Schlagwort-Archiv: MARKT

Kino im Kopf: Eine deutliche Stimme aus der CDU vom Stadtverordneten Uwe Gaumann im MARKT

Der Stadtverordnete Uwe Gaumann (CDU) findet an diesem Wochenende klare Worte über das „Große Kino in Ahrensburg“ und „wie Kinoträume platzen können“. Dieser Beitrag ist lobenswert und speziell was den folgenden Absatz betrifft:

„Doch wir wollen und werden uns nicht mit dieser Entwicklung abfinden. Die CDU Ahrensburg fordert eine gründliche Aufarbeitung der Ursachen. Wie offen wurde im Vorfeld zwischen der Verwaltung und dem Investor kommuniziert? Haben sich die wirtschaftlichen Umstände seit den maßgeblichen politischen Beschlüssen wirklich derart geändert, dass ein Kinobetrieb unwirtschaftlich geworden ist? Wurde aktiv nach alternativen Kinobetreibern gesucht?“

Diese Fragen werden beantwortet auf Szene Ahrensburg. Der vorliegende Blog-Eintrag wäre aber unendlich lang, würde ich an dieser Stelle aus meinen vielen, vielen Beiträgen zitieren, aus denen man bereits seit dem vorherigen Jahrzehnt ablesen kann: Es war von Beginn an klar, dass das Kino niemals gebaut werden würde. Und ich war der erste Bürger der Stadt, der das schon von Anfang an erklärt und vom damaligen Bürgermeister Sicherheiten verlangt hat. Beweis: Geben Sie in die Suchmaske von Szene Ahrensburg einfach „Kino“ ein! Danach haben Sie Lesestoff für Stunden. Und dabei sollten Sie auch dem Namen „Michael Sarach“ eine ganz besondere Beachtung schenken!

Einen Blog-Eintrag allerdings stelle ich hier an den Rand. Der stammt vom 10. April 2019 und behandelt einen Beitrag von Uwe Gaumann im MARKT. Mein letzter Satz lautet dort: „Ich halte die Ausführungen von Gaumann hier fest, damit wir das später mal alles nachlesen können.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Juli 2025

Spende von REWE-Kunden an Kinderhospiz – Spende von REWE an die Markt Südholstein Anzeigenblatt GmbH

Wir kennen die Automaten an den Eingängen von Supermärkten, wo Kunden ihre leeren Pfandflaschen und Dosen reinschieben können und dann am Ende die Wahl haben, ob sie ihr Rückgeld als Bon in Empfang nehmen oder spenden möchten für einen guten Zweck.

Im Anzeigenblatt MARKT las ich an diesem Wochenende, dass die Kunden von REWE Familie Akopian eine Spende über 1.900 EUR gemacht haben, die an ein Kinderhospiz in Hamburg gegangen sind. Wie gesagt: Die Spende von 1.900 EUR kommt nicht von REWE Familie Akopian, sondern von deren Kunden. Vom REWE-Markt im CCA stammt lediglich die Anzeige, aus der man fälschlicherweise ablesen könnte, dass es die REWE Familie Akopian gewesen ist, die eine Spende über 1.900 EUR an ein Kinderhospiz in Hamburg gemacht hat.

Besagte Familie hat nur eigenes Geld für ihre Anzeige „gespendet“, und zwar an die Markt Südholstein Anzeigenblatt GmbH, um damit Public Relations (PR) für sich zu betreiben – siehe Abbildung oben links! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Juli 2025

Heuchlerisch und verlogen: Grüne Nadine als Dampfplauderin und dazu ein Nachwort von Béla Randschau (SPD)

Es gibt einen Bürgerentscheid dahingehend, dass die Stadt Ahrensburg keine Parkplätze in der Innenstadt stilllegen darf, wenn nicht an anderer Stelle in der Innenstadt für Ersatz gesorgt wird. Dieser Bürgerentscheid gilt für zwei Jahre, die inzwischen von der Verwaltung ausgesessen worden worden sind. Das erfreut die Grüne Nadine Levenhagen überaus; und sie erklärt im Anzeigenblatt MARKT: „Gerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Sanierung nach dem bestehenden Plan einzugehen“. Womit sie meint: Der Bürgerentscheid soll gekippt werden und die Parkplätze in der Hamburger Straße sollen ersatzlos beseitigt werden, damit die Straße neugestaltet werden kann.

