Schlagwort-Archiv: Grüne

Die Grünen wollen Tablets in Ahrensburger Schulen abschaffen, weil sie keinen erkennbaren Nutzen sehen. Wann schaffen wir die Grünen ab, weil wir keinen erkennbaren Nutzen sehen?!

Am 6. Dezember 2024 schrieb ich: „Wiedervorlage für Reporter Filip Schwen vom Abendblatt: Was ist denn nun mit den Tablets für Ahrensburgs weiterführende Schulen?“ Nun ist der fleißige Filip Schwen meiner Frage nachgegangen und berichtet: „Grüne wollen Tablets im Unterricht wieder abschaffen“ – siehe Abbildung! Also dieselbe Partei, die der Jugend auch keinen Sportpark in Ahrensburg gönnen will, will nun auch noch Schüler in unseren Schulen benachteiligen.

Es ist abenteuerlich! Die Schüler der 9. Klassen auf der SLG zum Beispiel werden von der Schule gezwungen, Aufgaben im Unterricht auf uralten schulischen Laptops zu erledigen, die zudem auch noch dauernd abstürzen. Doch kein Grüner vom Kultur-, Bildungs- und Sportausschuss hat sich dort vor Ort eingefunden und mit Schülern und Lehrern gesprochen über die Notwendigkeit neuer Geräte – jedenfalls habe ich nichts darüber gehört. Aber klugscheißen können sie prima, die Grünen, wie hier im Kultur-, Bildungs- und Sportausschuss, wo sie zu allem Übel auch noch den Vorsitz innehaben, diese Grünschnäbel. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Januar 2025

Sport in Ahrensburg: CDU & Grüne verhalten sich unsportlich gegenüber Bürgern und Vereinen

Nachdem ich auf Szene Ahrensburg vor ein paar Tagen über die Dummheit und Arroganz von CDU & Grünen geschrieben habe, deren Vertreter die Wünsche und Interessen vieler Ahernsburger Bürger torpedieren, indem sie sich gegen einen Sportpark am Beimoor stellen, ist nun auch die Stormarn-Redaktion vom Abendblatt auf dieses Thema gesprungen und berichtet an diesem Wochenende: „Jugendliche fordern einen neuen Sportpark“ und „Sportpark: Darum braucht Ahrensburg ihn so dringend“ – siehe die Abbildungen!

Schon vor fünf Jahren wurde das Thema in Ahrensburg lebhaft diskutiert; und ich habe schon damals wie in den Jahren zuvor die Meinung vertreten, dass die Fußballplätze auf dem Stormarnplatz aufgelöst werden müssen und zu einem neuen Sportzentrum am Beimoor gehören, und dass das Dusch- und Umkleidehaus am Stormarnplatz ein Kapitel aus dem Buch vom Schilda des Nordens ist, nicht zuletzt, was die Kosten betrifft.  Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 5. Januar 2025

Es gibt Stadtverordnete, die nicht nur im Parteibuch grün sind, sondern auch hinter ihren Ohren

Der Drops mit hvv hop ist nun ja bald gelutscht, aber mich macht es immer noch wütend, wenn ich Tag für Tag die weißen Autos vor dem U-Bahnhof Ahrensburg-West parken sehe, wo dann eine Person aus dem Bahnhof kommt, einsteigt und sich für 1 Euro nach Hause chauffieren lässt – auf Kosten der Allgemeinheit. Das sind immer jüngere Schnorrer, und in aller Regel fahren sie solo im Shuttle. Und wütend bin ich auch auf die Verwaltung, wo Mobilitätsmanager Steffen Pollmann bis zum Schluss dummes Zeug über den On-Demand-Car-Test geschwatzt hat, um seinen Job zu retten, mit dem er heillos überfordert gewesen ist und das leider auch noch bis zum Jahresende der Fall sein wird.

