Grüne Logik: Bildung kann man nur durch Kredite erzielen. Und je höher die Schulden einer Stadt, desto höher die Bildung! 😂

Es steht wohl außerhalb eines jeden Zweifels, dass ein neues Schulzentrum Am Heimgaarten gebaut werden muss. Zweifel gibt es allerdings, ob das nach dem derzeitigen Plan mit 115 Millionen der richtige und allein mögliche Weg ist. Es gibt auch andere Modelle von Schulgebäuden. Und es gibt vielleicht auch den Weg, dass die Stadt Ahrensburg selber gar keinen Campus Heimgarten baut, sondern dieses machen lässt von einem Investor, wo die Stadt sich dann mit den Schulen hineinbegibt per Leasingvertrag.

Ich komme heute auf das Thema zurück, weil ich einen Beitrag vom Stormarner Tageblatt gelesen habe mit der Frage in der Überschrift: „Ahrensburgs Millionen-Dilemma: Droht jetzt der Rotstift bei Jugend und Kultur?“

„Dilemma“ klingt auf jeden Fall schlecht. Irgendwie nach belämmert. Und dann  las ich eine Antwort aus der Perspektive der Ahrensburger Grünen und also lautend: „Fraktionschef Benjamin Stuckenberg sieht die Kredite als notwendige Investition in die Zukunft. Bildung zahle sich später vielfach zurück – wie bei einem Häuslebauer, der in eine energetische Sanierung investiert.“ Und just zu diesen zwei Sätzen habe ich ein paar weitere zur Anmerkung:

Zum einen heißt der besagte Grüne nicht Stucken-, sondern Stukenberg. Des weiteren ist der Mann nicht Fraktionschef der Grünen, sondern er ist Stadtverordneter und Bürgervorsteher, also 1. Bürger der Stadt Ahrensburg. Soweit zur Information von ST-Reporter Finn Fischer. Doch nun zur Aussage des Grünen Bürgervorstehers und Stadtverordneten Benjamin Stukenberg: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. Januar 2026

Glosse zum Wochenende: Basthorst hat ein Erotik-Dinner. 👄 Und was hat Ahrensburg…?

Da ich von Geburt an auch nur ein ganz gewöhnlicher Mann bin, da hat sich mein Interesse an erotischer Darbietung seit meiner Pubertät nicht verringert. Und als ich im Abendblatt Stormarn gelesen hatte, dass ein Erotik-Dinner stattfinden soll auf dem Gut Basthorst, da war ich durchaus interessiert daran. Und ich erkannte beim näheren Lesen, dass es sich dabei um ein „Burlesque-Dinner“ handeln soll, also um ein Abendessen mit der Kunst eines erotischen Striptease mit glamouröser Performance und mit Tanz und Komik und natürlich präsentiert von einer Dame, die bei ihrem Akt keine Winterkleidung trägt.

Die letzte Burlesque-Show mit Dinner, die wir zusammen – also meine Frau und ich gemeinsam – gesehen haben, die war vor ein paar Jahren im „Pulverfass“ auf der Reeperbahn. Und das war einfach nur grässlich, weil sich dort auf der Bühne in einem Riesenglas eine Frau gerekelt hat, die unschön bemalt war mit Tattoos und in meinen Augen eher ordinär als erotisch gewesen ist. Da war mir das ehemalige klassische „Pulverfass“-Cabaret des inzwischen verstorbenen Heinz-Diego Leers sehr viel lieber, als es dort noch ausschließlich Travestieshows mit Dinner (z. B. die große Theaterplatte!) gegeben hatte. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. Januar 2026

Stormarner Frageblatt: Was ist eigentlich mit dem größten Bauskandal in Ahrensburg seit dem Bau in der Rampengasse?

Ich habe mich heute einmal bei Google die Frage aufgeworfen: „Was ist das Stormarner Tageblatt“? Die Antwort mit KI lautete wie folgt: „Das Stormarner Tageblatt ist die einzige Tageszeitung für den Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein, die täglich (Montag bis Samstag) über aktuelle Nachrichten, Hintergründe und Reportagen aus der Region – insbesondere Bad Oldesloe, Ahrensburg, Bargteheide und Reinfeld – berichtet. Es ist eine Traditionszeitung, die seit 1839 existiert und heute Teil des sh:z Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag (NOZ/mh:n MEDIEN) ist. „

Ich habe das Stormarner Tageblatt schon seit längerer Zeit abonniert, allerdings nur die Online-Version. Und das habe ich nicht getan, um mehr über Bad Oldesloe, Bargteheide und Reinfeld zu erfahren, sondern über Ahrensburg, meine Heimatstaadt, will ich mehr wissen. Aber genau aus der Schlossstadt ist die Berichterstattung im Stormarner Tageblatt lückenhaft.

