Schlagwort-Archiv: Ahrensburg

Nachrichten und Notizen: uhrzeit.org * Barber mit Style * Kahlschlag * Mausoleum * Besetzer

In dem Geschäftslokal in der Großen Straße, dort wo früher einmal die Dresdner Bank gewesen ist, bei der es noch Kundendienst gegeben hat, was nach Übernahme durch die Commerzbank beendet wurde, dort ist heute der Laden von Juwelier Werning. Und der trägt den Namen „uhrzeit.org“ mit der Unterzeile: „by Juwelier Werning“. Woraus der Kunde schließt: Hier werden ausschließlich Uhren angeboten. Was im Zeitalter mobiler Telefone ungewöhnlich ist, denn mehr und mehr Konsumenten tragen keine Uhr mehr am Handgelenk, weil sie die Urzeit auf dem Handy ablesen. Und auch einen Wecker brauchen sie schon lange nicht mehr, alldieweil sie ihre Weckzeit auf dem Smartphone programmiert haben.

Und links neben dem Werning-Laden, wo früher mal ein Juwelier gewesen ist, dort eröffnet nun ein Friseur. Genauer: „Man’s Style – Ihr Barber für den perfekten Look“. Zuvor waren in diesem Ladenlokal diverse Imbissläden rein- und wieder rausgegangen. Ob Ahrensburg einen neuen Barber braucht, weiß ich nicht. Aber warum nicht? Ob das Porträt über dem Eingang den Inhaber zeigt oder das Symbolbild für einen Kunden ist? Auf jeden Fall bleibt zu hoffen, dass dieser Laden nun für eine längere Zeit vermietet wurde! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. März 2024

Die Stadtpolitik in Ahrensburg trägt die Kosten fürs Stadtfest (Quelle: Stormarner Tageblatt) + Update: Fake im Hamburger Abendblatt?

Was das Stormarner Tageblatt über das Stadtfest im Juni in Ahrensburg berichtet, ist nicht neu, denn das konnte man schon vor einiger Zeit im Stormarnteil vom Abendblatt lesen. Bemerkenswert ist aber, dass das Tageblatt dieselbe Behauptung verbreitet wie das Abendblatt, nämlich: „Von der Stadt werden die Kosten für die Sondernutzung für die Innenstadt sowie die Absperrungen und Ausschilderungen laut Beschluss für die Jahre 2024 bis 2026 getragen.“

Das ist Mumpitz. Zum einen frage ich: Wie hoch sind die Kosten für die Sondernutzung, und an wen überweist die Stadt Ahrensburg dieses Geld? Und: Welche Firma erledigt die Ausschilderungen und Absperrungen und schreibt darüber eine Rechnung an die Stadt in welcher Höhe…?

Das Stormarner Tageblatt erklärt dazu online: „Von der Stadtpolitik in Ahrensburg werden die Kosten für die Sondernutzung für die Innenstadt sowie die Absperrungen und Ausschilderungen laut Beschluss für die Jahre 2024 bis 2026 getragen“ – siehe die Abbildung!

Die „Stadtpolitik in Ahrensburg“ trägt also die Kosten? Wer aber, um alles in der Welt, ist sie, diese „Stadtpolitik in Ahrensburg“? Vielleicht die Parteien, die in der Stadtverordneten-Versammlung sitzen? Und deren Fraktionen tragen tatsächlich die Kosten für das Stadtfest? Oder bezahlen die Politiker diese Kosten vielleicht von ihren Sitzungsgeldern…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. März 2024

Mitten im Leben: Die AWO bittet zur Weinprobe mit Häppchen für 32,00 € zzgl. Fahrtkosten

Mitten in Ahrensburg wird ein Anschlag auf uns Bürger verübt. Und das ist ein Plakatanschlag am Pfeiler eines Gebäudes am Rathausplatz – wenn Sie bitte mal einen Blick auf die Abbildung werfen wollen! Sie lesen: Es geht um eine Fahrt zu einer Weinprobe aus ökologischem Anbau. Und das passiert auf dem Weingut Schatoh Feldmark, das bei Bargteheide zu finden ist.

Absender der Botschaft ist das Peter-Rantzau-Haus, eine Ahrensburger Sozialeinrichtung, deren Träger die Arbeiterwohlfahrt Ahrensburg e. V. (AWO) ist. Und die Leitung der ökologischen Weinprobe übernimmt Dagmar Kunesch-Jörres.

