Ein großer Beitrag im heutigen Stormarnteil vom Abendblatt trägt die Überschrift: „Bürger-Stiftung Stormarn ist beim Wachstum Deutscher Meister“. In diesem Bericht wird der Name der Autorin (= Verena Künstner) verschwiegen, warum auch immer. Ich empfehle die Lektüre, weil der Leser damit erkennt: Im Gegensatz zur BürgerStiftung Region Ahrensburg, die auf Szene Ahrensburg so häufig kritisiert wird, gibt es im Kreis Stormarn auch eine Bürgerstiftung, die beispielhaft arbeitet. Und deshalb ist es nicht verwunderlich, dass diese Stiftung nicht mit der Ahrensburger BürgerStiftung zusammenarbeitet.
Während die BürgerStiftung Region Ahrensburg sich dadurch profiliert, dass sie von Januar bis Dezember die Bürger zu Spenden aufruft, deren Zwecke ich als dubios empfinde, tut die Bürger-Stiftung Stormarn das, was eine Bürgerstiftung tun sollte: Sie stiftet für Bürger. Und sie hat viele ehrenamtliche Helfer, die gratis arbeiten, was ich bei der Ahrensburger Stiftung nicht erkennen kann.
Im vergangenen Monat hatte ich Bürgermeister Eckart Boege mit folgendem Thema konfrontiert: „Die Stadt stellt immer wieder die Stormarnschule für zwei Mitarbeiterinnen der Postbank zur Verfügung, die dort undercover Immobilienberatung machen u. a. als angebliche Beraterinnen der IHK und im Namen der BürgerStiftung Region Ahrensburg. Diese Veranstaltung ist auch nicht für alle Bürger zugänglich, denn nur wer vorab seinen Namen und seine Adresse preisgibt, bekommt eventuell die Möglichkeit, dort teilnehmen zu dürfen. Meinen Sie, dass die Stadt dafür die Stormarnschule freigeben sollte?“ Weiterlesen