Und warum konnte die Hamburger Straße nicht schon längst neugestaltet werden? Weil die Grünen das verhindert haben, indem sie den Vorschlag der Verwaltung abgelehnt haben, ein Parkhaus am Rande des Stormarnplatzes zu bauen. Und es müsste (noch) nicht mal ein Parkhaus sein, denn hinter dem Rathaus wäre ein Ersatzparkplatz für die Stellplätze der Hamburger Straße, deren Sanierung schon seit geraumer Zeit hätte in Angriff genommen werden können.

In Wahrheit sind es also die Grünen um Nadine Levenhagen, die unsere Stadt handlungsunfähig machen. Das gilt aber nicht nur in Sachen Hamburger Straße, sondern insgesamt. Hierzu empfehle ich Ihnen heute die Politiker-Kolumne im MARKT, die an diesem Wochenende von Béla Randschau geschrieben wurde, dem Fraktionsvorsitzenden der SPD Ahrensburg – siehe auch am Fuße dieses Blogs!

Und nicht vergessen wollen wir, dass die Familie von Nadine Levenhagen ihr Küchenfachgeschäft nicht in der Ahrensburger Innenstadt betreibt, sondern in Norderstedt. Und mit Parkplätzen direkt vor der Ladentür. Darum ist es verständlich, dass der Grünen Dampfplauderin die Läden in der Ahrensburger City nicht so wichtig sind wie der Laden der eigenen Familie in Norderstedt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Juli 2025

Zwei Berichte frisch vom MARKT: Orgastischer Schulabschluss bei der SLG und Abschweifen der WAB in die Natur

Zwei Beiträge im Anzeigenblatt MARKT haben heute meine besondere Aufmerksamkeit gefunden, weshalb ich darauf hinweise. Da sehen wir zum Beispiel alle Schulabgänger 2025 der Selma-Lagerlöf-Gemeinschaftsschule im Foto. Wozu der MARKT einen Doktorhut oben drüber gestellt hat und schreibt: „Herzlichen Glückwunsch allen Schulabsolventen“.

Was ist das Besondere an den SLG-Schulabsolventen 2025, die auf dem Foto zusammengekommen sind? Der MARKT schreibt, dass die Mädchen und Jungen von der SLG alle „zusammen gekommen“ sind, was meint: Es hat einen gemeinschaftlichen Orgasmus in der Gemeinschaftsschule gegeben. 😂  (Nur ein bedauernswerter Schüler hat das nicht voll miterlebt, weshalb er im Foto (rechts) nur angeschnitten gezeigt wird.) Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Juli 2025

Die Krokodilstränen eines Grünen, der seine Augen vor den Fehlern seiner Fraktion verschließt

Die Politiker-Kolumne im MARKT hat an diesem Wochenende ein Grüner verfasst, nämlich der Stadtverordnete Lasse Thieme. Und der Mann begibt sich mit seinen Worten in ein Jammertal, beklagt sich über die Entscheidungen seiner eigenen Fraktion. Überschrift: „Wohnungsbau in Ahrensburg“ und das altbekannte Thema: Ahrensburg hat nicht genug freie Wohnungen zu bezahlbaren Mieten für Bürger mit kleinem bis mittlerem Einkommen

Der Grüne stellt fest: Ahrensburg besitzt kaum mehr eigene Grundstücke. Und er wünscht sich eine langfristige Lösung, nämlich dass die Stadt die Mieten dauerhaft in der Hand behält. Aber was der Stadtverordnete verschweigt: Seine Fraktion hat ohne jegliche Not dazu beigetragen, das zwei Filetgrundstücke aus dem Eigentum der Stadt unter Wert an auswärtige Investoren verscherbelt wurden, damit Firmen wie kik, Tedi und Edeka dort residieren können und Wohnungen geschaffen wurden, die für Klein- und Mittelverdiener utopisch sind.

