Schlagwort-Archiv: Jonathan Meese

Warum ich auf einen Ahrensburger richtig neidisch bin :-(

Soeben erhielt ich per E-Mail ein Angebot vom Kunsthaus ARTES. Ich gebe es Ihnen an dieser Stelle deshalb zur Kenntnis, weil es sich um ein Werk von Jonathan Meese handelt, der bekanntlich nicht nur aus Tokyo stammt, sondern auch aus Ahrensburg.

Das Bild besteht aus einem Foto. Auf dieses Foto hat Jonathan Meese im Jahre 2013 drei Farbtuben ausgedrückt. Als die Acrylfarben getrocknet waren, gab JM dem Produkt den Namen: „Claudia (Rosa)“. Und er stellte es in eine Serie, welche er nannte: „Shake – beer de Scarlettoz, VOOMARSHMEÉ“ – siehe die Abbildung!

ARTES möchte das Bild nun verkaufen. Für 5.500,00 EUR. Es ist „sofort lieferbar“.

Warum ich Ihnen davon berichte? Ganz einfach: Neid! Aus mir spricht der gelbe Neid, weil Menschen, die einfach besser sind als ich, Gold aus Stroh spinnen.

Das Einzige, was mich tröstet: Wenn Meese wirklich das Geld wert wäre, dann wäre dieses Bild längst verkauft. 😉

Ich habe ARTES geantwortet: „Falls Sie das Bild nicht verkaufen, und bevor Sie es dann entsorgen, würde ich gern den Rahmen für 20 EUR erwerben!“

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. März 2017

Kein Ahrensburg in Bayreuth: Wagner ohne Meese

Am Sonntag, 29. Juli 2012, habe ich auf Szene Ahrensburg einen Beitrag über Jonathan Meese geschrieben. Und in diesem Blog-Eintrag habe ich u. a. auch darüber berichtet, dass der Ahrensburger Bürger in Bayreuth den „Parsifal“ von Richard Wagner inszenieren soll. Ich schrieb damals:

Jonathan MeeseDas ist vergleichbar, wie wenn der „König von Mallorca“, nämlich Jürgen „Ballermann“ Drews, in Bayreuth die Rolle des Parsifal übernehmen sollte, und zwar in einer Textfassung von Mario Barth. 

Zwar ist nicht nur die Kunst, sondern auch das Theater seit langem schon auf Dekadenz ausgerichtet, aber Jonathan Meese als Regieführer in Bayreuth – das wäre nicht der Abfall der Festspiele, nein, liebe Wagner-Fans, das wäre das Ende. (Allerdings bin ich mir sicher, dass Jonathan Meese sich in Bayreuth rechtzeitig selber durch Eklat stoppt, bevor er sich dort komplett in Szene setzen kann.)

Und nun ist gekommen, was ich prophezeit habe: In Bayreuth hat man die Segel gestrichen voll. Begründet wird die Trennung von Jonathan Meese offiziell mit dem Argument: „erhebliche Finanzierungsprobleme“. Klar, was denn sonst.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. November 2014

Ahrensburgs peinlichster Promi

Als Bürger von Ahrensburg ist man natürlich stolz auf prominente Einwohner der Stadt. Wie zum Beispiel Axel Zwingenberger. Oder Prof. Gottfried Böttger. Oder Horst Schroth.

Unbenannt-1Und dann ist da noch eine Person mit Namen Jonathan Meese. Der ist in Tokio geboren und in Ahrensburg aufgewachsen, wo er zur Stormarnschule gegangen ist und wo seine deutsche Mama auch heute noch lebt. Sohn Jonathan ist meistens in Berlin, wo er auch arbeitet. Eigentlich müsste „arbeitet“ in Gänsefüßchen geschrieben werden, weil Jonathan Meese gar nicht arbeitet, sondern er produziert Schmiersachen, wegen der wir unsere Kinder tüchtig ausschimpfen würden.

Jonathan Meese hatte auch eine Ausstellung im Ahrensburger Marstall, unserem sogenannen „Kulturzentrum“. Warum, weiß ich nicht, aber wer weiß schon, warum was im Marstall ausgestellt wird?! Die Produkte von Herrn Meese gehören meiner Meinung nach eher zum Sperrmüll gestellt; dagegen ist selbst der Muschelläufer ein Kunstwerk. Und gegen Jonathan Meese ist Harald Glööckler ein ganz unauffälliger Designer.

Soeben hat die Bild-Zeitung über den „Skandal-Künstler Jonathan Meese“ berichtet, der verurteilt wurde, weil er seine Fans mit dem Hitler-Gruß begrüßt hatte. Zu unser aller Glück war das in Kassel und nicht in Ahrensburg!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. Juni 2013