Rathausplatz Ahrensburg: einfach unterirdisch!

Das Thema „Parkplätze in der Innenstadt“ bewegt viele Bürger und Besucher unserer Stadt. Und deshalb komme ich heute noch einmal auf ein altes Problem zurück, das viele Bürger und Gäste der Stadt nicht glauben wollen, weil sie es einfach nicht sehen können. Und der Bürgermeister guckt weg, und zwar so lange schon, wie er auf seinem Amtssessel sitzt.

TiefgarageEs geht um die Tiefgarage unter dem Rathausplatz. Dort stehen rund 80 Stellplätze leer. Und die Garage ist verdreckt und gammelt seit Jahren vor sich hin. Mitten in der City der Schlossstadt Ahrensburg, wo doch Parkplätze so gesucht sind wie im Périgord die schwarze Trüffel. Was die Hamburger Firma, die Eigentümer dieser Garage (und das halben Rathausplatzes mit Randbebauung) ist, aber nicht die Bohne zu kümmern scheint.

Nun könnte jemand kommen und sagen: Dzubilla, was regen Sie sich denn so auf?! Wir leben schließlich in der freien Marktwirtschaft, und da kann auch jeder seine Immobilien leer stehen lassen, so lange er lustig ist!

Das ist wohl wahr, und einige Vermieter in Ahrensburg tun das ja auch schon seit Jahren mit ihren Ladenlokalen. Aber: Hier verhält sich die Sache etwas anders. Und zwar: Bevor das CCA gebaut wurde, hatte die Rathaus-Tiefgarage ihre Einfahrt dort, wo heute die easy-Apotheke ist. Im Rahmen der CCA-Rampe, die auf öffentlicher Straße gebaut wurde, hat man die Zufahrt zur privaten Rathausplatz-Garage an eben diese Rampe mit angeschlossen. Was für den Eigner den Vorteil hatte: An die Stelle der alten Einfahrt konnte er ein wunderschönes neues Geschäftslokal errichten, in dem nun die besagte Apotheke residiert und sicher nicht wenig Mietzins abliefert.

Soviel ich weiß, hat der Garageneigentümer jedoch für die Einfahrt über die Rampe keinen entsprechenden Preis bezahlt. Und deshalb habe ich dem Bürgermeister schon vor langer Zeit empfohlen, die Einfahrt zu dieser Garage einfach stillzulegen, sprich: zuzumauern, wenn der Eigentümer nicht endlich Einsicht zeigt. Aber natürlich geht das nicht, sagt der Herr Bürgermeister. Was er nicht sagt, ist: Wie es denn geht, dass die 80 Parkplätze mitten in der Innenstadt endlich von Autofahrern benutzt werden können, wie es auch früher war, als die Straße noch keine Rampengasse gewesen ist. Heißt es nicht auch: Eigentum verpflichtet…?

Vielleicht geht der Bürgermeister jetzt mal der Garage auf den Grund? Oder er beauftragt seine Bauamtsleiterin mit dieser Aufgabe, wenn die Dame, deren Namen ich schon vergessen habe, mal wieder am Arbeitsplatz auftaucht, wo sie häufig wegen Unpässlichkeit fehlt.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 30. Januar 2014

15 Gedanken zu „Rathausplatz Ahrensburg: einfach unterirdisch!

  1. Thomas J. aus A.

    Hallo Herr Dzubilla,

    Sie schreiben : „Und die Garage ist verdreckt und gammelt seit Jahren vor sich hin“. Genauer müßte es heißen : Die Garage ist verdreckt, wurde vor wenigen Jahren schon mal rundumsaniert (als die Decke tlw. mehr oder weniger kurz vor dem Einsturz stand) und fängt nun erneut an, in den Ecken zu vergammeln.

    Des weiteren fürchte ich, das die ca. 80 Parkplätze auch bei Inbetriebnahme nur bedingt der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt würden. Soweit ich weiß, waren die heute abgesperrten Parkplätze früher fast ausnahmslos dauervermietet, vermutlich würde man das bei Öffnung wieder so handhaben. Was aber zweifelsohne trotzdem besser wäre als der derzeitige Zustand.

    Unabhängig davon würden mich mal die Beweggründe des Besitzers interessieren. Denn wie Sie schon schrieben, natürlich kann der mit seinen Parkplätzen machen was er will, aber üblicherweise ist man als Unternehmer ja daran interessiert Gewinn zu machen, und den produzieren die Plätze momentan wohl kaum.

    Nebenbei : Zumauern der Zufahrt würde die Sache kaum verbessern, weil so den Autofahrern auch noch die quasi halböffentlichen, dafür aber kostenlosen Parkplätze von Penny und der Haspa genommen würden.

