Schlagwort-Archiv: Kino

Der Stadtverordnete Béla Randschau (SPD) erklärt den Bürgern, dass Ahrensburg weder einen Kinopalast am Bahnhof bekommt noch Sozialwohnungen auf der Alten Reitbahn

Leser dieses Blogs wussten schon seit Jahren, dass Ahrensburg durch den Verkauf der Alten Reitbahn niemals einen Kinopalast bekommen wird. Und seit Monaten wissen sie auch, dass der Investor auf der Alten Reitbahn nicht die Absicht hat, dort sozial geförderten Wohnraum anzubieten. Beides, das Kino und die Wohnungen, hatte der Käufer des Areals öffentlich versprochen. Und das hat inzwischen auch der Stadtverordnete und SPD-Fraktionsvorsitzende Béla Randschau festgestellt und schreibt heute im Anzeigenblatt MARKT von einem „bösen Erwachen“.

Der Sozialdemokrat: „Wir hatten früh vor lückenhaften Verträgen gewarnt und davor, dass der Investor das Kino niemals bauen wird. Trotzdem wurde das Projekt von CDU, Grünen und WAB beschlossen und unsere Warnungen auch von der Verwaltung ignoriert.“

Und an anderer Stelle schreibt Randschau weiter:Wer jetzt noch von guten Gesprächen und einer Einigung oder am besten gleich dem nächsten Deal mit dem Investor spricht, muss schon sehr naiv sein.“ Und mit „naiv“ meint der Stadtverordnete seinen Ex-Genossen Eckart Boege, Bürgermeister der Stadt Ahrensburg, dessen Name ihm scheinbar entfallen ist. Und die Vokabel „naiv“ ist nach meinem Dafürhalten arg geschönt, denn ich hätte „dumm und dämlich“ geschrieben. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. März 2026

An das Stormarner Tageblatt zum „Tag des Lokaljournalismus 2026“: Bauskandal in Ahrensburg!

„Neues aus der Chefredaktion“, und zwar der vom Stormarner Tageblatt, hat Chefredakteur Gerrit Mathiesen per Newsletter geschrieben. Er teilt mir zum „Tag des Lokaljournalismus 2026“ mit, dass er gemeinsam mit mir Orte entdecken möchte, die Geschichten schreiben. Und ich soll ihm eine E-Mail schicken und ihm mitteilen, worauf ich gern einmal die Aufmerksamkeit der Redaktion lenken möchte – siehe die Abbildung links! Und genau das möchte ich nicht nur tun, sondern ich tue es auch, und zwar wie folgt:

Herr Mathiesen, da Sie, wie der Name Ihrer Zeitung ja schon verrät, den Kreis Stormarn im Fokus ihrer Berichterstattung haben, lenke ich Ihre Aufmerksamkeit auf die Stadt Ahrensburg, welche man auch als das Schilda des Nordens bezeichnet. Vielleicht kennen Sie unser schönes Ahrensburg garnicht, obwohl es die größte Stadt im Kreis Stormarn ist und sogar ein eigenes Schloss hat, wo das Schlossgespenst Schubiduu…uh wohnt. Und hier, in der Schlossstadt, hat sich ein riesiger Bauskandal abgespielt, eine Geschichte, die das Stormarner Tageblatt seinen Lesern bis heute verschwiegen hat.

Für Sie ein Rückblick in Kurzfassung: Die Stadt Ahrensburg wollte ihr Grundstück Alte Reitbahn ohne Not verkaufen und es damit den Bürgern wegnehmen, die es bis dato als wichtigen Parkplatz in der Innenstadt genutzt hatten. Hierzu hat man – ohne öffentliche Ausschreibung! – den Bremer Investor Melchers Group als Käufer ausgeguckt, der das Areal zum Schnäppchenpreis von lese und staune 2.632.850 Euro quasi geschenkt bekommen hat, wobei sogar die Erschließungskosten weggefallen sind.