Ich mache meine Kritik fest an dem aktuell größten Skandal in Ahrensburg seit das City Center in der Rampengasse entstanden ist, wo bis heute noch Fragen offen sind. Denn nun gibt es einen weiteren Vorfall in unserer Stadt, nämlich den „Reitbahn-Skandal“. Leser von Szene Ahrensburg wissen, was ich meine, denn ich berichte seit November 2025 regelmäßig darüber. Und kürzlich hat man das sogar im Schlafwagenabteil der Stormarn-Redaktion vom Abendblatt mitbekommen, und ein Redaktionsvolontär hat großformatige Berichte über Reitbahn & Kino verfasst, wo er im wesentlichen nur das bestätigt hat, was ich auf Szene Ahrensburg bereits Wochen mehrfach festgestellt hatte, ohne dass der Schreiber diese Quelle allerdings in seinem Blatt erwähnt.

Und das Stormarner Tageblatt? Bis heute habe ich dort nicht eine Silbe über den Ahrensburger Skandal gelesen. Das ist fast schon verdächtig und lässt mich argwöhnen, dass dort jemand geschmiert sein könnte, um stillzuhalten. Denn anders kann ich mir dieses verdächtige Schweigen der Lämmer nicht erklären. Sie vielleicht, liebe Mitbürger…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Januar 2026

Eckstein & Lau schmücken sich schon wieder mit unverdienten Lorbeeren und mein öffentlicher Brief an den Bundesverband Deutscher Stiftungen

Im Bilde sehen Sie Dr. Michael Eckstein und Carmen Lau mit einem riesigen „Gütesiegel“ und der Unterschrift: „BürgerStiftung Region Ahrensburg erhält Gütesiegel für ausgezeichnete Stiftungsarbeit“. Und diese Veröffentlichung auf dem privaten Werbeportal von Dr. Michael Eckstein ist für mich der Anlass, noch einmal auf mein Blog vom 25. Januar 2020 hinzuweisen. Gleichzeitig ist es auch ein Grund für mich, einen öffentlichen Brief zu schreiben an Friederike v. Bünau, Generalsekretärin Bundesverband Deutscher Stiftungen. Hier ist der Wortlaut:

Sehr geehrte Frau v. Bünau – die BürgerStiftung Region Ahrensburg präsentiert sich auch in diesem Jahr wieder mit dem Gütesiegel vom Bundesverband Deutscher Stiftungen und schreibt dazu: „Der Bundesverband Deutscher Stiftungen prüft regelmäßig die Qualität der Arbeit der deutschen Bürgerstiftungen. Nur die besonders qualifizierten Bürgerstiftungen dürfen das Gütesiegel des Bundesverbandes führen. Die BürgerStiftung Region Ahrensburg hat jetzt Grund zur Freude: Sie hat das Gütesiegel erhalten, und zwar schon zum zehnten Mal in Folge.“

Ich habe schon vor Jahren von Professor Dr. Burkhard Küstermann, dem Vorsitzenden der Gütesiegeljury, erfahren, dass der Bundesverband Deutscher Stiftungen nicht selber die Stiftungen vor Ort auf deren Qualität hin überprüft, sondern man verlässt sich darauf, was die Stiftungen dem Verband über sich selbst mitteilen. Und darum möchte ich Ihnen etwas mitteilen über die BürgerStiftung Region Ahrensburg, was diese Ihnen vermutlich nicht mitgeteilt hat. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Januar 2026

Was hat Milka Alpenmilch-Schokolade mit dem Stormarnteil vom Abendblatt gemeinsam?

In unschöner Regelmäßigkeit bekommen wir Stormarner Abendblatt-Leser nur noch 1 ½ Seite Lesestoff am Tag. Auch heute ist dort wieder eine halbe Seite mit einer Anzeige belegt – siehe die Abbildung! Wenn es sich bei einer solchen Anzeige um die Werbung eines Inserenten handelt, der bewusst seine Kunden im Kreis Stormarn ansprechen will, dann könnte ich das noch verstehen. Aber das heutige Inserat ist wieder einmal eine Eigenanzeige des Verlages, also ein Seitenfüller.