    Und die Aussage, das der Garageneigentümer für die jetzige Einfahrt über die Rampe keinen entsprechenden Preis bezahlt hat mag zwar stimmen, hingt aber im Zusammenhang ein wenig. Vorher war „seine“ Zufahrtsrampe direkt an eine öffentliche Straße angeschlossen, dafür wird er auch keinen Preis bezahlt haben. Nun wurde durch Stadt und Investoren diese Straße mittels CCA und neuer Tiefgarage großflächig umgebaut, daher halte ich es nur für recht und billig, das dem Eigentümer für ihn kostenneutral wieder eine Zufahrt zu seinen Garagen hergestellt wurde. Mag sein, das der durch das neue Ladenlokal an Stelle der ehemaligen Zufahrt nun Gewinn macht, aber das eine hat ja mit dem anderen nichts zu tun.

    1. Harald Dzubilla Artikelautor

      Lieber Thomas J. aus A. – ich stimme Ihnen in einigen Punkten zu. Aber jeder Grundstücksbesitzer, der auf seinem Grundstück eine Garage hat, hat damit auch eine direkte Zufahrt auf die öffentliche Straße. Nun stellen Sie sich vor, Sie hätten auf Ihrem Grundstück eine Tiefgarage, wollen einen schönen Vorgarten (sprich: Apotheke) bauen lassen und würden deshalb von der Stadt genehmigt bekommen, dass Sie unterirdisch so fahren können, dass Sie in der Mitte der Fahrbahn raus- und wieder reinfahren können. Natürlich muss Ihre Straße dann ebenfalls als Rampengasse herhalten wie die Klaus-Groth-Straße. Und wenn der eine oder andere Ihrer Nachbarn auch die Rampenausfahrt nutzt, dann sagt die Stadt: Das machen wir doch gern und kostenlos für unsere lieben Einwohner!

      1. Thomas J. aus A.

        Lieber Herr Dzubilla,

        bei der Betrachtung kommt es natürlich darauf an, wer was wann wollte. Ich vermute, das zuerst Stadt&Investor ihre Pläne für CCA, dazugehörige Tiefgarage und den damit verbundenen Totalumbau der Klaus-Groth-Straße machten und daher natürlich gezwungen waren, dem Besitzer der Garagen unter dem Rathausplatz wieder eine wie auch immer geartete Zufahrt zu seiner Tiefgarage zu ermöglichen. Da ist die unterirdische Anbindung an die ohnehin zu erstellende Zufahrt für die neuen CCA-Tiefgaragen doch die naheliegenste Lösung gewesen. Danach erst (Vermutung) machte der Eigentümer aus den oberirdischen Brachflächen nebst ehemaliger Tankstelle das jetzt sinnvollste, nämlich die Errichtung einer Ladenzeile.

        Oder um auf ihr Beispiel zurückzukommen : Wenn die Stadt Ahrensburg auf die Idee käme, auf der Schimmelmannstraße vollflächig auf einer Länge von einigen Metern direkt vor ihrer Garageneinfahrt irgendein Bauwerk zu errichten würden sie doch auch zu Recht fordern, das ihnen die Stadt bitte eine anderweitige Anbindung an das Straßennetz auf deren Kosten herstellen möge.

        Wenn (zurück zum Rathausplatz) allerdings an erster Stelle der Ereignisse der Wunsch des Tiefgaragenbesitzers stand, auf seiner alten Zufahrt eine Ladenzeile zu errichten und er sich daher mit der Stadt auf eine anderweitige Anbindung seiner Garagen geeinigt hat stellen Sie natürlich zu Recht die Frage nach Leistung und Gegenleistung.

        Aber, wie gesagt, solange man nicht genauer weiß, vom wem der Beteiligten welche Initiativen ausgingen und auf welche Modalitäten man sich letztlich geeinigt hat fällt es schwer, konkrete Forderungen zu stellen und zu adressieren. Übrig bleiben wohl nur Wunsch und Hoffnung, der Eigentümer möge die Tiefgaragenplätze unter dem Rathausplatz zeitnah wieder nutzbar machen.