Und damit komme ich zur letzten Zielgruppe meiner Wut, nämlich die Fraktion der Grünen. Es ist unglaublich, dass diese Damen und Herren den behördlich organisierten Taschendiebstahl beim Bürger auch weiterhin sanktionieren wollen! Da kann ich nur den Argwohn hegen, dass diese Grünhörner die Taxi-Schnorrer als Wähler der Grünen im Auge haben und sich auf diese fiese Weise bei diesen Personen anschleimen wollen. Oder sind die Schnorrer allesamt Mitglieder der Ahrensburger Grünen vom Bündnis90…? Auf jeden Fall führt die Partei dem Bürger wieder mal deutlich vor Augen, dass deren Stadtverordnete ziemlich grün sind, und zwar hinter ihren Ohren. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. Juli 2024

Soll die Ahrensburger City zu einem Museum verkommen…?

Museum: Die Grünen Levenhagen & Schubbert von Hobe (Fotomontage)

Die Frage in der Überschrift werfe ich nicht von ungefähr auf, sondern sie stellt sich mir nach Lektüre eines Berichts in der WELT mit der Überschrift: „Autos aus Zentren verband – ‚So aber verkommen die Innenstädte zu Museen'“. Und das wiederum erinnert mich an einen alten Vorschlag der Ahrensburger Fraktion der Grünen, die sich in Sachen Stadtmarketing dahingehend geäußert hatten, dass mit einer Verbannung der Autos aus unserer City der Anreiz geschaffen werden könnte, dass dort Menschen in Rokokokostümen auf dem Boulevard der Stadt flanieren. (Nein, das war kein Gag sondern eher ein Schreck!)

Ich erlaube mir, ein paar Sätze aus dem Bericht von Carsten Dierig, Wirtschaftskorrespondent der WELT, zu zitieren und also lautend:

 „Handel, Gastronomie, Kunst und Kultur sind nicht mehr so ausgesteuert wie es für ein Innenstadt-Erlebnis sein muss“, hat HDE-Präsident Alexander von Preen kürzlich im WELT-Interview beklagt. Dazu kämen vielerorts auch Faktoren wie Sicherheit und Sauberkeit sowie fehlende Erreichbarkeit. „Wenn man den Individualverkehr in einer Stadt begrenzen will, muss im Gegenzug der öffentliche Nahverkehr engmaschig sein und funktionieren. Leider sieht die Realität oft anders aus.“

Und dann dürfe das Auto eben nicht verbannt und viele wichtige Straßen für den Verkehr gesperrt werden. „Die Menschen geben uns Händlern die Rückmeldung, dass es wieder einfach werden muss, in die Innenstädte zu gelangen“, berichtet von Preen, der im Hauptberuf Deutschland-Chef der Sporthandelskette Intersport ist. Leider verzettele sich die Politik zunehmend in ideologischen Diskussionen, statt pragmatisch zu handeln. „So aber verkommen die Innenstädte zu Museen.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. Juli 2024

Was hilft den Grünen ein Solar-Rucksack, wenn die Sonne für sie nicht scheint?!

Um die Grünen im Lande steht es nicht gut. Von den Wählern verlassen befinden sie sich zur Zeit auf der Schattenseite in der Wählergunst. Und was durch die Bundesregierung oben verursacht wurde, das hat unten auch Auswirkungen auf die Landes- und Kommunalpolitiker der Partei. Womit ich zum Kreis Stormarn komme und letztendlich zu Ahrensburg.

Foto: pixabay, Textzitat: Abendblatt, Sprechblase: Szene Ahrensburg

In Ahrensburg haben wir einen Grünen, der nicht nur Stadtverordneter ist, sondern der Mann ist auch noch Bürgervorsteher unserer Stadt. Diese beiden Ämter lasten Benjamin Stukenberg aber noch lange nicht aus, sodass er seine Freizeit auch noch damit verbringt, sich im Kreistag von Stormarn als dortiger Co-Vorsitzender des Grünen Kreisverbandes.

