Die AWO macht einen Rückzieher: BürgerNAH nicht mehr im ehemaligen Lakritzladen in der Manhagener Allee

Szene Ahrensburg hatte darüber berichtet, dass die AWO in der Manhagener Allee einen neuen Laden angemietet hat (vorher gab’s dort Lakritze), wo man nicht nur ein Reparatur-Café eingerichtet hat sondern auch eine Beratungsstelle “BürgerNAH”. Und der Blogger von Szene Ahrensburg hat in seinem Eintrag gefragt, warum diese Beratungsstelle, die mit öffentlichen Geldern bezuschusst wird, nicht im Peter-Rantzau-Haus untergebracht sein kann.

aus: Hamburger Abendblatt

Am 24. August 2017 berichtete das 3. Buch Abendblatt in einem großen Beitrag über den Laden, wo es bei “BürgerNah” Hilfe für Bürger geben soll – siehe die Abbildung links!

Zwei Tage später, am 26. August 2017,  habe ich gefragt: “Finanziert die AWO ihren Reparatur-Laden in der Manhagener Allee mit Stiftungsgeldern?” Und am 8. Oktober 2017 schrieb ich dazu noch einmal meine persönliche Vermutung: “Dieser Laden dort dient allein dazu, dass der Ladeninhaber dafür öffentliche Gelder bekommt. Gelder aus dem Sozialetat des Landes Schleswig-Holstein. Und das, obwohl dieser Laden so sinnvoll ist wie ein Fliegenschiss an der Schaufensterscheibe.”

Meine Kritik ist offenbar nicht ohne Resonanz geblieben. Gestern sah ich an der Schaufensterscheibe des Ladens ein Plakat mit dem Hinweis: “Das Büro von BürgerNAH ist umgezogen in die Bürgerbegegnungsstätte Peter-Rantzau-Haus – Manfred-Samusch-Straße 9” – siehe Abbildung rechts! Jetzt gibt es in dem Ladenlokal nur noch das Reparatur-Café der AWO.

Und nun warte ich auf eine “Wiedervorlage” im 3. Buch Abendblatt, wo uns erklärt wird, warum “BürgerNAH” vom Reparatur-Café ins Peter-Rantzau-Haus umgezogen ist. 😉

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Oktober 2017

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