Warum erinnert mich das an Milka? Weil der Hersteller der Schokolade das Gewicht seiner Tafel „Alpenmilch* verringert und den Preis erhöht hat. Die Folge: Die Verbraucherzentrale erklärte soeben: Milka Alpenmilch ist ‚Mogelpackung des Jahres 2025′“.

Auf diese Weise spart der Funke-Verlag natürlich Kosten, denn auf der Doppelseite von heute stehen nur drei Beiträge. Und für den Abonnenten ist das ohnehin ein Witz, über den ich nicht lachen kann, denn alle drei der gedruckten Beiträge konnte ich gestern bereits online lesen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. Januar 2026

Löcher: Herr Boege hat jetzt das Personal für Straßenbau

Die Straßen in der Schlossstadt Ahrensburg haben nicht nur Löcher, denn es handelt sich hier mittlerweile schon um tiefe Krater. Für Autofahrer und ihre Fahrzeuge ist das schon lange ein Problem – in Ahrensburg. In Geesthacht dagegen offensichtlich nicht. Wie das Stormarner Tageblatt berichtet, reagiert die Stadt bei Schlaglöchern „sofort“, bevor diese tiefer und gefährlich werden. Warum, um alles in der Welt, ist das in Ahrensburg nicht möglich?

Wie ich hörte, hat Bürgermeister Eckart Boege zu diesem Thema sogar auf dem Neujahrsempfang gesprochen. Dort war offensichtlich weder ein Reporter vom Abendblatt noch vom Stormarner Tageblatt zugegen, denn ich habe bis heute in beiden Tageszeitungen keine Zeile darüber gefunden. War wohl nicht so wichtig für die Redaktionen. Ich habe vernommen, dass der Boegemeister im Marstall verkündet hat, dass er im Rathaus endlich das nötige Personal hat für Arbeiten im Straßenbau, um die Löcher in den Fahrbahnen zu schließen, was in Vergangenheit leider wegen fehlender Mitarbeiter nicht möglich gewesen ist. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. Januar 2026

Wahrheit & Fake-News: Im CCA leuchten die Weihnachtssterne und ein Weihnachtsmann besetzt Grönland

Es weihnachtet. Während es in den Vorjahren noch üblich war, dass die Weihnachtsdekoration in Ahrensburger Läden erst Ende September in den Regalen der Discounter zu sehen war, so geht es in diesem Jahr noch sehr viel früher los: Bereits gestern sah ich im CCA, dass dort bereits die Weihnachtssterne leuchteten und ein geschmückter Weihnachtsbaum in vollem Lichterglanz blinkte – wenn Sie bitte mal einen Blick nach links werfen wollen! Da wird den Besuchern des CCA doch warm ums Herz. Und Geschenke für Weihnachten kann man natürlich schon jetzt einkaufen, denn wir wissen ja alle, dass der 24. Dezember immer ganz plötzlich kommt! 😇

Und wenn Sie nach rechts schauen, dann sehen Sie, dass das Ahrensburger Stadtforum seine Weihnachtsbäume aus 2025 anbietet unter „Termine“. Ich befürchte allerdings, dass die Dinger inzwischen schon ziemlich nadeln; und fürs Tannenbaumverbrennen in Ahrensfelde ist es bereits zu spät, denn das war ja schon am vergangenen Wochenende. Aber wenn es sich um Fichten handelt, dann ließen sich aus den Nadeln vielleicht noch ein paar Fichtennadel-Ölbäder machen. 🌲 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Januar 2026

UPDATE zur Stadtverordnetenversammlung am 26.01.2026 und die Frage nach dem Pressesprecher der Stadt Ahrensburg

Als ich heute auf der Homepage der Stadt Ahrensburg gewesen bin, da habe ich die Information gefunden: Die Stadtverordnetenversammlung am kommenden Montag ist nun doch nicht im Peter-Rantzau-Haus wie von der Stadt angezeigt worden war, sondern sie findet wie gewohnt statt in der Reithalle vom Marstall – siehe den nachstehenden Screenshot von der Website! Und diese Veränderung der Location hat der Bürgervorsteher vermutlich unverzüglich veranlasst, nachdem er meinen Blog vom 19. Januar 2026 gelesen hatte. 😉

Nachdem ich meine gestrigen Gedanken über die Verlegung des städtischen Meetings veröffentlicht hatte, da hätte die Stadt nun eigentlich reagieren und mir die Veränderung mitteilen müssen. Hat sie aber nicht getan, die Stadt. Und ich habe gegoogelt, um zu erfahren, wer im Denkmal am Rathausplatz eigentlich zuständig ist in der Stadt Ahrensburg als Pressesprecher. Die Antwort nach Google-Befragung erhielt ich per KI – siehe die Abbildung rechts!

