Große Straße in Ahrensburg: Kinder am Glückspielautomaten

Wenn Sie auf dem Oktoberfest waren und dort an dem Stand mit den Greifautomaten gewesen sind, dann haben Sie vermutlich genau das gesehen, was ich auch gesehen habe: Kinder haben dort ihr Taschengeld eingeworfen! Und das ohne Begleitung der Eltern. Was bedeutet: Kinder können auf der Straße ungehindert an einem Glückspielautomaten spielen, weil das offensichtlich von keiner Seite kontrolliert bzw. verhindert wird.

Es ist bekannt: Die Greifautomaten sind keine Geschicklichkeitsspiele. Sondern der Greifarm ist so programmiert, dass er nur in bestimmten Abständen richtig zugreift. Und deshalb lösen sich die Krallen in den meisten Fällen, obwohl sie den Gegenstand doch schon so gut wie sicher gekrallt hatten.

Ich wollte immer schon mal wissen, warum hier keine behördlichen Kontrollen erfolgen, denn so ein Spiel kostet 1 Euro, bzw 3 Spiele = 2 Euro. Da ist sehr schnell das Taschengeld der ganzen Woche futsch. Und noch schlimmer: Die Kinder sind dann sehr traurig, wenn sie nichts aus dem Automaten bekommen haben. Zumal, wenn sie, wie gesagt, das Spielzeug schon so gut wie sicher im Greifer gehabt hatten.

Wer in Ahrensburg ist hier für die Kontrolle zuständig…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. Oktober 2019

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