  2. Ferdinand H.

    Guten Tag Herr Dzubilla,
    Sie schreiben, dass ein Teil des Rathausplatzes samt unteriridischer Garage und einem Teil der angrenzenden Bebauung einem Investor gehört. Der frühere Bauamtsleiter Thiele warb in der Stormarnbeilage immer wieder darum, dass genau dieser Teil des Rathausplatzes mit einer so genannten Markthalle bebaut werden sollte. Vermutlich hatte ihm dieser Investor das ins Ohr geflüstert. Möglicherweise wartet dieser Investor immer noch auf die Bebauung. Dann hätte er mit der Tiefgarage genau die Zahl an Parkplätzen, die er für die Bewirtschaftung seiner „Markthalle“ bräuchte. Weiterhin: Könnten die Bedenken der CDU gegen den Denkmalschutz für das Rathaus nicht mit derartigen Plänen zusammenhängen?
    Beste Grüße
    Ferdiand H.

  3. Hermann Jochen Lange

    Hallo Thomas J. aus A.,
    wer diesen Blog in der letzten Zeit gelesen hat weiß, was zuerst da war:
    Lug und Trug –
    gestützt durch die Ahrensburger Genossen von der SPD:
    1.
    Zuerst war da eine voll funktionstüchtige Klaus-Groth-Straße.
    Danach eine Rampengasse, die für den öffentlichen Fahrverkehr samt Bus ungeeignet ist.
    Das war nicht das Ergebnis einer öffentlichen Planung, abgesichert durch einen Bebauungsplan, sondern bewusste Täuschung:
    Mehrere Jahre hatte die damalige Bürgermeisterin U. Pepper (SPD) die Öffentlichkeit samt Stadtverordnete an der Nase herum geführt und behauptet, dort könnten weiterhin sogar Busse fahren – links und rechts entlang der Rampen ( ! ! ! ). Sogar Detailzeichnungen gibt es davon.
    Als alles fertig war – hat Frau Pepper – und jetzt kommt es : einen Lübecker Gutachter beauftragt (selbstredend mit Steuergeld bezahlt), der ihr dann bescheinigt hatte, dass sie vorher die Unwahrheit verkündet hatte, denn jetzt könnten dort doch keine PKW + Busse mehr fahren:
    Seht her, rief da Frau Pepper von der SPD und Ihr Thiele, da können jetzt leider keine Busse mehr fahren. Deshalb müsst ihr reingefallene Stadtverordnete der sog. Umwidmung in eine pkw- und busfreie Zone zustimmen. Ob ihr wollt oder nicht.
    (Alles nachzulesen in Beschlussvorlagen und deren Protokollen).
    Denn durch die Rampen und das gesetzwidrige Vorschieben des Pennyblocks war nicht mehr genug Breite übrig (§ 31 Abs. 2 BauGB).
    Und keiner will es vorher gemerkt haben ?
    Der Architekt des Pennyblocks samt Rampen und damalige Stadtverordnete von der SPD wusste es selbstverständlich. Und wer ist das wohl ?
    Das ist jemand, der als von den „Bürgern“ bewusst nicht wiedergewähltes – aber nun ausgerechnet als sog. „bürgerliches“ Mitglied der SPD weiterhin im Bauausschuss sitzt (Demokratieverständnis der SPD).
    Momentan plant er den nächsten Deal auf dem sog. Alten Klinikgelände – in guter Zusammenarbeit mit dem derzeitigen Bürgermeister – von der SPD.
    Und wieder will niemand etwas bemerkt haben ?
    (Übrigens hat auch der neue ALDI-Eingang gegenüber Penny zur Verengung der öffentlichen Straße beigetragen: Auch diese paar Quadratmeter öffentlicher Grund müssen ja irgendwie „rübergekommen“ sein …).
    2.
    Der derzeitige Bürgermeister M. Sarach (SPD) hat seine Kieler Aufsichtsbehörde zweimal arglistig darüber getäuscht, dass nicht das „CCA“ der Auslöser aller Sünden war, sondern der gegenüber stehende, samt Rampen gesetzwidrig von Frau Pepper (SPD) genehmigte Block mit Penny im Erdgeschoss.
    Ein SPD-Genosse hat das Innenministerium bewusst getäuscht, um eine SPD-Genossin vor Unbill zu schützen. Respekt Herr Stadtjustiziar T. Reich.
    3.
    Die unterirdische Anbindung der Rathausplatzgarage wurde sozusagen erst während der Bauphasen ausgeführt, als die skandalösen Ungeheuerlichkeiten in der Welt waren. Fakten schaffen Fakten.
    Ein Untersuchungsausschuss wäre angebracht.

    Hermann Jochen Lange, Ammersbek

    1. Harald Dzubilla Artikelautor

      Und was ich immer wieder als erstaunlich empfinde: Die Betroffenen äußern sich nicht zu diesen schwerwiegenden Vorwürfen. Vermutlich denken sie: „Och, das dauert ein paar Tage, dann ist dieser Blog-Beitrag ja sowieso im Archiv verschwunden!“ Was Sie dabei aber vergessen: Die Welt ist eine Google. Und die dreht sich weiter – auch bis zur kommenden Bürgermeister-Wahl und darüber hinaus.

