Heute empfehle ich Ihnen, auf Abendblatt Online den Bericht von Filip Schwen zu lesen, wo es um den neuen Gebäudekomplex auf der Alten Reitbahn geht. Hier steht Edeka im Mittelpunkt, wobei allerdings nicht darüber berichtet wird, dass und warum der Inhaber seinen alten Markt in der Bahnhofstraße noch nicht aufgegeben hat, sodass es zur Zeit zwei Edeka-Märkte in der Stadt gibt, die nahe beieinander liegen und dabei natürlich im Wettbewerb stehen und sich gegenseitig kannibalisieren.
Aus dem Abendblatt-Bericht zitiere ich drei Passagen, die bemerkenswerten Inhalt haben. Zum einen: „Die Wohneinheiten sind zwischen 40 und 100 Quadratmeter groß und haben zwei oder drei Zimmer. Die günstigsten Wohnungen kosten rund 320.000 Euro.“
Ich halte fest: Eine 2-Zimmer-Wohnung von 40 Quadratmetern kostet demnach vermutlich rund 320.000 Euro.
Weiter im Zitat: „Die Wohnungen richteten sich nicht an eine bestimmte Zielgruppe. ‚Unter den Interessenten haben wir sowohl Senioren, die sich räumlich verkleinern möchten, als auch junge Familien mit Kindern, die es in die Kleinstadt zieht’, so der Geschäftsführer von Plankontor.“
„Mit Kindern“, also Plural. Dazu meine Frage: Kann es tatsächlich sein, dass eine Familie mit zwei oder mehr Kindern an einer Zwei- oder Drei-Zimmer-Eigentumswohnung interessiert ist, die mindestens 320.000 Euro kostet? Weiterlesen









