Schlagwort-Archiv: MARKT

Völlig irre: Die Grünen übernehmen die Verantwortung für die Schulden der Stadt Ahrensburg!

Den Ahrensburger Grünen und der CDU verdanken wir den Neubau des Schulzentrums Am Heimgarten. Die SPD hat dagegen gestimmt und erklärt: „Die Entscheidungsträger der Stadt können nicht behaupten, vor dem drohenden Finanzkollaps nicht gewarnt worden zu sein. Der Stadt liegt ein Finanzierungsgutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC vor. Das Gutachten kann im Internet auf der Seite der Stadt eingesehen werden. Hiernach könne das Schulzentrum überhaupt nur finanziert werden, wenn zugleich die Ausgaben der Stadt drastisch reduziert und die Einnahmen aus Steuern und Gebühren ebenso drastisch gesteigert werden, ansonsten drohe der Stadt die Überschuldung. Aber selbst, wenn dies gelänge, so PwC, sei ab 2027 der Schuldenspielraum vollständig erschöpft. Konsequenz: ab jetzt und bis 2070 (!!!) könne die Stadt keine relevanten Investitionsprojekte mehr stemmen.“

Und damit komme ich zur MARKT-Kolumne von diesem Wochenende, wo der Grüne Christian Stoffers von „Ehrlichkeit“ schreibt und erklärt, dass mit einer Erhöhung von Grund- und Gewerbesteuer – was Vorschläge der Verwaltung sind – für die Stadt finanziell alles paletti wäre. Und dann kommt er, nämlich der Brüller des Jahres und also lautend: 

„Als Grüne kämpfen wir für moderne Schulen und Sicherheit. Wir übernehmen die Verantwortung, diese Investitionen solide zu finanzieren.“

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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Dezember 2025

Parteiaustritt Eckart Boege: Ist der Schulneubau nur eine fadenscheinige Begründung?

Heute steht im gedruckten Abendblatt-Stormarn: „Ahrensburgs Bürgermeister verlässt die SPD“. Ich habe daraus einen Satz hervorgehoben und also lautend: „’Bestmögliche Bildungschancen sind für mich ein zentraler Wert, für den es in Ahrensburg zum Glück meist große Unterstützung gibt‘, sagt der Bürgermeister.“ Dass „bestmögliche Bildungschancen“ mit einem bestmöglichen Schulneubau gleichzusetzen sind, bestreite ich aus eigener Erkenntnis und jahrzehntelanger Erfahrung. Wichtiger als das Bauwerk ist das, was darinnen passiert, sprich: Lehrer machen die bestmögliche Bildung und nicht das Schulgebäude.

Meine Meinung über den Neubau des Schulzentrums Am Heimgarten habe ich bereits an anderen Stellen erklärt. Und da deckt sich diese meine Meinung mit der von SPD und FDP und vielen Bürgern. Und ich glaube auch nicht, dass der Bürgermeister allein wegen des Schulneubaus die SPD verlassen hat, sondern ich führe das auf die Kritik des SPD-Fraktionsvorsitzenden Béla Randschau im MARKT zurück, die letztlich der Auslöser für Boeges Parteiaustritt gewesen ist. Die Schule als hauptsächlicher Grund war für Eckart Boege wohl eher ein  genehmer Deckmantel.

Und der Neubau des Schulzentrums Am Heimgarten? Die bösen Folgen werden zukommen auf alle Einwohner von Ahrensburg. Das aber kann Eckart Boege nicht scheren, denn dann ist er nicht mehr Bürgermeister – jedenfalls nicht von Ahrensburg. Und ich vermute, dass er Ahrensburg rechtzeitig mit Sack und Pack verlassen wird. Das Problem für unsere schöne Stadt wird er seinem Nachfolger überlassen. Und damit wird es verdammt schwer werden, einen Nachfolger für das Amt im Rathaus zu finden, denn um diesen Job wird einen zukünftigen Bürgermeister niemand beneiden. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Dezember 2025

Lustig: Der MARKT schreibt beim Abendblatt das ab, was das Abendblatt bei Szene Ahrensburg abgeschrieben hat

Also, liebe Mitbürger, es ist so: Die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Janne Bollingberg bestätigt gegenüber der MARKT-Zeitung einen Bericht des Hamburger Abendblattes, dass der frühere Fraktionsvorsitzende Detlef Levenhagen vor kurzem aus der Partei ausgetreten ist. Dass diese Information aber Tage vor dem Bericht im Hamburger Abendblatt auf Szene Ahrensburg gestanden hat, das hat das Abendblatt ins seinen Bericht schamhaft verschwiegen. Weil journalistische Fairness heutzutage nicht mehr angesagt ist. Klar, wozu auch.

