Schlagwort-Archiv: Michael Sarach

Der Schirmherr des Guten: Michael Sarach will Kinder und Behinderte zum Laufen für Flüchtlinge animieren

Kinder und auch Behinderte sollen Sponsoren suchen und dann laufen, damit die Sponsoren zahlen. Und das Geld soll für Flüchtlinge gespendet werden. Warum die Sponsoren nicht zahlen, ohne dass Kinder und Behinderten dafür laufen müssen, verstehe ich nicht. Wenn arme Mitmenschen sich Nahrung bei der „Tafel“ holen, dann muss doch auch niemand dafür um den Rathausplatz rennen, oder…?

aus: MARKT; Sprechblase: Szene Ahrensburg

aus: MARKT; Sprechblase: Szene Ahrensburg

Wie schon beim Benefiz-Konzert für Flüchtlinge übernimmt auch hier der „Gut gemacht!“-Bürgermeister wieder die „Schirmherrschaft“ und hält seinen Kopf in die Kamera der Presse. Davon, dass er selber mitläuft oder als Sponsor für einen Lauf bezahlt, davon steht nichts im MARKT. Hat der Herr Sarach in der ihm eigenen Selbstbescheidenheit wohl vergessen zu erwähnen.

Bemerkenswert: Bei der Benefiz-Aktion von Felizitas Thuneke sind geschätzte 6.000 Euro bis heute nicht bei den Flüchtlingen angekommen. (Oder haben Sie inzwischen etwas anderes gehört?) 6.ooo Euro, wie gesagt. Und für 6.000 Euro  müssen kleine Kinder lange laufen und Rollstuhlfahrer lange rollen. Aber auch das ist kein Thema für den MARKT.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. April 2016

Thema Meinungsfreiheit in Deutschland: Michael Sarach, der kleine Erdoğan von Ahrensburg

Es dürfte sich inzwischen sogar bis nach Ahrensburg herumgesprochen haben, dass es in der Türkei keine Meinungsfreiheit gibt. Journalisten, deren Berichte der Regierung nicht passen, müssen mit Sanktionen des Herrn Erdoğan rechnen. Und wer sich hierzulande darüber beschwert, der sollte sein Augenmerk mal auf Ahrensburg richten!

Unbenannt-3In Ahrensburg gibt es ein Blog mit Namen „Szene Ahrensburg“. Der Betreiber Harald Dzubilla, nämlich ich,  ist damit angetreten, weil es in Ahrensburg keine kritische Presse gibt. Diese meine Behauptung muss für Ahrensburger nicht nachgewiesen werden, weil jeder Bürger, der lesen und denken kann, das schon lange erkannt hat.

Dem Bürgermeister der Stadt und gewissen Politikern missfällt Szene Ahrensburg, weil hier Klartext geschrieben und kein Blatt vor den Mund genommen wird, sowohl vom Blogger als auch von den Kommentatoren. Und weil auf Szene Ahrensburg auch (real)satirische Beiträge erscheinen, wo Ross und Reiter genannt werden, juckt das einige Leute wie Hämorrhoiden im eigenen After, weshalb die Betroffenen sich an anderer Stelle ausheulen z. B. in der Stormarn-Beilage. Die Leser von Szene Ahrensburg dagegen schätzen das Blog und schalten sich täglich ein: An einem halben Tag sind mehr Besucher auf Szene Ahrensburg versammelt als in den Stadtverordneten-Versammlungen eines ganzen Jahres zusammengezählt.

Nachdem Szene Ahrensburg erfolgreich on Air gegangen war, kam eine Anzeigenblatt-Reporterin auf die Idee, ein weiteres Blog zu machen, das sie ahrensburg24 nannte und bis heute als Werbe- und Pressemitteilungs-Portal betreibt. Und bevor dieses Blog überhaupt Leser nachweisen konnte, hat die Stadt Ahrensburg sich dort bereits als zahlender Partner (!!!) eingekauft, was bedeutet: Vom ersten Tag an bis heute werben die Stadtwerke Ahrensburg hier seit Jahren täglich! Genauso wie die Stadtwerke und das Badlantic zuvor überdimensional in einem Magazin aus Hamburg geworben haben, das nur Gutes über den Bürgermeister zu berichten wusste, dann aber wegen Desinteresse der Bürger und schräger Geschäftsmethoden das Erscheinen eingestellt  hat – hoffentlich! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. April 2016

Mit welchen Argumenten wirbt die Stadt Ahrensburg für neue Firmenansiedlungen?

