast schon verdächtig und lässt mich argwöhnen, dass dort jemand geschmiert sein könnte, um stillzuhalten. Denn anders kann ich mir dieses verdächtige Schweigen der Lämmer nicht erklären. Sie vielleicht, liebe Mitbürger…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Januar 2026

Stormarner Tageblatt: Höchst Banales auch im 2. Teil des Interviews mit Bürgermeister Boege

Werfen Sie einen Blick auf das nachstehende Foto! Erkennen Sie diese Location? Falls nicht, dann lesen Sie mal die Bildunterschrift und also lautend: „Verweilen auf dem Rondeel beim Stadtfest Ahrensburg 2025 SYMBOLFOTO: MARCEL VON FEHRN“Ich wiederhole: Es ist ein Symbolfoto (!) für das Verweilen auf dem Rondeel beim Stadtfest Ahrensburg 2025! Und wo habe ich dieses Foto entdeckt? Ich fand es beim Stormarner Tageblatt online, und zwar im zweiten Teil des Interviews von Chef-Reporter Patrick Niemeier mit Ahrensburgs Bürgermeister Eckart Boege. Überschrift: „Ahrensburger Bürgermeister über Digitalisierung, Lebensqualität in der Stadt und Sparzwänge“.

Dieser Teil des Interviews schließt sich nahtlos an den ersten Teil an, denn das Gefragte und die Antworten sind genauso banal und inhaltsleer. Und wieder picke ich nur einen Passus heraus, und zwar über die Digitalisierung unseres Rathauses. Denn dieses war schon ein Dauerthema in den 12 (zwölf) Amtsjahren von Alt-Bürgermeister Michael Sarach, der sich von den Stadtverordneten stetig hat vorwerfen lassen, dass im Rathaus von Ahrensburg das digitale Zeitalter noch nicht angebrochen war. Ein Vorwurf, der immer dann dann laut wurde, wenn der Leiter der Verwaltung weiteres Personal für die Stuben im Rathaus beantragt hatte. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. Januar 2026

Stormarner Tageblatt: Ein weichgespültes Interview mit Ahrensburgs Bürgermeister Eckart Boege

Wenn Sie ein Beispiel für Gefälligkeitsjournalismus lesen wollen, meine lieben Mitbürger, dann schauen Sie mal in das Stormarner Tageblatt! Dort finden Sie ein Interview von Patrick Niemeier mit dem zur Zeit noch amtierenden Ahrensburger Bürgermeister Eckart Boege. Und wenn Sie glauben, dass der Reporter dem Boegemeister kritische Fragen gestellt hat, dann glauben Sie auch, dass Ahrensburg einen Kinopalast am Bahnhof bekommt.

Aus dem Interview, das nur der erste Teil sein soll, habe ich als Corpus Delicti mal eine Fragestellung des Reporters mit den Antworten des Ahrensburger Verwaltungsleiters herausgestellt – siehe Abbildung links! Dazu meine Anmerkungen:

Auf die Frage, wie das Projekt Alte Reitbahn dem Bürgermeister gefällt, erklärt dieser, dass er sich freut über die „effektive Ausnutzung der Fläche“, was nach meiner Erkenntnis vielen Bürgern ein Dorn im Auge ist. Und er freut sich über einen modernen Supermarkt. Warum? Weil der Stadtverordnete Perer Egan (WAB) genau das gefordert hatte? Und der Bürgermeister freut sich über die Kundenparkplätze von EDEKA und über „immerhin 13 zusätzliche Sozialwohnungen“. Und last but not least: Beim „Kino-Projekt“ ist die Stadt „in intensivem Austausch mit dem Investor“.

Wenn ich der Reporter gewesen wäre, dann hätte ich bezüglich der schwammigen Aussagen von Boege nachgefragt: Was verstehen Sie unter „effektiver Ausnutzung der Fläche“ – die Bebauung bis an den Rand des Bürgersteigs vielleicht? Und: Wie läuft er denn, der moderne Supermarkt auf der Reitbahn? Und warum ist der alte Supermarkt in der Bahnhofstraße immer noch in Betrieb und nicht längst abgerissen? Und warum, glauben Sie, Herr Boege, negieren die Bürger die EDEKA-Tiefgarage auf der Reitbahn? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. Januar 2026

Bürgermeister Eckart Boege zu seinem öffentlichen Amt: Kritik bitte nur unter vier Augen!

Lesen Sie bitte, was Béla Randschau, Fraktionsvorsitzender der SPD Ahrensburg, im Anzeigenblatt MARKT schreibt! Sein Thema ist der Flächennutzungsplan (FNP), der sich inzwischen als „Chronik des Scheiterns“ liest, wie Randschau es ausdrückt unter der Überschrift „Ahrensburg hat Zukunft verdient“.

Ich habe aus der Kolumne des Autors einen Satz herausgestellt – wenn Sie diesen bitte zur Kenntnis nehmen wollen! Das ist eine deutliche Kritik des Stadtverordneten an die Stadtverwaltung. Und wer ist der Leiter der städtischen Verwaltung? Richtig: Bürgermeister Eckart Boege. Und wer hat uns diesen Mann zwecks Wahl angepriesen? Richtig: Die SPD. Und wer hat dazu beigetragen, dass Boege gewählt worden ist? Genau: Der damalige Grüne Gegenkandidat Christian Schubbert von Hobe, der nach seiner Niederlage im ersten Wahlgang empfohlen hatte, den SPD-Kandidaten zu wählen und nicht Thomas Schreitmüller, den amtierenden Bürgermeister von Barsbüttel, den die CDU vorgeschlagen hatte.

Es fällt auf, dass die SPD heute nicht mehr so sehr überzeugt ist von der Amtsführung ihres Genossen Eckart, der im dritten Ausbildungsjahr im Rathaus residiert. Schon bei seinem Vorgänger Michael Sarach, der ebenfalls ein Kandidat der SPD gewesen ist, haben seine Parteigenossen sich gegen Ende von Sarachs Amtszeit in ihrer Begeisterung deutlich zurückgehalten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. Dezember 2025