Schlagwort-Archiv: Ahrensburg

Die Rampengasse bekommt frischen mediterranen Geschmack!

Wer Tapas und Antipasti und Mezes liebt, der findet in Ahrensburg eine neue Adresse, und zwar in der Rampengasse. Dort hat im Eingang vom CCA ein neuer Stand aufgemacht, und zwar dort, wo viele andere Betreiber in Vergangenheit gescheitert sind, warum auch immer. 

Ich weise auf diesen neuen Stand hin, weil der Betreiber ein guter alter Bekannter im CCA ist, der dort unseren Lieblings-Döner-Imbiss betreibt, nämlich Rahim Naurozi vom „Big Döner“. Seinen Döner-Imbiss gibts hier schon seit Jahren erfolgreich am Eingang von der Großen Straße her, wo zuvor andere Imbiss-Betreiber aufgegeben haben. Und deshalb hoffe und wünsche ich, dass der mediterrane Stand, den der fleißige Naurozi zusammen mit seiner Frau betreibt, genauso erfolgreich laufen wird wie sein „Big Döner“. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Dezember 2024

Am Ausgang des Tages zwei Meldungen von Abendblatt und BILD

Alexander Sulanke, angeblicher Redaktionsleiter der Stormarn-Redaktion vom Hamburger Abendblatt, wünscht „Guten Abend“ von der blühenden Schlosswiese „nach Stormarn“. Und der Mann fragt in seinem Newsletter: „Sie möchten wissen, was los ist im Kreis? Welche Entscheidungen in der Region fallen, wo es interessante Neuigkeiten gibt?“ Und Alexander der Große Sulanke verspricht: „Die wichtigsten Nachrichten finden Sie täglich hier im Newsletter.“

Und dann folgen sie, nämlich „unsere Empfehlungen“, und zwar komplett: Aufwendige Rettungsaktion: Nächtlicher Einsatz am Hahnheider Turm“. Dazu bleibt Alexander Sulanke nur noch die Floskel: „Herzliche Grüße – und bleiben Sie gut informiert!“

Aber klar doch bleiben wir das! Zumal die BILD-Zeitung online berichtet, was „Am Stand der Schmerzen“ passiert ist, nämlich: „Frau knallt Drohne ins Gesicht“ – siehe die Abbildung! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Dezember 2024

Das brandaktuell wichtigste Thema für die Stadt Ahrensburg? Genau: Oktoberfest 2025! :–(

Da fasst man sich als Abendblatt-Leser doch an den Kopf und schüttelt denselben. Denn der Aufmacher vom Stormarnteil lautet heute tatsächlich: „Oktoberfest mit neuem Veranstalter“ mit der Unterzeile: „Nach langer Durststrecke soll im Herbst 2025 in Ahrensburg wieder gefeiert werden“ – donni, donni aber auch!

Die Veranstaltung soll also im Herbst kommenden Jahres stattfinden. Als Vorankündigung hätte dazu eine Pressemeldung mit Foto und zwölf Zeilen Text vollkommen ausgereicht. Aber die Redaktion hat aus einer Maus mal wieder einen Elefanten gemacht – wenn Sie sich die Abbildung links anschauen wollen! (Das Thema Parkplätze wurde in dem großen Textflatschen mit keiner Silbe berührt!)

Das erinnert mich irgendwie an den Filmklassiker „Tanz auf dem Vulkan“, denn Ahrensburg steht nicht nur vor einer finanziellen Katastrophe – siehe unten rechts die Kolumne von Dr. Detlef Steuer (WAB) im heutigen MARKT! – sondern auf die Stadt kommt auch noch ein wirtschaftliches und städtebauliches Fiasko zu, sollte der Bau der S4 nicht noch im letzten Moment verhindert werden, wozu allerdings aus dem Rathaus keinerlei Anzeichen kommen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Dezember 2024

Gestern habe ich der Stadtbücherei ein Geschenk gemacht, über das sich Ahrensburger Kinder freuen können

Weihnachten ist die Zeit der Geschenke. Und der Spenden. Und deshalb habe ich gestern 14 Geschenke an die Stadtbücherei Ahrensburg gespendet. Den Anstoß dazu hatte ein kleiner Fan von Schubiduu…uh gegeben, dem Ahrensburger Schlossgespenst. Die Eltern des Jungen hatten mir berichtet, dass es in der Stadtbücherei nur noch vier Folgen aus der Schubiduu…uh-Hörspiel-Reihe gibt, und zwar auf CD – siehe die Abbildung links!

