Schlagwort-Archiv: Ahrensburg

Gastronomisches: Restaurants in der Krise oder auch nicht 🍽️

Ich habe bei Google nachgefragt, wie denn der Zustand in der Gastronomie zur Zeit ist. Die Antwort bekam ich von KI und also lautend: „Der Zustand der Gastronomie im Jahr 2025 ist gemischt. Es gibt sowohl Herausforderungen als auch positive Entwicklungen. Einerseits kämpfen viele Betriebe mit steigenden Kosten, Personalmangel und der allgemeinen wirtschaftlichen Lage. Andererseits zeigen sich Innovationsgeist und Anpassungsfähigkeit, sowie ein verstärkter Fokus auf Effizienz und Gästezufriedenheit.“ 

Und wie schaut es ohne KI in Ahrensburg aus? Ich blicke auf örtliche Lokalitäten wie zum stillgelegten Restaurant „Zum Griechen“ am U-Bahnhof West und auf „Wein Ahrens“ in der Manhagener Allee, wo auch „La Villa Rossa“ zu finden ist. Und hier wie dort sieht es nicht gerade rosig aus. Und dann blicke ich auf zwei meiner absoluten Lieblingslokale, nämlich „RamRob“ in der Hagener Allee und „Misaki“ im Regionalbahnhof und erkenne: Hier wie dort läuft es super, und zwar wegen Innovationsgeist, Effizienz und Gästezufriedenheit.

Übrigens: Vor einigen Tagen brachte das Hamburger Abendblatt einen Bericht über ein Hamburger Lokal und schrieb: „Warum plötzlich die Preise purzeln“. Wozu ein Restaurantchef erklärte: „Wir verzichten auf Gewinn, und dafür erhoffen wir uns mehr Gäste“ – siehe die Abbildung! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. August 2025

Abendblatt Stormarn online: Redaktionelle Werbung für ein „Wohnjuwel“ in Aumühle

In dieser Woche schrieb das Hamburger Abendlatt: „Insolvenzen im Umfeld von Engel & Vökers“. Das ist eine Maklerfirma, die auch einen Laden am Rathausplatz in Ahrensburg hat, wo zuvor eine Apotheke residiert hat. Und heute bringt auch das Abendblatt Stormarn über Engel & Völkers einen großen Bericht online, der eine redaktionelle Werbung darstellt für ein Immobilienangebot der Firma, die der Redaktion zahlreiche Werbefotos von der Immobilie geliefert hat, für die der Fotograf möglicherweise sogar noch Honorar von der Redaktion bekommt.

Der Beitrag von Elvira Maria Nickmann ist überschrieben: „Designer-Villa für knapp drei Millionen Euro: Das bietet sie“. Und dann folgt eine ausführliche Beschreibung in Worten und Bildern über das „Wohnjuwel“ in Aumühle und den Verkäufer.

Aumühle? Aber das liegt doch garnicht im Kreis Stormarn! Nein, natürlich nicht. Aber der Makler sucht ja nicht nur potentielle Käufer im Kreis Herzogtum Lauenburg, sondern eben auch im Kreis Stormarn für seine „Luxusimmobilie“ am Sachsenwald, wo auch Familie Bismarck beheimatet ist. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. August 2025

Peterchens Mondfahrt: Was die WAB ohne Rücksicht auf Verluste zulässt

Welche Rolle spielt die WAB in der Ahrensburger Politik? Ich gebe zwei Möglichlichkeiten vor, als dieses sind: a) Die WAB spielt keine Rolle. Oder b) Die WAB spielt eine dubiose Rolle. Und damit Sie die Entscheidung selber fällen können, gebe ich Ihnen nur mal zwei Beispiele aus dem Programm und der Werbung dieser angeblichen „Wählergemeinschaft Ahrensburg für Bürgermitbestimmung“ zur Kenntnis:

Schauen Sie mal auf die Abbildung links und lesen Sie, was der Fraktionsvorsitzende Peter Egan den Ahrensburger Bürgern versprochen hat! Und? Lässt die WAB es nun nicht zu, dass unser FFH-Gebiet Tunneltal zerstört wird durch den Bau der S4? Oder schauen die drei Herren und die eine Dame ohne Rücksicht auf Verluste zu, was die Bahn bereits in Angriff genommen hat…?

