Schlagwort-Archiv: Ahrensburg

Frage an die Haspa Ahrensburg: Wie fühlt man sich mit Spendengeldern, die offenbar seit Monaten als „totes Kapital“ auf einem Konto herumliegen?

Seit dem 27. März 2025 ruft die BürgerStiftung Region Ahrensburg die Bürger auf, dass genau 100 Menschen jeweils genau 100 Euro spenden sollen, also insgesamt exakt 10.000 Euro. Wofür sind diese 10.000 Euro gedacht? Laut Angaben der Stiftung: „für unsere sozialen Projekte in der Region“  – siehe die Abbildung unten links! Und am 4. November 2025 veröffentlichte Stifter Dr. Michael Epstein auf seinem privaten Werbeportal, dass die BürgerStiftung zum „Endspurt“ aufruft. Was hat das zu bedeuten? Stiftet die Stiftung das gespendete Geld erst dann, wenn genau 10.000 Euro auf dem Konto der Haspa gespendet worden sind? Und falls ja: warum?

Und was betreibt die BürgerStiftung für „soziale Projekte in der Region“, für die man exakt 10.000 Euro benötigt und die man aus eigenen Mitteln nicht finanzieren kann? Vielleicht das Werbeportal der privaten Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co. KG, wo die Haspa als Mäzen ihre Werbung schaltet?

Und die Haspa in Ahrensburg? Erkennt man dort nicht, dass auf einem Spendenkonto über Monate unnötig einige tausend Euro ruhen, die von naiven gutherzigen Menschen gespendet wurden? Ich frage die Filialleiterin Sandra Bahr: Wie fühlen Sie sich, wenn auf dem Spendenkonto der BürgerStiftung Region Ahrensburg schon seit Monaten sinnlos Spendengelder gehortet werden, also quasi „totes Kapital“ ruht, da diese Gelder durch Lagerung auf dem Konto keinen sozialen Zweck erfüllen? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Dezember 2025

Hamburger Abendblatt: Nachbildung von Donald Duck und bisexuelle/r Redakteur/in

Es ist nicht neu, dass Zeitungen und Zeitschriften ihren Lesern zeitgenössische Kunstwerke zum Kauf anbieten. Das geschieht in aller Regel mit Werken, die zu einem vergünstigten Preis offeriert werden, damit der Leser den Kauf auch als persönlichen Vorteil betrachten soll.

Ganz anders das Hamburger Abendblatt. Der Verlag bietet an: „Knallige Pop Art für gute Laune“. Und das ist Donald Duck aus dem Hause Disney mit der Aufforderung: „Be happy“. Allerdings: Der Donald im Bilde ist eine Imitation von Michael Pfannschmidt, einem Erzieher, der sich als Künstler versteht, indem er berühmte Comicfiguren nachzeichnet. Und das angezeigte Bild ist ein Druck in einer Auflage von 199 Exemplaren und soll 288,00 Euro kosten.

Wenn der Abendblatt-Leser nun glaubt, er hätte mit diesem Preis ein Schnäppchen gemacht, dann muss ich ihn enttäuschen: Der Druck ist auch im Handel erhältlich und kostet dort ebenfalls 288,00 Teuro. Und wenn 199 Exemplare zum Stückpreis von 288 Euro verkauft sind, dann ergibt das 57.312 Euro. Da kann der Künstler doch richtig happy sein mit seinem Abbild. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Dezember 2025

Wahrheit im Wein: Im Abendblatt Stormarn grüßt das Murmeltier!

 „In vino veritas“, habe ich in der Schule gelernt. Damit ist mir das Wesentliche aus dem Lateinunterricht in Erinnerung geblieben, nämlich: Im Wein liegt Wahrheit. Bei Abendblatt-Redakteurin Elvira Maria Nickmann jedoch scheint der Wein eine andere Wirkung zu haben, und zwar dieselbe, die wir kennen aus der Geschichte vom Murmeltier, das täglich grüßt. Und um Sie nicht länger in Verwirrung zu belassen, erzähle ich Ihnen die Wahrheit über den Ahrensburger Weinhändler Sven Dohrendorf, der von Ahrensburg nach Delingsdorf umzieht – siehe die Abbildung eines Beitrags vom Abendblatt Stormarn online, der heute erschienen ist!

Die Wahrheit über den Weinhändler: Diesen Bericht habe ich schon vor Wochen im Stormarnteil vom Abendblatt gelesen. Mit demselben Foto! Und heute wird der Beitrag schon wieder veröffentlicht. Und kurios ist: Als ich via Google die erste Veröffentlichung noch einmal aufrufen wollte, da war diese gelöscht und ersetzt durch einen allgemeinen Bericht über die Weinhandlung in Ahrensburg.

