Sie kennen die Kolumne im Anzeigenblatt MARKT, wo Politiker für ihre Parteien und sich selber Werbetexte veröffentlichen dürfen, ohne dass der MARKT dafür eine Rechnung ausstellt oder gar das Wörtchen „Anzeige“ über den Werbetext setzt. Und die Redaktion vermerkt über dieser Kolumne ausdrücklich, dass sie sich von der Meinung des jeweiligen Autors distanziert, was nur bedeuten kann, dass man diese Meinung aus Sicht des Verlages für unpassend hält.
An diesem Wochenende hat wieder einmal Peter Egan von der WAB geschrieben. Der Mann ist als Stadtverordneter auch Teilnehmer der Arbeitsgemeinschaft S4. Aber was mit dieser S4 für ein Zugunglück auf Ahrensburg zukommt, darüber schreibt Peter Egan nicht.
Auch schreibt er nicht über das Kino in der Bahnhofstraße, das er doch so vehement gefordert hatte, und auch über EDEKA verliert er kein Wort, wo er doch unbedingt den neuen Markt in großer und moderner Aufmachung an der Alten Reitbahn haben wollte. Und genauso wenig erwähnt Egan auch nur mit einer einzigen Silbe die 13 sozial geforderten und geförderten Wohnungen auf der Alten Reitbahn. Stattdessen verteidigt er vehement die Unfähigkeit des zur Zeit noch amtierenden Bürgermeisters. Unter der Überschrift: „Der lange Schatten der Überschuldung Ahrensburgs“ fabuliert Peter Egan: Weiterlesen











