Dieses ist die Entschuldigung eines Ahrensburgers bei den Partnerstädten unserer Stadt

Wie Ihnen bekannt sein dürfte, meine lieben Mitbürger, hat die Stadt Ahrensburg vier Partnerstädte, als dieses sind: Esplugues in Spanien, Viljandi in Estland, Ludwigslust in Deutschland und Feldkirchen in Österreich. Und wer in die Rampengasse geht, der findet dort im Boden eingelassen die Wappen dieser unserer Partnerstädte, die von den Passanten mit Füßen getreten werden. Und wer auf Szene Ahrensburg zurückgeht auf den 12. Mai 2012, der erlebt dort noch einmal die Einweihung dieser Stadtwappen im Rahmen einer Veranstaltung, die an Dürftig- und Peinlichkeit kaum noch zu überbieten war.

Kommen wir heute in die Rampengasse, dann bieten sich uns Trauerbilder, und zwar im Blick auf die besagten Stadtwappen unserer Partnerstädte. Hier bröckelt es schon seit ewiger Zeit an allen Ecken und Enden; und unter Pflege und Sauberkeit stelle ich mir etwas anderes vor.

Meine Hinweise auf Beschädigung der Wappen werden im Rathaus nicht wahrgenommen. Und auf den Gedanken, dass Szene Ahrensburg auch in unseren Partnerstädten – zumindest Feldkirchen und Ludwigslust – gelesen wird, kommt offenbar niemand im Denkmal der Ahnungslosen. Und so kann ich mich bei unseren Partnerstädten nur entschuldigen für die Trägheit und Interessenlosigkeit, die von der Verwaltung der Stadt Ahrensburg  ihren Partnerstädten entgegengebracht wird. Aber wenn es dort etwas zu feiern gibt, dann ist der Bürgermeister mit einem Tross voll dabei.

Apropos Ludwigslust: Unsere Partnerstadt liegt in Mecklenburg-Vorpommern. Dort ist Landtagswahl am 20. September 2026. Hierzu gebe ich den dortigen Bürgern einen Hinweis auf Sachsen-Anhalt zum Nachdenken:

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. September 2026

Ein Kommentar zu „Dieses ist die Entschuldigung eines Ahrensburgers bei den Partnerstädten unserer Stadt

  1. Peter

    Den Strategen im Rathaus, das haben wir gelernt, ist es völlig egal was die Einwohner vor der Tür von ihnen halten. Da sind die Partnerstädte dann natürlich auch sowas von wurscht. Wie immer, passt auch das hier zu dem kollektiven Versagen, man bleibt konsequent.

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