Und weil es Schubiduu…uh inzwischen im Handel nicht mehr auf CD gibt, sondern jetzt als Downloads im Internet, da habe ich alle 14 CDs (in Originalverpackung!) genommen und habe sie gestern zur Stadtbücherei gebracht, wo ich auf ein überaus freundliches Interesse gestoßen bin und nette Dankesworte vernommen habe.

Ja, meine lieben Mitbürger, so ist es: Szene Ahrensburg ruft die Bürger nicht zu Spenden an Szene Ahrensburg auf wie die BürgerStiftung Region Ahrensburg das tut, indem sie zu Spenden an die BürgerStiftung Region Ahrensburg aufruft, sondern der Blogger spendet aus eigener Tasche, wie man es von der besagten Stiftung so gut wie garnicht vernimmt, weil die sich viel mehr als Ahrensburger Spendensammelstation präsentiert, sprich: Die Stiftung will das Geld der Bürger stiften und nicht ihr eigenes. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Dezember 2024

Wer spricht die Unwahrheit – die Stadtverwaltung? Oder die Polizei?

Leser von Szene Ahrensburg wissen, dass der Parkplatz in der Friedrich-Hebbel-Straße gegenüber der Selma-Lagerlöf-Gemeinschaftsschule ein Dauerthema für meine Einträge auf Szene Ahrensburg ist. Weil dort seit Monaten ein Firmenwagen parkt, bei dem das vordere Nummernschild fehlt und die Zulassung schon lange abgelaufen ist. Mich stört das zum einen, weil hier ein Parkplatz dauerblockiert wird. Aber noch schlimmer ist, dass dieses Fahrzeug auf den Weg hinausragt und dort Fußgänger und Radfahrer behindert und belästigt.

Nach meiner Beschwerde im Rathaus erhielt ich von Anette Kruse (Verkehrsaufsicht) im Juni 2024 die Antwort, dass die Stadt dafür nicht zuständig ist – siehe die nebenstehende Abbildung!

Nachdem sich dann bis heute nichts am Zustand auf dem Parkplatz geändert hat, habe ich mich auf den Weg zur Polizeidienststelle An der Reitbahn gemacht und mich dort erkundigt, warum das Fahrzeug dort immer noch steht.

Ein Beamter mit Namen Inhülsen, der mir seinen Vornamen nicht verraten wollte, erklärte mir heute: Das ist nicht mehr Sache der Polizei. Die hat nämlich Anzeige gegen den Fahrzeughalter erstattet, und damit ist der Fall für die Beamten erledigt. Und ich erfuhr: Es ist einzig und allein die Pflicht und Aufgabe der Stadt Ahrensburg, dieses Fahrzeug von dem Parkplatz abschleppen zu lassen. Weil das aber Geld kostet und die Verwaltung wohl befürchtet, dieses Geld vom Halter des Fahrzeugs nicht erstattet zu bekommen, tun man nix. Und schreibt stattdessen eine Erklärung mit sachlich falschem Inhalt an den Blogger im naiven Glauben, die Sache damit behördlich erledigt zu haben. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Dezember 2024

Abendblatt-Reporterin Juliane Minow berichtet, dass Hela jetzt für die Füße ist

Leser vom Abendblatt erfahren heute im Stormarn-Teil: „Hela verkauft Ketchup-Socken – und die Kunden lieben sie“. Diese Ketchup-Socken kann man aus zwei Automaten kaufen, die vor dem Hela-Werk neu aufgestellt worden sind. Und Reporterin Juliane Minow trägt diese Socken vermutlich schon und hat daraufhin die redaktionelle Werbung für Hela geschrieben, die ohne den Hinweis auf „Anzeige“ im Abendblatt erschienen ist, denn es handelt sich hier um pure Produktwerbung, um nicht zu schreiben: redaktionelle Schleichwerbung – siehe die Abbildung aus dem heutigen Hamburger Abendblatt mit geliefertem Werbefoto von Hela!

