Schlagwort-Archiv: MARKT

Die Bieridee des Stadtverordneten Dr. Wulf Köpke (WAB): Pop-up-Biergarten beim Alten Speicher 🤡

Thema: Alter Speicher am Marstall. Seit zehn Jahren überlegt man in der Stradt, was mit diesem maroden Gebäude passieren soll, ohne dass man sich bis heute auf eine Nutzung der toten Immobilie verständigen konnte. Und jetzt, liebe Mitbürger, wo die Stadt ganz andere und nicht zuletzt finananzielle Probleme hat, da kommt der WAB-Stadtverordnete Dr. Wulf Köpke wie die Krähe aus der Asche und kräht im Anzeigenblatt MARKT noch einmal viele Ideen, die schon in Vergangenheit keinen Zuspruch gefunden haben. Und der Brüller ist die Überschrift: „Der alte Speicher – ein Missgeschick als Chance“. Dieser Satz, meine lieben Mitbürger, ist echte Realsatire und gehört ins Buch über das Schilda des Nordens!

Ich habe einen Absatz aus der Kolumne des alten Herrn herausgehoben – Kommentar überflüssig. Das Thema dieses Blogs soll aber nicht nur der Alte Speicher als solcher sein, sondern der Stadtverordnete Köpke. Der WAB-Mann, der an diesem Wochenende als Murmeltier grüßt, scheint offensichtlich den Überblick verloren zu haben. Hat der Traumtänzer in all den Jahren gepennt? Das Schlimme ist jedenfalls, dass dieser Politiker mit seiner Stimme in der Ahrensburger „Stadtregierung“ sitzt und offenbar überfordert ist.

Bedenkenswert: In der Fraktion der WAB sitzen noch drei weitere Personen. Hat Köpke seinen Text nicht mit denen abgestimmt, denn er hat den Beitrag ja nicht privat, sondern im Namen der WAB abgegeben?! Oder haben die drei anderen auch geschlafen in den vergangenen Jahren? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. Oktober 2025

Warum die Edeka-Tiefgarage auf der Alten Reitbahn ein Flop ist

Schon als Edeka in Ahrensburg noch von Woldmann betrieben wurde, da habe ich den Inhaber eindringlich und auch lange vor der Bebauung der Alten Reitbahn davor gewarnt, an diesen Ort  umzuziehen, wo es weniger Laufkundschaft geben wird als in der Bahnhofstraße. Der Standort in der Stormarnstraße ist zwar für die Bewohner des neuen Gebäudekomplexes interessant, aber für Autofahrer ist es eher ein No-go, denn die Tiefgarage ist so attraktiv wie garnicht.

Der ehemalige Parkplatz Alte Reitbahn war vorrangig begehrt bei Mitarbeitern in der Innenstadt und Pendlern, die zur Bahn gingen. Für diese beiden Gruppen ist die Tiefgarage wenig interessant, oder um mich zu wiederholen: garnicht. Und welcher Kunde fährt zu Edeka, um danach zu Fuß in die Innenstadt zu latschen, um hier weitere Geschäfte zu erledigen und dann wieder zurück zu laufen. Da liegt die CCA-Tiefgarage weitaus näher, von wo aus man schnell in viele andere Läden, Praxen und Restaurants kommt.

Und nun wirbt Edeka-Höfling vordergründig für seine Tiefgarage – siehe Anzeige im „Markt“! Mit dieser Werbung versucht der Edeka-Händler auch, eine neue Zielgruppe zu erreichen, nämlich Kunden für „Speisen aus muslimischen Ländern“, was ich bis dato noch nie bei anderen Märken in der Eigenwerbung bemerkt habe.  Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Oktober 2025

Warum die Ahrensburger Grünen echt ’n Rad abhaben 🤪

Die Parteien- und Politiker-Werbekolumne im Anzeigenblatt MARKT wird an diesem Wochenende mit Worten gefüllt von zwei Stadtverordneten der Grünen vom Bündnis 90, und zwar Marie-Luise Bernhardt und Elke Dullweber. Und die beiden Damen schreiben offensichtlich im Auftrag vom ADFC, dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e. V., und fordern: „Mehr Sicherheit und Komfort für Radfahrer:innen in Ahrensburg“.