Warum verschweigt der Grüne Lasse Thieme das in seiner Kolumne? Glaubt er vielleicht, dass diese Tatsachen die Ahrensburger Bürger nicht interessieren…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Juni 2025

Vorsicht: Schräge Offerten im Anzeigenblatt MARKT für Ahrensburg und Bargteheide und Umgebung!

Immer wieder muss ich vor dem Anzeigenblatt MARKT warnen. Nicht nur wegen der ständigen Promotions für die BürgerStiftung Region Ahrensburg, sondern das Blatt veröffentlicht auch häufig Anzeigen, die der Fragen würdig, sprich fragwürdig sind! An diesem Wochenende sind es die Annoncen von „Gold & Antik Galerie Bares und Wahres“ in Großhansdorf und von Hörgeräte Kersten – siehe die Abbildungen!

Über die Reklame der Gold-Pelze-&-Antik-Ankäufer habe ich ja auf Szene Ahrensburg schon mehrfach informiert. Das schreckt den MARKT-Verlag aber nicht davor ab, weiterhin an diesem Geschäft teilzuhaben, um Kasse zu machen. Ganzseitige Reklame bringt eben dickes Geld in die Verlagskasse, da guckt man beim MARKT offenbar nicht so genau hin, ob dort womöglich ahnungslose Leser übers Ohr gehauen werden sollen.

Und dann ist da Kersten, der Schwerhörige bedienen will. Und in dieser Firma glaubt man vermutlich, dass hörgeschädigte Menschen auch unter Demenz leiden und nicht mehr klar denken können oder…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Juni 2025

Wollen Sie vielleicht eine eigene Stiftung gründen? Hier bekommen Sie Beratung:

 Das Anzeigenblatt bringt einen Beitrag mit der Überschrift: „Information zu Gründung einer Stiftung“ und weist darauf hin, dass es in der Veranstaltung der BürgerStiftung Region Ahrensburg auch darum geht, dass man eine Stiftung „unter dem Dach der BürgerStiftung“ gründen soll, wofür der abgebildete Vorstand wirbt. Aber genau diesen Passus im Foto der BürgerStiftung hat der MARKT in seinem Abdruck auch abgeschnitten – siehe Abbildungen!

Ich zitiere vom kommerziellen Werbeportal von Dr. Michael Eckstein: „Carmen Lau und Dr. Michael Eckstein geben einen Überblick, wie man am besten in der Region Gutes tun kann. Rechtsanwalt und Notar Dr. Horst Jurkschat informiert zu den Gestaltungsmöglichkeiten des Erbrechts. Dr. Michael Eckstein, Vorsitzender der BürgerStiftung: ‚Die Palette der gemeinnützigen Zwecke ist groß. Wer unter dem Dach der BürgerStiftung Gutes tun will, hat viele Möglichkeiten.’“

Ob bei der Veranstaltung der BürgerStiftung auch die private Firma Stifter-Service GmbH & Co. KG von Dr. Michael Eckstein mit ins Spiel kommt, weiß ich zwar nicht, könnte es mir aber denken. Und alle Bürger, die zu der Veranstaltung gehen wollen, seien von mir gewarnt: „Eine bestätigte Anmeldung ist erforderlich.“ Und mit dieser bestätigten Anmeldung bekommt Dr. Michael Eckstein, Inhaber der Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co. KG, die Namen und Adressen von Bürgern, die mit dem Gedanken spielen, eine eigene Stiftung zu gründen. Und ob diese Firma kostenfrei arbeitet, möchte ich bezweifeln. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Juni 2025

Tütchenproblem: Die Ahrensburger SPD ist total auf den Hund gekommen!

Manchmal muss ich einen Beitrag zweimal lesen, um tatsächlich das zu glauben, was ich gelesen habe. So ein Beitrag steht an diesem Wochenende im Anzeigenblatt MARKT, und zwar in der Rubrik „Politiker haben das Wort“. Und das Wort ergriffen hat hier der SPD-Stadtverordnete Jannik Gaede mit der Überschrift: „Mehr Tütchen, weniger Häufchen: SPD fordert Hundekotstationen“ – siehe die Abbildung!