Und gestern habe ich einen Blog veröffentlicht über das Geschehen auf der Alten Reitbahn, wo so Einiges der Fragen würdig ist, was demzufolge fragwürdig ist. Und ich bin gespannt wie eine Wäscheleine, wie lange es in der Redaktion vom Abendblatt wohl noch dauern wird, bis man das berichtet, was schon seit Tagen auf Szene Ahrensburg zu lesen ist. Und wenn es sich bewahrheitet, was der Blogger aus eigener Sicht erkannt hat, dann handelt es sich nach dem Aus des Kinos in der Bahnhofstraße um den zweiten großen Skandal in der Stadt Ahrensburg rund um die Verwaltung und die Firma Melchers Group.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Dezember 2025

Bürgermeister Boege: Was ist denn nun mit den 13 öffentlich geförderten Wohnungen auf der Alten Reitbahn…?

Heute bringt das Anzeigenblatt MARKT einen Bericht mit der Überschrift: „Ahrensburg muss mehr für bezahlbaren Wohnraum tun!“ Falls Sie den MARKT nicht bekommen oder noch nicht gelesen haben, liebe Mitbürger, dann bitte ich Sie: Klicken Sie auf die nachstehende Abbildung und lesen Sie, was der Bürgermeister von Ahrensburg über „bezahlbaren Wohnraum“ in unserer Stadt erzählt! Und nehmen Sie aus dem MARKT-Bericht bitte den folgenden Satz zur besonderen Kenntnis: „Auf Nachfrage erklären die Vertreter der Stadt zudem, dass vereinzelt auch Wohnungsleerstände zu verzeichnen sind.“

So, liebe Leser, und nun kommt’s! Damit Sie sich erinnern, was Ahrensburg für bezahlbaren Wohnraum tut, zitiere ich aus einer öffentlichen Bekundung der Stadt über den Baukomplex auf der Alten Reitbahn und also lautend:

„In den über der Einzelhandelsfläche im Sockelgeschoss aufbauenden Geschossen sollen 39 frei finanzierte Wohnungen entstehen. Die Geschossigkeit der Aufbauten auf dem Sockelgeschoss variiert zwischen zwei Geschossen am westlichen Gebäudeeck und maximal vier Geschossen im Osten, in Teilbereichen sind zusätzliche Staffelgeschosse vorgesehen. Auf dem nordwestlichen Teil des Grundstücks soll ein weiterer, separater Gebäuderiegel entstehen. Hier sollen 13 Wohneinheiten im öffentlich geförderten Wohnungsbau realisiert werden. Für dieses Gebäude ist eine Dreigeschossigkeit mit zusätzlichem Staffelgeschoss vorgesehen.“

Und nun klicken Sie  mal auf meinen Blog vom 30. November 2025! Dort ist unter anderem auch von den 13 Wohneinheiten im öffentlich geförderten Wohnungsbau“ die Rede, die angeblich „realisiert werden sollen“. Und was ist nun mit diesen 13 öffentlich geförderten Wohneinheiten, Herr Bürgermeister? Warum erklären Sie den Bürgern der Stadt nicht die Wahrheit, will meinen, warum diese Wohnungen immer noch leerstehen? Sie haben doch wohl kein Schweigegeld bekommen, oder…? 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Dezember 2025

Bürgermeister Eckart Boege zu seinem öffentlichen Amt: Kritik bitte nur unter vier Augen!

Lesen Sie bitte, was Béla Randschau, Fraktionsvorsitzender der SPD Ahrensburg, im Anzeigenblatt MARKT schreibt! Sein Thema ist der Flächennutzungsplan (FNP), der sich inzwischen als „Chronik des Scheiterns“ liest, wie Randschau es ausdrückt unter der Überschrift „Ahrensburg hat Zukunft verdient“.

Ich habe aus der Kolumne des Autors einen Satz herausgestellt – wenn Sie diesen bitte zur Kenntnis nehmen wollen! Das ist eine deutliche Kritik des Stadtverordneten an die Stadtverwaltung. Und wer ist der Leiter der städtischen Verwaltung? Richtig: Bürgermeister Eckart Boege. Und wer hat uns diesen Mann zwecks Wahl angepriesen? Richtig: Die SPD. Und wer hat dazu beigetragen, dass Boege gewählt worden ist? Genau: Der damalige Grüne Gegenkandidat Christian Schubbert von Hobe, der nach seiner Niederlage im ersten Wahlgang empfohlen hatte, den SPD-Kandidaten zu wählen und nicht Thomas Schreitmüller, den amtierenden Bürgermeister von Barsbüttel, den die CDU vorgeschlagen hatte.