Die Forderung als solche würde ich unterschreiben, wenn auch nicht in der Genderform. Aber schauen Sie mal auf die zwei Sätze, die ich aus der Kolumne heraus vergrößert habe! Das zeigt mir klar und deutlich, dass die beiden Stadtverordneten echt ein Rad abhaben müssen, um so einen Unfug zu veröffentlichen.

Leser von Szene Ahrensburg wissen: Für die Fahrradparkanlage an der Ladestraße wurden blühende Naturgärten erbarmungslos vernichtet, indem der Boden zubetoniert wurde. Aber: Der Parkplatz steht seit Bestehen leer vor sich hin. Ergo: Ein erkennbarer Fall von Veruntreuung öffentlicher Gelder. Und es ist eine Zerstörung der Natur, was meint: Pflanzen wurden beseitigt und Tiere und Insekten radikal vertrieben. Und Menschen ebenfalls. Und nun soll der Unfug nach dem Willen der Grünschnäbel:innen weitergehen und die Abstellanlage auch „modernisiert“ werden – mit Steuergeld, versteht sich. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. Oktober 2025

Glosse zum Sonntag: Frau Warrens Gewerbe sorgt für Sex im Anzeigenblatt MARKT

Wer ein Gewerbe ausübt, der muss Gewerbesteuern zahlen. Das gilt für das Gaststättengewerbe genauso wie für das Friseurhandwerk und das Fremdenverkehrsgewerbe. Und für eine Gewerbeanmeldung benötigt man grundsätzulich einen gültigen Personalausweis oder Reisepass und das ausgefüllte Anmeldeformular für das Gewerbeamt.

Wer „Frau Warrens Gewerbe“, also das horizontale, betreibt, der hat nicht selten Hemmungen, diesen Erwerb beim Gewerbeamt zu melden, zumal dann auch das Finanzamt quasi als Aufpasser der Damen mit aufs Laken kommt. Und so kam eine horizontale Gewerbetreibende auf die Idee, ihre Tätigkeit als Hobby zu deklarieren. Was bedeutet, dass die junge Frau ein privates Fremdenverkehrsgewerbe ohne Gewinnabsicht betreibt; und weshalb kein Finanzbeamter sie aufsuchen wird – jedenfalls nicht aus fiskalischen Gründen. Zumal  die Inserentin die Kosten für ihre Anzeige wohl kaum als Werbungskosten in Abzug bringen wird. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. September 2025

Falls Sie eine Putzfrau suchen: „Polin macht alles!“

Eine gute Putzfrau zu finden, ist nicht so ganz einfach, zumal dann, wenn man besondere Anliegen an die Dame hat. Am besten fährt der Suchende dabei, wenn er eine Hilfskraft auf Empfehlung bekommt. Die Alternativen sind: Eine Putzfrau-gesucht-Anzeige aufgeben. Oder man antwortet auf die Jobsuche-Anzeige von einer Putzfrau. Und genau hier habe ich Empfehlungen für Sie, liebe Mitbürger!

Im Anzeigenblatt MARKT fand ich zwei Inserate von zwei Damen. Die haben aber nicht unter Stellengesuche gesucht, sondern sie haben ihre Gesuche geschaltet unter „Erotische Kontakte“. Hier wirbt zum Beispiel eine Dame: „Polin macht alles!“. was bedeutet, sie putzt nicht nur das Haus und die Wohnung, sondern sie wäscht sogar den Wagen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. September 2025

Möchte der Bürgermeister vielleicht 25 weitere Mitarbeiter für den Alten Speicher einstellen, Herr Bellizzi?

