Pharisäer Peter Egan (WAB): Ein Sturkopf, der die Bürger immer wieder hinters Licht führen will

Der Stadtverordnete Peter Egan von der WAB mokiert sich im Anzeigenblatt MARKT darüber, dass die Stadt Ahrensburg ein Parkhaus in der Innenstadt bauen wird für Kunden der dortigen Geschäfte und deren Mitarbeiter genauso wie für Restaurants und Praxen. Der Radfahrer Egan hingegen möchte lieber Fahrradbügel installieren und Bäume pflanzen. Dabei hat der alte Mann offensichtlich vergessen, dass die WAB-Fraktion voll zugestimmt hatte, als die Stadt Ahrensburg ihre nicht betonierten Parkplätze Lindenhof und Alte Reitbahn weit unter Wert verscherbelt hat, wo auch etliche Bäume gefällt worden sind und der Boden mit dem Blindenhof-Kolosseum und dem Luxusbunker auf der Reitbahn für alle Ewigkeit versiegelt wurde zum Nutzen von KiK, Tedi und Edeka und einem auswärtigen Investor als Betreiber der Tiefgarage auf der Reitbahn, welche nur für Kunden des Supermarktes und die dortigen Bewohner relevant ist.

Dass das zukünftige Parkhaus auf dem Stormarnplatz eine kluge Investition der Stadt Ahrensburg ist, die damit nicht nur den Steuern zahlenden Kaufleuten in der City entgegenkommt, sondern wo es irgendwann auch einen Return on Investment für die Stadt geben wird durch die Parkgebühren. Und genau das verschweigt ein Peter Egan wohlweislich, der die Kunden von außerhalb am liebsten aus der Innenstadt verbannen möchte und den Bürgern vor dem Bürgerentscheid erklärt hatte, wie es nach deren Zustimmung ausschauen wird auf dem Rondeel – siehe die Abbildung rechts! Das ist in meinen Augen schon krankhafter Wahnglaube und möglicherweise therapiepflichtig.

Und wenn dem Freizeitpolitiker die sachlichen Argumente ausgehen, dann müssen Bäume wegen „Klimaanpassung“ als Alibi herhalten für seine Ignoranz und Manipulation. Gegen das Fällen der Bäume in der Hamburger Straße hatte Egan allerdings nichts einzuwenden gehabt; und bis dort Ersatzbäume gepflanzt und die gleiche Höhe haben werden wie die flachgelegten, da wird Peter Egan mit Sicherheit schon längst das Zeitliche gesegnet haben. 

Wenn Sie in die Suchmaske von Szene Ahrensburg die Namen „Peter Egan“, „Dr. Detlef Steuer“ und „WAB“ eingeben, dann können Sie aus zahlreichen Beiträgen ablesen, was ich von diesen geistigen Klimaverpestern halte, die nach der nächsten Kommunalwahl hoffentlich weg vom Fenster sein werden! Und das wäre eine gute Klimaanpassung für die Stadt Ahrensburg und eine Daseinsvorsorge für alle Einwohner. 👍

Postskriptum für die zahlreichen Neuleser, die sich auf Szene Ahrensburg eingefunden haben, zur Information:

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. September 2026

3 Kommentare zu „Pharisäer Peter Egan (WAB): Ein Sturkopf, der die Bürger immer wieder hinters Licht führen will

  1. Observator

    Wenn ich es richtig mitbekommen habe, dann soll das neue Parkhaus in Fertigbauteilen gebaut werden. Und falls es eines Jahres nicht mehr benötigt werden sollte, weil die Fußballplätze verlegt werden, dann kann es wieder abgebaut und der Boden entsiegelt werden im Gegensatz zu den Bauwerken auf Lindenhof und Alter Reitbahn. Und die Fassade soll auch begrünt werden, wie ich gelesen habe.

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  2. Lisa

    An dem Beitrag von Peter Egan kann man sehr schön erkennen, wer in Ahrensburg bürgernahe Lösungen blockiert: Das ist die WAB – und Herr Egan immer in der ersten Reihe der Blockierer.

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