Schlagwort-Archiv: Grüne

Zuerst lassen die Grünen die Parkplätze durch Mammutbauten zubetonieren und beschweren sich dann, dass die Stadt die Bäume in der Hamburger Straße gefällt hat

Am derzeitigen Zustand der Hamburger Straße im Teil der Ahrensburger City haben Die Grünen vom Bündnis90 einen großen Teil der Schuld. Denn mit Hilfe der Fraktion wurden die Parkplätze Lindenhof und Alte Reitbahn an auswärtige Investoren quasi verschenkt. Und die Hamburger Straße hätte längst neugestaltet werden können, wenn die Grünen nicht ihr Veto dagegen eingelegt hätten, dass die dortigen Autos in ein Parkhaus am Stormarnplatz fahren können. Und nun kommen eben diese Grünhörner und wollen alles daransetzen, dass eine demokratische Entscheidung der Bürger annulliert wird. Was für eine schofle Gesellschaft sind sie doch, diese Grünschnäbel!

„Mobilität und Innenstadt gerecht und klimafreundlich gestalten“, heißt ein Vortrag der Grünen Nelly Waldeck, MdL, den die Dame eigens in Ahrensburg gegen den Bürgerentscheid halten will. (Hoffentlich gehen auch ein paar Ahrensburger Kaufleute in die Veranstaltung und reden dort Tacheles mit der Protagonistin!) Und Ingeborg Findert, Pressesprecherin der Grünen in Ahrensburg, entblödet sich nicht, im MARKT zu schreiben:

„Im September werden die Stadtverordneten entscheiden, ob der Bürgerentscheid aufgehoben und die Sanierung der Hamburger Straße angegangen wird. Wir haben die Chance, eine hitzefeste, klimafreundliche und zugleich ansprechende, lebendige Innenstadt für alle zu gestalten.“

Geht es eigentlich noch perfider hitzefester, Frau Findert? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. September 2025

Wohnen Sie schon auf der Alten Reitbahn mit Herd und Spüle im Wohnzimmer?

Ahrensburger Politiker, die als Stadtverordnete nicht auf Seiten von uns Bürgern stehen, sondern an der Seite von auswärtigen Investoren, die haben uns mit Hilfe der städtischen Verwaltung den Parkplatz Alte Reitbahn gestohlen und den für’n Appel und ’n Ei verscheuert. Und den Bürgern haben sie erklärt, dass diese dafür ein gößeres Edeka bekommen und einen Filmpalast auf dem alten Edeka-Gelände.

Tatsche ist: Es gibt zur Zeit zwei Edekas in Ahrensburg; und der Filmpalast ist längst zu dem geworden, was ich von Anfang an vorhergesagt habe, nämlich  zu einer Fata Morgana.

Aber auf der ehemaligen Alten Reitbahn sind auch Wohnungen gebaut worden, die verkauft werden sollen. Das scheint nicht ganz einfach zu sein, denn dort ist noch Luft im Gemäuer. Und spaßeshalber habe ich Ihnen mal ein Wohnungsangebot herausgesucht und an den Rand gestellt:

73 qm, bestehend aus Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer in übersichtlichen Größen der Räume. Im Bad gibt es keine Wanne, sondern nur eine Dusche. Und wer’s mag: Es gibt auch keine Küche, denn Herd, Spüle und Kühlschrank sind im Wohnzimmer untergebracht. Und das soll 459.000 Euro kosten – also ein Schnäppchen für unsere Stadtverordneten aus den Fraktionen von CDU, Grünen und WAB, die sich das gewünscht haben. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 5. September 2025

Ahrensburg auf dem Weg in eine Demokratur? Oder: Was hat der Umweltausschuss mit dem Bürgerentscheid zu schaffen?