Der Witz: Der Leser erfährt, dass es die Hela-Socken erst nächste Woche geben soll, aber die Reporterin weiß es jetzt schon: Die Kunden lieben sie“.

Auf Szene Ahrensburg konnten Sie aktuell andere Informationen über Hela lesen. Nämlich über den bekannten „Gewürz-Ketchup“, der ein Ketchup ist, in dem nur eine minimale Spur von Tomaten feststellbar ist. Und der zum größten Teil aus Wasser und Zucker besteht. Warum das noch als „Ketchup“ bezeichnet werden darf, lässt Fragen offen, denn das Wort „Ketchup“ suggeriert, dass es ein Produkt ist, in dem vorwiegend Tomaten verarbeitet worden sind. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Dezember 2024

Wir hatten Gäste aus unserer Partnerstadt Ludwigslust – haben Sie das gewusst?

Obwohl Fabian Dorow, Stabsstelle Demografie und Presse im Rathaus von Ahrensburg, mir schon vor einer Ewigkeit persönlich zugesagt hat, dass er seine Presseinformationen auch an Szene Ahrensburg schicken würde, habe ich bis zum heutigen Tage keine einzige erhalten. Und so habe ich erst heute über die Homepage der Stadt erfahren, dass wir einen „Blitzbesuch“ aus unserer Partnerstadt Ludwigslust gehabt haben, und zwar am 5. Dezember des laufenden Jahres. Worüber ich auch in der örtlichen Presse nichts gelesen habe.

Mit dem Blog-Eintrag, den Sie gerade lesen, verweise ich auf das Foto, das die Stadt über den Besuch aus Ludwigslust auf ihrer Homepage veröffentlicht hat. Dem Text dazu ist zu entnehmen: „Neben dem Bürgermeister Stefan Pinnow waren auch die 2. stellvertretende Bürgermeisterin aus Ludwigslust, Ulrike Müller, der Präsident der Stadtvertretung, Helmut Schapper sowie Julia Rabe, zuständig für den Bereich Sitzungsdienst / Ratsinformationssystem in die Schlossstadt gekommen.“ Was bedeutet: Die Hälfte der Personen auf dem Foto sind keine Besucher aus unserer Partnerstadt Ludwigslust, sondern es sind zwei Mitarbeiter aus der städtischen Verwaltung und zwei Vertreter aus der Politik.

Ich erkenne Bürgermeister Eckart Boege rechts außen im Bilde, der wie immer korrekt gekleidet ist und damit seinen Gästen in nichts nachsteht. Und im Foto sehen Sie im Originaltext des Rathauses:  Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Dezember 2024

Wussten Sie schon, dass es auf dem Ahrensburger Rondeel zur Zeit einen Gesundbrunnen gibt…?

Was tut der Mensch, wenn er krank ist? Er geht nicht zur Arbeit. Und wenn er sehr krank ist, dann geht er zum Arzt. Aber: Es gibt noch einen anderen Weg, um beispielsweise einen grippalen Befall schnell zu kurieren. Und dieser Weg führt zur Zeit auf das Rondeel von Ahrensburg, wo die offizielle Velo-Route vom Schilda des Nordens ist.

Blogger am Gesundbrunnen auf dem Rondeel

An dieser Stelle werden Sie stutzen und denken: „Das ist doch wieder einer dieser billigen Gags des Bloggers von der Szene Ahrensburg!“ Woraufhin ich Ihnen antworten kann, dass ich Zeugnis davon bekommen habe, wie ein kranker Bürger am Tage nicht zur Arbeit gegangen ist, aber am Abend auf dem Adventsmarkt des Bürgerverein gesehen wurde.

