Am Wege zu Fragen bezüglich der Grundschule Am Reesenbüttel

Die Schulleiterin einer Ahrensburger Schule ist eine Person der Öffentlichkeit. Und wenn eine Schulleiterin der Ahrensburger Grundschule Am Reesenbüttel plötzlich nicht mehr dort als Schulleiterin genannt und von einer „Komm. Schulleitung“ ersetzt wird, dann haben wir Bürger wohl das Recht zu erfahren, warum das so ist. Ich habe auf Szene Ahrensburg bereits einmal danach gefragt und keine Antwort bekommen.

Nach meinen Erkenntnissen passiert auf der genannten Schule schon seit Jahren etwas Dubioses. Dort unterrichtet eine Lehrerin, die Kinder systematisch kaputtmacht. Das weiß ich aus eigener Erfahrung und aus Gesprächen mit anderen Eltern. Viele ehemalige Schüler dieser Grundschule, die heute auf einer weiterführenden Schule sind, befinden sich immer noch in Therapie wegen der Folge aus der Behandlung in der Grundschule durch eben diese Lehrerin. Hier werden Kinderrechte verletzt, und der Schaden, der an den Schülern angerichtet wurde, ist unbeschreiblich.

Wir haben in Ahrensburg den Bildungs-, Kultur- und Sportausschuss. In Sachen Schulen kümmert der sich aber vornehmlich um die Räumlichkeiten und so gut wie garnicht um das, was in den Räumen abgeht.

Auch im Internet haben ehemalige Schüler sich über die Vorgänge auf dieser Schule geäußert.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. November 2024

11 Gedanken zu „Am Wege zu Fragen bezüglich der Grundschule Am Reesenbüttel

  1. Cema

    Da sind sie aber schlecht informiert.
    Im Protokoll 06/2024 des BKSA wird unter Punkt 6.2.7 über das Ausscheiden von Frau Knuth wg Pensionierung berichtet.
    Sorry, kein Skandal…

    Antworten
    1. B. Kerner

      Klar, so ist es in Ahrensburg, da müssen sich die Bürger die Informationen der Stadt aus irgend einem Protokoll aus irgend einer Sitzung von einem Ausschuss suchen, weil die Stadt keinen Pressesprecher hat, der solche Informationen öffentlich bekanntgibt. Und wer ist „Cema“? Vielleicht der Protokollführer vom Ausschuss, weil der doch so gut informiert ist?

      Antworten
    2. Pelle Schrader

      @Cema – – – Da Sie ja so ein gut informierter Mensch sind, werden Sie uns nun auch bestimmt verraten, warum die ehemalige Oberstudiendirektorin der Stormarnschule auch nicht mehr dort ist. In welchem Protokoll kann man das nachlesen?

      Antworten
  2. Sabine Heinrich

    Herr Dzubilla,
    das mit der Schulleitung irritiert mich allerdings auch sehr, bin auch etwas besorgt, was Frau Knuth betrifft.
    Ich oute mich als ehemalige Lehrerin der Reesenbüttelschule (2007 – 2013).
    Dreist, frech, unverschämt ist der Beitrag von „Scarlet Rose“, die zu feige ist, ihre völlig unangemessene Kritik unter Klarnamen zu äußern!
    Dass Sie diesen unterirdischen Beitrag dazu nutzen, die Schule und Lehrer in ein schlechtes Licht zu rücken, finde ich wirklich schlimm!
    Ich habe seinerzeit bei Google auf Scarlet Rose reagiert – offensichtlich hat sie dagegen Einspruch erhoben – mein Reaktion auf ihre unsägliche, unsachliche, beleidigende Kritik ist nur noch für mich sichtbar.
    Nach 6 Jahren an dieser Schule kann ich mir durchaus ein Urteil über diese Schule, die Kollegen inklusive der Schulleitung bilden.
    Ich habe überwiegend sehr engagierte Kolleginnen (Es gab seinerzeit nur einen Mann) kennengelernt, eine Schulleiterin (Frau Knuth), die sich unermüdlich und ohne sich zu schonen für die Reesenbüttelschule eingesetzt und sie weit voran gebracht hat.
    Nun – Sie und andere Eltern auch – haben schlechte Erfahrungen mit EINER Lehrerin gemacht – aber das rechtfertigt in meinen Augen nicht das „Madigmachen“ einer ganzen Schule, eines Kollegiums!
    Ehrlich: Ich bin zutiefst enttäuscht über Ihren Beitrag!
    Sabine Heinrich

    Antworten
    1. Harald Dzubilla Artikelautor

      Es geht mir nur um die eine Lehrerin. Den von Ihnen reklamierten Kommentar habe ich inzwischen gelöscht.

      Postskriptum: Mein Sohn ist auf diese Schule gegangen (Klassenlehrerin: Frau Meins), und wir waren begeistert.

