Ein Freibad in der Sklavenhändlerstraße…?

IMG_3802Am Anfang der Sklavenhändlerstraße in Ahrensburg ist ein hübscher kleiner Teich angelegt worden. Schon vor ein paar Jahren ist das passiert. Auf der Oberfläche wachsen Wasserpflanzen und sogar Seerosen. An einer Seite dieses Teiches ist ein Geländer angebracht, vor dem Sitzbänke stehen. Hier kann man sich hinsetzen und sich herrlich entspannen – siehe die Abbildung links! So weit, so gut.

IMG_3805Und dann sind dort hinter dem Geländer ein paar Treppenstufen. Mit einem Durchgang, sodass man die Treppe runtergehen kann, die direkt ins Wasser führt. Das ist schon sehr merkwürdig. Warum diese Treppe mit Zugang und Extra-Geländer wie bei einer Badeanstalt…? Sollen Familien hier viellelicht baden gehen und unter Schilf und Seerosen tauchen…?

Ja, oder wurden hier in Vergangenheit einfach bloß mal wieder unnütz Gelder verplant, von denen wir in Ahrensburg ja so reichlich haben, dass wir gar nicht wissen, wohin damit?

Auf jeden Fall denke ich, dass es für kleine Kinder, wenn die hier unbeaufsichtigt auf den Treppenstufen spielen, schon gefährlich sein kann.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. August 2015

Ein Gedanke zu „Ein Freibad in der Sklavenhändlerstraße…?

  1. HJLange

    Hallo Herr Dzubilla,
    es handelt sich meines Wissens um ein sog. Regenrückhaltebecken, dessen Wasserspiegel in Höhe und Ausdehnung vorhersehbar schwankt.
    Sie haben es richtig erkannt:
    Ihrerzeit wurde natürlich über den enormen Aufwand an Steuergeld für enorm teure Granitblockstufen einschließlich der enorm teuren Fundamente beraten. Es wurde offensichtlich dafür gestimmt – obwohl offensichtlich rundum nicht kindersicher.
    Man hat offensichtlich trotzdem entsprechend eigener Beschlussvorlage ausführen lassen.
    Weil die Stufen zwar trendig, aber offensichtlich funktionslos unbequem sind, hat man oben zusätzlich Bänke aufstellen lassen.
    Und man hat offensichtlich seltsam inkonsequente, aber enorm teure Geländer aufstellen lassen.
    Das schützt offensichtlich aber nicht vor der Ausführung der gelegentlichen Bemalungen der Granitflächen und deren gelegentliche Beseitigungsarbeiten.
    Nun raten Sie `mal, wer „man“ ist.
    HJL

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