Die Politiker-Werbekolumne im MARKT wird heute mal wieder mit Worten gefüllt von Thomas Bellizzi (FDP) . Und dabei bin ich über einen Passus gestolpert, der wie folgt lautet: „Der Alte Speicher verschlingt Millionen, ohne dass ein tragfähiges Konzept vorliegt. Der Bürgermeister möchte zudem 25 weitere Mitarbeiter einstellen – als wenn die zusätzlichen Stellen nicht schon genug wären.“

Hierzu habe ich als Bürger ein paar Fragen zum besseren Verständnis und also lauatend: Wieso, warum und weshalb verschlingt der Alte Speicher Millionen? Sind damit womöglich Millionen Euronen gemeint, Herr Bellizzi? Und meinen Sie wirklich, dass der Bürgermeister die genannten 25 weiteren Mitarbeiter für die Bearbeitung vom Alten Speicher einstellen will und entsprechende Vergütungen bezahlt, die in die Millionen gehen…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. September 2025

Der Bad Oldesloer Bürgermeister spricht und der Ahrensburger Bürgermeister schweigt

Beim Stormarner Tageblatt Online sah ich den Bürgermeister von Bad Oldesloe. Und der spricht über neues Riesenparkhaus, Radwege und die Nachteile der S4 – natürlich für Bad Oldesloe. Und ich frage mich: Warum spricht der Ahrensburger Bürgermeister nicht über ein neues Riesenparkhaus, Radwege und die Nachteile der S4 für Ahrensburg? Vielleicht mag der Bad Oldesloer Bürgermeister seine Bürger lieber als der Ahrensburger Bürgermeister die seinigen…? 😉

Apropos: Ein neues Riesenparkhaus für Ahrensburg könnte sowohl am Stormarnplatz stehen als auch in der Bahnhofsstraße. Und die Radwege in Ahrensburg könnten saniert werden und zugleich auch beseitigt werden, nämlich auf dem Rondeel. Und die Nachteile der S4? Leser von Szene Ahrensburg wissen, welche ich meine, zumal es Vorteile sowieso nicht gibt. Aber zu alledem gibt es keine Kommunikation zwischen Bürgermeister und Bürgern.

Und überhaupt: Öffentliche Kommunikation in Ahrensburg! Früher gab es eine „Ahrensburger Zeitung“, die später als Beilage vom Abendblatt erscheinen ist. Damals gab es dort auch hin und wieder eine kritische Berichterstattung. Heute gibt es im Abendblatt nur noch einen mickrigen Stormarn-Teil, der zumeist aus zwei Seiten besteht. Am heutigen Tage beispielsweise stehen auf diesen zwei Seiten Stormarn drei Berichte: zwei aus Reinbek, ein Bericht aus Bad Oldesloe und eine Anzeige vom e-werk Sachsenwald – siehe die Abbildung! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. August 2025

Was versteht Bürgermeister Eckart Boege unter „Respekt“?

In der letzten Stadtverordnetenversammlung hat Bürgermeister Eckart Boege das Wort an den Ahrensburger Bürger Harald Dzubilla gerichtet. Daraus zitiere ich einen Passus von der Homepage der Stadt Ahrensburg im Bürgerinformationsystem, der wie folgt lautet:

Ich stelle diesen Wortlaut voran, und zwar nicht ohne Grund. (Nein, nicht weil ich immer noch keine Antworten aus dem Rathaus bekommen habe. 😟) Der Grund: Heute hat ein Ehrenamtlicher im MARKT genau das geschrieben, was der Blogger Dzubilla der Verwaltung und Politik schon seit Jahren immer wieder als Respektlosigkeiten gegenüber uns Bürgern vorwirft: „Lernresistenz in der Ahrensburger Politik – Wenn Ideologie über Sachverstand siegt“. Das ist die Überschrift der Kolumne von Thomas Bellizzi, Stadtverordneter der FDP, im MARKT von dieser Woche – siehe die Abbildung unten rechts! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. August 2025

Wenn Lügen tatsächlich kurze Beine hätten, dann würden die Ahrensburger Grünen auf ihrem Zahnfleisch gehen

Was sind diese Ahrensburger Grünen vom Bündnis 90 doch für ein jammerndes Häufchen von Märchenerzählern! Heute zum Beispiel drückt deren Pressesprecherin Ingeborg Findert auf die Tränendrüse, fordert im Anzeigenblatt MARKT nicht nur „Barrierefreiheit in der Hamburger Straße“, sondern auch das, was die Grünen gegenüber uns Bürgern nicht zeigen, nämlich: „Verantwortung und Respekt“.