Es fällt auf, dass die SPD heute nicht mehr so sehr überzeugt ist von der Amtsführung ihres Genossen Eckart, der im dritten Ausbildungsjahr im Rathaus residiert. Schon bei seinem Vorgänger Michael Sarach, der ebenfalls ein Kandidat der SPD gewesen ist, haben seine Parteigenossen sich gegen Ende von Sarachs Amtszeit in ihrer Begeisterung deutlich zurückgehalten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. Dezember 2025

Die WAB und der Umgang mit Menschen, ein Schlitzohr-Rechtsanwalt und eine Müllhalde am Rondeel

Als schlechter Verlierer erweist sich wieder mal der WAB-Vorsitzende Peter Egan: Bitterlich beklagt er sich an diesem Wochenende im Anzeigenblatt MARKT darüber, dass CDU, SPD und FDP eine andere Meinung haben als die WAB, die schon vor dem Ahrensburger Bürgerentscheid eine Hetze gegen das JA der Bürger betrieben hat mit dummen Worten und albernen Trugbildern, die kaum noch auszuhalten waren. Und nun jammert der Herr Egan darüber, dass die genannten Fraktionen  einen anderen Umgang mit den Menschen pflegen im Gegensatz zur WAB und den Grünen – siehe hierzu das Insert, das ich auf die Egan-Kolumne gesetzt habe!

Was Egan schreibt, das ist nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt steht. Denn die Schuld daran, dass die Hamburger Straße noch nicht neu gestaltet ist, liegt nicht zuletzt bei der Verwaltung unserer Stadt. In rund drei Jahren hat man es im Rathaus nicht geschafft, den Stadtverordneten die Möglichkeiten für Ausweichparkplätze vorzulegen, damit die darüber entscheiden können, sondern man hat einfach intern im Amte beschlossen, dass die gefundenen Möglichkeiten nicht möglich sind – Basta! Bingo! Boege! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. November 2025

Die Sache mit den Leserbriefen in Zeitungen

Wenn Sie Leser vom Hamburger Abendblatt sind – das ich als Abonnent gestern mal wieder nicht erhalten habe 🙁 – dann wissen Sie auch, dass die Zeitung täglich eine Seite mit Leserbriefen veröffentlicht – siehe die Abbildungen! Das zeigt: Die Redaktion nimmt ihre Leser ernst. Und die BILD-Zeitung nimmt sie sogar so ernst, dass sie Leserbriefe auf ihrer Titelseite und direkt unter dem BILD-Logo veröffentlicht. Und in beiden Redaktionen weiß man: Leserkommentare sind ein sehr beliebter Lesestoff.

Und damit komme ich zur Regionalausgabe Stormarn vom Abendblatt, die es in Wahrheit aber garnicht mehr gibt. Dazu meine Frage: Wann haben Sie im übrig gebliebenen Stormarnteil vom Abendblatt den letzten Leserbrief gelesen? Das ist Monate her und wirft die Frage auf: Bekommt die Redaktion keine Leserzuschriften? Oder äußern sich die Leser so negativ zur redaktionellen Leistung des Lokalteils, dass die Redaktion alle Zuschriften schamvoll für sich behält…?

Ich weiß von einer Ahrensburgerin, die vor vielen Wochen einen Leserbrief an die Stormarn-Redaktion geschickt hat, in dem sie zu einem Thema ihre Meinung geschrieben hat. Der Brief wurde weder veröffentlicht noch beantwortet. Aber wer sollte auch antworten, wenn niemand mehr da ist in den ehemaligen Redaktionsräumen in der Großen Straße in Ahrensburg?! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. November 2025

MARKT-Bericht: „Ahrensburger Erbrechtstag“ als geschlossene Gesellschaft für genehmigte Bürger

Der MARKT  berichtet an diesem Wochenende über einen angeblichen „Ahrensburger Erbrechtstag“. Der soll stattfinden im Schulzentrum Am Heimgarten. Aaaber: Es ist keine öffentliche Veranstaltung, wo jeder Bürger einfach so hingehen kann, sondern es handelt sich quasi um eine geschlossene Gesellschaft: Nur wer seinen Namen und seine E-Mail-Adresse der BürgerStiftung Region Ahrensburg verrät, hat die Chance zur Teilnahme. Allerdings können nur Personen teilnehmen, wenn die Stiftung es erlaubt, indem sie die Teilnahme ausdrücklich bestätigt. Dann darf der Bürger, der sich schriftlich angemeldet hat, den „Ahrensburger Erbrechtstag“ in der städtischen Schule besuchen.