An einen vergleichbaren Vorgang beim Hamburger Abendblatt kann ich mich nicht erinnern. Meine Vermutung: In der Redaktion der Zeitung weiß man, dass die Leserschaft inzwischen in einem Alter angekommen ist, wo Demenz und Alzheimer nahe beieinanderliegen. Und so glaubt man bei Funke offensichtlich, dass man alte Beiträge receyceln kann, weil der Leser es garnicht merken wird. Was natürlich Redaktionskosten spart. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. Dezember 2025

Weihnachten: Warum guckt Trump so grimmig und wo hatte der Teufel am Heiligen Abend seine Hände im Spiel?

Die BILD-Zeitung zeigt den Präsidenten der Vereinigten Staaten mit Gattin und schreibt dazu: „O du grimmige… Trump verschickt eisige Weihnachtsgrüße“ – siehe die Abbildung links! Dazu erkennen wir, dass das Präsidentenehepaar schwarz gekleidet ist, was auf persönliche Trauer schließen lässt. Warum die grimmige Miene und das schwarze Outfit? Hat Putin ihm womöglich keine Weihnachtsgrüße geschickt? Oder gab es andere Bilder von Trump, die gefunden wurden im Nachlass des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein? Eine andere Erklärung für den eisigen Gesichtsausdruck des Präsidenten wäre ein Fall, an dem ein Deutscher maßgeblich beteiligt ist, und zwar:

Der bekannte Karikaturist Karl-Heinz Schoenfeld hatte schon bei Trumps erster Amtszeit ein Bild veröffentlicht, auf dem zu erkennen ist, was Donald Trump zu Weihnachten erwartet – wenn Sie mal einen Seitenblick nach rechts werfen wollen! Und das dürfte bei Trumps zweiter Amtszeit nicht anders zu erwarten sein, weshalb der Gröpaz zu Weihnachten so grimmig dreinschaut.

(Und wenn Sie auf Weihnachten 2020 zurückschauen, dann sehen Sie dort, dass damals nicht nur Donald Trump die Rute des Weihnachtsmannes zu spüren bekommen hat.) Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. Dezember 2025

Abendblatt Stormarn: „Stall von Bethlehem“ im Jahre 2025 zu verkaufen

Heute ist Heiligabend. Und im Stormarnteil vom Hamburger Abendblatt sehen wir ein Gebäude, das mich an den Stall von Bethlehem denken lässt. In Wahrheit jedoch ist dieses Haus ein Immobilienangebot der Maklerfirma Engel & Völkers, nämlich ein „reetgedecktes Fachwerkhaus im Reinbeker Villenviertel“, das „zu verkaufen“ ist. Oder mit anderen Worten: Es ist dieses eine redaktionell gestaltete Immobilienwerbung für die besagte Maklerfirma.

Als Werbetexterin präsentiert sich hier die als bisexuell deklarierte Redaktionsmitarbeiterin Susanne Tamm („Redakteur/in“). Und das Angebot von Engel & Völkers, das gestern bereits online erschienen ist mit Werbefotos der Maklerfirma, das erinnert mich an einen vergleichbaren Fall, über den ich hier berichtet habe.

Nein, auch die heutige Immobilienwerbung ist nicht als Anzeige gekennzeichnet. Und so vermute ich, dass es sich hierbei um einen Kundendienst des Verlages für die Maklerfirma handelt, weil diese ja auch bezahlte Anzeigen im Hamburger Abendblatt schaltet. Denn eine Immobilie der gezeigten Art verkauft sich nicht so spielend einfach wie ein Häuschen an den Bürger mit durchschnittlichem Einkommen, dazu bedarf es schon einer besonderen redaktionellen Empfehlung. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. Dezember 2025

Was gibt es Neues bzw. Altes von der BürgerStiftung Region Ahrensburg…?

Die BürgerStiftung Region Ahrensburg zeichnet sich dadurch aus, dass die Betreiber Lau & Eckstein die Bürger permanent dazu auffordern, Geld zu spenden. Und wo bleibt das von den Bürgern gespendete Geld? Auf jeden Fall auf dem Konto der Haspa. Das hat aber wenig mit Gemeinnützigkeit zu tun. Und deshalb fordere ich die BürgerStiftung Region Ahrensburg auf, unverzüglich zu veröffentlichen, wieviel Geld gesammelt wurde und welchem Zweck das Geld zugute gekommen ist und was aus dem Ukraine-Spendenfonds geworden ist, den ich als dubios bezeichnet habe und als eine zum Himmel stinkende Unverschämtheit.