Parallel dazu hatte der Ahrensburger Kaufmann Matthias Timm (Kaufhaus Nessler) der Stadt ein schriftliches Angebot vorgelegt, das Grundstück Alte Reitbahn für 4 Millionen Euro zu kaufen. Das aber wurde von der Verwaltung abgelehnt mit dem Hinweis, dass der ausgeguckte Käufer Melchers für Ahrensburg ein Kino am Bahnhof bauen wolle, was den Minderpreis von rund 1,6 Millionen Euro rechtfertige. Außerdem sollten mit der Bebauung der Alten Reitbahn auch 13 Wohnungen im sozial geförderten Wohnungsbau entstehen, was von der Ahrensburger Politik ausdrücklich gefordert worden war, bevor man dem Verkauf an den Bremer Investor zugestimmt hatte. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. März 2026

Hamburger Abendblatt & Sparkasse Holstein: Helfershelfer von Immobilienmakler und Projektentwickler Jost Paarmann

Im Juni 2025 hat die Stormarn-Redaktion vom Hamburger Abendblatt eine großformatige redaktionelle Werbung getrieben, und zwar für den Immobilienmakler und Projektentwickler Jost Paarmann und dessen Ahrensburger Objekt „Alte Reitbahn“, das von Reporter Filip Schwen kräftig promotet worden war. Und schon damals habe ich kritisch darauf hingewiesen: „Der neue Ritt auf der Alten Reitbahn: 2-Zimmer-Wohnung für 320.000 Euro mit Kinderspielplatz“.

Und damit komme ich zur Sparkasse Holstein. Dieses Kreditinstitut ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts, was meint, dass es keine private Firma ist, sondern die Sparkasse Holstein ist der Region verpflichtet. Und weil man bei der Sparkasse Holstein inzwischen längst begriffen haben müsste, dass der Immobilienmakler und Projektentwickler Jost Paarmann kein seriöser Geschäftsmann zu sein scheint, hat man sich noch immer nicht verpflichtet gefühlt, sich von diesem Herrn und seiner Firma zu trennen, sondern die Sparkasse Holstein vermakelt die Alte Reitbahn und das zu Immobilienpreisen, die einem zügigen Verkauf offensichtlich als Bremse im Wege stehen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. März 2026

Alexander Sulanke berichtet über den Schnee vom vergangenen Jahr ☃️

Am 30. November 2025 trug mein Blog die Überschrift: Kopfkino im Schilda des Nordens: Ahrensburger „Alte Reitbahn“ in den Händen eines „überzeugenden Investors“. In diesem Beitrag habe ich unmissverständlich ans Licht gebracht, dass die Stadt Ahrensburg beim Verkauf der Alten Reitbahn vom Investor und dessen Helfershelfern belogen und betrogen worden ist, um nicht zu schreiben: verarscht wurde. Und nachdem mein Blog darüber erschienen ist, habe ich hernach immer wieder auf diesen Skandal hingewiesen und gefragt: Warum will die städtische Verwaltung den Bürgern keinen klaren Wein einschenken, sondern uns durch Nichtinformation für dumm verkaufen? Und: Warum schweigen die Stadtverordneten wie die Lämmer…?!

Heute – also ein Vierteljahr nach meiner Aufdeckung! – ist Alexander Sulanke, Leitender Redakteur Ost, FUNKE Medien Hamburg GmbH“, endlich aus seinem tiefen Winterschlaf erwacht und hat doch tatsächlich entdeckt, dass der Reitbahn-Investor nach dem Nicht-Kino-Bau nun zum zweiten Mal vertragsbrüchig geworden ist – siehe die Abbildung links!

Wie gesagt: Leser von Szene Ahrensburg wissen das schon seit drei Monaten. Und der Bürgermeister ist eine feige Socke, weil der bis heute noch nicht die Eier gehabt hat, vor die Öffentlichkeit zu treten und den Sachverhalt darzulegen. Das hätte er auch mit einem Kommentar auf Szene Ahrensburg machen können, aber ich vermute, dass Eckart Boege gar keinen Internetanschluss hat. 🦕 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. März 2026

Wer ist für die Gehwegreinigung beim ehemaligen Edeka-Markt zuständig?

