7 Tage nach Szene Ahrensburg: Stormarn-Beilage deckt auf!

(Bild: HDZ)

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Heute ist der 26. Februar 2015. Und heute berichtet die Stormarn-Beilage über ein Thema, über das Sie beretis am 19. Februar 2015 auf Szene Ahrensburg lesen konnten, nämlich: “Der Meister der Bürger hat seine eigene Arbeit kontrollieren lassen mit dem Resultat: mangelhaft”.
Immerhin: Die Stormarn-Beilage illustriert das Thema auch noch, indem sie einen lachenden Bürgermeister auf eine Bank setzt, die dem Rathaus von der Ahrensburger Künstlerin nalfi als Geschenk überreicht worden ist. Und die Stormarn-Beilage überschreibt das mit dem Wort: “Bank-Note fürs Rathaus”.

Warum ich noch einmal auf das Thema “Finanzverwaltung” zurückkomme? Weil ich gehört und berichtet habe, dass die externen Berater angeblich 40.000 Euro an Honorar aus dem Rathaus geschleppt haben. Das wäre in meinen Augen ungeheuerlich. Die Stormarn-Beilage hingegen verliert darüber kein Wort. Warum nicht…?

In diesem Zusammenhang: Der Leiter vom Fachbereich I – Personal, Finanzen, Organisation steht unter der Leitung von Horst Kienel. Und der ist gleichzeitig Geschäftsführer der Stadtwerke Ahrensburg. Meine Frage: Könnte es sein, dass der Mann mit den Stadtwerken so überlastet ist, dass er kaum noch Zeit findet für seine Arbeit im Rathaus…?

 

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Februar 2015

8 Gedanken zu „7 Tage nach Szene Ahrensburg: Stormarn-Beilage deckt auf!

  1. Ketzer

    Laut Stormarnbeilage dürfte die Hilfe bei der Erstellung der Jahresabschlüsse durch externe Berater seit 2009 HUNDERTTAUSENDE Euro betragen haben. HUNDERTTAUSENDE!
    Kein Wunder, dass so eine Ungeheuerlichkeit nicht nach außen dringen soll!
    Herr Bürgermeister, es ist UNSER Geld, mit dem Sie so fahrlässig umgehen!
    Unglaublich!
    Schade, dass Politiker nicht für den von ihnen angerichteten Schaden zur Verantwortung gezogen werden.
    Herr Sarach – vielleicht hätten Sie sich Ihren Aufgaben widmen sollen, statt von einem Fototermin zum nächsten zu eilen!
    In der sog. freien Wirtschaft wären Sie schon LÄNGST geschasst worden!
    Was für ein wunderbares Gefühl, trotz offensichtlicher Unfähigkeit sicher auf seinem Stuhl zu sitzen – gänzlich frei von persönlichen Geldnöten und der Gewissheit, mit einer fetten Pension in den hoffentlich bald beginnenden Ruhestand zu gehen!
    Dem Whistleblower aus dem Rathaus sage ich ganz ausdrücklich DANKE!

  2. Hermann Jochen Lange

    Hallo Herr Dzubilla,
    handelt es sich um einen vordergründigen “Klartext” ?
    Oder doch nur um “Schwarzmalerei” – vor einem in der Regel verdrängten Hintergrund ?
    Der von den Bürgern erahnte Untergrund ist so “ungeheuerlich”,
    dass er auf die “Die da oben … ” schimpfend nicht mehr zur demokratischen Wahl geht.
    Der Narr ist derjenige, der die “Ungeheuerlichkeiten” nachweist und ausspricht.
    HJL

  3. Wolfgang König

    Hallo, Herr Dzubilla,
    das Thema ist uralt. Die Politik akzeptiert das Verhalten und die Aktionrn. Sie akzeptiert die Geldausgaben wegen der Versäumnissen. Wenn unsere Vertreter nicht reagieren, was sollen die Steuerzahler tun? Eben auch warten bis zu den nächsten Wahlen.
    Mit entschiedenden Grüßen
    Wolfgang König

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