  4. Thomas J. aus A.

    Hallo Herr Lange,

    wenn es stimmt, was Sie schreiben hatte ich mit meiner weiter oben geäußerten Vermutung ja Recht, das zuerst die Stadt+CCA-Investoren irgendwas planten+bauten, und später sehen mußten, wie sie dem Besitzer der Rathaus-Tiefgarage seine Parkplätze wieder an das Straßennetz anbinden.

  5. Ferdinand H.

    Lieber Thomas J.,

    Der Anschluss der zweiten Tiefgarage an die Rampe war von vornherein so vorgesehen. Das steht auch so in dem Vertrag, dem die Stadtverordneten zustimmten .Nach Beendigung der Bauarbeiten war die Spitze der Verwaltung (Pepper/Thiele) im Rahmen einer Bürgerversammlung aufgefordert, auf die Fragen von Bürgern zu dieser Rampe zu antworten. Die Antworten fielen sehr kurz aus:

    Antwort 1: “ Die Tiefgaragenzufahrt über die Klaus-Groth-Straße war alternativlos.“
    Antwort 2: “ Diese Ein-und Ausfahrt bietet die Möglichkeit, zusätzliche Garagen anzuschließen.“

    Inzwischen wird in der SPD wohl gemunkelt, man sei von Investor Skrabs über den Tisch gezogen worden. Das hört sich gut an, ist aber so nicht richtig. Die Stadtverordneten wurden in erster Linie von ihrer eigenen Verwaltung und vom Architekten über den Tisch gezogen.

    Viele Grüße

    Ferdinand H.

  6. Wolfgang König

    Hallo, Herr Dzubilla,
    die viele Schreiberei ist Haarspalterei und führt zu nichts.
    Der Bürgermeister, die Verwaltung, die Politik, die Presse, die Betroffenen, die betroffenen Bürger, ja selbst unser Bürgervorsteher lesen tagtäglich Ihre Blog-Einträge. Sie antworten nicht, denn dann würden sie zur Kenntnis geben, dass sie Ihre Einträge gelesen haben, aber nicht reagieren. Und auch wenn sie in irgendeiner Form kurzfristig reagieren würden, würden sie ja damit zum Ausdruck bringen, dass sie die Information offenbar von Ihnen haben. So etwas geschieht in Ahrensburg nicht – es sei denn, es ist Gefahr im Verzug. Die Sanierung rund um das Rathaus-Portal (mehrmals von Ihnen angesprochen und unser Bürgermeister hat das Elend werktagtäglich gesehen) hat ja auch gut zwei Jahre gedauert. Die Uraltwerbung an der Bücherei hängt immer noch. Die Pflasterung in der Innenstradt wird immer brüchiger.
    Und Betroffene werden sich auf diesem Weg schon gar nicht zu schwerwiegenden Vorwürfen äußern.
    Wenn Sie etwas bewegen wollen, dann müssen Sie dies schon (wie bereits oft geschehen) öffentlich und schriftlich auf einer Stadtverordnetenversammlung tun oder nach einer bezahlten Anzeige Flipcharts auf dem Rondeel aufstellen und das Ergebnis öffentlich überreichen.
    An das Rathaus schreiben reicht nicht. Dort soll es in Feuchträumen Termiten geben, die Ein- und Ausgänge fressen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang König

  7. Ferdinand H.

    Guten Tag Herr König,

    Lassen Sie doch etwas mehr Milde walten! Die häufigsten und längsten Kommentare in diesem Blog stammen immer noch von Ihnen!

    Beste Grüße

    Ferdinand H.

  8. Hermann Jochen Lange

    Hallo Ferdinand H.,
    Sie berichten korrekt:
    „Antwort 1: ” Die Tiefgaragenzufahrt über die Klaus-Groth-Straße war alternativlos.” „.