Und aus gegebenem Anlass komme ich noch einmal zurück auf die Kampagne der WAB, die diese Gemeinschaft gegen Bürgermitbestimmung damals durchgeführt hat, um den Bürgern diabolisch vorzumachen, dass das Rondeel zu einer Katastrophe werden würde, wenn wir beim Bürgerentscheid im JA stimmen würden. Wir haben aber mit NEIN gestimmt. Und alles, was heute auf dem Rondeel stört, das sind die Radfahrer, die dort ohne Rücksicht auf Verluste entlangbrettern als wären sie auf einem Sechstagerennen. Vielleicht sollte mal jemand zu einem Bürgerentscheid aufrufen, dass das Rondeel eine Oase der Erholung für die Menschen sein soll und keine Radrennbahn! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. August 2025

Wieso erlaubt die Stadt Ahrensburg es der Postbank Lübeck, sich in unserer Stormarnschule vor potentiellen Kunden undercover zu präsentieren, Herr Bürgermeister?

Es ist nicht das erste Mal, dass ich den Bürgermeister darauf aufmerksam mache, dass die Stadtverwaltung die Stormarnschule freigibt für Immobilien- und Finanzberaratung durch die Postbank Lübeck. Im altehrwürdigen Gymnasium sollen die Finanzierungsberaterin Anna-Katharina Theurer und die Maklerin Monika Beckmann nun schon wieder vor potentiellen Kunden auftreten mit ihrem Thema: „Immobilien – Was Käufer und Verkäufer wissen sollten„.

Wie kommen Mitarbeiter der Postbank in die Stormarnschule, um hier mögliche Kunden anzusprechen? Sie kommen durch einen Trick. Und dieser Trick trägt den Namen „BürgerStiftung Region Ahrensburg“. Diese Stiftung bucht nämlich die Location Stormarnschule im eigenen Namen für die Veranstaltung der Postbank, und zwar unter dem Deckmäntelchen IHK, also Industrie- und Handelskammer, wo die Damen zwar registriert sind, weil sie dort ihre Prüfungen abgelegt haben (genauso wie ich übrigens auch). ABER: Mit keiner Silbe wird verraten, dass die beiden Damen kommerziell für die Postbank tätig sind und deshalb ihren Vortrag wahrscheinlich nicht neutral halten werden wie z. B. ein tatsächlicher Mitarbeiter von der IHK das tun würde, der keinen kommerziellen Background hat.

Nach meinem Dafürhalten handelt es sich dabei um eine Schleichwerbung, die von den  Adressaten garnicht als Werbung erkannt werden kann. Es wird gezielt der Werbecharakter dieser Beratung durch die Postbank verschleiert. Und deshalb ist eine solche geschäftliche Handlung nach meinem Sachverstand gemäß § 5a Abs. 6 UWG unlauter und damit verboten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. August 2025

Der Bad Oldesloer Bürgermeister spricht und der Ahrensburger Bürgermeister schweigt

Beim Stormarner Tageblatt Online sah ich den Bürgermeister von Bad Oldesloe. Und der spricht über neues Riesenparkhaus, Radwege und die Nachteile der S4 – natürlich für Bad Oldesloe. Und ich frage mich: Warum spricht der Ahrensburger Bürgermeister nicht über ein neues Riesenparkhaus, Radwege und die Nachteile der S4 für Ahrensburg? Vielleicht mag der Bad Oldesloer Bürgermeister seine Bürger lieber als der Ahrensburger Bürgermeister die seinigen…? 😉

Apropos: Ein neues Riesenparkhaus für Ahrensburg könnte sowohl am Stormarnplatz stehen als auch in der Bahnhofsstraße. Und die Radwege in Ahrensburg könnten saniert werden und zugleich auch beseitigt werden, nämlich auf dem Rondeel. Und die Nachteile der S4? Leser von Szene Ahrensburg wissen, welche ich meine, zumal es Vorteile sowieso nicht gibt. Aber zu alledem gibt es keine Kommunikation zwischen Bürgermeister und Bürgern.

