Ich weise noch einmal hin auf meinen Blog vom 1. Februar 2026, in dem ich auch auf meinen Blog vom 25. Januar 2026 hinweise. Es geht dabei um Veranstaltungen der BürgerStiftung Region Ahrensburg, wo zwei Mitarbeiterinnen der Postbank sich unter dem Deckmantel IHK als Immobilienberaterinnen betätigen, also undercover arbeiten. Und alle Besucher der Veranstaltung können nur teilnehmen, wenn sie ihren Namen und ihre Adresse im Vorwege der BürgerStiftung (und damit vermutlich auch der Postbank) mitteilen und daraufhin eine Bestätigung für ihre Teilnahme erhalten. Und das ist für den Bürgermeister der Stadt Ahrensburg völlig okay, weshalb er zustimmt, dass die Veranstaltung ausgerechnet in der Stormarnschule stattfindet, also an einem seriösen Ort für Bildung, der damit in meinen Augen mehr beschmutzt wird als durch die Handlungsweise der suspendierten Schuldirektorin.
Ich habe den Verwaltungspraktikanten Eckart Boege mehrfach darauf hingewiesen, dass dort im Gymnasium eine Veranstaltung unter falschem Etikett stattfindet. Das aber interessiert den Boegemeister offensichtlich nicht die Bohne, er gestattet die Durchführung auch weiterhin wie Sie aus der Abbildung erkennen, wo der „Pate von Ahrensburg“ hinter den beiden Postbankerinnen steht und wie üblich grinst wie ein Kasper neben seiner Gretel. Und die beiden Gretels zeigen lachend ihre Zähne und freuen sich vermutlich auf potentielle Kunden, die sie durch diese Veranstaltung finden können.
Warum werden die zwei Postbankerinnen nicht mit ihrer wahren Herkunft angezeigt? Und warum verhindert der Bürgermeister den Auftritt in der Stormarnschule nicht? Und last but not least: Warum muss jeder Mensch, der dort hingehen möchte, seinen Namen und den Wohnsitz bekanntgeben und hoffen, dass er daraufhin eine Genehmigung für seinen Zutritt bekommt…?
Nota bene: „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“!


Zitat: „Die BürgerStiftung Region Ahrensburg stellt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Nachgang zur Veranstaltung eine Arbeitshilfe mit den wichtigsten Punkten zur Verfügung.“ Frage: Glaubt jemand im Ernst, dass diese „Arbeitshilfe“ von der Bürgerstiftung erstellt worden ist? Oder gar von der IHK? 😉
Könnte es womöglich sein, dass der Herr Boege bei der Postbank eine Hypothek laufen hat und hier Sonderkonditionen bekommt? Oder woher resultiert seine Kulanz gegenüber den beiden Bankdamen, die auch für mich nicht nachvollziehbar ist.