Ich habe heute das Hamburger Abendblatt bekommen, das ich abonniert habe und demzufolge auch bezahlen muss. Im Hamburger Abendblatt gibt es auch einen Stormarn-Teil, wo u. a. auch über Ahrensburg berichtet wird. Mal mehr mal weniger. Und weniger im kritischen Journalismus als viel mehr als Gefälligkeitsberichterstattung. Und was heute im Blatt steht, das hat mir nicht nur die Schuhe ausgezogen, sondern auch die Socken gleich mit!
Der große Aufmacher (Aufmacher!) ist überschrieben: „Pavillon auf Ahrensburger Rathausplatz wird ein Bistro“. Das allein würde eigentlich schon als Meldung genügen mit ein paar weiteren Zeilen, wäre dort nicht der Lohnschreiber Filip Schwen am Werke gewesen, dessen Honorar vermutlich nach Zeilen ausgezahlt wird. Und Reporter Schwen hat über den ehemaligen Obst- und Gemüse-Pavillon auf dem Ahrensburger Rathausplatz, der nun ein Bistro werden soll, fast eine komplette Seite volleschreibselt. Und der Höhepunkt im Bericht wurde auch noch redaktionell hervorgehoben, sodass auch ich dieses gewichtige Wort auch noch einmal ganz deutlich herausgehoben habe:
„Die herzhaften Sandwiches werden mit verschiedenen Dressings und Soßen nach eigenen Rezepten bestrichen“ Donni, donni aber auch, wer hätte das wohl für möglich gehalten!? Weiterlesen










