Na bitte: Der Bürgermeister macht den Ersatzparkplatz für die Hamburger Straße nun öffentlich

Auf Facebook zeigt Bürgermeister Eckart Boege den Parkplatz hinter dem Rathaus, der kürzlich besetzt worden war durch Fahrzeuge eines Fernsehteams, das im Rathaus eine Szene für einen ZDF-Krimi gedreht hat – siehe die Abbildung und dazu auch meinen Blog vom 27. Juli 2025!

Was will uns der Bürgermeister mit dieser seiner Veröffentlichung sagen? Ich verstehe ihn so: Seht her, liebe Stadtverordnete, hier ist ein Parkplatz als Ersatz für die Stellplätze, welche in der Hamburger Straße wegen der dortigen Neugestaltung wegfallen! Es liegt jetzt nur noch an den Stadtverordneten zu entscheiden, dass die Arbeiten auf der Hamburger Straße unverzüglich passieren können!

Und wie lautet doch gleich mein Lieblingszitat, das ganz speziell die Ahrensburger Politiker betrifft? Das Wort stammt von Friedrich Rückert (1788 –1866) und lautet:

“Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die im Irrtum verharren, das sind die Narren.”

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 31. Juli 2025

5 Gedanken zu „Na bitte: Der Bürgermeister macht den Ersatzparkplatz für die Hamburger Straße nun öffentlich

  1. Joachim Schulz

    Wenn die Neugestaltung der Hamburger Strasse auch optisch gelungen wäre, könnte man auf die dort entfallenden Parkplätze gerne verzichten .
    Schaut euch überdies das Rondeel an…einfach nur peinlich.!! Schmutzig, ohne Grün, Pflanzkübel voll mit Unkraut, die hölzerne Ruheinseln im Strassenland, .. verwaist.
    Hamburgs schöne Nachbarin, ..ich verstehe.!!
    Kaufen, kaufen, kaufen, … zu mehr soll man in Ahrensburg nicht animiert werden….wir fahren gerne nach Volksdorf.!! 🙂

    1. Harald Dzubilla Artikelautor

      Wozu man auch wissen muss, dass der historische Platz im Mittelpunkt der Innenstadt, nämlich das Rondeel, von Verwaltung, Politik inkl. ADFC ausdrücklich zu einer “Velo-Route” erklärt worden ist. Und das ist nicht mehr Schilda, das ist schon Deppendorf!

  2. Kowalski

    Eine Innenstadt ist letztendlich zum Kaufen da. Wird dort nicht gekauft, machen die Geschäfte dicht. Machen die Geschäfte dicht, kommt keine Gewerbesteuer in die Kasse der Stadt. Kommt keine Gewerbesteuer in die Kasse der Stadt, können auch keine Straßen verschönt und Fahrbahndecken repariert werden und auch keine Schulen gebaut werden.

    1. H.J. Lange

      Und auf dem Rathausplatz,
      dem früheren “Versammlungsplatz der Demokraten”,
      parken jetzt flächendeckend Autos, in demokratischer Aufstellung.
      Leider stehen dort Mittwochs und Samstags die Markt-Beschicker,
      nachdem sie die Autos weitgehend vertrieben haben, bis Mittags,
      niemand weiß, wo die Autos derweil parken.
      Kaum ist Mittags der Platz gereinigt, sind sie wieder da.
      Nein, nicht die Demokraten – die Autos.
      Aber wo sind dann die Demokraten geblieben ?
      Als brave Konsumenten kommen sie ihrer Kaufpflicht nach,
      nachdem sie ihr Auto wie ein guter Demokrat abgestellt haben,
      selbstverständlich auf dem “Versammlungsplatz der Demokraten”.
      Und was lernen wir daraus?
      Ein parkendes Auto ist demokratisch.
      So hat alles wieder seine Ordnung.
      Bis zum nächsten Markttag.

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