Der Mann ist Lehrer an einer Ahrensburger Schule. Und gesehen wurde Lehrer G. von seinen Schülern. Also nicht am Morgen im  Unterricht in der Schule, wo er krankgemeldet war, sondern am Abend am Glühweinstand auf dem Rondeel konnte man ihn sehen. (Die Schüler sollten im Unterricht übrigens eine Vertretung bekommen haben, die aber auch nicht gekommen war.)

Was lernen wir daraus? Wir lernen: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. Dezember 2024

Warum denke ich heute an den Beatles-Song: „Don’t let me down!“…?

Schauen Sie auf die Abbildung links! Was sehen Sie? Sie sehen die Schimmelmannstraßa aka Sklavenhändlerstraße in Ahrensburg aka Schilda des Nordens. Und was Sie nicht sehen, das sind Autos, die dort am Straßenrand stehen. Und warum sehen Sie dort keine parkenden Kraftfahrzeuge? Ganz einfach: Weil die Stadt dort Schilder aufgestellt hat – siehe Foto!

Da könnte sich natürlich die Frage auftun: Warum stehen die Schilder dort, wenn hier gar keine Kanalarbeiter arbeiten? Ich habe jedenfalls vom 2. Dezember 2024 bis zum heutigen Tage nicht bemerkt, dass hier Kanalarbeiten stattfinden. Oder vielleicht in der Nacht, wenn der Bürger schläft…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. Dezember 2024

Zuckerwasser in roter Tube aus Ahrensburg: Warum es heute bei Hela – hoffentlich! – eine Krisensitzung geben wird

Prolog: Meine Kinder und ich lieben Hela-Gewürz-Ketchup. Den habe ich schon zur Currywurst gegessen als Hela noch garnicht in Ahrensburg ansässig gewesen ist. Und seither gibt es in unserer Küche etwas, das nie ausgeht und immer noch als Reserve im Vorratsschrank steht: Hela-Gewürzketchup. Doch seit gestern Abend ist Schluss damit, und zwar endgültig. Der Grund: Sebastian Lege hat uns aufgeklört und damit den Appetit verdorben.

Gestern im ZDF: „besseresser“ mit Sebastian Lege. Und was der mit Hela gezeigt und erklärt hat, das entnehmen Sie bitte in Kurzform dem nebenstehenden Text von HÖRZU!

Ehrlich gesagt wusste ich natürlich, dass der Hela-Gewürz-Ketchup nicht unbedingt das Rote von der Tomate und gesundheitsfördernd ist. Aber was da tatsächlich in der roten Tube aus Ahrensburg steckt, das hat Sebastion Lege mir jetzt plastisch vor Augen geführt. Und was ich gesehen habe, das spottet jeder Beschreibung. Dagegen ist Nutella ja geradezu ein Gesundheitsprodukt für unsere Kids!

Werbung für Ahrensburg wie ich sie vor gut einem Jahrzehnt noch vorgeschlagen habe. Diesen Entwurf ziehe ich heute zurück!

Ich bin zwar ein Lokalpatriot meiner geliebten Stadt Ahrensburg und würde für alle Firmen im Gewerbegebiet grundsätzlich den Daumen hochhalten wollen und gute Worte verlieren – aber was Hela sich leistet, das kann ich nicht einfach so hinnehmen. Das Unternehmen täte gut daran, sich den TV-Bericht zu Herzen zu nehmen und über eine neue Rezeptur für Hela-Gewürz-Ketchup nicht nur nachdenken, sondern sie auch schnellstmöglich zum Besseren umsetzen. Und dann in der Werbung den Sprung nach vorn machen und „das neue Hela“ propagieren mit extra viel Tomaten und weniger Zucker. Ansonsten: Siehe die Überschrift von HÖRZU!

Nichts zu tun außer im Walde zu pfeifen und zu hoffen, der Spuk werde schon vorübergehen, dieser Response eines Unternehmens wird im Zeitalter von Social-Media wohl kaum noch möglich sein. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. Dezember 2024