Am 10. September 2025 tagt der Umweltausschuss im Peter-Rantzau-Haus. Und Punkt 9 der Tagesordnung lautet: „Antrag zur Aufhebung des Bürgerentscheids“. Womit nicht etwa der Bürgerentscheid gemeint ist über die Linden in der Großen Straße, die nun doch den Kastenschnitt bekommen sollen, der durch einen Bürgerentscheid verhindert worden ist, sondern hier beantragen Grüne & WAB, dass der Bürgerentscheid über Parkplätze in der Innenstadt aufgehoben werden soll. Und der Blogger fragt sich: Was hat dieser Antrag im Umweltausschuss zu suchen?!

Was sind die Aufgaben vom Umweltausschuss der Stadt Ahrensburg? Ich habe nachgeschaut und stelle diese Aufgaben an den Rand des vorliegenden Blogs. Und Sie werden mit mir übereinstimmen, dass der Abbau von Parkplätzen in der Innenstadt nichts zu tun hat mit Umweltschutz. Im Gegenteil: Viele Kunden von Läden, Praxen und Restaurants, die in der City von Ahrensburg keinen Parkplatz finden, die umfahren unsere Stadt und fahren anderswohin wie zum Beispiel nach Volksdorf oder ins Alstertal Einkaufszentrum nach Poppenbüttel. Dann sind sie mit ihren Autos natürlich länger unterwegs. Und auch der dümmste aller Dummen weiß:

Parkende Autos sind nicht klimaschädlich, sondern es sind  fahrende Autos, die der Umwelt nicht dienlich sind. Und ganz besonders dann, wenn sie unnötig fahren müssen. Und es sollte sich diesbezüglich auch in Ahrensburg herumgesprochen haben, dass Umweltschutz letztlich keine lokale Angelegenheit ist, sondern über die Stadtgrenzen von Ahrensburg hinausgeht – siehe auch das nebenstehende Wort von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)!

Sollte also jemand auf die absurde Idee kommen, den Bürgerentscheid aufheben zu wollen, dann sollte sich dieser Jemand mal fragen lassen, ob wir in Ahrensburg noch in einer Demokratie leben oder schon in einer Demokratur, wie einige der Stadtverordneten sie sich offensichtlich wünschen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. August 2025

Peterchens Mondfahrt: Was die WAB ohne Rücksicht auf Verluste zulässt

Welche Rolle spielt die WAB in der Ahrensburger Politik? Ich gebe zwei Möglichlichkeiten vor, als dieses sind: a) Die WAB spielt keine Rolle. Oder b) Die WAB spielt eine dubiose Rolle. Und damit Sie die Entscheidung selber fällen können, gebe ich Ihnen nur mal zwei Beispiele aus dem Programm und der Werbung dieser angeblichen „Wählergemeinschaft Ahrensburg für Bürgermitbestimmung“ zur Kenntnis:

Schauen Sie mal auf die Abbildung links und lesen Sie, was der Fraktionsvorsitzende Peter Egan den Ahrensburger Bürgern versprochen hat! Und? Lässt die WAB es nun nicht zu, dass unser FFH-Gebiet Tunneltal zerstört wird durch den Bau der S4? Oder schauen die drei Herren und die eine Dame ohne Rücksicht auf Verluste zu, was die Bahn bereits in Angriff genommen hat…?

Und aus gegebenem Anlass komme ich noch einmal zurück auf die Kampagne der WAB, die diese Gemeinschaft gegen Bürgermitbestimmung damals durchgeführt hat, um den Bürgern diabolisch vorzumachen, dass das Rondeel zu einer Katastrophe werden würde, wenn wir beim Bürgerentscheid im JA stimmen würden. Wir haben aber mit NEIN gestimmt. Und alles, was heute auf dem Rondeel stört, das sind die Radfahrer, die dort ohne Rücksicht auf Verluste entlangbrettern als wären sie auf einem Sechstagerennen. Vielleicht sollte mal jemand zu einem Bürgerentscheid aufrufen, dass das Rondeel eine Oase der Erholung für die Menschen sein soll und keine Radrennbahn! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. August 2025

Die WAB will den Bürgerentscheid kippen. Aber weiß deren Fraktionsvorsitzender überhaupt noch, was er will und tut? 🤪