Gehen Sie doch spaßeshalber mal auf die Homepage unserer Stadt in Sachen „Kino in Ahrensburg“. Spaßeshalber. Allerdings wird Ihnen der Spaß vergehen, wenn Sie in die Bahnhofstraße gehen, und zwar dort hin, wo früher einmal Edeka gewesen ist. Dort ist zwar immer noch Edeka, aber nur an der Fassade. Genutzt wird das gesamte Areal inzwischen allein von der Post für den Paketdienst DHL, der dort eine Station installiert hat, die vor Attraktivität nur so strahlt 😉 – siehe Abbildung unten rechts! Und: Es fällt auf, dass während der Schnee- und Eiszeit niemand den Gehweg gereinigt, bzw. gestreut hat. Es ist dieses ein Bürgersteig, der zum Bahnhof führt und daher von vielen Menschen begangen wird. Wer haftet, wenn dort jemand zu Schaden kommt…?

Dass die Stadt Ahrensburg den Kinopalast immer noch aktuell auf ihrer Homepage präsentiert, beweist mir, dass der Bürgermeister offensichtlich auch glaubt, dass Jahrmarkt im Himmel über Ahrensburg ist und dass er sogar noch eine zweite Amtszeit in der Stadt bekommen wird. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Februar 2026

Wiedervorlage: Der Fake – um nicht zu schreiben Betrug – mit dem Ahrensburger Kinopalast 🤢

Haben Sie irgendwann mal eine offizielle Verlautbarung der Stadt Ahrensburg gehört, warum wir Bürger kein Kino am Bahnhof bekommen, für das unsere Alte Reitbahn verscherbelt worden ist? Oder dass wir vielleicht sogar eine Entschuldigung dafür bekamen, dass eine Bauabsicht nur ein Fake des Investors gewesen ist? Ich habe diesbezüglich weder etwas gehört noch gelesen. Ich habe nur in Erinnerung, dass die Stadt und deren Verordnete den Bürgern das Kino fest zugesagt haben. Und nicht nur ein einfaches Kino sollte es sein, sondern ein Kinopalast mit 6 Vorführsälen für rund 700 Besucher sollte es werden, dem ich von Beginn an den Namen „Utopia-Filmpalast“ gegeben hatte – siehe die Abbildung!

Als ich den Entwurf für den Kinopalast zum ersten Mal gesehen hatte, da habe ich schon gewusst und erklärt: Das ist ein Fake; dieses Kino wird Ahrensburg niemals bekommen. Das war keine Hellseherei meinerseits, sondern das war das Resultat purer Vernunft. Und jeder, der damals ernsthaft geglaubt hatte, es würde dieses Kino gebaut werden, der hat auch geglaubt, dass James Dean persönlich zur Eröffnung nach Ahrensburg kommen würde mit seinem Film „…denn sie wissen nicht, was sie tun“. Will meinen: Man muss schon ziemlich hohl in der Birne sein, um dem Investor die Story mit dem Filmpalast für eine Stadt wie Ahrensburg ernsthaft geglaubt zu haben.

Im September des Jahres 2019 hatte ich den damaligen Bürgermeister Michael Sarach in einer Einwohnerfragestunde gefragt: Wie ist der Stand des Kino-Vertrages mit dem Reitbahn-Investor bezüglich seiner Garantie, dass er das Kino am Bahnhof auch tatsächlich baut?“

Antwort Michael Sarach mit schriftlicher Antwort vom 11. September 2019: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Februar 2026

„Nur das Beste“: Großer Bauskandal in Hamburg. Und was ist das Beste in Ahrensburg?

Im Magazin „Sonntags“ vom Hamburger Abendblatt gibt es „NUR DAS BESTE“. Und was ist nur das Beste? Es ist „Hamburgs großer Bauskandal“ – siehe die Abbildung! Warum dieser Bauskandal „NUR DAS BESTE“ sein soll, möchte ich gern wissen. Aber noch sehr viel gerner möchte ich wissen, wie es aktuell um Ahrensburgs großen Bauskandal steht – Stichwort: Alte Reitbahn, Kino und Sozialwohnungen. 

