Bürgermeister Eckart Boege hat auf Facebook einen Text veröffentlicht, den die „Omas gegen rechts“ sagen bzw. singen – siehe die Abbildung links! Dieser Text ist eine pauschale Anklage gegen die AfD,
wobei Alice Weidel indirekt fast schon mit Adolf Hitler gleichgesetzt wird. Das ist natürlich Unfug. Ich bin wahrlich kein Anhänger der AfD; und um diese Partei aus zunehmender Gunst der Wähler zu stoppen, dazu bedarf es stichhaltiger Argumente. Auch die vielzitierte „Brandmauer“ ist nicht sonderlich dienlich, denn diese Mauer macht die AfD nur noch stärker – siehe auch in den neuen Bundesländern, wo die Bürger letzten Endes gegen die „Brandmauer“ protestieren!
Um die AfD bloßzustellen bedarf es der Kritik an dem, was diese ultrarechte Partei will. Dabei ist nicht alles von der Hand zu weisen, aber es gibt Aussagen von der AfD, die einfach radikal sind und einer demokratischen Grundhaltung zuwiderlaufen. So zum Bespiel auch die Sympathiebekundungen von Alice Weidel für Putin, dem gerichtlich verurteilten Verbrecher an der Menschheit. Diesbezüglich hat mein Namensvetter Harald Martenstein kürzlich einen treffenden Kommentar in der BILD-Zeitung veröffentlicht, den ich hier mal an den Rand stelle – siehe Abbildung rechts! Und hier weise ich ausdrücklich auf den letzten Absatz hin, der vielsagend ist und Anlass zum Nachdenken gibt.
Die AfD wäre schnell weg aus vorderster Front, wenn die Regierungsparteien begreifen und sich damit beschäftigen würden, was die Bürger im Lande sich für ihr Leben in Deutschland wünschen. Und ich bin mir sicher, dass das Thema Migration mit ihrer hohen Belastung unseres Sozialsystems hier an vorderer Stelle steht. Das auszusprechen trauen sich aber viele Menschen im Lande nicht, sondern sie reagieren in stummem Protest und votieren für die AfD, die in Wahrheit aber keine Alternative für Deutschland ist, sondern sie ist eine zunehmende Belastung, die auf demokratischem Wege und mit klaren Fakten ausgebremst werden muss, bevor es dafür zu spät ist – siehe auch hier:

d‘accord
Wird der Herr Boege sich auch als Bürgermeister politisch gegen die Rechtsradikalen engagieren, wenn die AfD in der Ahrensburger Stadtverordnetenversammlung sitzt? Gegen die SPD hat er das ja bereits getan indem er ausgetreten ist und das öffentlich verbreitet hat. Was der Partei allerdings nicht geschadet hat, vermute ich jedenfalls.