Und überhaupt: Öffentliche Kommunikation in Ahrensburg! Früher gab es eine „Ahrensburger Zeitung“, die später als Beilage vom Abendblatt erscheinen ist. Damals gab es dort auch hin und wieder eine kritische Berichterstattung. Heute gibt es im Abendblatt nur noch einen mickrigen Stormarn-Teil, der zumeist aus zwei Seiten besteht. Am heutigen Tage beispielsweise stehen auf diesen zwei Seiten Stormarn drei Berichte: zwei aus Reinbek, ein Bericht aus Bad Oldesloe und eine Anzeige vom e-werk Sachsenwald – siehe die Abbildung! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. August 2025

Fragen an Dr. Horst Udo Jungbluth von der „Stiftung Grundstücksretter“: Wurde schon ein Grundstück gerettet?

Am 17. April 2025 veröffentlichte die BürgerStiftung Region Ahrensburg auf ihrer Homepage die Meldung: „Carmen Lau begrüßt die neue Stiftung Grundstücksretter unter dem Dach der BürgerStiftung Region Ahrensburg“. Und auf einem Foto sehen wir den neuen Stifter mit Hut unterm Dach: Dr. Horst Udo Jungbluth, umrahmt von BürgerStifter Dr. Michael Eckstein und BürgerStifterin Carmen Lau – siehe die Abbildung!

Seither habe ich über diese seltsame „Stiftung Grundstücksretter“ nichts mehr gehört. Das wirft bei mir Fragen auf wie zum Beispiel: Hat diese Stiftung unter dem Dach der BürgerStiftung Region Ahrensburg schon ein Grundstück vor Spekulanten gerettet? Für die Grundstücke Lindenhof und Alte Reitbahn kam Grundstücksretter Jungbluth natürlich zu spät – aber was ist mit dem Grundstück neben dem P+R-Parkhaus Alter Lokschuppen? Darauf hat die Stadt Ahrensburg ein Auge geworfen; doch was ist, wenn der Eigentümer, der Spekulant Melchers den Verkaufspreis so hochschraubt, dass die Stadt nicht mithalten kann? Springt dann die Stiftung Grundstücksretter in die Bresche und greift der Stadt finanziell unter die klammen Arme? Vielleicht mit einer Zustiftung von der BürgerStiftung Region Ahrensburg…?

Dazu meine Frage: Wie hoch ist eigentlich das Stiftungskapital der „Stiftung Grundstücksretter“? Und: Ist das Ursprungskapital noch vollständig vorhanden oder teilweise unter dem Dach der BürgerStiftung Region Ahrensburg angelegt worden, um es zu vermehren…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. August 2025

Das gedruckte Abendblatt Stormarn wird immer häufiger zum Recyling-Papier

Am 7. August 2025 habe ich über einen Bericht von Abendblatt Stormarn Online geschrieben, wo Rene´ Soukup darüber geschrieben hat, dass eine Kirche in Glinde zum Techno-Tempel wird und der Herr Pastor als Nächstes zu einer Whisky-Probe einladen will. Wie gesagt: Das war am 7. August 2025, also vor 5 (fünf) Tagen.

Und was passiert heute? Heute – also 5 (fünf) Tage später – bringt das Abendblatt Stormarn den gleichen Bericht ein zweites Mal, dieses Mal in gedruckter Form, was den Inhalt aber auch nicht besser macht. 👺

Mehr noch: Auch der zweite Beitrag auf der Seite, wo es um skandinavische Backwaren geht, kommt aus dem Archiv, denn der Bericht ist ebenfalls schon am 7. August 2025 online erschienen.

Als Leser und Abonnent vom Abendblatt fühle ich mich irgendwie veräppelt, Herr Chefredakteur. Aber Sie sitzen ja in Hamburg und wissen vermutlich garnicht, was hier in der Stormarnschen Provinz in Ihrer Zeitung passiert, deren Redaktionsleiter in Hamburg-Bergedorf residiert. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. August 2025

Die Grünen wollen grüne Marsmenschen in die City von Ahrensburg locken!

Die Grünen wollen den Ahrensburger Bürgerentscheid aufheben. Warum? Ganz klar: Um zu zeigen, dass die ehrenamtlichen Freizeitpolitiker den Willen der Bürger nur aussitzen müssen, um ihn dann respektlos zu brechen, um hernach das zu machen, was man zuvor hatte machen wollen. Und dabei stellen Die Grünen die Hamburger Straße als Alibi in den Fokus ahnungsloser Ahrensburger Bürger und verschweigen, dass es die Partei der Grünen vom Bündnis90 ist, die bis heute alles dazu getan hat, dass die Hamburger Straße so traurig aussieht wie sie heute ist.