Warum ich auf diese Veranstaltung hinweise? Weil ich auf dem Plakat gelesen habe: „Kosten: 32,00 € inkl. Weinprobe mit Häppchen zzgl. Fahrtkosten“. Und dieser Preis scheint mir nicht unbedingt ein Sozialpreis zu sein, womit ich aber nicht behaupten will, dass diese Forderung zu hoch ist, denn ich weiß ja nicht, was bei dieser Weinprobe kredenzt wird. Ich frage aber: Warum werden die Fahrtkosten nicht auf dem Plakat beziffert? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. März 2024

Wieder Lametta für die BürgerStiftung Region Ahrensburg

Am 19. Januar 2023 schrieb ich einen Blog mit dem „Thema Gütesiegel und ihre Bedeutung: Manche sind bloß Lametta“ An dieses Thema werde ich erinnert, wenn der Ahrensburger Bürgerstifter Eckstein damit strunzt, dass er wieder mal für seine BürgerStiftung Region Ahrensburg ein Gütesiegel erhalten hat, und zwar für „ausgezeichnete Stiftungsarbeit“har har har. Denn es wird den Lesern von Szene Ahrensburg aufgefallen sein, dass ich mich mit dem Tun und Nichtstun dieser Stiftung intensiv befasst und dokumentiert habe, dass dort auch Dubioses und eine zum Himmel stinkende Unverschämtheit passiert ist, was mit Urteil vom Landgericht Hamburg bestätigt worden ist.

Lesen Sie mal, was Dr. Michael Eckstein sagt, warum die BürgerStiftung das Gütesiegel des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen bekommen hat! Und wenn Sie diese Aussage vergleichen mit dem, das die BürgerStiftung Region Ahrensburg tatsächlich tut, dann werden Sie vermutlich genauso wie ich erkennen, dass es dort so gut wie keinen Zusammenhang gibt. Und deshalb meine Frage an den Bundesverband Deutscher Stiftungen: Wofür hat die BürgerStiftung Region Ahrensburg das Gütesiegel denn tatsächlich bekommen? Allein für eine Selbstauskunft von Eckstein mit Einreichung seiner Berichte, die er selber auf seinem eigenen Werbeportal veröffentlicht hat…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. März 2024

„Aktuelles“ vom Bürgermeister: „Ich gratuliere den Initiatoren des Bürgerentscheids zu Ihrem Erfolg.“

Unter „Aktuelles“ können wir auf der Homepage von Ahrensburg lesen: „Der Bürgerentscheid über den Erhalt der Parkplätze in der Innenstadt hat am Sonntag, den 18. September 2022, das erforderliche Quorum und damit die notwendige Mehrheit erreicht.“ Wozu der Bürgermeister den Initiatoren gratuliert und sich dazu lachend und mit gefalteten Händen abbildet – siehe die Abbildung links!

Der Bürger liest, was der Bürgermeister verspricht, und zwar: „Die konkreten Auswirkungen werden wir nun zunächst rathausintern analysieren und anschließend den zuständigen Gremien vorstellen.“

Ich weiß nicht, ob den „zuständigen Gremien“ inzwischen die „konkreten Auswirkungen“ vorgestellt worden sind. Da ich keinem dieser Gremien angehöre, kann ich meine Frage nur in den Raum stellen und also lautend: Hat jemand von Ihnen etwas vernommen aus dem Rathaus der Stadt? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. März 2024

Doktor Eckstein und seine angeblichen Stipendien

Die „Stiftung Mensch und Zukunft“ vergibt nach eigener Angabe ein „Stipendium“ an zwei Schüler für einen Aufenthalt im Ausland. Das wäre okay, wenn die Stiftung nicht damit werben würde, dass sie „Stipendien“ vergibt, was eine Unwahrheit darstellt. In Wahrheit vergibt die Stiftung ein Taschengeld von 1.000 Euro, während ein Stipendium in Europa fast 10.000 Euro kostet, die sich die Jugendlichen anderswoher besorgen müssen – siehe Übersicht unten links!

Nun muss man wissen, dass die „Stiftung Mensch und Zukunft“ genauso in den Krallen Händen von Doktor Eckstein liegt wie auch die „BürgerStiftung Region Ahrensburg“ und die „Deutsche Stiftung Völkerverständigung“ und auch die kommerzielle Firma „Stifter-Service GmbH & Co. KG“, die das Blog „Ahrensburg-Portal“ betreibt. Wobei die „Stiftung Mensch und Zukunft“ diejenige ist, die Geld mit einer kommerziellen Messe verdient, die vom Ahrensburger Bürgervorsteher Benjamin Stukenberg (Grüne) persönlich als Schirmherr unterstützt wurde. Honi soit qui mal y pense! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. März 2024

Der Liebeskasper und die Repräsentantinnen der FDP Ahrensburg

Kasper Oliver Pocher, der mit seinem Programm „Der Liebeskasper“ zur Zeit auf öffentlichen Bühnen herumturnt und beweist, dass die geistige Kultur des Abendlandes auf einem dem Tiefpunkt angekommen ist, dieser prollige Quatschmacher wird heute im Hamburger Abendblatt nach seiner Show in Hamburg rezensiert seziert. Was zeigt, dass die Presse dem Clown für schlichte Gemüter immer noch Aufmerksamkeit schenkt, die er eigentlich garnicht verdient.

Der Grund dieses Blog-Eintrages ist ein Absatz aus dem heutigen HA-Bericht, den ich vergrößert habe. Weil hier die Stadt Ahrensburg eine Erwähnung findet. Genauer: „Repräsentantinnen der FDP Ahrensburg“ – wenn Sie bitte mal einen Seitenblick nach links werfen wollen, meine lieben Mitbürger!