Lesen Sie bitte zuerst mal meinen Blog vom 10. August 2022! Und und dann lesen Sie das Schreiben, mit dem Grüne und WAB den Antrag an die Stadtverordneten-Versammlung gestellt haben, dass der Bürgerentscheid in Sachen Parkplätze in der Innenstadt aufgelöst werden soll – siehe Abbildung unten rechts! Und wenn Sie sich dann auch noch in Erinnerung rufen, dass es Peter Egan, der Vorsitzende der WAB gewesen ist, der mit seiner Fraktion dafür gestimmt hatte, den Parkplatz Alte Reitbahn für’n Appel und ’n Ei an einen Bremer Investor zu verscherbeln und dafür ein Kino erhoffte und ausdrücklich einen neuen Edeka-Markt erbeten hatte, dann werden Sie vielleicht meine Frage verstehen:

Ist Peter Egan ein menschliches Chamäleon? Oder ist der Mann nicht mehr Herr seiner eigenen Gedanken und weiß garnicht, was er sagt und schreibt…?

Es kommt hinzu, dass es auch die WAB gewesen ist, die sich massiv gegen ein Parkhaus am Stormarnplatz gewehrt hat, egal, ob dieses von privater Seite oder von der Stadt gebaut werden sollte. Und wenn die vierköpfige Fraktion jetzt lamentiert, dass die Hamburger Straße immer noch nicht neu gestaltet ist, dann antworte ich als Bürger: Schuld daran ist Peter Egan mit seiner dubiosen WAB, deren Mitglied Dr. Detlef Steuer zudem Lobbyist vom ADFC ist, der famila auf der ehemals grünen Wiese belobigt und beraten hat in Sachen dortiger Verkehrsplanung. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 30. Juli 2025

Was Grüne und WAB mit dem alten Schilda gemein haben, das erfahren Sie hier und heute:

Eines meiner ewigen Themen sind die Fußballplätze mitten in der City direkt hinter dem Rathaus. Ein Relikt aus dem frühen vorigen Jahrhundert. Was die Stadt hier anders und besser machen könnte, habe ich schon vor Jahren vorgeschlagen, wenn Sie bitte mal hier klicken wollen.

Die Fußballplätze gehören zu einem neu zu bauenden Sportpark am Beimoor, wo man wirtschaftlich ein Zentrum für viele Sportarten erstellen könnte. Was nicht nur meine alleinige Meinung ist, denn sie wird auch von Fachleuten geteilt. Und es hätte auch den Vorteil, dass der eine oder andere größere Sportwettbewerb des Landes hier bei uns in der Stadt ausgetragen werden könnte.

Und dann gibt es die Maurer unter den Stadtverordneten, die haben Beton in ihren Köpfen und erklären, dass die Fußballplätze unbedingt inmitten der City bleiben müssen, weil sie nur dort für die Sportler und Zuschauer erreichbar sind. Und der Weg für Jugendliche zum Beimoor wäre viel zu weit und außerdem hochgefährlich, denn sie müssten dann ja eine Hauptstraße überqueren.

Dümmer geht’s nimmer. Ein Beispiel: Das Familienzentrum Blockhaus liegt nicht in der City hinter dem Rathaus, sondern Am Neuen Teich in idyllischer Lage. Und hier gibt es einen wunderschönen Bolzplatz für die Kids. Nein, nicht mit grünem Kunststoffrasen wie auf den Stormarnplätzen, sondern mit frischem Rasen. Und ich habe noch keinen Politiker gehört, den es stört, dass dieser Bolzplatz nicht mitten in der City und direkt hinter dem Rathaus liegt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. Juli 2025

Ahrensburg: Leerstehender Parkplatz in der City vorhanden, aber nicht für den gemeinen Bürger!

Ich weiß inzwischen ja schon lange, dass ich im Schilda des Nordens wohne. Aber immer wieder denke ich: Aus dem alten Schilda wird nicht von so vielen Episoden der Tölpelhaftigkeit berichtet wie aus der Stadt Ahrensburg. Und als Blogger von der Szene Ahrensburg frage ich mich: Sind die Menschen in Rathaus unserer Stadt und in der Politik wirklich so begriffsstutzig oder tun sie nur so, weil sie möglicherweise „fremdgeSTEUERt“ werden…?

