Sonntags erscheint „Sonntags“, das Magazin vom Hamburger Abendblatt. Und „Sonntags“ bringt „nur das Beste„, wozu auf der Titelseite spannende Informationen angekündigt werden wie zum Beispiel für Kaufinteressenten: „Soviel kostet ein Jet“. Und in „Sonntags“ findet der Leser auch die Anregung zu einem „Ausflug“, und zwar „Zu Besuch bei Vogel Strauß in der Heide“ – siehe die Abbildung links!
Im Bericht über den Ausflug zum Besuch bei Vogel Strauß in der Heide sieht der Leser dann ein Bild mit einem Menschenpaar zusammen mit einem Strauß-Quartett – siehe die Abbildung rechts unten! Richtig harmonisch und friedlich schaut das aus, finden Sie nicht? Dazu die Bildunterschrift: „Marcel Hambruch und seine Partnerin Laura Masu lieben ihre Tiere und pflegen einen engen, respektvollen Kontakt.“
Ja, liebe Leser, das schaut doch aus wie eine heile Welt mit enger und respektvoller Tierliebe, zumal der Vogel Strauß ja bei uns in der Heide ja genauso heimisch geworden ist wie das Känguru und der Pinguin. 🦆
Eine Seite aus dem Bericht muss ich allerdings noch hinzufügen, nämlich die Aufmacherseite über den Ausflug in die Heide zum Besuch bei Vogel Strauß, falls Sie am kommenden Wochenende vielleicht Lust verspüren nach Lüneburg zu fahren, um dort zu sehen, warum der Strauß seinen Kopf am liebsten in den Sand der Heide stecken würde:


Wir waren vor kurzem in der Lüneburger Heide. Eigentlich wollten wir dort zu Mittag eine Heidschnucke verspeisen, haben uns dann aber doch für einen 1/2 Strauß vom Grill mit Petersilienkartoffeln entschieden. Auf der Karte standen auch Geier und Flamingo, aber die leben ja nicht in der Heide, sind also keine Regionalprodukte wie die hiesigen Strauße. Oder sagt man Sträuße wie bei Blumen?