Archiv für den Autor: Harald Dzubilla

Zur allgemeinen Erheiterung: Kleine Diskussion zu einem Thema unserer Zeit

Heute mal ein gaaanz anderes Thema, und zwar zum Grinsen oder vielleicht sogar zum Lachen. Dabei geht es weder um Ahrensburg und BM Eckart oder Doc Michael, sondern es geht um meinen Namensvetter Harald, und zwar im Gespräch mit Alice. Aber es ist nicht Harald Klix oder Alice im Wunderland, die hier diskutieren, sondern – Sie haben es bereits in der Abbildung gesehen: Harald Glööckler und Alice Weidel.

Wenn Sie auf die Abbildung klicken, dann landen Sie mitten in einer politischen Diskussion, die nicht nur Hand, sondern auch Fuß hat. Das Dumme ist nur, dass dieses Gespräch leider nicht stattgefunden hat. 😉

Dass die beiden Diskutanten sich anschließend zum Abendessen verabredet haben und dabei über eine gemeinsame politische Zukunft gesprochen haben, ist deshalb auch nur ein Gerücht, das der Blogger an dieser Stelle verbreitet.

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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. April 2025

Badlantic: Energie tanken mit Pommes & Ketchup in Atlantis

Werbung kann gut sein oder schlecht. Gute Werbung bringt gutes Geld in die Kasse der werbenden Wirtschaft; schlechte Werbung hingegen bringt nur unnötige Kosten. Unter diesem Gesichtspunkt weise ich noch einmal auf ein Plakat der Ahrensburger Stadtwerke hin, mit de für das Badlantic geworben wird. Und obwohl ich bereits in Vergangenheit erklärt habe, dass dieses City-Light-Poster keine Werbung sondern kreatiefer Bullshit ist, erscheint das Plakat auch aktuell wieder in unserem Straßenbild. Zwar ist die Schaltung für die Stadt kostenlos, aber das macht das Plakat auch nicht plakativer. Zwischen Einfall und Einfalt ist es eben nur ein Buchstabe.

Apropos Badlantic: Hier gibt es auch ein Bistro. Das heißt nicht Badlantic Bistro, sondern es trägt den Namen „Atlantis Bistro“. Und Sie erinnern sich: Atlantis ist schon vor rund 11.000 Jahren im Meer untergegangen. Und während es im versunkenen Atlantis nur frischen Fisch und anderes Seegetier gibt, preist das Ahrensburger „Atlantis Bistro“ uns „Soulfood“ an, also „Seelenkost“. Abgebildet ist dazu Fastfood, nämlich Pommes & Ketchup. Und wer sich diesen Eyecatcher für „Soulfood“ hat einfallen lassen, der sollte auch mal versuchen, im Badlantic auf einem Seepferdchen durchs Becken zu reiten, was genauso einfältig wäre.

Ja, meine lieben Mitbürger, Werbung will gekonnt sein. Das Dumme ist nur, wenn diejenigen, die nichts davon verstehen, auch noch die Verantwortung dafür tragen und nicht wahrhaben wollen, dass man Werbung auch besser machen kann, wenn man Fachleute damit beauftragt und keine Hobbygestalter. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. April 2025

Politisches Geschehen in Ahrensburg: Kein Thema mehr für die Stormarn-Redaktion vom Abendblatt?

Dass der Ahrensburger Stadtverordnete Wolfgang Schäfer die FDP verlassen hat und der CDU beigetreten ist, das konnten Sie auf Szene Ahrensburg bereits am 16. April 2025 lesen. Und am vergangenen Wochenende stand das Ereignis auch im Anzeigenblatt MARKT – siehe Abbildungen! Und was steht im Stormarnteil vom Hamburger Abendblatt…?

Keine Silbe von Schäfer, FDP und CDU. Stattdessen berichtet Werkstudent Filip Schwen aus Bad Oldesloe und von der AfD, die ihren dortigen Fraktionschef rauswerfen will. Was uns Ahrensburger natürlich brennend interessiert.