Abbildungen: AhrensburgPortal, Sprechblasen: Szene Ahrensburg

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Dezember 2025

BILD-Zeitung: Sibirien ist cool und Deutschland wird richtig kalt

Bezeichnet man etwas als „cool“, so hat dieses eine doppelte Bedeutung: In der englischen Sprache ist cool = kühl. Und in der deutschen Jugendsprache bedeutet cool = besonders gut. Und damit komme ich zu einem Beitrag der BILD-Zeitung, wo online zu lesen ist: „BILD in der coolsten Stadt der Welt – BILD in der sibirischen Stadt Jakutsk – Wie es Anastasia bei minus 50 Grad aushält“. Und dieser Wortbeitrag ist alles andere als cool.

Wenn mit „coolste“ gemeint ist, dass die Stadt Jakutsk die kühlste ist, dann ist die Aussage ziemlich daneben. Und wenn mit coolste gemeint ist, dass diese Stadt besonders gut ist, dann ist diese Aussage noch danebener als daneben. Und ein Reporter, der nach Sibirien reist, um dort eine Anastasia nach ihrem Wohlbefinden zu interviewen, der sollte hernach in die Ukraine geschickt werden, um zu berichten, wie es Anastasia in der heißen Stadt Kiew aushält. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Dezember 2025

Preisauschreiben: Zu gewinnen gibt es 3 x 365 Denkanstöße, die Sie sich an die Wand hängen können!

Heute, liebe Leute, gibt es mal wieder etwas, was es auf Szene Ahrensburg über lange Zeit nicht mehr gegeben hat, und zwar ein Preisausschreiben. Natürlich gibt es dabei auch etwas zu gewinnen, nämlich 3 x den berühmten Klages Tagesspruch-Kalender für das Jahr 2026. Das ist ein Wandkalender im DIN-A-4-Format mit 365 Denkanstößen für das kommende Jahr – siehe Abbildung! Und alles, was Sie dafür tun müssen, das ist die  Beantwortung der Preisfrage hier auf Szene Ahrensburg.

Natürlich verrate ich Ihnen diese Preisfrage auch. Und Sie verraten mir bitte die Lösung, damit Sie einen Kalender gewinnen können. Sollten mehr als drei richtige Lösungen eingehen, dann sehe ich mich veranlasst, das Los über die Gewinner entscheiden zu lassen. Der Rechtsweg ist genauso ausgeschlossen wie der Linksweg.

Nun zur Preisfrage: Auf der Alten Reitbahn in Ahrensburg ist ein Baukomplex entstanden. Hier hat die Stadt Ahrensburg auf Anweisung der Politik dafür gesorgt, dass dort auch öffentlich geförderter Wohnraum entstehen muss. Und die Preisfrage lautet: Wie viele öffentlich geförderte Wohnungen hat die Stadt Ahrensburg mit dem Investor Melchers Group auf der Alten Reitbahn vertraglich vereinbart?

Ihre Antwort geben Sie bitte nicht per Kommentar ab, denn dann könnten ja alle Mitbewerber die Lösung sehen! Deshalb schreiben Sie bitte per E-Mail an dzubilla@riesenburg.de. Einsendeschluss ist Samstag, der 27. Dezember 2025. Von der Teilnahme nicht ausgeschlossen sind Mitarbeiter im Rathaus genauso wie auch Mitglieder der Ahrensburger Stadtverordnetenversammlung teilnehmen dürfen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Dezember 2025

Die Stadt Ahrensburg will 230 repräsentative Villen bauen

Meine lieben Mitbürger – was sehen Sie auf der voranstehenden Abbildung? Wenn Sie dort draufklicken, dann haben Sie  das Bild noch deutlicher vor Augen, nämlich 228 repräsentative Wohnhäuser. Im Durchschnitt kostet jedes dieser Häuser 500.000 Euro, also eine halbe Million. Und man muss kein Diplom-Mathematiker sein, um auszurechnen: Diese 228 Wohnhäuser kosten zusammen rund 114.000.000 Euro.

Kommt Ihnen diese Summe irgendwie bekannt vor? Nein? Dann legen Sie noch eine Million drauf, sodass die Gesamtrechnung = 115 Millionen Euro ergibt. Und soviel kosten soll der Neubau des Schulzentrums Am Heimgarten – nach heutigem Stand. Womit die Schule quasi soviel kostet wie die Häuser eines neuen Villenviertels in der Stadt Ahrensburg. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. Dezember 2025