Was man so hinter vorgehaltener Hand vernimmt, das sind Informationen, dass die Angelegenheit zwischen Stadt und Investor mit Hilfe von Rechtsanwälten verhandelt wird. Aber ich als Bürger möchte wissen: Warum passiert das alles out of record?! Haben wir Bürger vielleicht kein Recht darauf zu erfahren, was hinter den Kulissen geschehen ist und wer was verschuldet hat? Sind es vielleicht die Schuldigen,  die bei diesem schrägen Spiel dafür sorgen, dass nichts an die Öffentlichkeit gelangt, was ein düsteres Bild nicht nur auf den Investor wirft, sondern auch auf beteiligte Beamte und Politiker werfen könnte…?

Ein schräges Spiel um eine Immobilie in Ahrensburg kennen wir aus der Vergangenheit nicht nur vom Lindenhof, sondern auch aus dem Debakel rund um den Bau vom CCA in der Claus-Groth-Straße, die an dortiger Stelle seither zur Rampengasse geworden ist. Was hier tatsächlich passiert ist, nämlich ein offenkundiger Beschiss an uns Bürger, das ist bis heute im Dunkel geblieben und mit dem Mäntelchen der Vergessenheit zugedeckt worden – nicht zuletzt auch von der örtlichen Presse. Eine Vogel-Strauß-Politik im Schilda des Nordens. Und „Frau Hase“, die damalige Bürgermeisterin, weiß von nix und genießt nun schon schon seit vielen Jahren fröhlich ihre Pension. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. Februar 2026

Stormarner Frageblatt: Was ist eigentlich mit dem größten Bauskandal in Ahrensburg seit dem Bau in der Rampengasse?

Ich habe mich heute einmal bei Google die Frage aufgeworfen: „Was ist das Stormarner Tageblatt“? Die Antwort mit KI lautete wie folgt: „Das Stormarner Tageblatt ist die einzige Tageszeitung für den Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein, die täglich (Montag bis Samstag) über aktuelle Nachrichten, Hintergründe und Reportagen aus der Region – insbesondere Bad Oldesloe, Ahrensburg, Bargteheide und Reinfeld – berichtet. Es ist eine Traditionszeitung, die seit 1839 existiert und heute Teil des sh:z Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag (NOZ/mh:n MEDIEN) ist. „

Ich habe das Stormarner Tageblatt schon seit längerer Zeit abonniert, allerdings nur die Online-Version. Und das habe ich nicht getan, um mehr über Bad Oldesloe, Bargteheide und Reinfeld zu erfahren, sondern über Ahrensburg, meine Heimatstaadt, will ich mehr wissen. Aber genau aus der Schlossstadt ist die Berichterstattung im Stormarner Tageblatt lückenhaft.

Ich mache meine Kritik fest an dem aktuell größten Skandal in Ahrensburg seit das City Center in der Rampengasse entstanden ist, wo bis heute noch Fragen offen sind. Denn nun gibt es einen weiteren Vorfall in unserer Stadt, nämlich den „Reitbahn-Skandal“. Leser von Szene Ahrensburg wissen, was ich meine, denn ich berichte seit November 2025 regelmäßig darüber. Und kürzlich hat man das sogar im Schlafwagenabteil der Stormarn-Redaktion vom Abendblatt mitbekommen, und ein Redaktionsvolontär hat großformatige Berichte über Reitbahn & Kino verfasst, wo er im wesentlichen nur das bestätigt hat, was ich auf Szene Ahrensburg bereits Wochen mehrfach festgestellt hatte, ohne dass der Schreiber diese Quelle allerdings in seinem Blatt erwähnt.