Natürlich wollte der Blogger sofort wissen, welche „Repräsentantinnen der FDP Ahrensburg“ es sich angetan haben, die „Liebeskasper“-Show von Olli Pocher gegen Eintrittsgeld zu besuchen! Also bin ich auf die Homepage der Ahrensburger FDP gegangen und habe sie gefunden, nämlich: Inga Buchholz und Sibylle von Rauchhaupt! Dass es nur diese beiden Damen sein können, liegt auf der Hand, denn: Mehr Repräsentantinnen in Ahrensburg weist die FDP ja nicht auf. 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. März 2024

Warum es auf unserem Rathausplatz so beschissen ist

Am Rathausplatz von Ahrensburg, dem Schilda des Nordens, stehen Bäume. Und in den Bäumen nisten Rabenvögel. Und diese pechschwarzen Gesellen scheißen von oben herab. Das ist eine erhebliche Belästigung der Bürger und auch der Geschäftsleute. Ich habe über dieses Thema bereits am 5. April 2023 und auch am 15. Mai 2023 gebloggt. Weil aber im Rathaus der Stadt mehr Tier- als Menschenfreunde arbeiten, hat man die Krähen unbehelligt gelassen.

Nun ist es wieder einmal an der Zeit, wo die Vögel gerade dabei sind, ihre Nester in den Bäumen zu bauen. Und das ist die Zeit, wo die Stadtverwaltung handeln muss, um die Nester zu verhindern. Dazu braucht man natürlich eine lange Leiter. Doch weil man offenbar nur eine lange Leitung hat, will man die Krähen nicht vertreiben, sondern man wird stattdessen den Bürgern erklären: „Trifft Euch der Vogelschiss aufs Haupt, dann bedeutet das Glück für den Tag!“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. März 2024

Sushi beim Italiener und Rücknahme meiner gastronomischen Empfehlung für „La Villa Rossa“

Ich mag Sushi und Sashimi. Und ich esse diese japanischen Gerichte schon seit 1974, als in Deutschland noch kaum jemand wusste, was das ist und dass man auch rohen Fisch essen kann. Und es ist noch garnicht lange her, da mussten wir Ahrensburger, wenn wir Sushi essen wollten, nach Großhansdorf fahren, wo im damaligen Italo-Restaurant Dante auch Sushi auf der Speisekarte gestanden hat.

Inzwischen gibt es Sushi schon längst in Ahrensburger Supermärkten, was aber schmeckt wie eingeschlafene Füße. Und es gibt die japanischen Röllchen heute in 8 (acht) Restaurants unserer Stadt, wobei das 8. ein italienisches ist, nämlich „La Villa Rossa“ in der Manhagener Allee – siehe die Abbildung!

Hier haben wir gestern gegessen. Nein, kein Sushi, denn wir essen in einem japanischen Restaurant ja auch nicht Pizza & Pasta. Und als wir im „La Villa Rossa“ gegessen und bezahlt hatten, da habe ich beschlossen, meine Empfehlung für dieses Ristorante zu widerrufen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. März 2024

Dr. Michael Eckstein: Angebliches „Stipendium“ jetzt von anderer Stiftung. Und: „Der Rechtsweg ist ausgeschlossen“!

Wenn Sie in die Suchmaske von Szene Ahrensburg eingeben „BürgerStiftung“ und „Stipendium“, dann erfahren Sie aus den Resultaten, dass die BürgerStiftung Region Ahrensburg in Vergangenheit zwar ein Stipendium für Auslandsaufenthalte von Schulabgängern versprochen hat, was aber de facto gar kein Stipendium gewesen ist, sondern nur ein Taschengeld in Höhe von 500 Euro. Das Stipendium hingegen mussten die Jugendlichen sich anderswo besorgen und bezahlen – bis zu 6.000 Euro, wie ich erfahren habe. Und weil ich darauf aufmerksam gemacht habe, hatte die BürgerStiftung wahrscheinlich Probleme, zwei junge Menschen zu finden, um diese als Zugpferde vor ihren Werbekarren zu spannen.

Nun veröffentlicht Eckstein auf dem Werbeportal seiner privaten Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co. KG: „Schüleraustausch: Stiftung schreibt Stipendium für 2024 / 2025 aus“. Die Wahrheit steht aber im Kleingedruckten: Das angebliche „Stipendium“ ist wiederum nur ein Taschengeld, diesmal allerdings in Höhe von 1.000 Euro. Und: Dafür müssen die Schüler „regelmäßige Berichte und Fotos der Stipendiat/innenen während ihrer Zeit im Ausland, auch zur Veröffentlichung“ liefern. Wo eine solche Veröffentlichung stattfindet, wird nicht verraten.

Klartext: Die Stiftung verspricht etwas, was sie garnicht hält, nämlich zwei Stipendien zu vergeben, denn das versprochene Taschengeld kann nur der- oder diejenige bekommen, der/die bereits anderswo ein Stipendium erworben hat. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. März 2024