AffeDie Homepage einer Stadt ist ihre Visitenkarte. Und wenn er die Homepage der Stadt Ahrensburg anklickt, dann überfällt dem Besucher schon auf der Begrüßungsseite das kalte Gruseln. Das ist kein Auftritt, der einer Stadt würdig ist, nein, das ist ein Dorfauftritt in tiefster Provinz – wobei man sagen muss, dass selbst kleinste Dörfer eine ansprechenderen Online-Auftritt haben als die Schlossstadt Ahrensburg.

Und wenigstens sollte man erwarten können, dass die Angaben auf der Homepage einer Stadt korrekt und vollständig sind. Auf der Seite von Ahrensburg finden Sie Angaben, zu denen ich Bemerkungen in rot gemacht habe: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. April 2016

Lindenhof: Welches undurchsichtige Spiel wird hier eigentlich von der Stadtverwaltung gespielt…?

Ei gucke da: Der Stadtverordnete Jürgen Eckert (SPD) stellt Bürgermeister Michael Sarach (SPD) im aktuellen MARKT die Frage, ob Panama in Ahrensburg liegt! Und diese Frage kommt nicht von ungefähr, denn auch der gemeine Bürger fragt sich schon seit längerer Zeit: Unterhält die Verwaltung in der Manfred-Samusch-Straße 5 vielleicht eine Briefkastenfirma in Panama…?

Bildschirmfoto 2016-04-14 um 10.55.23Blenden wir zurück zum Verkauf des städtischen Grundstücks „Lindenhof“. In meiner Erinnerung war es so: Nach langjähriger Suche in Stadt und Land  hatte die städtische Verwaltung am Ende nur einen einzigen Interessenten für das angebliche Filet-Grundstück gefunden, nämlich das Unternehmen Hochtief, das Interesse hatte, dieses attraktive Grundstück zu erwerben. Und der Käufer führte nach Vorgaben der Stadt einen Architekten-Wettbewerb durch. Anschließend gab Investor Hochtief folgende Mitteilung an die Presse heraus: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. April 2016

Wird der Bürgermeister nun für Flüchtlinge laufen oder grinst er nur fürs Foto…?

Ist er nicht goldig, unser „Gut gemacht!“-Michi? Jetzt unterstützt er nach dem Bezefiz-Konzerten für Flüchtlinge mit seinem eigenen Leib auch die Aktion „Spendenlauf für Flüchtlinge“, wie wir ahrensburg24 (Partner: Stadtwerke Ahrensburg) entnehmen. Ob der Bürgermeister sportlich selber läuft oder nur sportlich spendet, wird aus dem Beitrag allerdings nicht ersichtlich.

aus: ahrensburg24 (Partner: Stadtwerke Ahrensburg)

aus: ahrensburg24 (Partner: Stadtwerke Ahrensburg)

Über die von mir geschätzten 6.000 Euro für Flüchtlinge, die nach dem Gutshof-Benefiz-Festival verschwunden sind, erklärt Schirmherr Michi dagegen immer noch nix. Warum auch, denn er weiß ja, dass von diesen Erlösen irgendwelche „Aufwandsentschädigungen“ bezahlt sein sollen. Und wer die Kohle bekommen hat, ist Michi offensichtlich egal, er muss dafür ja nicht laufen.

Und überhaupt: Für Flüchtlinge wird ein Spendenlauf gemacht. Und für hungernde Kinder in Stormarn? Für die werden Fähnchen auf den Rasen vorm Schloss gesteckt, was vom Bürgermeister beaufsichtigt wurde. Dass die Kinder davon nicht satt werden, lässt sich denken. Und im Foyer vom Rathaus werden Bilder von Flüchtlingen aufgehängt. Warum? Werden die vielleicht gesucht oder was soll diese Aktion…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. April 2016

Der Wendler präsentiert: Gut gelacht, Michael Sarach!

