Klaus S. verschickt „Todesurteil“ per E-Mail

Der bekannte Hetzer und Nazi-Pöbler Klaus S. aus Großhansdorf, der mal Bürgermeister von Ahrensburg werden wollte, wurde vom Amtsgericht Ahrensburg zu einer Geldstrafe in Höhe von insgesamt 3.300 Euro verurteilt. Wenn er dieses Geld nicht zahlt, muss er für 50 Euro pro Tag in Haft. Hierzu erreichte mich folgende E-Mail:

 

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Juni 2017

5 Gedanken zu „Klaus S. verschickt „Todesurteil“ per E-Mail

    1. Harald Dzubilla Artikelautor

      Strafrichter Paul Holtkamp, AG Ahrensburg, wollte darüber nichts hören, da in seinem Prozess der Angeklagte das ständige Wort führt und den gesamten Prozesslauf seit rund einem Jahr dominiert, zumeist mit Befangenheitsanträgen. Der Richter selber ist quasi nur „Beisitzer“ des Geschehens.

  1. Ich

    Danach wird er also nach 66 Tagen wieder rauskommen und sich intensiv um Dzubilla kümmern !
    Frage: Wer oder was ist „Freise“ ?

    1. Harald Dzubilla Artikelautor

      Das ist der Richter Boris Freise, der Schädel schon mehrfach verurteilt hat. Dafür bezeichnet dieser ihn als „Nazirichter“ und hat an einen Russen die folgende E-Mail geschrieben (Löschungen von mir):

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