Text aus MARKT – Sprechblase: Szene Ahrensburg

Ich will auf den Schmarrn, den die Grüne hier voller Gefühlsduselei verbreitet, nicht eingehen, weil es absoluter Unfug ist, was die Dame von sich gibt. Ich gehe aber darauf ein, warum es in Ahrensburg überhaupt zu einem Bürgerentscheid in Sachen Parkplätze in der Innenstadt gekommen ist, den die Grünen mit ihren Helfershelfern von der WAB  nun respektlos gegenüber uns Bürgern/Wählern beseitigen wollen:

Ahrensburg hatte kein Parkproblem in der Innenstadt, als es hier noch die Parkplätze Lindenhof und Alte Reitbahn gegeben hat. Beide Plätze wurden von der Stadt ohne Not an auswärtige Investoren erheblich unter Marktwert verscherbelt und ohne dass daraufhin in gleicher Anzahl für Ersatzparkplätze in der City gesorgt wurde. Und welche Fraktion hat es hier wie dort möglich gemacht bei der Abstimmung der Stadtverordneten? Leser von Szene Ahrensburg wissen es: Bündnis 90 / Die Grünen!

Mehr noch: Wer hat mit dafür gesorgt, dass in der Hamburger Straße die gesunden Bäume unter die Kettensäge gekommen sind? Richtig: Bündnis 90 / Die Grünen.

Und noch mehr: Wer hat dafür gesorgt, dass die Hamburger Straße immer noch nicht neugestaltet worden ist? Genau: Bündnis 90 / Die Grünen, weil die Fraktion gegen ein privates oder städtisches Parkhaus am Stormarnplatz entschieden hat. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. August 2025

Presseschau: Jugend im Anzeigenblatt MARKT, Schweine im Abendblatt Stormarn

Ich habe mich gewundert, warum die Stormarn-Redaktion vom Hamburger Abendblatt es vollkommen negiert, dass die Stadt Ahrensburg die Schüler aus den 9. Klassen zusammen mit Vertretern der politischen Parteien ins Rathaus zum Planspiel „Jugend im Rathaus“ eingeladen hatte, wo die Jugendlichen viele Einblicke bekommen haben zum Thema Demokratie. Insgesamt gab es dazu Termine an vier Tagen, die von der Zeitung komplett verschwiegen wurden. Klar, man versteht sich beim Abendblatt Stormarn offensichtlich als Rentnerblatt; und Rentner interessieren sich nun mal mehr für Schweine als für Kinder.

Heute bringt der MARKT einen abschließenden Bericht über „Jugend im Rathaus“. Und was bringt die Stormarnredaktion vom Abendblatt am heutigen Tag? Ich verrate es Ihnen: „Tierische Abkühlung: Duschen für Schweine“siehe die Abbildung! Ein Thema aus Reinfeld, das jede Sau im Kreise Stormarn brennend interessiert. Oder Sie etwa nicht, liebe Ahrensburger, wenn Reporterin Elvira Maria Nickmann die Sau rauslässt…?

Vielleicht interessiert es aber jemanden, wie sich die Auflage vom Abendblatt Stormarn im Laufe des letzten IVW-Jahres entwickelt hat, nämlich: Von 7.691 verkauften Exemplaren im 2. Halbjahr 2024 sind im 2. Halbjahr 2025 nur noch 6.628 Exemplare übriggeblieben.

In diesem Zusammenhang: Der Pressetisch bei Stadtverordnetenversammlungen im Marstall ist inzwischen vergleichbar mit der Erde, wie sie war am Anfang, nämlich wüst und leer. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Juli 2025