Symbolbild im Abendblatt Stormarn: Schuldirektorin hat 35 Euro veruntreut 🤣

Das Verfahren um die Suspendierung der ehemaligen Direktorin der Stormanschule zieht weitere Kreise. Heute berichtet das Abendblatt, dass die gefeuerte Schulleiterin auf Kosten der Schule ein Motorrad angeschafft hatte, das in einem Container der Schule abgestellt war, zu dem allein die Frau Oberstudiendirektorin den Schlüssel gehabt hat. Dazu muss man wissen: Während unserem Bürgermeister ein Dienstwagen der gehobenen Mittelklasse zusteht, hat die Schulleiterin eines Gymnasiums weder Recht noch Anspruch auf ein Dienstfahrzeug, also auch nicht auf ein Motorrad.

Und der Leser erfährt über die gefeuerte Direktorin aus der Zeitung: „Nach Angaben eines ehemaligen Lehrers an der Stormarnschule soll sie mehrfach Mittel der Schule genutzt haben, um private Anschaffungen zu machen. Dazu sollen mehrere Musikinstrumente sowie eine Kamera gehören.“

Begriffen hat Abendblatt-Schreiber Moritz Werner inzwischen immerhin, dass die Ex-Direktorin ihre Pension nicht verloren hat, wie der Autor zuvor behauptet hatte, sondern dass dieses beabsichtigt ist in einem noch laufenden Disziplinarverfahren vor dem Verwaltungsgericht.

Und in einen „Symbolbild“ macht die Redaktion deutlich, in welcher Höhe die ehemalige Schulleiterin schulische Gelder für private Zwecke verwendet hat: 35 Euro – natürlich nur symbolhaft, aber trotzdem höchst albern dargestellt, finden Sie nicht auch? 🥳

Mich dagegen würde interessieren, von welcher Marke das Motorrad ist – vielleicht eine Harley Davidson….?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. Februar 2026

3 Gedanken zu „Symbolbild im Abendblatt Stormarn: Schuldirektorin hat 35 Euro veruntreut 🤣

  1. Sabine Heinrich

    Hmmmm – bei dem Thema werde ich meinem Gelöbnis – hier nicht mehr zu kommentieren – erneut untreu.
    Da fliege ich drauf wie eine Wespe auf ein Stück Pflaumenkuchen mit Sahne.
    Moment mal – da läuft immer noch ein Disziplinarverfahren? Stimmt das?
    Nun ja – die Justiz hat ja sonst nichts zu tun!?
    Nach Angaben eines ehemaligen Lehrers – na, wer das wohl sein mag? – soll die Direktorin schulische Mittel genutzt haben, um private Anschaffungen zu machen.
    Der Schreiberling verlässt sich also auf die Aussagen eines ehemaligen Kollegen.
    EINES!
    Erneut hmmmm – und kopfkratz!
    Vielleicht hat sie die Musikinstrumente zeitweise nur nach Hause genommen, um sie nach einem anstrengenden 10-Stunden-Tagin der Schule daheim auszuprobieren.
    Leider schwurbelt das Abendblatt in bekannter Manier nur herum, setzt Falschmeldungen in die Welt („…soll die Pension verloren haben…), statt mit Fakten aufzuwarten.
    Dem Schreiber dieses Artikels empfehle ich: Wenn Sie weiter auf diesem Qualitätsniveau arbeiten, ist Ihnen bald eine Stelle beim Spiegel sicher!
    Zur Klärung: Ich kenne Frau Dr. Witte nicht.

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  2. Kirchhoff

    Das von der Direktorin gekaufte Motorrad soll auf dem Schulgelände untergebracht worden sein. Folglich ist es Schuleigentum oder?

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