Bereits in meinem Blog vom 17. April 2024 habe ich darüber informiert, dass die Grünen noch 24 neue Mitglieder im Kreis suchen, damit die 500er Marke erreicht wird. Und um neue Mitglieder von ihrer Politik zu überzeugen, wollten die Grünen unter den damals noch gesuchten 24 Neumitgliedern einen Solar-Rucksack verlosen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Juni 2024

Unsere Verfassung wurde heute 75 Jahre alt. Und in welcher Verfassung ist die 75jährige Stadt Ahrensburg?

Heute hat Bürgermeister Eckart Boege vor dem Rathaus gesprochen, und zwar vor den Schülern der Selma-Lagerlöf-Gemeinschaftsschule. Thema: 75 Jahre Grundgesetz. Und dabei erwähnte der Leiter der Ahrensburger Stadtverwaltung auch, dass Ahrensburg vor 75 Jahren die Stadtrechte bekommen hat.

Und wie sieht es aus mit der Verfassung unserer Stadt ? Wann beginnen wo und wie die Feierlichkeiten zum 75. Geburtstag von Ahrensburg…?

Na schön, das Jubiläumsjahr ist ja noch nicht zu Ende. Aber eine Stadt, wo der Bürgermeister ein diplomierter Mathematiker ist und der Bürgervorsteher ein Wirtschaftsinformatiker mit Diplom, da kann man nicht unbedingt eine diplomierte Kreativität bei diesen beiden Stadtvertretern erwarten. Und der Bürgervorsteher hat es heute nicht einmal für nötig gehalten, vor dem Rathaus zu erscheinen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Mai 2024

Bürgervorsteher als Werbefigur der Grünen: Rucksack für Parteieintritt

Was ist peinlicher: Die Mitgliederwerbung der Grünen, die unter den nächsten 24 neu eintretenden Parteimitgliedern einen Rucksack verlosen – oder die Reklame, die Abendblatt-Reporter Lutz Kastendieck dafür macht…?

Früher war es gesetzlich so, dass keine Firma eine Verlosung machen durfte, wenn damit ein Kaufakt die Voraussetzung dafür gewesen ist, sodass der Bürger nur als Zahler an der Verlosung teilnehmen durfte. Dieses deutsche Gesetz aus dem UWG ist schon lange hinfällig geworden. Und deshalb dürfen die Grünen die Bürger ködern, dass sie einen Rucksack mit Digitalaufladestation bekommen können, wenn sie bei der Partei eintreten. Wie eingangs gesagt: 1 Rucksack soll unter den nächsten 24 neuen Mitgliedern verlost werden.

Protagonist im Reklamebild ist Benjamin „Blümchen“ Stuckenberg, der zugleich auch Bürgervorsteher der Stadt Ahrensburg ist – siehe die Abbildung! Und den darf man bei öffentlichen Auftritten im Marstall nicht fotografieren, weil er dort ja keinen Rucksack anbietet wie in der Reklame im Abendblatt für die Partei der Grünen vom Bündnis90. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. April 2024

Wahlbetrug: Wie ein Stadtverordneter sein Mandat zweckentfremdet hat

Wenn Sie sich auch gewundert haben, wie es passieren kann, dass der Ex-SPD-Stadtverordnete Stephan Lamprecht zu den Grünen konvertiert ist und dort sogleich einen Platz in der Fraktion als Stadtverordneter bekommen hat, dann sollten Sie dazu auch mal auf der Homepage der Grünen nachgucken! Denn hier wird Stephan Lamprecht inzwischen unter „Stadtverordnete 2023-2028“ aufgeführt, obwohl er doch 2023 noch gar kein grünes, sondern ein rotes Parteibuch gehabt hat.