Dazu mein Kommentar: Wenn Hundekotstationen dringend nötig sind, warum hat die SPD sie dann nicht in Vergangenheit längst gefordert, sodass diese dann schon längst aufgestellt worden wären? Der MARKT-Leser erfährt:  Die Fraktion fordert auch jetzt noch keine Hundekotstationen, sondern: „Einen entsprechenden Prüfauftrag hat die SPD nun an die Verwaltung gestellt, denn wir haben nicht nur ein Tütenproblem, sondern auch ein Entsorgungsproblem.“

Der Stadtverordnete Jannik Gaede kräht also schon auf dem Mist, bevor die Verwaltung das Ei überhaupt gelegt hat, um es mal in einer Metapher auszudrücken.. Der in den Augen des Bürgers korrekte Weg wäre dagegen: Die SPD sorgt für Hundekotstationen und schreibt erst danach bewegende Worte an den Wähler Bürger darüber im Anzeigenblatt.

Sich erst mal selbst belobigen, bevor man überhaupt etwas erreicht hat, das ist wie Gassigehen mit einem Plüschhund an der Leine, um allen Leuten zu beweisen, dass man gar keinen Hundekot hinterlässt.

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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Juni 2025

Stadtverordneter Peter Egan (WAB): Treten Sie zurück, es reicht!

Peter Egan (WAB) liebt Lebensmittel. Deshalb hat er sich eingesetzt für den Edeka-Markt auf der Alten Reitbahn. Damit wurde ein sehr wichtiger öffentlicher Parkplatz für die Innenstadt aufgelöst, denn die nun dort entstandene Tiefgarage ist privat und wurde für die Kunden des Supermarktes und die Bewohner des Bauwerks gebaut. Und jetzt behauptet Peter Egan heute in seiner Kolumne im MARKT, dass es „in der Innenstadt insgesamt 1.800 öffentlich nutzbare Parkplätze gibt“. Wo sich diese befinden, verrät der Stadtverordnete allerdings nicht.

Schon als es um den Ahrensburger Bürgerentscheid in Sachen Parkplätze in der City ging, hat die WAB eine unglaubliche Hetzkampagne gegen die Initiatoren betrieben, indem man eine Horrorvision veröffentlicht hat – siehe die Abbildung unten rechts! Und dass der ehemalige Lindenhof-Parkplatz an einen auswärtigen Investor zum Schnäppchenpreis verscherbelt worden ist genauso wie der Parkplatz Alte Reitbahn – das haben wir nicht zuletzt auch der WAB und ihren Stadtverordneten zu verdanken, einer Fraktion, die in der Stadtverordnetenversammlung flüssiger ist als Wasser, nämlich überflüssig. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. Juni 2025

Die Sache mit dem Poller aus Sicht einer Stadtverordneten

Wie häufig kritisiert der Blogger unsere lieben Stadtverordneten ob deren Entscheidungen. Dabei lasse ich aber eines außer Betracht, nämlich: Auch wenn törichte Beschlüsse mehrheitlich gefallen sind, dann bedeutet das keineswegs, dass alle Parteien bei der Abstimmung dahintergestanden haben. Ein Beispiel dafür ist der Poller in der Manhagener Allee. Und wenn Sie „Poller“ in die Suchmaske von Szene Ahrensburg eingeben, dann wissen Sie, wovon ich schreibe.

Heute hat die Stadtverordnete Inga Jensen-Buchholz (FDP) die Politiker-und-Parteien-Kolumne im MARKT verfasst. Überschrift: „Die Poller-Blamage. Oder: Wenn Politiker die Maßstäbe verlieren“. Was die Stadtverordnete schreibt, das ergänzt und bestätigt meine Blogs zu diesem Thema. Und das Einverständnis der Autorin voraussetzend stelle ich ihren Beitrag an den Rand und empfehle ihn den Blog-Lesern, die den MARKT vielleicht nicht regelmäßig bekommen, zur Lektüre!

Allerdings muss ich eine Ergänzung machen: Inga Jensen-Buchholz kritisiert allein die Politiker, die diesen Unfug befürwortet haben, verliert aber kein Wort über die Urheber, die im Rathaus sitzen und den Antrag an die Stadtverordneten gepollert haben. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 31. Mai 2025