Und das Stormarner Tageblatt? Bis heute habe ich dort nicht eine Silbe über den Ahrensburger Skandal gelesen. Das ist fast schon verdächtig und lässt mich argwöhnen, dass dort jemand geschmiert sein könnte, um stillzuhalten. Denn anders kann ich mir dieses verdächtige Schweigen der Lämmer nicht erklären. Sie vielleicht, liebe Mitbürger…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Januar 2026

Skandal Alte Reitbahn: Abendblatt-Volontär berichtet online aus namenlosen Quellen

Nachdem Sie auf Szene Ahrensburg schon seit Wochen und Monaten über den „Skandal Alte Reitbahn“ gelesen haben, hat die Leitung der Storman-Redaktion vom Abendblatt nun den Volontär Filip Schwen erneut auf das Thema angesetzt.  Aber der kommt nicht wie ein journalistischer Spürhund daher, sondern eher wie ein gefälliges Schoßhündchen. Der junge Mann schreibt heute online zum Thema, über das, worüber ich schon seit Wochen exklusiv berichtet habe, nämlich: „Neue Sozialwohnungen stehen seit Monaten leer – was die Gründe sind“. 

Die wahren Gründe nennt der Volontär jedoch nicht, denn zu diesen Gründen zählen nicht nur der zur Zeit noch amtierende Bürgermeister-Azubi Eckart Boege, sondern auch Alt-Bürgermeister Michael Sarach. Doch der Reporter hat mit keinem der beiden Verantwortlichen gesprochen und zitiert nur aus anonymen Quellen. Von Seiten der Stadt wird er vertröstet von Stadtsprecherin Petra Rogge, die erklärt, dass die Verwaltung sich nicht zu den Vorgängen äußern will. Lustig, lustig, traleralera! Aber es passt eigentlich folgerichtig zu dem, was unser Ministerpräsident Daniel Günther kürzlich geäußert hat, nämlich dass Presse und Portale die „Feinde der Demokratie“ sind. 🙈🙉🙊 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Januar 2026

Neujahrsempfang 2026: Ahrensburger Probleme? Bürgermeister Eckart Boege, ein wahrer Meister der Verniedlichung!

Auf dem gestrigen Neujahrsempfang der Stadt Ahrensburg, der an Besuchern zu wünschen übrig ließ, dort soll Bürgermeister Eckart Boege angeblich gesagt haben: „Es gibt Städte in Deutschland, die würden sich unsere Probleme wünschen.“ Der bloggende Bürger von der Szene Ahrensburg ist hingegen der Meinung, dass es wohl keine Stadt in Deutschland gibt, die sich die Probleme der Stadt Ahrensburg von heute und von morgen wünschen würde – inklusive des zur Zeit noch amtierenden Bürgermeisters.

Ist Bürgermeister Eckart Boege wirklich so blind, dass er die derzeitigen Probleme von Ahrensburg garnicht sieht? Oder will er sie einfach nicht wahrhaben, zumal er das Unheil nur noch bis zum Ende seiner Amtszeit aussitzen muss und danach womöglich genauso von der Bildfläche verschwunden ist wie sein Vorgänger und Ex-Genosse Michael Sarach – falls sich überhaupt noch jemand an diesen Herrn erinnern kann?

In Ahrensburg gibt es zur Zeit einen Riesenskandal um den Verkauf des städtischen Grundstücks Alte Reitbahn, der u. a. auch auf Alt-Bürgermeister Michael Sarach zurückzuführen ist: Hier wurde von der Stadt ohne jegliche Not und gegen meine Warnungen kein adäquater Verkaufspreis erzielt. Und die Bürger haben kein versprochenes Kino bekommen; und die 13 vertraglich vereinbarten Sozialwohnungen stehen zur Zeit in den Sternen. Man hört von Gefechten über Rechtsanwälte beiderseits der streitenden Parteien. Und wer die Honorare von Anwälten kennt und die Streitsumme, der sollte den Boegemeister schon heute fragen, wer die Anwaltskosten bezahlen wird, falls die Stadt wegen erwiesener Dummheit darauf sitzen bleibt! 😫 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. Januar 2026