Frage an Sie, liebe Mitbürger: Warum kann nicht jeder Bürger, der es möchte, am „Ahrensburger Erbrechtstag“ teilnehmen, ohne dass er sich dem Veranstalter namentlich zu erkennen gibt? Hat das möglicherweise etwas mit Alter & Testament zu tun…? 😉

Was überhaupt ist dieser sogenannte „Ahrensburger Erbrechtstag“? Es ist eine Erfindung der BürgerStiftung Region Ahrensburg. Und warum schreibt der MARKT nichts über die Protagonisten dieser Veranstaltung, nämlich über zwei Amtsrichter und den Direktor vom Amtsgericht Ahrensburg, der mit der Stiftung auch persönlich verbandelt ist…? Ist es nicht merkwürdig, über eine Veranstaltung zu informieren, ohne dass die dort Agierenden namentlich genannt werden? Ich kann mir allerdings vorstellen, dass die Geheimhaltung im Anzeigenblatt durchaus im Sinne der Gerichtsvertreter sein könnte. 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. November 2025

Warum die Ahrensburger CDU gerade dabei ist, Pluspunkte in unserer Stadt zu sammeln

Die Ahrensburger CDU ist dabei, Punkte zu sammeln, und zwar Pluspunkte bei Geschäftsleuten in der Innenstadt und vielen Bürgern. Das können wir ablesen aus der Kolumne, die Wolfgang Schäfer, Stadtverordneter der CDU, an diesem Wochenende im MARKT verfasst hat, und die Sie bitte mal lesen wollen, falls Sie es nicht schon getan haben!

Während die Fraktionen von Grünen & WAB mit Schaum vor ihren Mündern den Bürgerentscheid in Sachen Parkmöglichkeiten in der City kippen wollen, ist die CDU einen sinnvollen Weg gegangen: Sie hat eine Befragung in der Stadt durchgeführt und sich damit die Meinungen der Gewerbetreibenden vor Augen geführt. Dabei ist u. a. herausgekommen, was Wolfgang Schäfer geschrieben hat:

„Die Anzahl der Kunden aus Nachbargemeinden oder aus Randbereichen Ahrensburgs, die mit dem PKW fahren, wird mit einem Durchschnittswert von 64 Prozent angegeben. Fehlende Parkmöglichkeiten in der Innenstadt führen zu einer massiven unumkehrbaren örtlichen Umorientierung der Kunden und damit zum Verlust an Kaufkraft in der Innenstadt.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. November 2025

Benjamin Blümchen als Schirmherr für eine kommerzielle Messe von Dr. Michael Eckstein?

Dem Anzeigenblatt MARKT ist an diesem Wochenende aus einer ganzseitigen Anzeigenveröffentlichung zu entnehmen: Die BürgerStiftung Region Ahrensburg und die Stiftung Mensch und Zukunft veranstalten zusammen mit Isabel Edvardsson in deren Tanzschule „Aktiv Leben! Die Messe für die Generation 55plus“ und „lädem herzlich ein“.

Es ist dieses keine soziale Veranstaltung der Stiftungen, sondern es handelt sich hier um eine kommerzielle Messe, sodass zu vermuten ist, dass die Veranstaltung auch einen finanziellen Gewinn abwirft. In wessen Kasse dieser Gewinn fließt, ist der Veröffentlichung nicht zu entnehmen. Und ich vermute, dass möglicherweise die Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co. KG der Nutznießer sein könnte, da diese kommerzielle Firma des Stifters Eckstein mit den genannten Stiftungen von Eckstein in einem Boot Büro sitzt.

Pfeil und Fragezeichen: Szene Ahrensburg

Der Anzeige nicht zu entnehmen ist, dass der Ahrensburger Bürgervorsteher Benjamin Stukenberg hier wie in Vergangenheit als Messediener auftritt, sprich als Promoter für die kommerzielle Messe die Schirmherrschaft übernimmt. Geht man allerdings auf die Online-Seite der Ecksteinschen Stiftung, dann sieht man dort Benjamin „Blümchen“ Stukenberg auf dem Foto von Conelia Hansen mit dem Hinweis: „Schirmherr:  Bürgervorsteher Benjamin Stukenberg“ – siehe die Abbildung rechts!

Der Blogger fragt: Gehört es zu den Aufgaben des Bürgervorstehers der Stadt Ahrensburg, die Schirmherrschaft über eine private und kommerzielle Veranstaltung in Ahrensburg zu übernehmen? Ich zitiere hierzu die Angaben der Stadt: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. November 2025