Löcher: Herr Boege hat jetzt das Personal für Straßenbau

Die Straßen in der Schlossstadt Ahrensburg haben nicht nur Löcher, denn es handelt sich hier mittlerweile schon um tiefe Krater. Für Autofahrer und ihre Fahrzeuge ist das schon lange ein Problem – in Ahrensburg. In Geesthacht dagegen offensichtlich nicht. Wie das Stormarner Tageblatt berichtet, reagiert die Stadt bei Schlaglöchern „sofort“, bevor diese tiefer und gefährlich werden. Warum, um alles in der Welt, ist das in Ahrensburg nicht möglich?

Wie ich hörte, hat Bürgermeister Eckart Boege zu diesem Thema sogar auf dem Neujahrsempfang gesprochen. Dort war offensichtlich weder ein Reporter vom Abendblatt noch vom Stormarner Tageblatt zugegen, denn ich habe bis heute in beiden Tageszeitungen keine Zeile darüber gefunden. War wohl nicht so wichtig für die Redaktionen. Ich habe vernommen, dass der Boegemeister im Marstall verkündet hat, dass er im Rathaus endlich das nötige Personal hat für Arbeiten im Straßenbau, um die Löcher in den Fahrbahnen zu schließen, was in Vergangenheit leider wegen fehlender Mitarbeiter nicht möglich gewesen ist.

Dass Mitarbeiter aus der städtischen Verwaltung die Ausbesserungen im Straßenpflaster eigenhändig übernehmen, war mir bis dato nicht bekannt, hatte ich doch geglaubt, dass dieses vom Bauhof oder von Fremdfirmen übernommen wird. Aber da die Stadt Ahrensburg inzwischen so arm ist, müssen die Beamten aus der Verwaltung scheinbar selber auf die Straße, um Schlaglöcher zu schließen. So wie der Boegemeister auch zur Schaufel gegriffen hat, um die Baugrube für den Campus Heimgarten auszuheben  – siehe die Abbildung rechts!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. Januar 2026

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