Stephan Lamprecht ist als Letzter zu den Grünen gekommen und steht schon ganz vorn in der Partei der Sonnenblumenanbeter. Dass er ein Dieb ist, welcher der SPD ein Mandat gestohlen hat, habe ich ja schon festgestellt. Und ich habe mit dem Mann auch persönlich üble Erfahrungen gemacht:

Lamprecht, Mitglied im Kirchenbeirat, hat gegen das  9. Gebot der Christen verstoßen, indem er falsch‘ Zeugnis geredet hat über meine Person und mich öffentlich diskriminiert hat. Mit genauso albernen wie unverschämten Bemerkungen. Womit ich sagen will: Dieser Stadtverordnete und Kirchenbeirat ist kein Heiliger, sondern in meinen Augen ist dieser Schriftgelehrte ein Pharisäer wie er im Buche steht, der seine Hände gern in Unschuld wäscht. Vielleicht passt er auch deshalb besser zu den Grünen…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. März 2024

Sind die Ahrensburger Grünen nur noch grün hinter ihren Ohren…?

Die Grüne Bewegung in Deutschland entstand, weil Menschen die Natur schützen wollten. Bei den Grünen vom Bündnis90 in Ahrensburg habe ich schon lange den Eindruck, dass sie mehr die eigene Partei schützen wollen als die Natur. Das aktuelle Corpus Delicti für die Untätigkeit der Ahrensburger Grünen ist der Bau der S4 am Ahrensburger Tunneltal.

Während die Bürger Svenja Furken („IG Tunneltal“) und Michael Kukulenz („Ahrensburg gegen Gütertrasse“) wie die Löwen für den Erhalt der Natur kämpfen und immer wieder protestierend an die Öffentlichkeit  gehen, üben sich die Politiker der Grünen Fraktion in einer Politik, die man dem Vogel Strauß zuschreibt. Und das kleine Grüne Männchen, das die Rolle des Bürgervorstehers spielt und erkennbar ein Befürworter der S4 und Trittbrettfahrer der Bahn ist, der verdreht die Augen, wenn ein Einwohner in der Stadtverordneten-Versammlung die Bedenken der Bürger gegen die Zerstörung der Natur vorträgt, die das Ahrensburger Kulturerbe ist.

Nachdem es in den vergangenen Wochen schon viel Engagement gegen das Vorhaben der Bahn gegeben hat, kommt endlich auch der Verein Jordsand aus den Puschen und droht der Bahn weiteres Ungemach an mit möglichen prozessualen Folgen. Darüber informiert heute das Abendblatt Stormarn – siehe auch die Abbildung oben links! Ein lesenswerter Beitrag von Filip Schwen, woraufhin ich mich frage, ob die Bahn weiterhin an ihren Plänen festhalten wird.

So, und nun wollen Sie ganz sicher wissen, was die Grünen aktuell in Ahrensburg machen, gelle? Hier, bitte schön, erfahren Sie, was die Umweltpartei gestern Abend in der Stadt durchgeführt hat, nämlich genau das, was ihre Ahrensburger Wähler von dieser Partei händeringend erwartet haben: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. November 2023

* Fake-News im MARKT * Neubürger mit Verantwortung * politischer Gehorsam

Reingefallen auf die BürgerStiftung Region Ahrensburg ist der MARKT. In seiner Rubrik „Zauberhafter Herbst“ schreibt das Anzeigenblatt allen Ernstes, dass die BürgerStiftung Region Ahrensburg einen „Ehrenamt-Preis 2023 ausgelobt“ hat. Leser von Szene Ahrensburg hingegen wissen: Der  angebliche „Preis“ ist ein Stück wertloses Papier, das ein gewisser Dr. Michael Eckstein unterzeichnet hat, auch bekannt als der Pate von Ahrensburg. Und die Jury (siehe Foto!) ist so ernst zu nehmen wie der Furz einer Stubenfliege im Klo der Bahnhofstoilette.

Oder hat der MARKT bloß vergessen, das Wort „Anzeige“  über diese Werbung der BürgerStiftung Region Ahrensburg zu drucken? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. September 2023