Apropos Filip Schwen: Nachdem der junge Mann zuvor vorrangig aus Ahrensburg berichtet hat, ist er nun zuständig für: Redaktion Stormarn und Herzogtum Lauenburg, Hamburger Abendblatt“. Und wenn Sie in diesem Zusammenhang ein wenig Ahrensburger Nostalgie erleben wollen, dann klicken Sie einfach mal hier! Oder auch hier!  Lang, lang ist’s her. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. April 2025

Kriegsreporter Harald Klix berichtet heute über Bomben auf Bad Oldesloe

Der Abendblatt-Abonnent geht am frühen Morgen zu seiner Zeitungsrolle, holt dort das besagte Blatt heraus. Der Aufmacher ist alles andere als erfreulich: Papst Franziskus ist zu Ostern gen Himmel gefahren. Und der Leser blättert zum Stormarn-Teil und bekommt einen Schreck beim Lesen des Aufmachers: „700 Tote bei Bombenangriff: Bad Oldesloes schwärzester Tag“ – siehe die Abbildung!

Nach dem Moment des ersten Schrecks erkennt der Leser, wie unpassend der aktuelle Aufmacher ist, denn der schwärzeste Tag von Bad Oldesloe war bereits am 24. April 1945, also vor 80 Jahren und zwei Tagen.

Und wenn Sie Ihr Augenmerk auf die Abbildung lenken, dann lesen Sie dort einen Beitrag von Astrid Hansen: „Um 10.36 Uhr fielen die ersten Bomben auf Bad Oldesloe“. Das ist ein Bericht aus dem Jahre 2015. Und dann folgte im Jahr 2020 der Beitrag: „Vor 75 Jahren: Bomben hageln auf Oldesloer Bahnhofsviertel“. Berichterstatter hier wie heute: Harald Klix. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. April 2025

Wer nicht hören will, muss zahlen. Wie zum Beispiel Dr. Michael Eckstein.

Im vergangenen Jahr hat Dr. Michael Eckstein dem Blogger von der Szene Ahrensburg über einen Hamburger Rechtsanwalt eine Abmahnung schicken lassen, weil ich auf Szene Ahrensburg etwas veröffentlicht habe, das dem Stifter-Doc missfallen hatte. Und obwohl ich dem Abmahnanwalt erklärt hatte, dass sein Mandant vermutlich begriffsstutzig sei, hat der Advokat sich nicht davon abhalten lassen, Klage gegen mich beim LG Hamburg einzureichen. Und wie ich es nicht anders erwartet hatte, hat der Richter die Anklage als unberechtigt abgewiesen und dem Antragsteller sämtliche Kosten dafür auferlegt.

Die Kosten: Das ist die Rechnung  des Anwalts von Eckstein. Und das ist die Rechnung meines Anwalts. Und dazu die Gerichtskosten. Summa summarum: Dr. Michael Eckstein hatte sich Kosten von rund 2.500 Euro eingehandelt, weil er nicht begreifen wollte oder konnte. Und damit kommt ich zum Kasus knacksus und frage:

Von welchem Geld hat Stifter Eckstein diese rund 2.500 Euro wohl gezahlt? Aus seiner privaten Tasche vermutlich, oder? Oder etwa mit Geld der BürgerStiftung Region Ahrensburg und hier womöglich vom Spendengeld der Bürger aus der Aktion „100 mal 100 Euro“…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. April 2025

Peter-Rantzau-Haus teilt mit: „Die S 4 kommt … Dienstag, den 20.05.2025“

Das Peter-Rantzau-Haus zeigt eine Werbeveranstaltung an, die man für Die Bahn und deren geplante S 4 durchführen will. Dafür sollen die Teilnehmer „5 € für Führung, Organisation zzgl. HVV“ löhnen. Leitung: Christina Preuss.

An dieser Stelle will ich meine Meinung über die geplante S 4 nicht noch einmal wiederholen, da die Leser dieses Blogs wissen, was ich von diesem Unfug halte. Und wenn Sie sich für die PR-Veranstaltung der Bahn beim Peter-Rantzau-Haus anmelden wollen, dann werden Sie gewahr:

Die Veranstaltung findet statt am Sankt-Nimmerleins-Tag, nämlich am „Dienstag, 20.05.2024“, also an einem Tag, den es nie gegeben hat und auch nie geben wird, denn der 20.05.2024 war ein Montag. 🤡 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. April 2025

Magischer Moment: Der Große Boegemeister hat gezaubert!