Nun weiß ich, dass man einer KI nicht blind vertrauen darf. Ich weiß aber, dass eine „Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ die Aufgabe hat, jegliche Kommunikation der Stadt nach außen zu tragen. Die Öffentlichkeitsarbeit  kann sich direkt an die Bevölkerung und an Journalisten richten. Alle Zielgruppen der Stadt sollten von der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit via Zeitungen oder über Social Media, wozu auch Szene Ahrensburg gehört, angesprochen werden. Das dient dem Aufbau und der Pflege eines positiven Image für die Stadt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Januar 2026

Neuer „Kassentarif“ fürs Badlantic: Bezahlen Krankenkassen den Eintritt ins Ahrensburger Schwimmbad?

Am Wochenende konnte man beim Abendblatt auf Stormarn Online lesen, dass ein „Freitzeitbad bei Hamburg“ die Eintrittspreise erhöht „aber nicht für alle“. Und beim „Freizeitbad bei Hamburg“ im Stormarnteil der Zeitung handelt es sich um das Badlantic Ahrensburg. Und der „Betreiber“, der „mit Beginn dieses Jahres neuen Kassentarif“ einführt, das ist die Stadt Ahrensburg.

Was ist ein „Kassentarif“?  Ein Kassentarif ist ein festgelegter, von den gesetzlichen Krankenkassen (kurz: Kasse) und Leistungserbringern (Ärzte, Therapeuten, Hebammen) vereinbarter Preis für medizinische Leistungen, der bestimmt, wie viel die Kasse erstattet, aber auch, wie viel ein Arzt maximal abrechnen darf, wenn er einen Kassenvertrag hat.

Und nun zum gedruckten Abendblatt von heute: Im Stormarnteil, der aus zwei Seiten besteht, ist die zweite Seite zur Hälfte gefüllt mit dem Hinweis: „Badlantic Ahrensburg erhöht die Eintrittspreise – aber nicht für alle“ mit dem Hinweis auf einen „neuen Kassentarif“. Ich wiederhole: Eine halbe Zeitungsseite wegen einer Preiserhöhung nicht für alle! Und heute verkündet die Schreiberin Elvira Maria Nickmann online: „Stadt will defizitäres Schwimmband loswerden“ und sucht nach„alternativen Betreiberkonzepten“. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Januar 2026

Skandal Alte Reitbahn: Abendblatt-Volontär berichtet online aus namenlosen Quellen

Nachdem Sie auf Szene Ahrensburg schon seit Wochen und Monaten über den „Skandal Alte Reitbahn“ gelesen haben, hat die Leitung der Storman-Redaktion vom Abendblatt nun den Volontär Filip Schwen erneut auf das Thema angesetzt.  Aber der kommt nicht wie ein journalistischer Spürhund daher, sondern eher wie ein gefälliges Schoßhündchen. Der junge Mann schreibt heute online zum Thema, über das, worüber ich schon seit Wochen exklusiv berichtet habe, nämlich: „Neue Sozialwohnungen stehen seit Monaten leer – was die Gründe sind“. 

Die wahren Gründe nennt der Volontär jedoch nicht, denn zu diesen Gründen zählen nicht nur der zur Zeit noch amtierende Bürgermeister-Azubi Eckart Boege, sondern auch Alt-Bürgermeister Michael Sarach. Doch der Reporter hat mit keinem der beiden Verantwortlichen gesprochen und zitiert nur aus anonymen Quellen. Von Seiten der Stadt wird er vertröstet von Stadtsprecherin Petra Rogge, die erklärt, dass die Verwaltung sich nicht zu den Vorgängen äußern will. Lustig, lustig, traleralera! Aber es passt eigentlich folgerichtig zu dem, was unser Ministerpräsident Daniel Günther kürzlich geäußert hat, nämlich dass Presse und Portale die „Feinde der Demokratie“ sind. 🙈🙉🙊 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Januar 2026