Am 10. Februar 2016 hatte ich auf Szene Ahrensburg gefragt: „Ist Lutz Wendler der neue Pressesprecher des Ahrensburger Bürgermeisters…?“ Und heute liefert der Wendler in der Stormarn-Beilage ein neues Paradebeispiel seiner PRessearbeit für Michael Sarach, überschrieben: „Warum verzettelt sich Ahrensburg so oft?“

aus: Hamburger Abendblatt

aus: Hamburger Abendblatt

Wir sehen den Bürgermeister in einem Park, wo – oh Wunder! – die Kastanie schon in vollem Laub steht. Auf das Interview, das daneben steht, will ich nicht näher eingehen, denn der Text dient offenkundig nur dazu, alle Vorwürfe gegen den Bürgermeister zu entkräften, um den SPD-Slogan zu bestätigen: „Gut gemacht!“, Michael Sarach“. Viele Punkte, die entscheidend sind für die Zukunft der Stadt, werden in dem Beitrag schlichtweg übergangen. Alles, was dort zum Ausdruck kommt, ist die alte Leier, dass der Bürgermeister doch alles gut gemacht hat. Und was er nicht gut gemacht hat, das geht natürlich zu Lasten der Politiker, denn er ist ja „nur der Geschäftsführer“, wie er sich in aller Selbstbescheidenheit äußert.

Wichtige Themen, die in dem Interview mit keiner Silbe angesprochen werden: Was hat das Ahrensburger Stadtmarketing nach einem Jahr (!) bis heute geliefert und erreicht? – Wo ist der Neuzuzug von Firmen, die Gewerbesteuern in die leere Stadtkasse zahlen? – Was ist mit der Tiefgarage unter dem Rathausplatz? – Soll das mit dem von der Stadt verwalteten Wochenmarkt eigentlich so schlampig weitergehen? – Warum dürfen auf dem Stormarnplatz nur Zirkusleute aber keine Bürger parken? Und last but not least: Warum engagieren Sie sich für Felizitas Thuneke mehr als für das Ahrensburger Tunneltal; und wo sind die rund 6.000 Euro Erlöse aus dem Gutshof-Benefiz-Festival abgeblieben, die nach meiner Kenntnis nicht bei den Flüchtlingen angekommen sind…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. April 2016

Höchst bemerkenswert: Bürgermeister Michael Sarach gehört zum kleinen Team vom ft-management

Immer wieder fragen sich Bürger unserer Stadt: „Welchen Narren hat der Bürgermeister eigentlich an Felizitas Thuneke gefressen?“ Denn: Wenn die Dame pfeift, dann tanzt Michael Sarach. Ob bei der Musiknacht oder bei Benefiz-Veranstaltungen: Der Verwaltungschef macht hier wie dort eilfertig den Schirmherrn, als hätte er nichts Besseres zu tun. Und wenn ich hier auf Szene Ahrensburg etwas an den Abrechnungen bei der Benefiz-Gala für Flüchtlinge bemängele, dann versichert der Bürgermeister der Öffentlichkeit eilends, dass seiner Meinung nach alles in Ordnung ist – wenn er auch keine genauen Unterlagen vorliegen hat.

MusikNachtTeamWer etwas über die Hintergründe wissen will, der sollte mal auf die Homepage der Musiknacht gehen und hier auf „unter uns“ klicken. Und dann öffnet sich Klarheit.

Wir sehen dort eine Gruppe von 19 Leuten. Darunter steht: „Wir von ft-management sind ein kleines Team, bieten große Vielfalt und stehen für das besondere Musikerlebnis.“

Ja, und wer steht mittenmang des ft-Teams? Richtig: Unser aller „Gut-gemacht!“-Bürgermeister (6. von links). Was bedeutet das? Es kann eigentlich nur bedeuten: Michael Sarach ist Teamplayer beim ft-management, und damit wäre Felizitas Thuneke quasi seine Chefin!

Dass nicht nur die Stadtwerke Ahrensburg zu den Sponsoren der Musiknacht gehören, sondern auch die Cottage Sauna, ist nur folgerichtig, denn Teamplayer Michael Sarach ist hier wie dort Vorsitzender des Aufsichtsrats.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. April 2016

Wiener Schmäh: Die Stadtverwaltung blickt offenbar noch immer nicht so recht durch

Ahrensburg wirbt für Hamburger Firma

Ahrensburg wirbt für Hamburger Firma

Welchen Narren hat der Bürgermeister wohl an Daniela N. Barth gefressen? Die Frau betreibt eine Firma in Hamburg, hat mit einem „Ahrensburg Magazin“ viele Leute über den Tisch gezogen, wurde von der Zentrale gegen unlauteren Wettbewerb abgemahnt – und wird immer noch frisch, fromm und fröhlich auf der Homepage der Stadt Ahrensburg empfohlen, obwohl der Bürgermeister wissen müsste, dass das Unternehmen unsauber gearbeitet und Inserenten (z.  B. Stadtwerke Ahrensburg) abgezockt hat – wenn der Verlag das Geld nicht zurückgezahlt hat an die Inserenten.

