Warum die Sitzungsgelder für Grüne und WAB eine Verschwendung von Steuergeld sind

Wie zu erwarten war, ist der Antrag von CDU, FDP und SPD im Bau- und Planungsausschuss mehrheitlich befürwortet worden, was bedeutet: Das Parkhaus am Stormarnplatz wird gebaut. Und aus dem Bericht im Abendblatt von heute habe ich eine Passage herausgehoben, die wieder einmal zeigt, wie verlogen Grüne und speziell die WAB sind.

„Verschwendung von Steuergeld“? Wir erinnern uns: Vor einem Jahrzehnt, als es noch mehr öffentliche Parkpätze in der Ahrensburger Innenstadt gegeben hat, das wollte die WAB eine städtische Tiefgrage unter dem Stormarnplatz bauen lassen. Und auf dem Betondach dieser Tiefgarage sollte ein urbaner Stadtpark errichtet werden mit einer Skatinganlage. Diese Tiefgarage, der ich den Namen Utopia gegeben hatte, sollte bis zu 16 Millionen Euro kosten, weshalb das utopische Projekt dann zu den Akten gelegt worden war.

Und nun ist das Parkhaus, das mit 3 bis 3 ½ Millionen Euro veranschlagt wird, eine „Verschwendung von Steuergeld“. In meinen Augen ist das Verschleudern der städtischen Parkplätze Lindenhof und Alte Reitbahn an auswärtige Investoren ein Betrug an Ahrensburger Bürgern. Und dafür gestimmt haben Grüne und WAB.

Wenn Sie meine Meinung wissen wollen: Die Sitzungsgelder für Grüne und WAB sind eine Verschwendung von Steuergeld, weil die Stadt damit an Verordnete zahlt, die gegen die Interessen von Bürgern und dem Handel in der City arbeiten und mehr oder weniger Lobbyisten der Fahrradindustrie (ADFC) sind, weshalb sie am liebsten die Autos in der Innenstadt komplett beseitigen lassen möchten, damit Platz für Lastenräder entstehen soll.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. August 2026

5 Kommentare zu „Warum die Sitzungsgelder für Grüne und WAB eine Verschwendung von Steuergeld sind“

  1. Peter

    Erst die Parkplätze verschleudern und nun für viel Geld ein neues Parkhaus bauen, bekloppter geht es einfach nicht. Für mich ist das eine Maximierung von Geldverschwendung.

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  2. G. Petersen

    Peter Egan: Er sein neuer Vereinskollege Levenhagen haben damals erklärt, dass sie Edeka helfen wollten, auf die Alte Reitbahn zu kommen. Und nun? Nun machen sie offenbar Reklame für die Edeka-Tiefgarage.

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  3. Frank Fuchs

    Solange Steuerhinterziehung strafbar ist, aber Steuergeldverschwendung nicht.
    Wird sich in Ahrensburg und in unserem Land nichts ändern.
    Wenn Verantwortliche davon ausgehen können, dass ihr Handeln oder Unterlassen
    völlig Konsequenzlos bleibt, müssen wir uns nicht wundern, wenn unsere
    Stadt und unser Land immer weiter den Bach heruntergeht.
    Wir Bürger müssen für unser Tun haften, die die uns regieren nicht.
    Hier liegt der Systemfehler !!!!

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  4. Anonym

    In besagter Sitzung wurde das geplante Parkhaus von grüner Seite als millionenschweres „Geschenk an die Kaufleute“ bezichnet.

    Es wird also nicht einmal der Sachverhalt erkannt, geschweige denn ein Lösungsweg. Erfreulicherweise wurde diesem Blödsinn von Wolfgang Schäfer zumindest vehement widersprochen.

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    1. Charles

      Aber wenn für Investoren am Gewerbegebiet West zuerst ein Rahmenplan Stadteingang West erstellt wurde und nun ein Aufstellungsbeschluss für einen neuen Bahnhof erfolgen soll, um deren (der Investoren) dort zwischenzeitlich erworbenen Grundstücke endgültig zu vergolden, dann ist das kein millionenschweres Geschenk?
      Stimmt, das nennt man dann Korruption.

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