© pixabay

Wussten Sie eigentlich, meine lieben Mitbürger, dass wir einen großen Magier in unserer Stadt haben? Dieser Illusionist sitzt  im Ahrensburger Denkmal am Rathausplatz und zaubert, als wäre er der dritte Bruder der berühmten Ehrlich Brothers. Sein Name: Eckart Boege, auch als der Große Boegemeister bekannt. Hier und heute erfahren Sie von einem Trick, mit dem dieser Mann mich hinters Licht geführt hat:

Der Boegemeister beantwortet meine Fragen, die ich ihm mit meiner E-Mail am 24. März 2025 gestellt habe, bereits mit seinem Schreiben vom 17. März 2025 zur Stadtverordnetenversammlung am 28. April 2025. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. April 2025

Die Upcycling-Queen in der Villa Kunterbunt in Jersbek und die Auflage des Abendblatts im Kreis Stormarn

Wenn Sie auch noch Abendblatt-Abonnent sind wie ich, weil Sie vielleicht wissen wollen, was in unserer Stadt Ahrensburg passiert, dann haben Sie im Stormarn-Teil der Zeitung auch den riesigen Beitrag gesehen, der überschrieben ist: „Upcycling-Queen schafft sich einene Villa Kunterbunt“ – siehe die Abbildung! Und die Villa Kunterbunt der Upcycling-Queen findet der Leser in Jersbek (Einwohner: 1801 per 31.12.2023), von wo aus Reporterin Bianca Bödeker berichtet.

Villa Kunterbunt? Ja, das ist doch das wundersame Haus von Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf. Und in dieser Villa lebt Pippi mit einem Affen und einem Pferd.

Ob die Recycling-Queen in Jersbek auch einen Affen hat und ein Pferd auf ihrer Veranda steht, weiß ich nicht, denn ich habe von dem ganzen Bericht nur die Überschrift gelesen. Ich weiß aber, dass es die Ahrensburger sehr viel mehr interessieren wird, was mit den rund 70 Kunstwerken ist, die von der Stadt Ahrensburg schon vor Jahrzehnten angekauft worden sind und seither im Verborgenen liegen. Und auch was der Ahrensburger BürgerStifter Dr. Michael Eckstein so alles tut und treibt, würden die Leser bestimmt gern erfahren.

Mit diesen Gedanken habe ich mir angeschaut, wie sich die Auflage vom Abendblatt-Stormarn im Laufe eines Jahres unter der Redaktionsleitung von Alexander Sulanke entwickelt hat. Sind Sie daran interessiert? Bitte: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. April 2025

Nur 17 Prozent unserer Bevölkerung glaubt an Gott. Und warum feiern 83 Prozent eigentlich Ostern…?

Christen glauben an Gott den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, unseren Herrn. Und die Atheisten? Die glauben an den Weihnachtsmann und die Geschenke. Und an den Osterhasen mit den bunten Eiern. Und vielleicht glauben sie auch noch an den Pfingstochsen. Aber Christen und Atheisten ist eines gemeinsam: Sie feiern Weihnachten, Ostern und Pfingsten und lassen die Arbeit an diesen Tagen ruhen genauso wie zu Himmelfahrt, einem Tag, der auch als Vatertag begangen wird. Und heute ist Karfreitag.

Quelle: pixabay

Nach einer aktuellen Studie glauben nur noch 17 Prozent der Menschen in Deutschland an Gott – siehe die Abbildung unten! Was bedeutet: 83 Prozent schmarotzen an christlichen Feiertagen, und genießen sie, weil sie dann nicht arbeiten müssen oder Feiertagszuschläge von ihrem Arbeitgeber erhalten. (Immerhin gibt es darunter auch Menschen, die Kirchensteuern bezahlen.) Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. April 2025