      Antworten
    2. Clausnitzer

      Vielen Dank liebe Frau Heinrich für Ihre Stellungnahme. Ich erinnere mich auch noch daran, wie Sie den Kindern der Schule damals eine Kletterwand spendiert haben und dafür den Dank der Schulleitung erhalten haben. Lang ist es her. Und es gibt auf dieser Schule immer noch gute und engagierte Lehrer/innen wie Sie es gewesen sind.

      Antworten
  3. Sabine Heinrich

    @Clausnitzer:Kleine Korrektur, denn ich möchte nicht mit fremden Federn geschmückt werden. Ich habe die Hälfte der Kletterwand finanziert – mit einem erklecklichen Sümmchen. Die andere Hälfte kam – glaube ich – von Firma acer. – Leider ist die Liste der Sponsoren von der Homepage der Schule verschwunden. – Warum eigentlich?
    Ich konnte sie jedenfalls nicht mehr finden.

    Antworten
  4. Meckermann

    Manchmal merkt man erst, dass sich etwas verändert hat, wenn der Name an der Tür ausgetauscht ist. Ohne Ankündigung, ohne Erklärung, ohne Einordnung. Für Außenstehende mag das ein Verwaltungsakt sein – für die Betroffenen ist es ein Signal. „Das Spiel ist erst vorbei, wenn der Schiedsrichter pfeift“, sagte einmal Franz Beckenbauer – und genau so fühlt es sich manchmal im Alltag an: Man sieht die Veränderung, aber niemand erklärt die Spielregeln.

    Natürlich kann man darauf verweisen, dass alles ordnungsgemäß protokolliert wurde. Protokolle sind wichtig – aber Transparenz erschöpft sich nicht im Aktenvermerk. Transparenz heißt: Die Menschen, die es betrifft, verstehen, was geschieht – und warum. Wie Sepp Herberger einmal formulierte: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“ Die Analyse zählt, nicht nur das Ergebnis.

    Unabhängig von einzelnen oder doch mehreren Personen stellt sich daher die Frage nach institutioneller Verantwortung:
    • Welche Prüfmechanismen greifen?
    • Welche Schutz- und Feedbackstrukturen existieren?
    • Wer übernimmt Verantwortung für Qualität und Vertrauen?

    Im Sport kennt man solche Situationen gut. Ein Trainerwechsel allein gewinnt noch kein Spiel. Man schaut sich die Aufstellung an, prüft die Taktik, analysiert das Teamverhalten. Jürgen Klopp sag dazu malt: „Die Mannschaft muss zusammenstehen, sonst klappt es nicht.“ Übertragen auf Schule bedeutet das: Personalentscheidungen können Teil eines Prozesses sein, aber die dahinterliegenden Strukturen müssen transparent geprüft und verbessert werden. Ein bloßer Wechsel auf dem Spielfeld beantwortet nicht die Frage nach der Spielidee. Das hat sich hier zweifach gezeigt. Die Spieler spielen immer noch wie eine Flasche leer.

    Als Bürgerinnen und Bürger haben wir ein berechtigtes Interesse, zu verstehen, wie Verantwortung organisiert ist – besonders bei Schulen. Vertrauen entsteht durch nachvollziehbare Kommunikation, klare Zuständigkeiten und überprüfbare Standards. Wie Philipp Lahm einmal bemerkte: „Teamgeist zeigt sich in allen Situationen – nicht nur, wenn alles glatt läuft.“

    Und wenn wir die Metapher weiterspinnen: In einem Verein fragen sich die Fans, wenn etwas unklar ist, an die Vereinsspitze oder das Präsidium. Das sollte auch für Schulen gelten: Wer Fragen hat, sollte diese sachlich und konstruktiv stellen, und die Verantwortlichen sollten transparent antworten. Das boege sich auch hier an.

    Denn am Ende wollen wir alle dasselbe: ein starkes Team, klare Regeln und ein erfolgreiches Spiel. Oder, um es mit Franz Beckenbauer zu sagen: „Man darf nie den Ball aus den Augen verlieren.“

    Und seien wir ehrlich: Es kann nicht sein, dass am Ende nur das bleibt – ein Bellen, Tränen in den Augen und Frust auf der Tribüne. Wie Branko Zebec einmal vor Augen führte: Erfolg entsteht dort, wo man klare Strukturen, Disziplin und Teamgeist lebt – nicht dort, wo nur Unruhe herrscht und Emotionen ungefiltert überhandnehmen.

    Nur wenn alle Beteiligten Verantwortung übernehmen, Regeln transparent gemacht werden und die Spielidee allen bekannt ist, kann am Ende etwas Positives bleiben – nicht Frust, sondern echte Verbesserung. Dem würde selbst Quälix heute zustimmen.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar zu Clausnitzer Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Optionally add an image (JPEG only)