Es gibt in Ahrensburg auch Menschen, die sich auf Kosten ihrer Mitbürger breit machen. Beispielsweise Autofahrer, die ihre Kraftfahrzeuge auf Plätzen parken, wo sie andere Verkehrsteilnehmer belästigen und behindern oder sogar gefährden.
Da ist zum Beispiel einer, der sein Töfftöff regelmäßig direkt vor dem Eingang zum U-Bahnhof Ahrensburg-West parkt. Dort, wo es zwei Stellplätze gibt, damit Autos an dieser Stelle kurz halten können zum Aus- und Einsteigen von U-Bahn-Fahrgästen. Und dort stellt der Peugeot-Fahrer (m/w/d) sein Fahrzeug in der Frühe ab und parkt dort bequem bis zum Abend vor der Bahnhofstür. Einen Hinweis auf körperliche Behinderung habe ich am Fahrzeug nicht gesehen. Und der U-Bahn-Parkplatz neben McDonald’s ist früh am Morgen selten bis auf den letzten Stellplatz besetzt.
In der Schimmelmannstraße, wo die Grundschule Am Reesenbüttel steht, gibt es für die Kinder keinen Fahrradweg. Aber die Straße ist auf 30 km/h gebremst und außerdem mit Stolperschwellen neben Straßeninseln versehen. Und am Straßenrand ist quasi der Weg für Radfahrer während gegenüber Stellplätze für Autofahrer sind. Weiterlesen