Und nun beginnt die Realsatire: Die Grünen zeigen mit einer selbstgemachten Grafik, wie die Hamburger Straße nach einer Neugestaltung ausstehen soll: Trist und leblos. Mit grünen Männchen und Weibchen, die genauso gesichtslos sind wie die Mitglieder der Fraktion Die Grünen in der Ahrensburger Stadtverordnetenversammlung. Das hat echt Friedhofs-Atmosphäre, finden Sie nicht!?

Kurzum: Die Grünen wollen aus unserer lebendigen Innenstadt eine tote Friedhofsanlage machen. Denn was sie auf ihrer Homepage verschweigen: Die Hamburger Straße soll ja erst der Anfang sein! Danach soll auch der Parkplatz am Stormarnplatz ersatzlos gestrichen werden wie auch die Parkplätze in der Großen Straße. Und danach folgt möglicherweise dann auch noch die Hagener Allee und schließlich der Rathausplatz, wenn . . . Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. August 2025

Kassenfüller: Bürger sollen erneut famila unterstützen mit der Aktion „Kauf‘ ein Teil mehr“! 🛒

famila hat eine Anzeige im MARKT geschaltet und fordert die Kunden auf, dass sie in dem Warenhaus ein Produkt mehr kaufen sollen. Und diesen Mehreinkauf – zum vollen Warenpreis versteht sich! – will famila an Die Tafel liefern. Es ist folglich eine Verkaufspromotion, mit welcher der Umsatz des Warenhauses gesteigert werden soll. Eine solche Aktion  bezeichnet man als „Gefühlsbetonte Werbung“. Und die ist in Deutschland sogar grundsätzlich erlaubt, weil Werbung nicht unbedingt etwas mit Moral zu tun hat.

Sollten Sie die Ahrensburger Tafel unterstützen wollen, liebe Mitbürger, dann müssen Sie nicht rausfahren zu famila: Wenn Sie zum Beispiel bei Rewe oder aldi im CCA einkaufen und einen Teil mehr für Die Tafel in den Einkaufswagen legen, dann können Sie das Eingekaufte auch selber bei der Tafel abgeben, die Sie im selben Gebäudekomplex finden wie die Supermärkte. Und wenn Sie dann auch noch bedenken, dass Sie Zeit und Benzin sparen, wenn sie nicht raus auf die ehemals grüne Wiese fahren, dann hat sich Ihr Einkauf in der City schon bezahlt gemacht.

Oder Sie überweisen einfach einen Spendenbetrag auf das Konto Sparkasse Holstein  IBAN: DE68 2135 2240 0090 0350 09 der Tafel, statt dass Sie das Geld in die Ladenkasse von famila einzahlen! Und dann muss sich auch kein Helfer von der Tafel zu famila begeben, um sich dort als Fotomodell in der Werbung zu präsentieren. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. August 2025

Achtung: Der Poller, das Wahrzeichen vom Schilda des Nordens, ist wieder in Betrieb!

Großes Aufatmen der Bürger von Ahrensburg und eine riesengroße Freude bei Groß und Klein: „Achtung Poller wieder in Betrieb“! Und links und rechts vom 45.000-Euro-Poller an der Manhagener Allee hat die Verwaltung zwei Abfallcontainer mit Grünzeug als Spalier aufgestellt – siehe die Abbildung! Geht es noch attrakiver für eine Geschäftsstraße, meine lieben Mitbürger, die früher einmal die erste Adresse für Shopping in der Schlossstadt gewesen ist?!

Passend dazu zwei Container mit üppigem Gestüpp auf dem Rondeel, wo der Bürger sich auch an den wunderschönen Schmierereien erfreuen kann. Früher, als es noch den Verein „Bürger für Ahrensburg“ gegeben hat, da haben diese Damen die Pflanzenkübel auf dem Rondeel mit blühenden Blumen bepflanzt, weil sich sich vor den Besuchern der Stadt geschämt haben. Aber das ist schon lange her; heute schämt sich nicht einmal der Bürgermeister vor dem Anblick – siehe rechts!

In diesem Zusammenhang: Auch Graffiti lassen sich entfernen beispielsweise durch Überstreichen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. August 2025