Das können wir gut: schwindeln!

Das können wir gut: schwindeln!

Die Firma heißt Wiener Kontor. Und wirbt mit den goldigen Worten: „Totgesagte leben länger. Während Zeitungssterben heute zum Alltag gehört, beweisen wir: Print ist noch lange nicht tot! Treue Leser und steigende Auflagen geben uns Recht: Unsere Magazine haben längst ihren Platz in den Herzen der Leser gefunden.“

„Treue Leser und steigende Auflagen“, so so. Die Wahrheit: Das „Ahrensburg Magazin“ mit dem Werbebeitrag zur Bürgermeister-Wahl (Michael Sarach: „Ein norddeutscher Kosmopolit“) ist zum Herbst 2015 zum letzten Mal erschienen. Finanziert mit 4 (vier) Seiten Anzeigen der Stadtwerke Ahrensburg (Vorsitzender des Aufsichtsrats: Kosmopolit Michael Sarach). Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. März 2016

Was ist denn nun eigentlich mit den verschwundenen Spendengeldern, Herr Bürgermeister…?

Am 27. Dezember 2015 habe ich nachgerechnet und bin zum Resultat gekommen: Gerade mal ein gutes Drittel der Erlöse bei der Benefiz-Veranstaltung für Flüchtlinge sind gespendet worden; rund 6.000 Euro sind verschwunden. Nicht spurlos, denn Veranstalterin Felizitas Thunecke hat auf meine Frage nach dem Verbleib des Geldes in der Stormarn-Beilage gejammert, dass sie „Aufwandsentschädigungen“ gezahlt habe. Und das geht natürlich gar nicht.

Bildschirmfoto 2016-01-14 um 08.57.59Die Erlöse – nach meiner Schätzung rund 9.000 Euro – sind zu spenden und nicht lediglich 3.000 Euro wie passiert. Und Sie, Michael Sarach, sind als Schirmherr der Veranstaltung dort keinesfalls privat aufgetreten, sondern in Ahrensburg als der Bürgermeister der Stadt Ahrensburg und damit amtlich, sprich: im Rahmen ihrer Arbeit. Und ich denke, dass wir Bürger ein Recht darauf haben zu erfahren, was Sie mit ihrer Arbeit erreicht haben und warum Sie tatsächlich glauben, die Abrechnung wäre in Ordnung, ohne dass Sie erklären, wo das fehlende Geld geblieben ist.

Man könnte fast auf dumme Gedanken kommen und denken: „Vielleicht hat der Bürgermeister eine Aufwandsentschädigung von Felizitas Thunecke erhalten?“ (Natürlich hat er das nicht, denn für den Aufwand als Bürgermeister wird er direkt von uns Bürgern entschädigt.)

Und wenn Sie glauben, Herr Bürgermeister, ich ließe die Sache so einfach mir nix, dir nichts auf sich beruhen, bloß weil Sie in einer Zeitungsbeilage gemotzt und abgewimmelt haben, dann glauben Sie falsch. Ich will nach wie vor wissen: 1. Wie hoch waren die Erlöse dieser Benefiz-Veranstaltung tatsächlich? Und 2. Wann bekommen die Flüchtlinge den Rest des Geldes von Felizitas Thunecke?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. März 2016

Stolperstein: Weiß unser „Gut-gemacht!“- Bürgermeister eigentlich, was er für peinliche Anträge an die Politiker stellt?

Bildschirmfoto 2016-03-02 um 12.10.23Frage: Glauben Sie, liebe Mitbürger, dass der Bürgermeister von Ahrensburg alle Beschlussvorlagen, die an die Politiker der Stadt zur Beratung und Abstimmung gegeben werden, tatsächlich vorher liest? Falls Michael Sarach das wirklich tut, dann weiß er offensichtlich nicht immer, was er dabei tut.

Heute Abend liegt dem Bildungs-, Kultur- und Sportausschuss eine Beschlussvorlage des Bürgermeisters vor, bei der Frau Haebenbrock-Sommer als federführend genannt wird. Unter Punkt 6 der Tagesordnung lesen wir: „Verlegung von zwei weiteren Stolpersteinen – für Opfer des Nationalismus“ – siehe die Abbildungen, wie sie öffentlich im Bürgerinformations-System der Stadt zu finden sind! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. März 2016