Corpus Delicti: Die Stadt Ahrensburg möchte die Hamburger Straße neugestalten und das möglichst rasch, damit die sogenannten „öffentlichen Fördergelder“ dafür nicht verlorengehen. Und weil gemäß bestehendem Bürgerentscheid die dortigen Parkplätze erst mal an eine andere Stelle in der Innenstadt verlegt werden müssen, hat die Verwaltung das Vorhaben gestoppt, obwohl die schönen und gesunden Bäume in der Hamburger Straße bereits im Jahre 2020 mit der Kettensäge unbarmherzig flachgelegt worden sind, was man auch als Baumfrevel bezeichnen könnte und wozu die Grünen „Umweltschützer“ *lol*  geschwiegen haben.

Der Ahrensburger Bürger Harald Dzubilla hält fest: Es gibt direkt hinter dem Ahrensburger Rathaus einen freien Parkplatz. Auf diesem Parkplatz parkten in Vergangenheit viele Baufahrzeuge und es lagerte dort das Material während der Sanierung des Rathauses. Diese Sanierung ist inzwischen aber längst beendet genauso wie auch beim gegenüberliegenden Bruno-Bröker-Haus. Es gibt also keinen Grund, das Gelände nicht als öffentlichen Parkplatz freizugeben, was durch Beschluss der Stadtverordneten problemlos passieren könnte – wenn man es denn so wollte.

Was aber passiert tatsächlich? Grüne + WAB wollen stattdessen den Bürgerentscheid einfach kippen, um die Hamburger Straße neu gestalten zu können, ohne dass dafür für die Bürger ein Ersatzparkplatz zur Verfügung gestellt werden soll. Weil Grüne + WAB sich erkennbar einen Scheißdreck um den Willen der Bürger kümmern. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Juli 2025

Heuchlerisch und verlogen: Grüne Nadine als Dampfplauderin und dazu ein Nachwort von Béla Randschau (SPD)

Es gibt einen Bürgerentscheid dahingehend, dass die Stadt Ahrensburg keine Parkplätze in der Innenstadt stilllegen darf, wenn nicht an anderer Stelle in der Innenstadt für Ersatz gesorgt wird. Dieser Bürgerentscheid gilt für zwei Jahre, die inzwischen von der Verwaltung ausgesessen worden worden sind. Das erfreut die Grüne Nadine Levenhagen überaus; und sie erklärt im Anzeigenblatt MARKT: „Gerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Sanierung nach dem bestehenden Plan einzugehen“. Womit sie meint: Der Bürgerentscheid soll gekippt werden und die Parkplätze in der Hamburger Straße sollen ersatzlos beseitigt werden, damit die Straße neugestaltet werden kann.

Und warum konnte die Hamburger Straße nicht schon längst neugestaltet werden? Weil die Grünen das verhindert haben, indem sie den Vorschlag der Verwaltung abgelehnt haben, ein Parkhaus am Rande des Stormarnplatzes zu bauen. Und es müsste (noch) nicht mal ein Parkhaus sein, denn hinter dem Rathaus wäre ein Ersatzparkplatz für die Stellplätze der Hamburger Straße, deren Sanierung schon seit geraumer Zeit hätte in Angriff genommen werden können.

In Wahrheit sind es also die Grünen um Nadine Levenhagen, die unsere Stadt handlungsunfähig machen. Das gilt aber nicht nur in Sachen Hamburger Straße, sondern insgesamt. Hierzu empfehle ich Ihnen heute die Politiker-Kolumne im MARKT, die an diesem Wochenende von Béla Randschau geschrieben wurde, dem Fraktionsvorsitzenden der SPD Ahrensburg – siehe auch am Fuße dieses Blogs!