    Daraufhin kommentiere ich wie folgt:
    Diese Antwort wurde damals wider besseres Wissen gegeben. Ugs. war es eine ordinäre Lüge.
    In aller Kürze:
    Der dort bis heute gültige Bebauungsplan sah die Rampen auf dem Privatgrundstück vor.
    Die Verschiebung dann auf öffentlichen Grund verstößt gegen § 31 Abs. 2 BauGB.
    Den Beweis hat die damalige BGM U. Pepper (SPD) selbst erbracht, so, wie ich es oben beschrieben habe: Ein von ihr bestellter Gutachter hat festgestellt, dass die Straße nicht mehr als öffentliche Straße nutzbar ist. Somit hat er den Verstoß gegen § 31 Abs. 2 BauGB nachgewiesen:
    1, Gegen das Wohl der Allgemeinheit gerichtet …. Wer will das bestreiten ?
    2. Auch die Rampen sind städtebaulich nicht zu vertreten … Wer will das bestreiten ?
    Die Grundzüge der Bebauungsplanung werden massiv berührt, quasi mit Füßen getreten …
    Wer will das bestreiten ?
    Die Stadtverordneten waren als Kommune nicht befugt, sich per tatsächlich erfolgtem Beschluss über das Bunderecht BauGB hinwegzusetzen und die Verlegung einfach so zu beschließen.
    SPD-BGM + Stadtjustiziar haben es ihnen weißgemacht. Und sie haben es geglaubt – wie Herr Haase (SPD) vielleicht bis heute noch alles glaubt, was ihm als Beschlussvorlage vorgelegt wird ?
    Ergebnis:
    Daran ist ablesbar, was das SPD-geführte Rathaus bis heute unter „alternativlos“ versteht.
    Auch diese Erfahrungen zeigen, dass seit vielen Jahren / in Einzelfällen / die SPD-Führung ggf. nicht nach Gesetz und Recht handelt – unter der entsprechenden Beratung eines überraschend hochdotierten Beamten und Justiziars T. Reich.

    Und nie vergessen – weil dreifach geschützte Bäume keine Lobby haben:
    U. Pepper (SPD) hat auch 37 Bäume in der Großen Straße gesetzwidrig fällen lassen.
    Und wer hat vor Ort die gesetzwidrigen Fällungen persönlich überwacht ?
    Wir kenne sie alle …

    Hermann Jochen Lange, Ammersbek

  9. Wolfgang König

    Hallo, Ferdinand,
    wenn Du wenigstens einen Nachnamen hättest, könnte ich Dich mit „Sie“ und „Herr“ anreden. Oder reicht Dir „Du, Herr H.“? Und ob Ferdinand stimmt???????
    Nun habe ich alle Nachnamen mit H. in Ahrensburg überprüft. Es gibt keinen mit dem seltenen Vornamen „Ferdinand“. Selbst ein F. taucht nicht auf. Bist Du ein Vornamenloser oder hast Du eine Geheimnummer? Oder bist Du gar kein Ahrensburger? Oder gehörst Du auch zu den schamhaft Anonymen?
    Man muss auch ein wenig auf den Inhalt der Kommentare achten. Ihrer eben war sehr kurz, weil er ohne besonderen Inhalt war. Aber es gibt auch Kommentare, die viel länger und besser sind aber sich manchmal oft wiederholen.
    Die längsten Kommentare schreibt, unbestreitbar, Herr Dzubilla.
    Na, war ich nun wieder ausführlich genug?
    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang König

  10. Fritz Lucke

    Hallo,
    mein Vorschlag (leider auch nur ein kurzer Beitrag): Wegfall des steuerrechtlichen Vorteils „Verluste aus Vermietung“, das könnte vielleicht einiges regeln

  11. Wolfgang König

    Hallo, Herr Lucke,
    es gibt wahrscheinlich nichts, was die Verwaltung dem Eigentümer steuerrechtlich bescheinigen muss, und wenn, dann kann die Stadt die Bescheinigung nicht verwehren.
    Mit brachliegenden Parkflächen lassen sich keine Verluste aus Vermietung und Verpachtung belegen.
    Die Verwaltung kann höchstens verlangen, aus Sicherheitsgründen den Zugang zu den leerstehenden Stellplätzen zu verschließen und die Fläche aus optischen Gründen zur 700-Jahr-Feier besenrein herzurichten. Außerdem muss der Eigentümer etwas gegen die vielen Ratten tun. Im Nahbereich von Lebensmittelgeschäften droht Seuchengefahr.
    Ich nehme an, dass sich die Verwaltung nach der letzten Durchbruchgefahr jährlich einen Prüfbericht über den Zustand der Decke vorlegen lässt. Wer hat eigentlich die Kosten für die Deckensanierung getragen?
    Die stadt, weil ihr die Oberfläche gehört?
    Ist die Tiefgarage für den öffentlichen Zugang geschlossen, kann auch der hässliche Notausstieg auf dem Marktplatz geschlossen werden. Den benutzen eh nur Marktbesucher als Abkürzung in die Tiefgagage und spielende Kinder.
    Wer hat eigentlich die Kosten für diesen Notausstieg getragen? Doch nicht etwa die Stadt?
    Mit langatmigen Grüßen
    Wolfgang König

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