Und nicht vergessen wollen wir, dass die Familie von Nadine Levenhagen ihr Küchenfachgeschäft nicht in der Ahrensburger Innenstadt betreibt, sondern in Norderstedt. Und mit Parkplätzen direkt vor der Ladentür. Darum ist es verständlich, dass der Grünen Dampfplauderin die Läden in der Ahrensburger City nicht so wichtig sind wie der Laden der eigenen Familie in Norderstedt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Juli 2025

Warum wurde die Hamburger Straße noch nicht neugestaltet? Und warum hört jemand auf das blödsinnige Geschwätz von Grünen & WAB?!

Hier folgt der längste Satz seit es Szene Ahrensburg gibt und also lautend: Stellen Sie sich vor, meine lieben Mitbürger, der Inhaber des Kaufhauses Nessler hat eines unschönen Tages die Nase voll von dem wirtschaftlichen Dilettantismus, den Grüne und WAB-Stadtverordnete in Ahrensburg fabrizieren , indem diese Politiker die Kunden aus dem Umland, die zum Einkaufen mit ihrem Auto in die Innenstadt kommen wollen, dort verbannen möchten und deshalb die Parkplätze noch drastischer reduzieren wollen, als sie das ohnehin schon in Vergangenheit getan haben, wo sie ohne Not, sondern allein aus Jux und Dollerei die öffentlichen Parkplätze Lindenhof und Alte Reitbahn an auswärtige Investoren verscherbelt haben, die seither wie Dagobert Duck auf ihren Geldsäcken sitzen und sich über die Dummheit von Ahrensburger Verwaltung und Politik kaputtlachen und sich dabei ihre vergoldeten Nasen mit Champagner begießen! Und bei Famila am Beimoor bekommen gewisse Ahrensburger Politiker vermutlich mit ihrer persönlichen Fam.App einen Rabatt von 100 % auf all ihre Einkäufe.

Symbolbild Alte Reitbahn: Auswärtige Investoren im Anmarsch

Wenn Sie sich also vorstellen, dass Nessler in Ahrensburg genauso reagiert wie der Inhaber eines Kaufhauses in Eutin und seinen Laden dichtmacht, dann können Sie  heute schon ahnen, dass dieses der Todesstoß für die Ahrensburger City sein wird.

Die Politiker von Grünen und WAB, die den Bürgerentscheid auflösen wollen, begreifen folgende Gesetzmäßigkeiten nicht: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Juli 2025

Wunschtraum: Wann beantragen Grüne & WAB endlich ihre Auflösung in Ahrensburg?!

Eine traurige Kunde kommt aktuell von Wein Ahrens – wenn Sie bitte einmal das schwarze Kästchen dort zur Kenntnis nehmen wollen, liebe Mitbürger! Und als ich das gelesen hatte, da kam mir der ehemalige Citymanager Christian Behrendt in den Sinn und seine einzig vernünftige Arbeit, die er für die Stadt Ahrensburg geleistet hat, nämlich: „Talk vor Ort“.

Im Rahmen dieser TV-Reihe war Behrendt zu Gast in bekannten Ahrensburger Lokalitäten wie eben Wein Ahrens und Herrenhaus und auch in der Musical Schule. Also alles inhabergeführte Firmen, die in der Stadt einen guten Namen haben oder wie die Musical Schule sogar ein weithin bekanntes Aushängeschild der Stadt Ahrensburg ist. Und überall kam ein Thema in die Diskussion: Parkplätze!

Schauen Sie sich doch aus gegebenem Anlass einmal den Film aus dem Restaurant Wein Ahrens an. Das Restaurant befindet sich bekanntlich in der Manhagener Allee, die seit einigen Monaten auch als Pollergasse bekanntgeworden ist. Und achten Sie mal darauf, was in dem Film zum Thema Parkplätze & Bürgerentscheid gesagt wird! Ein Thema, das auch im Interview des Citymanagers im Herrenhaus zur Sprache kam und genauso in der Musical Schule.

Und zum 21. Juli 2025 haben die Dumpfbacken von Grünen und WAB den Antrag eingebracht, dass der Bürgerentscheid in Sachen Parkplätze in der City aufgelöst werden soll. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Juli 2025